Es hat etwas gedauert, aber nun ist der Gesamtüberblick von der Schleswig-Holstein Runde fertig. Es fühlt sich sehr gut an, das alles nur mit dem Rad geschafft zu haben…auch ohne Wetter Ausflüchte. Selbst bei Sturm und Regen sind wir gefahren. Insgesamt ca. 713 Kilometer. 🚴♂️🚴♀️
Die große Runde
Nach einem Tag mit etwas Gewöhnung an die häusliche Routine, sind wir gestern dann doch gleich wieder eine kleine Runde von 62 Kilometern gefahren. Quasi zum Ausradeln 😅 Rad fahren ist genial, und hat wohl auch einen Suchtfaktor!
Erhöhter Schlafbedarf
Dieses Mal hatte Uwe ja für die komplette Tour alle Zimmer vorgebucht. Eigentlich wollten wir die Tour in umgekehrter Richtung fahren, aber da waren viele Hotels ausgebucht, oder unverschämt teuer. 450 Euro will man dann doch nicht für eine Nacht ausgeben 🤢. Gefühlt hat uns das Vorgebuchte sehr gut gefallen; einfach eine entspannt Sache. Einige Tages Etappen waren vielleicht zu kurz, aber dadurch hatten wir auch mehr Zeit zum Schauen…und zum Verfahren 😉
So kann es kommen. Eben noch die Schafe an der Elbe gezählt, und im nächsten Moment schon wieder in der häuslichen Routine!
Schafsblockade
Heu machen
Vor uns lag eigentlich ein langer Weg, aber mit knackigem Rückenwind ist uns das gar nicht aufgefallen. Immer am Deich lang bis Hamburg, mal Sonne, mal bedrohlich dunkle Wolken, aber kein Regen😎 Wir haben die friedliche und fröhliche Fahrt sehr genossen.
Kollmar
Am Krückau-Sperrwerk
Vor Wedel
Happy People
Gut gelaunter Uwe
Für Kaffee und Kuchen legten wir eine kleine Pause Höhe Airbus ein. Vor 12 Tagen haben wir auf gleicher Strecke in umgekehrter Richtung sooo geschwitzt. Unglaublich die Temperatur Unterschiede. Von 33 zu 17 Grad innerhalb so weniger Tage…wobei, für uns waren diese Tage ausgefüllt , sehr intensiv, gefühlt wie vier Wochen…und wunderschön ❤️
Das wuselige Hamburg haben wir schnell hinter uns gelassen. Vor den Deichtorhallen nach Entenwerder, und weiter über den Marschen-Bahndamm zur Fähre nach Zollenspieker…da kann man das zu Hause schon fast riechen 😍
Die Fähre…
…nach Hause
Die letzten sechs Kilometer fuhren sich (fast) von alleine. Was für eine tolle Tour! Was für ein toller Abschluss Tag. So schön, dass das Wetter sich heute von der sehr angenehmen Seite gezeigt hat. Wie die Statistik gleich zeigt, sind wir 90 Kilometer geradelt, aber die gestrigen 50 waren so viel anstrengender.
Sehr zufrieden
Immer an der Küste
Einen Kaffee trinken und gleich ging es weiter. Rasen mähen, Wäsche waschen, Rosen schneiden…wir haben uns ganz und gar nicht nach 90 Kilometern Rad fahren gefühlt…was wird das nur morgen? Etwa nix tun🤣
Wer radelt so früh durch Regen und Wind? Na, Anna und Uwe geschwind 😅
Puh, was für eine stürmische und regenreiche Fahrt nach Glückstadt. Die ersten 20 Kilometer sind wir komplett im Regen gefahren, mit ganz kurzen Momenten falscher Hoffnung. „Wird es weniger? “ Nein, wurde es nicht 🥴. Der stürmisch böige Wind erschwerte die Situation ungemein. Bis Brunsbüttel hatten wir krassen Seitenwind von rechts vorne…und viel Regen, aber das erwähnte ich ja schon 😉
Regen, Regen…
Regen ☔ Regen
Fährfahrt über den NOK
Ab Brunsbüttel, nach dem Nord-Ostsee Kanal, verlief unsere Route windfreundlicher. Es blies von hinten, teils richtig klasse…fast wie Segeln. Die ersten kurzen Momente ohne Regen kamen auch. Regen Poncho an, und Regen Poncho aus. Leider kamen die kräftigen Schauer 🌧 so plötzlich, ganz gemein von hinten, und so heftig, dass wir teils wie geduscht waren, bis wir das Cape wieder anhatten.
Gegen den Wind
AKW Brokdorf
Wechselhafter Himmel
Die Radwege am Deich muss man sich ja fast immer mit den Schafen und auch deren Hinterlassenschaften teilen. An den Pforten kann es schon mal matschig und schwierig werden. Die Tore waren heute teilweise extrem wind sperrig und meine Bärentatzen-Pedale waren auch etwas bissig.
Am Störsperrwerk haben wir Ausblick auf die Elbe gehabt und beobachtet, wie bei einem großer Frachter die Gischt hoch übers Deck fegte…und wir sind mit dem Rad unterwegs 🙄
Froh und glücklich, dass wir dieses Sturmabenteuer gut überstanden haben, erreichten wir Glückstadt gegen 16 Uhr. Nochmals 😅 duschen und anschließend sind wir sehr entspannt durch die schöne Stadt geschlendert…quasi als Vorbereitung für ein leckeres Abendessen.
Am Hafen
Am Fleth
Marktplatz
Unser Hotel
Zum guten Schluß folgt die Statistik, wie immer 😊
Die Batman Ausrüstung trocknet vor sich hin und wird morgen hoffentlich nicht benötigt 😅
…meist gegen den Wind, aber wir sind ja im Training 😁 Dass wir heute den Regen verpasst haben, stört uns nicht wirklich…morgen könnte das schon ganz anders sein. Sturmtief Kirsten kommt aus Irland kurz vorbei 🌬️
Zunächst sind wir wieder zum Eidersperrwerk geradelt. Die riesigen Flutschutztore flössen einem schon Respekt ein. Wie es da wohl morgen aussieht? Bestimmt nicht so friedlich wie heute. Wir sind jedenfalls froh, dass wir uns morgen weg von der Küste bewegen…na ja, ganz dran sind wir ja eh nicht mehr.
Renovierter Deich
Endlose Weite
In Schleswig – Holstein hat man die Ruhe weg
Am heutigen Radeltag haben wir aber noch ausgiebig die Küste mit der einzigartigen Wattlandschaft, trotz Gegenwind, genossen. Richtung Süden am Deichfuß entlang…viel Schaf und viel Watt…
…durch das quirlige Büsum sind wir geschoben…und haben uns mit sehr leckeren Eiskreationen gestärkt 😎😊 und natürlich auch die berühmten Krabbenkutter gesehen.
Krabbenkutter
Büsumer Watt-
…und Strandlandschaft
Kurz bevor wir zu unserem heutigen Tagesziel Meldorf, die Küste verließen und ins Landesinnere abbogen, haben wir noch eine friedliche Koexistenz verschiedener Tierarten gesehen.
Kühe, Pferde, Schafe und diverses Federvieh
Meldorf haben wir kurz „vor“ dem Regen 😎 erreicht. Gutes Timing 😎
Der Nationalpark Wattenmeer ist ein überlebenswichtiger Raum für sehr viele Tiere und hoffentlich rechtzeitig zur Schutzzone erklärt worden.
Zum guten Schluß, wie immer die Statistik…hat jemand mal ausgerechnet wieviel Kilometer wir schon geradelt sind? 🤔
Heute morgen hat es bis 10:20 Uhr ordentlich geregnet…die sich auftuende Wolkenlücke, haben wir als Start für die halbe Rundreise um Eiderstedt genutzt. Was hat man früher nur ohne Regenradar gemacht? 🥴
…wie wir festgestellt haben!
Bei Westerhever hat uns eine fette Regenfront 💦 voll erwischt…aber sowas von voll. 💦 Ein Entkommen war nicht möglich. Die Unwetterfront sah schon nach Weltuntergang aus, und so ähnlich hat es sich unter dem Regencape auch angefühlt. Gott sei Dank sind wir ohne Gepäck unterwegs gewesen. Hat fast Spaß gemacht😅
Nach 30 Minuten Dauerduschen, mit nur leichtem Wind von allen Seiten, sah die Welt dann plötzlich wieder sommerlich aus. Abgewaschen und wie neu.
Strand bei SPO
Nach einer ordentlichen und leckeren Portion Fisch and Chips, konnten wir den nächsten Abschnitt der Runde wieder genießen. Bedrohliche Wolkenformationen begleiteten uns, blieben aber für uns friedlich. Eine interessante Drohkulisse.
Eigentlich wollte ich ja bei SPO an/ins Wasser, aber das war zu weit weg…auf halber Strecke zum Eidersperrwerk kam ums das Wasser entgegen😃Über die Eider gab es zu Wikinger Zeiten schon Schiffsverbindungen von Nord- zu Ostsee. Als die Schiffe zu groß wurden, hat Kaiser Wilhelm den Nord-Ostsee-Kanal graben lassen.
Vom Sperrwerk zurück nach Tönning waren es noch 10 km an der Eider entlang. Es folgt wie immer…
Die Wetter Aussichten heute morgen waren gar nicht gut. Ich habe nach Regenradar ziemlich genau ausgerechnet, dass wir um 10 Uhr losfahren mussten um halbwegs trocken zu bleiben.
Blick nach links
…nach rechts
in Fahrtrichtung
Des Weiteren hieß die Devise, nicht zu schnell fahren, damit die fetten Regenwolken vor uns Gelegenheit bekommen zu verschwinden. Am Mildterkoog in Seeth, wollten wir den drohenden Schauer in einer Garage abwarten…es kam aber kein Regen. Erst auf der Landstraße nach Koldenbüttel hat es uns kalt erwischt 🥴
Einmal geduscht
Da wir uns zu sehr auf den sehr schnell wechselnden Himmel konzentriert haben, ist uns dummerweise der Abzweiger nach Friedrichstadt gar nicht aufgefallen. Tolle, dramatische Bilder bot der Himmel…und wir waren so froh trocken zu bleiben…
…bis wir uns 7 km vor Tönning fragten, wo ist eigentlich Friedrichstadt abgeblieben? 🙄 Auch liebevoll „Klein Amsterdam“ genannt.
Kreis-Fahrten
Dr. Google hat uns gleich 10 km zurück geschickt…Gott sein Dank mit Rückenwind, was ja auch logisch war. Wir sind ja die ganze Zeit gegen den Wind gefahren 😬
Die Kehrtwendung hat sich jedenfalls gelohnt, was das schöne Städtchen angeht. Kleine Grachten, schöne Häuser, überall Blumen und natürlich ein Eiscafe 😊
Liebliche Grachten
Schöne Häuser
Kaffee und Kuchen
Vom Eiskaffee zum Heiß-Kaffee gewechselt.
Der nochmalige Weg nach Tönning war dann eher abwechslungsreich. Regencape an, Regencape aus. Die Schauer haben uns nur gestreift und der Spuk war meist nach 5 Minuten vorbei. Vielleicht können wir die Capes bei dem Wind auch mal als Segel benutzen 🤓. Es hat auf jeden Fall gut geflattert 🦇
In Tönning haben wir gleich das Wattforum besucht. Es beschreibt sehr anschaulich, mit wunderschönen Aquarien, den Lebensbereich Nordsee.
Seesterne
Scholle und Krebs
Da unser Hotel über ein gutes Restaurant verfügt, haben wir es nicht sehr weit zum leiblichen Wohl. Noch schnell etwas Statistik…
Das war schon mehr als eine steife Brise. Puh, das war echt kräftig. Für die ersten 10 Kilometer haben wir eine Stunde gebraucht. Gegenwind von bis zu 60 km/h. Da werden irgendwann die Muskeln zu Pudding! Dabei hatten die Schafe noch Locken, also richtig Sturm war noch nicht.
Wie schon gesagt, die ersten 10 km…eine Stunde 😬 die zweiten auch, obwohl wir nach taktischen Erwägungen die Deichseite wechselten. Also weg von der Aussicht auf die entfernten Halligen…
…hin zu Ansicht des Deiches und der Salzlagune. Der Wind brüllte uns trotzdem kräftig in die Ohren, aber wir kamen (etwas) besser voran.
Der Wind war schuld 🥴
Die Abkürzung hat uns am Wegesrand mit schönen Blühstreifen entlang der Maismonokultur belohnt. Wenn man sich die Zeit zum Betrachten nimmt.
In der grauen Stadt am Meer sind wir zielgerichtet zum Eisladen und haben uns belohnt. Das war auch dringend nötig.
Am Hotel angekommen fing es leicht an zu regnen, passend zu unserem Dusch Bedürfnis. Mehr oder weniger trocken haben wir Husum erkundigt…und uns ein gemütliches Restaurant für den Abend ausgesucht 😎…noch schnell die Statistik…
Ein treuer und langjähriger Begleiter wurde heute morgen wehmütig im Papierkorb begraben.
Ermüdungsbruch
Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Quasi während des Frühstücks, das wir aus „Corona-Platz-Gründen“ in unserem sehr kleinen Zimmer einnehmen mussten, ist der Schlappen ohne erkennbare Belastung zusammen gebrochen 😭 Der Tag fing ja gut an 😕
Die Wetteraussichten für heute, frisch vom Frühstücks-Fernsehen, trugen auch nicht für eine positive Wendung bei. Regen und Gegenwind, mit Böen bis zu 60 km/h 🤢
Das Gepäck regensicher eingepackt fuhren wir los. Erstmal ohne Regenzeug, obwohl es noch leicht tröpfelte. Das blieb für den Rest des Tages auch so! 😎 Unglaublich, aber wahr. Es war zwar kabbeliger Wind, aber meist von der Seite., dafür keinen Regen.
Die weiterhin üppigen Maisfelder taten uns heute einen guten Dienst. Sie hielten den Wind ab.
…am liebsten Zitrone, Kokos und Schoko 😂
Ohne Zwischenfälle erreichten wir Bredstedt um kurz nach 12 Uhr. Dass man so schnell mit dem Rad von der Ostsee zur Nordsee kommt ist erstaunlich. Unser Zimmer, heute eher eine Ferienwohnung, konnten wir gleich beziehen. Schnell duschen und 30 Minuten später saßen wir im Hotelrestaurant und ließen es uns schmecken. 😎
Anschließend haben wir im Ort noch ein paar Crocs für die Dusche gefunden; leider nur schwarze…aber man kann wohl nicht alles haben. Ein Spaziergang führte uns ins örtliche Naturkunde Museum, das über eine erstaunliche Anzahl und Auswahl von Exponaten verfügt.
Wildschwein
Waldkauz
Steinadler
Grauschnäpper
…ähm
Das Wetter hat sich im laufe des Tages gänzlich zum Sonnenschein entschieden. Die Steife Brise blieb, aber wir sind ja auch an der Küste.
Belebendes Bunt
Unser Hotel
Mit etwas Zeit und sehr gutem Internet, fehlt jetzt nur noch die Statistik und der Beitrag ist vorm Abendessen fertig 😎
Nun haben wir schon den nördlichsten Punkt unserer Schleswig – Holstein Runde erreicht 😊. Die guten Wünsche von Oskar haben Wirkung gezeigt, schöne Waldwege (meistens), oder (relativ) gute Asphalt Straßen, zwar durch welliges Hügelland, aber wir sind ja (relativ 😉) gut im Training.
Skelett Baum
Kurze Pause
Waldweg
Vorsicht Falle
Hier müssten wir nicht längs
Sehr ungewohnt waren die angenehmen Temperaturen. Bedeckter Himmel, keine Sonne zu sehen, ca 23 Grad. Stellenweise spürten wir sogar einige Regentropfen 💦, aber die waren schnell verdampft 😊. Die Landschaft wurde zusehends welliger…rauf und runter, immer wieder…die Endmoränen der letzten Eiszeit, sagt Uwe…ich sage Endpupse dazu.
Herzliche Grüße vom Baum
Immer wieder gab es Abwechslung…besonders die Ortsnamen 😊
Ok, das kennt jeder!
Die Dänische Vergangenheit zeigt sich an vielen Orten.
Gegen Mittag, rechtzeitig für ein Fisch Brötchen am Hafen, erreichten wir unser heutiges Tagesziel.
Gestärkt sind wir zuerst durch den Hafen geschlendert…
Alexandra
Altes Segelschiff aus Finkenwerder
Moderne (?) Yacht 🤢
Nicht mehr seetüchtig
Hafenpanorama 14:30 Uhr
Der weitere Erkundungs Spaziergang war ausführlich und manchmal feucht💦…ab und zu hat es echt geregnet 💦. Nur gut, dass es auch schöne, schnuckelig Lädchen (erfolgreich) zu erkunden gab 😎 Die Altstadt stellte sich sehr abwechslungsreich und interessant dar.
Unerwartet, aber nicht unwillkommen präsentierte sich der Hafen wunderschön ❤ kitschig in der Abendsonne
Das Frühstück heute morgen war eher spartanisch in Form eines Lunchpaketes. Das passte so gar nicht zu unserem fast Schloss 👑 ähnlichen Zimmer. Da wir anpassungsfähig sind, hat uns das nicht den Start in den sonnigen Tag verdorben.
Königliches Wohnen
Bediensteten Frühstück
Eine Baustelle kurz hinter Rendsburg hatte schon eher Chance darauf. Ohne Umleitungs-Beschilderung sind wir von hilfreichen Spaziergängern auf den rechten Weg geleitet worden…der uns zunächst zum Fockbeker See führte…
Morgen Stimmung am Fockbeker See
Wie schon in den letzten Tagen, sehr abwechslungsreiche Wege, insbesondere deren teilweise herausfordernde Beschaffenheit 🙄.
Durch den Wald
Schiebestrecke
Ameisenhaufen
Kieswerk und Landwirtschaft friedlich nebeneinander
Wir hatten auch gar keine Hemmungen ganz wüste Sandpisten zu umfahren 😉 der asphaltierte Radweg an der B77 hat die Sache erleichtert…
Wir haben die Alternative bevorzugt
Entsprechend früh war Schleswig erreicht, 13:35 Uhr…nach nur 41 Kilometern 🙄. Wie schön, dass wir unser Gepäck schon im Hotel auf das Zimmer bringen konnten. So erleichtert 😌 sind wir noch zu einer sehenswerten Foto Ausstellung im Schleswiger Stadtmuseum geradelt.
Die geschichtlichen Ausflüge nach Haithabu, oder Schloss Gottorf haben wir gelassen. Ob die Wikinger Siedlung Ursprung der hiesigen Bevölkerung ist, darüber streiten die Gelehrten ja noch 😉…und die Moorleiche haben wir beide schon in jungen 😊 Jahren besichtigt.
Wie üblich, nachfolgend die Tages Statistik…wobei der Ausflug zum Museum nicht aufgezeichnet wurde.