Der eigentliche Grund über Lüneburg und Scharnebeck „leicht“ umwegig an die Elbe bei Hohnstorf zu radeln, ist ein schöner Stoffladen. Schon sehr oft und immer „erfolgreich“ besucht…heute habe ich nichts gefunden 😥. Ein echtes Novum! Ob ich mir nun Sorgen machen muss? 😳 Lüneburg ist aber in jedem Fall einen Besuch wert. Lecker Pommes bei Jim Curry haben mich schnell getröstet 😎 Die Stadt war voll…wie vor Corona, so hatten wir den Eindruck, und leicht sorglos die Leute.
Wir haben das Gewusel nach den Pommes schnell hinter uns gelassen. Vorbei am Kloster Lüne sind wir auf ruhigen Waldwegen nach Scharnebeck zum Schiffshebewerk gefahren.
Von dort sind wir nicht wie sonst üblich, den geraden, staubigen und schon langweiligen Elbe-Seitenkanal entlang bis zur Elbe gefahren, sondern auf neuen Wegen vorbei an Feld, Wald und Wiesen, was eine schöne Alternative ist.
Mit der Elbe haben wir auch endlich den Rückenwind erreicht. Nach 40 gefahrenen Kilometern kommt das echt gut. Wir wurden so schnell…fast hätten wir den Eiswagen übersehen. 😅

So gestärkt waren die restlichen 35 Kilometer ein Selbstgänger. Segel setzen und heimwärts ging es in rasantem Tempo! Ein toller Abendhimmel hat uns dann zu Hause erwartet.

Wie gemalt 
Belohnung? 
Heutige Tour 
Zwischenstand
Von den 1000 Kilometern, die wir uns für die drei Stadtradel Wochen vorgenommen haben, sind wir in realistischer Nähe gekommen. Sofern das Wetter mitspielt sollten wir unser persönliches Ziel erreichen! Fünf Tage bleiben uns noch 😊



