Die schlimmsten Vorhersagen für den heutigen Tag haben sich leider bewahrheitet. Es regnete wie aus Kübeln. Da kommen Erinnerungen hoch!
Damals vor Lofer hatten wir ähnlichen Regen, und sind zufällig über meine Schwester gestolpert. Im letzten Jahr sind wir auf der Neckartour ähnlich abgesoffen, als wir meine Schwester besucht haben. Nun frage ich mich die ganze Zeit, ob meine Schwester sich vielleicht in der Nähe herumtreibt 😉
Zum Glück sind wir gut für Regenfahrten ausgestattet. Meine neuen Packtaschen haben ja schon im letzten Jahr den Dichtigkeitstest mit Bravour bestanden. Regencape, Basecap und Flipflops sind bei warmem Regen optimal. Uwe mit den Birkenstocks sah viel dreckiger aus. Ich habe meine „Schuhe“ einfach ab und zu in einer tiefen Pfütze abgespült.
Der Weg führte, zunächst von Hemeln die Weser abwärts bis Bad Karlshafen, wo wir dann den Fluss gewechselt haben und der Diemel aufwärts gefolgt sind. Bis Trendelburg verlief der Radweg auf einer ehemaligen Bahntrasse. Kurz vor Eversburg (!) haben sich die himmlischen Schleusen noch einmal komplett geöffnet, so dass wir in einer Unterführung Schutz gesucht haben.
Frisch geduscht, mit gutem Essen im Magen lässt es sich leicht über so einen Tag berichten, aber insgesamt gesehen, war es trotz aller Widrigkeiten eine interessante und schöne Wegstrecke ❤
…und einem schönen Tagesziel, Warburg. Gegessen haben wir im Gasthof „Zur Alm“, sehr gut!





