Das war schon mehr als eine steife Brise. Puh, das war echt kräftig. Für die ersten 10 Kilometer haben wir eine Stunde gebraucht. Gegenwind von bis zu 60 km/h. Da werden irgendwann die Muskeln zu Pudding! Dabei hatten die Schafe noch Locken, also richtig Sturm war noch nicht.

Wie schon gesagt, die ersten 10 km…eine Stunde 😬 die zweiten auch, obwohl wir nach taktischen Erwägungen die Deichseite wechselten. Also weg von der Aussicht auf die entfernten Halligen…

…hin zu Ansicht des Deiches und der Salzlagune. Der Wind brüllte uns trotzdem kräftig in die Ohren, aber wir kamen (etwas) besser voran.

Die Abkürzung hat uns am Wegesrand mit schönen Blühstreifen entlang der Maismonokultur belohnt. Wenn man sich die Zeit zum Betrachten nimmt.
In der grauen Stadt am Meer sind wir zielgerichtet zum Eisladen und haben uns belohnt. Das war auch dringend nötig.

Am Hotel angekommen fing es leicht an zu regnen, passend zu unserem Dusch Bedürfnis. Mehr oder weniger trocken haben wir Husum erkundigt…und uns ein gemütliches Restaurant für den Abend ausgesucht 😎…noch schnell die Statistik…
Internet ist hier zwar bekannt, aber…🙄




