IKEA Moorfleet

Bevor es heute Morgen mit dem Fahrrad losging, hieß es zuerst die Topfblumen gründlich zu wässern. Recht spät im Jahr kommen hier dann doch noch sommerliche Gefühle auf. 😊 Und so manche Blume erfreut das Herz.

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Stockrose

Die heutige Tour führte wieder nach Hoopte um dann mit der Fähre nach Zollenspieker über die Elbe zu gelangen. Die schöne Strecke Richtung Hamburg auf dem Damm der alten Marschenbahn zu zweit zu fahren erhöht den Genuss um ein Vielfaches. Unser Ziel hatten wir mit Fährfahrt nach 25 Kilometern und ca. 90 Minuten erreicht. Im Restaurant wurden wir schon von meiner Freundin Meike erwartet. Eine kleine Stärkung war uns sehr willkommen.

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Marschenbahndamm

Es bedarf schon etwas Übung IKEA mit dem Fahrrad zu besuchen. Kerzen zum Beispiel passen wunderbar in den großen Korb, aber das Gewicht ist definitiv auf dem Heimweg spürbar…ebenso Stoffe. Puh, das kann echt anstrengend werden, und danach war mir heute nicht.

Heute war es mehr ein gemäßigter Einkauf. Leere Kisten sind immer genial. Da passt auch gleich der Kleinkram rein, der immer wie von selbst im Einkaufswagen landet. 😎 Wichtigster Einkauf heute war aber die Aloe Vera Pflanze. Die alte Pflanze hat in den letzten Wochen sichtbar gelitten, und verdient etwas Erholung. Bei Mückenstichen und Schürfwunden ist Aloe Vera ein schnell wirkendes Heilmittel.

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gemäßigt befüllter Korb

             6 Sektgläser sind übrigens auch im Ganzen zuhause angekommen. 😉

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heutige Tour

 

Straußenfarm

Selbst die kleinen Wege innerhalb Winsens bringen Erstaunliches an Kilometern. Zum Einkaufen auf den Markt, zum Sport und nicht zu vergessen zur Frisörin. Kurze Wege, schnell erledigt und mal eben 8 Kilometer. Da wir heute Sommer haben, konnten uns diese Termine nicht daran hindern noch einen Ausflug in die nähere Umgebung zu machen.
Beim Haare schneiden kam die Straußenfarm in Bahlburg ins Gespräch. Danke Vivi. 😊 Der Besuch hat sich total gelohnt. Nicht nur, dass die Tiere sehr interessant aussehen, auch die Informationen dort sind sehr überraschend.

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6 Monate alter Strauß

Die Strauße sehen als junge Tiere gleich aus, erst nach ca. einem Jahr färbt sich das Gefieder des Hahnes nach der Mauser dunkel. Die Eier werden am Tage von der Henne und nachts vom Hahn bebrütet. In freier Wildbahn kann ein Gelege bis zu 20 Eier beinhalten.

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Ein ausgewachsener Hahn kann bis zu 250 cm groß werden und es auch mit einem Löwen aufnehmen. Eine Geschwindigkeit von 50 km/h kann der Laufvogel für 30 Minuten halten ❗
Die natürliche Klimaanlage ist extrem wirksam. Von minus 18 Grad, bis plus 40 Grad ist dem Vogel ein angenehmes Leben möglich.

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aufgestellte Federn

Ein hektischer Moment im Gehege. Alle Vögel liefen in heller Aufregung mit aufgestellten Federn herum. Uns hat dieser Ausflug sehr gut gefallen. Und es wird auch bestimmt nicht unser letzter Besuch gewesen sein. 🙂
Der Verkauf des Straußenfleisches läuft ausschließlich über den Hofladen. Große Ketten werden prinzipiell nicht beliefert, damit die Übersicht nicht verloren geht.


Wir waren jedenfalls sehr angetan, auch von den kleinen Mitbewohnern 😎

Testfahrt für Uwe

Am Wochenende bin ich noch allein auf dem Rad unterwegs gewesen. Samstag gerne mal wieder nach Lüneburg. Wie schon erwähnt, immer wieder ein lohnendes Ziel und mein großer Korb hat wieder seinen Zweck erfüllt 😎

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Familie Schwan

Sonntag habe ich eine kleine Runde durch die Winsener Marsch nach Drenhausen, und mit kräftigem Gegenwind an der Elbe längs zurück nach Winsen. Insgesamt kamen so mal eben 74 km zusammen.

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Familie Schaf

Heute nun hat Uwe endlich die Freigabe für das Radfahren vom Doc erhalten. Natürlich ist er in weiser Voraussicht schon mal mit dem Rad zum Arzt gefahren.

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Uwe, fast wieder der alte

Heute war fast gar kein Wind, und somit war die Winsener Marsch Runde, (diesmal zum Schluss noch über Hoopte und Gehrden) eine gute Übungsstrecke. Das lange Nichtstun,  bzw. das Radfahrverbot, hat Uwe ziemlich genervt, aber „wat mut, dat mut“. Sonst hält die „Naht“ nicht 😦

Morgen werden wir ähnlich gemäßigt fahren und für Mittwoch haben wir eine Verabredung mit meiner Freundin bei IKEA in Moorfleet getroffen 😎 Auch immer wieder ein lohnendes Ziel…und dort kommt mein großer Korb echt an seine Grenzen 😦

Aber auch zuhause im Garten wird dem aufmerksamen Betrachter Schönes geboten 🙂

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Rotkehlchen Nachwuchs

Jesteburg

Ein Ausflug nach Jesteburg ist fast immer reizvoll. Die uns bekannte Chocolaterie wirkt manchmal wie ein Magnet. Fehlt einem die Idee für  ein lohnenswertes Radel Ziel…früher oder später kommt einfach Jesteburg ins Spiel! Ob man nun Vorräte anschaffen, oder aufstocken möchte…egal! Schokoladen Genuss vom feinsten…obwohl mein persönlicher Favorit das geniale Salzkaramel ist! Wow…das muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen!

Bis Brakel hat man wenig und auch rücksichtsvollen Verkehr direkt auf der Straße ohne Radweg. Der Radweg von Brakel bis Asendorf hingegen ist…na ja gewöhnungsbedürftig. Die lieblose Massage des Allerwertesten ist aber besser als gar kein Radweg. Ich für meinen Teil bin ja schon froh, dass ich alles ohne Umwege oder (Hilfe-)Anrufe gefunden habe. Egal wie idiotensicher eine Tour auch ist… allein finde ich oftmals die Lücke 😉

Bei der Chocolaterie sollte man sich auch tunlichst von den aktuellen Öffnungszeiten  überzeugen. Jetzt wird einem die Hitze keinen Strich mehr durch die Rechnung machen, aber manchmal schon externe Termine, die bei einem Einmannbetrieb für eingeschränkte Öffnungszeiten sorgen und somit für Enttäuschungen, weil der Laden geschlossen ist.

Der Rückweg verlief zu Begin fern von Autos längs der Seeve. Nach dem Schmausen für den Magen und die Seele, dann  ein Augenschmaus. Das schöne Viadukt…und vieles mehr.

Ich jedenfalls habe heute alle wichtigen Abbiegungen gefunden und bin über Marxen, Ramelsloh, Ohlendorf langsam in heimatliche Gefilde gekommen… 😎

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Einziger Wermutstropfen ist halt die Tatsache, dass ich allein unterwegs bin. Als Wegfinder habe ich mich jetzt genug bewiesen, nun kann gerne der Uwe wieder neue Wege finden ❤

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ungefähre Route 😎 

Hamburg

…immer wieder gut ❤

Von der Strecke her, ist ein Ausflug nach Hamburg immer wie ein Stück Urlaub. Die knapp sechs Kilometer bis zur Fähre nach Zollenspieker sind schnell gefahren. Die kleine Schiffsfahrt ist wie Urlaubsanfang…besonders an einem so schönen Tag wie heute. Kein Wölkchen am Himmel das auch nur Regen erahnen lässt 😎

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Die Fahrt durch die Vier-, und Marschlande ist einfach nur schön. Zwar muss man einige Autostraßen queren, aber die erste Ampel ist erst an den Deichtorhallen in Hamburg. Friedliches und autofreies Radeln. Leider haben sich auch schon viele Zugvögel auf den Weg in den Süden gemacht. Einzig der nimmermüde Fitis ist mit ausdauernden Rufen noch zu hören. Im Frühsommer ist es eine herrliche Vogelstimmen-Lernstrecke!

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Die wohlverdiente Pause an der Alster nach ca. 30 km bietet eine erstklassige Kulisse. Mit meiner Freundin habe ich dann in den Alsterarkaden lecker Kaffee getrunken, Menschen bestaunt und auch noch etwas eingekauft, bevor es nach 2 Stunden wieder auf den Rückweg ging 😎

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schrill

Man gönnt sich ja sonst nichts. Ich glaube, ich habe mittlerweile schon eine richtig farbenfrohe Sammlung von diversen Crocs. Color your life 🙂 Ein schöner Radfahrtag…und bald kann der Uwe wieder mitfahren. Heute wurden die Fäden gezogen. Noch ein paar Tage ohne Sport sollten alles wieder stabil zusammenwachsen lassen! Geduldig sein ist die Devise…da bin ich Spezialist 😉

Lüneburg

…immer eine Reise wert ❤

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbindend, bin ich heute nach Lüneburg geradelt. Leider immer noch ohne Uwe. Die Unfall Wunden heilen, aber seine Beine jucken schon. In der letzten Woche hatten wir eine Flasche Rum in Rindchens Wein Kontor bestellt, die ich heute abholen wollte. Man muss sich halt Ziele setzen. Lohnende Ziele wohlgemerkt. Die verschiebt man dann auch nicht, auch wenn die äußeren Umstände nicht so doll sind.

Heute waren die drohenden Regenwolken teilweise vor mir und ab und zu gab es Flugregen. Bei anderen Temperaturen kann so etwas ja erfrischend sein, im gefühlten Herbst eher fröstelig! Allerdings vergisst man solch kleine Wetter Unpässlichkeiten wenn dann das schöne Lüneburg erreicht ist. Tausendmal gesehn… ❤

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der alte Kran

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Bilderbuch Lüneburg

Meist führt der Hinweg über Vögelsen (blau), wo man dann zunächst stetig bergan fährt, um dann schließlich  nach Lüneburg hinunter zu rollen. Nach erfolgten Erledigungen, heute Rum, sonst oft Markt Besuche, fahren wir über Bardowick, nach Rottorf (rot), wenn wir noch Freunde besuchen, oder aber von Bardowick über Radbruch (grün/blau) ohne gesellige Pause Richtung Heimat.

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Weitere Umwege führen uns aber auch oft über Scharnebeck, oder Brietlingen weiter zur Ilmenau um dann nach Winsen zu gelangen…aber allein unterwegs reizt mich so etwas nicht sonderlich.

Für morgen ist eine Fahrt nach Hamburg geplant. Ich habe mich schon mit meiner Freundin verabredet. Ungefähr zwischen 12 und 13 Uhr am Jungfernstieg 😎

Allein unterwegs

Nach getaner Arbeit, und einer kleinen Kaffeepause stellte sich die Frage, wie man am besten windbenutzend fährt. Es ist immer sehr angenehm, wenn der ersten Teil einer Tour mit Gegenwind, quasi als Bergtraining  bedacht wird und der zweite Part, die Heimfahrt als Schussfahrt stattfindet.

Da wir schon länger eine neue Tasche für unsere Gartenpolster brauchten, lag das Gartencenter Matthies in Fleestedt sehr günstig. Eine gute Wind- und Nutzen Kombination. Die Hinfahrt war schon mühsam, aber ich hatte mein Ziel trotzdem recht schnell erreicht…ständiger und antreibender Begleiter waren diese bedrohlichen Regenwolken.

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dunkle Wolken

Als ich vom Regen verschont das Garten Center erreicht hatte, ist über Winsen, also hinter mir, ein fetter Regenschauer nieder gegangen. Man muss auch mal Glück haben 😎

Ohne Uwe sind solche Touren nur halb so schön. Allein fahren ist selten schön. Uwe ist der Weg Finder, und ich eher die kreativ Suchende, manchmal auch Findende 😉  Des Weiteren sind die Transport Kapazitäten nicht zu unterschätzen. Die Tasche für unsere Polster war schnell gefunden…und noch viel mehr…aber ich war vorsichtig! So viel Schönes…aber was passt jetzt noch alles in meinen großen und doch zu kleinen Korb ❓  Keine Fahrradtasche von Uwe als Reserve!

Blumenzwiebeln, Gartenhandschuhe und (nur) eine Pflanze ❗  Völlig überflüssig hatte ich platzraubendes Regenzeug mit…auf der anderen Seite, wenn ich das nicht mitgenommen hätte…ich wäre bestimmt sehr nass geworden! Gut abgesichert passiert nie so viel!

Bei der Überfahrt über Autobahnbrücke konnte ich noch einen beginnenden Stau beobachten.

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Stau mal wieder

Da ist mir doch das Rad fahren viel lieber 😎

Meine Heimfahrt war mit Rückenwind jedenfalls sensationell! Selbst bergauf schob mich der Wind, nur fliegen ist schöner 🙂

 

 

 

 

Es geht los.

Petrus hatte ein Einsehen und die Eröffnung der Stadtradel Wochen fand im Trockenen statt. Überhaupt, die Vorhersage war für den heutigen Tag deutlich schlechter. Bis auf wenige Tropfen ist es im Großen und Ganzen den Tag über trocken geblieben. Freitag, morgens um 10 Uhr, und es herrschte vor dem Rathaus ein ziemlicher Andrang. Viele Fahrradbegeisterte waren in froher Erwartung.

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Der Bürgermeister betonte, dass auch im Kleinen der Klimaschutz anfängt und zusätzlich mit dem Radfahren der eigenen Gesundheit viel Gutes getan wird, zumal die Örtlichkeiten in Winsen dazu hervorragend geeignet sind. Wenig Berge und einige Flüsse 😎

Uwe war zur gleichen Zeit beim Arzt zum täglichen Verbandwechsel. In der Tat sind die Pflaster kleiner geworden 🙂 Gestern Abend sah das Ganze noch recht wild aus, nachdem wir Vorbereitungen für das Duschen getroffen hatten.

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Heute sieht Uwe schon wieder ganz manierlich aus. Den Namen „die Mumie“, den er von den Arzthelferinnen erhalten hat, passt nun nicht mehr.

 

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Tachostand zum Start

Für den Anfang muss ich alleine Kilometer machen, aber ich hoffe stark, dass Uwe bald wieder dabei ist. Jedenfalls macht er super gute Fortschritte! ❤

 

 

Nachtrag

…oder ganz dumm gelaufen 😳

Da unser geplanter Weineinkauf am Montag vor seiner Erledigung so abrupt und unangenehm abgebrochen wurde, sind wir heute, nach dem täglichen Arztbesuch (zum Verbandwechsel) gleich weiter nach Lüneburg gefahren, mit dem Auto. Bei dem Stichwort noch ein Wort zur Autobenutzung. Auf dem Weg nach Lüneburg kamen wir ins grübeln. Wann hatten wir das letzte Mal getankt? Wieviel Kilometer sind wir mit dem Auto gefahren? Das ist alles nachvollziehbar und sehr eindeutig im Ergebnis! Mit dem neuen Fahrrad bin ich seit Mitte Februar 2392 Kilometer gefahren 😎

Und mit dem Auto?

Im Weinkontor bekam Uwe gleich die volle Aufmerksamkeit. Natürlich haben wir auch erzählt, wie sein ramponiertes Äußeres mit dem Kontor zusammenhängt. Schon bei den ersten Wörtern, dass wir mit dem Rad am Montag kommen wollten, aber…! Ja, aber! Montag ist doch bekanntermaßen  RUHETAG!

Das fiel uns dann auch wie Schuppen aus den Haaren! Dieser Montag! Dabei sollten wir das klar und deutlich wissen. Vor einigen Jahren standen wir auch schon mal an diesem Wochentag vor verschlossener Tür  👿

Kann man wirklich so blöd sein? Ich gehe eigentlich eher davon aus, dass wir gar nicht wussten, dass Montag ist! Uwe geht es schon etwas besser, obwohl er schlimmer aussieht. Das Kinn und die Lippe haben eine prächtige Farbe. Sollte ich mir vielleicht ein T-shirt mit folgender Aufschrift zulegen:  Ich war es nicht 

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angeschlagener Uwe

Die Pflaster an den Fingern sind schon verschwunden und bei guter Pflege werden die großen auch bald, na ja, vielleicht erstmal kleiner werden 😉

 

 

 

 

Shit happens

Angesichts des schönen Wetters, Sonnenschein und 24 Grad sind wir heute Mittag fröhlich gen Lüneburg gestartet um Wein zu kaufen. Nach einem schönen und sehr leckeren Rindchen Menü in der letzten Woche wollten wir den zum Essen gereichten Wein kaufen…und noch eine Flasche leckeren Rum dazu!

Unsere ursprüngliche Route in Lüneburg war wegen Bauarbeiten gesperrt. Der andere Weg war verhängnisvoll. Rad, und Fußweg nebeneinander. Kinderwagen und Dreirad an der Schiebestange…das war zu wenig Platz. Einfach dumm gelaufen. Schuld hat eher keiner, aber Uwe hat eine gründliche Asphaltbremse gemacht.

Der beteiligte Fußgänger hat sehr schnell den Krankenwagen gerufen…ich war eher kopflos. Uwe wie immer ziemlich cool: „Ach mein Knie kennt das schon, aber die Wade sieht nicht gut aus!“ Welch eine Untertreibung. Wie das Knie über den Asphalt gerutscht ist, sehe ich noch vor mir. Wie das Kettenblatt den Weg in die Wade gefunden hat, Gott sei Dank nicht.

Krankenwagen und auch Polizei waren recht schnell zur Stelle. Der Unfall wurde aufgenommen und Uwe erst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Ich fand tolle Hilfe bei Fred, der Uwes Rad abgeholt und nach Hause gebracht hat. Danke!

Ich bin dann ziemlich schnell ebenfalls nach Hause geradelt…um dort auf einen Anruf von Uwe zu warten. Unsere Nachbarin Birgit wollte gerne mit mir nach Lüneburg fahren um Uwe abzuholen (ich fand mich zu aufgeregt…und hätte nie das Krankenhaus gefunden!).

Im Hin und Her wie wir es nun am Besten anstellen, höre ich wie die Haustür von draußen aufgeschlossen wird. Huch…was nun? Da steht der Uwe doch vor mir. Mit Bus und Bahn mal eben vom Krankenhaus nach Hause gekommen. Mein Held!

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Genäht und bepflastert

Uwe kann sich nicht ganz entscheiden was schlimmer ist, nicht duschen zu dürfen, oder mindestens zwei Wochen kein Fahrrad zu fahren! 👿