Über die Köhlbrandbrücke

Nach drei Jahren Corona Pause fand die, sonst alljährliche Sternfahrt in diesem Jahr wieder statt. Die Beine etwas, besonders aber der Allerwerteste hatten nicht damit gerechnet, so schnell schon wieder arbeiten zu müssen und sträubten sich recht spürbar. Zunächst sind wir Richtung Moorburg geradelt, wo man das Mahnmal, oder auch Grabmal der Grünen bewundern kann. Das modernste Kohlekraftwerk abschalten und die alte Dreckschleuder in Wedel weitlaufen lassen…Geld spielt keine Rolle, und Vernunft auch nicht.

Die grandiose Aussicht von der Brücke auf das riesige Hafen Gebiet und auch die Stadt, waren für uns Grund genug unseren körperlichen Widerständen zu trotzen.

Die Köhlbrandbrücke

Blauer Himmel und warme – später heiße – Temperaturen, ein tolles Wetter für die Veranstaltung, die bis zum Hamburger Rathaus führte, wo die Veranstalter für bessere Bedingungen für Radfahrer demonstrierten. Mir würde es schon reichen, wenn die vorhandenen Verkehrsregeln eingehalten werden…von beiden Seiten 🥴

Laut Medien und Veranstalter nahmen ca. 12 000 Radler aus der näheren und weiteren Umgebung teil; von Neumünster, Lüneburg, Bad Oldesloe, über Wedel, Itzehoe und natürlich Winsen. Wir haben aber zugegebenermaßen nur an der Brückenfahrt teilgenommen, wie viele andere auch und hatten am Ende des Tages doch wieder 70 Kilometer zusammen.

In Harburg haben wir noch ein Erfrischungs Getränk beim Vietnamesen „Hai An“ genossen. Immer wieder toll und sehr belebend bei dem heißen Wetter. Auftanken für die letzten 20 Kilometer. Nun noch etwas Statistik…

Der Garten, besonders das Hochbeet liefert zur Zeit die schönsten Sachen…sehr lecker und sehr praktisch 🤗

😎

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