…einfach wunderschön 👌
In Fritzlar den Berg wieder runter zu rollen ist gar kein Problem. Vorbei am alten Wachturm, hin zu den Ederauen. Der frühe Morgen ist noch etwas frisch, mit leichtem Dunst, aber die Landschaft einfach herrlich. Der Radweg verläuft mal links, mal rechts, aber immer in Fluss Nähe. Kurz vor der Edersee-Talsperre haben wir noch dem Trigema Outlet Store einen kurzen Besuch abgestattet 😎





Leider geht es recht steil zur Staumauer hoch, aber es hat sich gelohnt. Entlang des riesigen Stausees zu radeln ist ein Genuss. Es geht immer mal wieder rauf, aber Gott sei Dank auch wieder runter. Der große Buchenwald bietet bei Sonne und Wärme ein tolles kühlendes Walddach…mit teils prächtiger Aussicht auf den Stausee.







Irgendwann wird der Stausee zum normalen Fluss Eder. Der Radweg verläuft oftmals neben einer eingleisigen Bahnstrecke die von/nach Brilon führt. Ab und an gab es reizvolle Ausflüge in die umliegenden Berge…einmal sogar mit 20% Steigung…Uwe sagt, ich soll geschätzt schreiben…habe ich jetzt gemacht 🙂 gefühlt waren es sogar mehr…aber es gab auch friedliche Augenblicke.





Das heutige Hotel liegt natürlich wieder hoch oben auf dem Berg…gegenüber dem wunderschönen Rathaus. Abgesehen von den extrem steilen Straßen ist Frankenberg sehr reizvoll. Viel schönes Fachwerk und hier vermehrt mit Schiefer.


Während wir nun auf unser Essen, Matthias und Torben warten, lassen wir die Tages Etappe noch einmal Revue passieren. 70 reizvolle, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Kilometer. Ein kleines Vergnügen hat es uns bereitet, wenn untalentierte E-Bike Fahrer am Berg schieben müssen und wir langsam, aber radelnd überholt haben 😎 man gönnt sich ja sonst nichts 😄
Es war toll mit Matthias und Torben zu klönen…ein leckeres Steak zu essen…und gemeinsam noch ein Eis zu schlabbern. Schöne Idee mal eben kurz zu Besuch zu kommen 👍
Zum Schluss noch etwas Statistik…


