Pfingsten

…oder, schönes Wetter

Der Monat Mai ist in diesem Jahr wirklich ein Wonnemonat. Herrliches Wetter über Pfingsten, bestimmt nicht nur wegen der Märchenhochzeit in England ❤ , machte das lange Wochenende zu einem Ausflugswochenende par Excellence…wie manch Reisende im Stau feststellen konnten.

Traum in Lila und Pink

Wir müssen uns die fast vergessene Gartenpflege in Erinnerung rufen ❗ Im letzten Jahr haben wir nicht ein Mal den Rasen, oder gar den Garten bewässern müssen. In diesem Jahr sieht es anders aus. Der letzte Regen liegt nun schon zwei Wochen zurück und durch anhaltenden Wind, trocknet doch alles recht schnell aus.

Nicht nur die Blumen freuen sich über das Wasser. Unsere Vögel genießen das Wasser ebenso 😎

Gestern haben wir wieder eine sehr schöne Radtour gemacht. 70 Km in knapp 4 Stunden Fahrzeit 😎

Radtour_LG_ESK_Elbe_210518

Die Route

Zuerst sind wir nach Lüneburg gefahren, allerdings ohne uns dort aufzuhalten. Auf schönen Wegen, teilweise durch alten Buchenwald, sind wir stetig, fast unauffällig ansteigend, zum Elbeseitenkanal gefahren. Der vorhandene Gegenwind hat uns auch nicht groß gebremst – wir sind schon gut im Training 😉

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Ursprünglich wollten wir wieder über Brietlingen zurück, aber der stärker werdende Ostwind hat uns auf die geniale Idee gebracht, dem Elbeseitenkanal bis zur Elbe zu folgen, um dann nach Hause gepustet zu werden.

Der Plan hat ja sowas von geklappt! War das eine Sause ❗  Zudem haben wir noch kurz hinter Artlenburg an der Elbe, herrliche Winddrachen bewundern können. Vor diesem blauen Himmel einfach nur schön. Wieder eine lohnenswerte Fahrradtour.

 

😎

Summertime

Jedenfalls fühlt es sich so an. Die vergangenen Tage in die richtige Reihenfolge zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Am Dienstag hatten wir nicht nur lieben Besuch am Abend, sondern auch eine unglaubliche Entenfamilie zu beobachten. 14 frisch geschlüpfte Küken, die mit ihrer Mama von unserem Rhododendron den Weg zum Wasser suchten und schließlich auch fanden.

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Großfamilie

Der Vatertag startete eigentlich gut, aber wurde zum Abend hin für manche ,Winsener  Ortsteile zu einem großen Problem. Das angekündigte Gewitter kam ziemlich pünktlich, ist aber auch sehr viel länger geblieben. Wir sind gerade noch trocken zu Hause angekommen und haben das Gewitter unter Dach, aber draußen auf der Terrasse erlebt. Schöner Landregen mit anhaltendem Gewittergrollen. Sehr angenehm, wenn man einen trockenen Sitzplatz hat. Eine Stunde, oder zwei? Das Bemerkenswerteste bei uns war eigentlich der gelbe Fluss! Soviel Blütenstaub auf dem Wasser habe ich noch nicht gesehen. In wenigen Kilometern Entfernung waren es dann plötzlich überflutete Straßenzüge, voll gelaufene Keller oder Einsturz gefährdete Häuser. 😯

Dank Klimawandel machen wir unsere Radtouren neuerdings auch immer vom Wind abhängig und somit sind wir Sonntag nach Hamburg zum Hafengeburtstag geradelt um vor der Elbphilharmonie „Concerts on the Screen“ zu erleben. Eine tolle Idee. Gewesene Konzerte auf einer großen Leinwand zu zeigen…auch das Hörerlebnis  war nicht zu verachten. Georg Gershwin, wie passend. Wirklich schön. Sommerliche Temperaturen, tolle friedliche Atmosphäre und sehr schöne Musik. Genau das Richtige um nach 32 km und vor weiteren 35 Kilometern zu entspannen.

Die Rückfahrt war etwas anstrengender, da der Wind uns leider entgegenkam, aber in zumutbarer Stärke.  Zuhause haben wir unser kleines Blumen Paradies nach Herzen mit gutem Essen genossen 🙂

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Zum guten Schluss noch der Tourverlauf 😎

Steiniger Weg

…oder Steine im Weg.

Die etwas kühleren Tage Anfang letzter Woche haben wir sehr gut genutzt, wenn auch mit sehr mühsamer Arbeit. Allerdings, das Ergebnis ist die Mühe wert. Schon einige Jahre haben wir die kraftraubende Arbeit vor uns her geschoben. Nun haben unsere Nachbarn vorgelegt, da konnten wir dann nicht mehr kneifen. 💪

An der Garagen Auffahrt haben wir uns auch versucht, aber die Platten sind mit ca. 10 cm doppelt so dick wie die Terrassen Platten. Von normal starker Menschenhand nicht zu heben…und ich hab es auch nicht geschafft 😉 Was blieb uns übrig? Uwe hat die Platten mit der Spitzhacke gelupft, und ich habe Sand drunter gestopft. Mit dem Ergebnis sind wir ganz zufrieden. Wann wir den Belastungstest mit dem Auto probieren, haben noch nicht festgelegt 😲

Nach dieser mühseligen Arbeitswoche hatten wir uns die Radtour redlich verdient.  Gegen den Wind hin, das bedeutete Richtung Osten fahren. Da bot sich Lauenburg doch förmlich an. Genau genommen nur bis zum gegenüberliegenden Hohnstorf. Zunächst sind wir grob in Richtung Geesthacht gefahren und dann Elbaufwärts Richtung Elbeseitenkanal. Eine Aus – und Einfahrt von Schiffen in den Kanal haben wir auch erwischt.

Landschaftlich bietet die Tour jede Menge Abwechslung fürs Auge 👀…und auch fürs Ohr👂. Das Vogelkonzert ist vielerorts ein wahre Freude. Nachtigall, Goldammer und der Kuckuck sorgen für die richtige Musik. Amsel, Drossel, Fink und Star sind natürlich auch nicht zu verachten.

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Lauenburg selbst ist zwar hübsch anzusehen, aber mit Kopfsteinpflaster und Mücken reichlich bedacht, so dass wir unsere Mittagspause nach 30 Kilometern in Hohnstorf verbrachten…mit sehr schönem Blick auf Lauenburg.

Den Rückweg…mit Rückenwind…haben wir der Abwechslung zuliebe anders gestaltet. Zurück zum Elbeseitenkanal, dem folgend bis zum Bennerstedter Forst und dann Richtung Brietlingen. Ein kurzes Stück an der Straße, bevor wir dann wieder in die Natur eintauchen konnten.

St. Dionys, der Neetze Kanal und schließlich noch die Ilmenau waren unsere Wegepunkte bevor wir glücklich, zufrieden und dann auch wieder hungrig zu Hause landeten 😎

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Die Tour im Überblick, 65 Kilometer insgesamt

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