Das Aufwachen am Morgen war nicht ganz so schön wie gestern. Der blaue Himmel war einem grauen Einerlei gewichen, das mal für mehr und mal für weniger Schnee sorgte. Ähnlich wie in Hamburg, so sorgte das plötzliche Winterwetter für Verkehrschaos. Das war etwas anstrengend für den Tagesablauf: Einen Truthahn finden und kaufen, Granville Island besuchen…Japanische Gummistiefel für Seattle besorgen. Wir haben alles geschafft, aber es hat gedauert…und gedauert. Stau fast überall, aber Spaß hatten wir trotzdem…obwohl es manchmal nicht so aussieht. 😉
Zuerst waren wir noch auf Truthahn Suche. Im Superstore war Nichts zu machen, aber nach einigen Telefonaten hatte Barbara herausgefunden, wo man das Tier bekommen kann. Die Besuche im Supermarkt sind immer wieder ein tolles Erlebnis. Das Auge bekommt viel geboten.
Granville Island ist bei jedem Wetter ein Genuss. Schlechtes Wetter hat den Vorteil, dass genügend Parkplätze vorhanden sind, und dass es nicht so voll ist. Genügend Gelegenheit diverse Kleinigkeiten zu besorgen…die man vielleicht gar nicht braucht, die aber zu schön sind 😎
Zum Abendessen waren wir bei Isabel und Greg eingeladen. Eine gemütliche Runde mit Chinesischem Essen und denglischer Unterhaltung. Der Wechsel von Deutsch und Englisch, oder das Mischen beider Sprachen ergibt immer wieder Gelächter 🙂
Im übrigen wurde beschlossen, dass wir bleiben dürfen, obwohl das deutsche Eishockey Team das canadische aus dem Olympischen Wettbewerb geworfen hat…wir können es gut haben! 😉
Die weiteren Aussichten sind prima. Sonntag gibt es großes Truthahn Essen „for the Germans“ und das Wetter zeigt sich wieder von der guten Seite….
😎