Bei der nicht ganz so stabilen Wetterlage, muss man einfach spontan agieren ❗ Nachdem Ingo uns versichert hatte, dass er für hungrige Radler gewappnet sei, haben wir den sehr übersichtlichen Terminkalender und die Großwetterlage im Auge behalten. Ein kurzer Anruf gestern Abend, und wir konnten heute morgen bei richtigem Sommerwetter um 10:20 Uhr die Fährfahrt über eine friedliche Elbe genießen.

Auf schönen Wegen durch die Vier- und Marschlande erreichten wir Bergedorf nach einer guten Stunde. Eine mäßig ausgeschilderte Umleitung des Radweges, hat uns noch einen Fußweg durch die Einkaufsmeile eingebracht 😦 Allerdings war es auch schön zu sehen, dass eben jene ganz gut bevölkert war 🙂
Uwe und Garmin sind bekanntlich ein unschlagbares Team. Die vielen Radwege, Parks und schönen Aussichten in eine gut zu fahrende Tour zu verbinden, ist toll!

Im Bergedorfer Park 
Reiher auf der Pirsch
Bis kurz vor Stapelfeld konnten wir dann, wie schon so oft, einer umgewidmeten Bahntrasse folgen. Vorbei an künstlerisch aufgewerteten Verteilerkästen, und der MVA – der Müll-Verbrennungs-Anlage kamen wir schließlich zum ehemaligen Truppenübungsplatz und heutigem Naturschutzgebiet Höltigbaum. Ein schönes Kontrast Programm, das uns nach der Anrufschranke Volksdorf erreichen ließ 😁
Die leckere Erbsensuppe hat verbrauchte Energie zurück gebracht. Nach einem gemütlichen Essen und Kaffee trinken sind wir den Heimweg angetreten…8 Minuten schneller waren wir, aber wohl hauptsächlich, weil wir die Schiebestrecke in Bergedorf „umfahren“ haben 😎

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Zum Vergleich kann man auch gerne den Artikel im September 2018 anschauen 😉


































