oder, soweit die Füße tragen!
Nach dieser ungewohnten Tätigkeit, „laufen“ sind unsere Füße müde und geschafft. Zuerst sind wir am Hotel de Ville, dem Rathaus gewesen.
In der Nähe waren die alten Markthallen, die aber von Baustellen umgeben und nur mit Touristenshops ausgestattet waren. Weiter sind wir zur Kirche Notre Dame gelaufen.
Die „Ile de Montreal“ ist die größte der 234 Inseln im Mündungsbereich vom Ottawa Fluss in den Sankt-Lorenz-Strom. Das Stadtbild wird vom Mont Royal geprägt, von dem sich auch der Name Montreals ableitet.

Panorama von Montreal
Die Aussicht von dem 233 Meter hohen „Berg“ ist einfach toll. Der schweißtreibende Anstieg mit 8 Kilo Marschgepäck hat sich total gelohnt.

Mir kam es ja ungleich höher und gar nicht endend vor. Leider gab es am Gipfel keine Almhütte; sprich keine Bewirtung, sondern viele defekte Automaten. Mit Mühe haben wir ein Eis ergattert, das den nahenden Schwächeanfall verhinderte. 🙂
Bergab ging es zwar schneller, aber ebenso anstrengend. Puh, wie steil. Wir sind in den ersten Starbucks gestolpert und haben uns gestärkt. Anschließend sind wir noch einige Kilometer gemütlich durch die Stadt gelaufen…bis die Füße nicht mehr wollten.
“ Fundstücke“
Die Rennschnecke hat sich heute auf einem Parkplatz gelangweilt. Viel zu tun hatte sie nicht. Den Rest haben die U-Bahn und vor allem unsere Füße erledigt. 🙂
