Ausflug nach Stade

Dafür, dass der Tag Sonne pur bringen wollte, war es morgens um 7 Uhr noch ganz schön neblig…und kalt. Also echt kalt. Ich bin im kurzen Schlafanzug raus um das Foto zu machen…ich bin fast erfroren🥶 knapp fünf Minuten vorher war der Nebel dramatisch mehr, kein See war zu sehen…aber das Bett hat mich zu doll festgehalten…😉

Wir hatten uns vorgenommen Gerda und Fred in Stade zu besuchen. Viel zu lange haben wir die beiden nicht mehr gesehen. Diesmal haben wir eine Übernachtung in der Stader Altstadt mit eingeplant…damit wir Hin- und Rückweg mit dem Rad fahren können, ohne dass es stressig wird.

Ganz zufriedenstellend ist die Streckenführung nicht gewesen, aber das liegt an dem Industriegebiet Harburg…das kann man sich einfach nicht weg wünschen. Der Hinweg war die direkteste Route, leider auch die lauteste…aber man kann nicht alles haben.

Dafür waren wir relativ schnell in Stade und in einem sehr schönen Hotel angekommen. Frisch geduscht waren wir auch schnell wieder bereit zu neuen Abenteuern, sind mit dem Bus zu Fred und Gerda gefahren und haben dort einen wunderschönen und sehr leckeren Abend verbracht…🥰🍷🥩🍨 Da wir viel zu viel gegessen haben, sind wir die 3 Kilometer zum Hotel zu Fuß zurück gegangen…und konnten dann auch sehr gut einschlafen.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück (unfassbar, dass man schon wieder essen kann) zunächst durch die wunderschöne Stader Altstadt geschoben. Die alte Hansestadt präsentierte sich bei bestem Wetter von ihrer schönsten Seite.

Um an die Elbe zu gelangen, sind wir zunächst der Schwinge gefolgt, die in die Elbe mündet. Welch eine friedliche Stimmung. Ob an der Elbe, mit all den Highlights, die man zwar kennt, die aber immer wie neu wirken, oder auch im Alten Land mit der beginnenden Apfelernte…das war einfach genussradeln pur!

Ein neues Teilstück in Finkenwerder. Eine alte Bahntrasse, die traumhaft für den Rad Verkehr umgebaut wurde. Leider nur wenige Kilometer…dann hatte uns die Industrie eingefangen.

Es war eindeutig vorbei mit der Ruhe. In Harburg kamen wir dem Schwerlast Verkehr wieder sehr nahe… unübersehbar und auch sehr lärmend.

Kraftwerk in Moorburg

Es sind nur 6 Kilometer vom Kraftwerk bis zum alten Harburger Hafen, aber uns kam es viel länger vor! In einem netten Vietnamesischen Restaurant mit leckeren und „passenden“ Erfrischungen, haben wir uns die nötige Power für die letzten 20 Kilometer geholt 😎

Frisch gestärkt war es bis zu Hause gar kein Problem mehr. Eine tolle Tour mit schönen Erinnerungen und tollen Eindrücken. Eine Wiederholung gibt es bestimmt…Gerda und Fred! ❤

😎

Hinterlasse einen Kommentar