Der Start: Winsen-Hannover

Eigentlich sollte es eine entspannte, kurze erste Etappe werden. Nur von Winsen mit dem Metronom nach Hannover, um dann noch entspannter am nächsten Morgen mit dem IC nach Antwerpen zu fahren. Allerdings entpuppte sich die Fahrt bis Uelzen als ein abwechsungsreiches „Tetris Spiel“ im Fahrradwagen in groß. Das hinterste Fahrrad muss an der nächsten Station raus, dafür wollen zwei neue rein…und noch eine beladene Sackkarre, drei Wanderer mit riesen Rucksäcken und Kinderwagen durften auch nicht fehlen. 

Erstaunlicherweise lief alles relativ gut ab. Ein helfendes miteinander, und eventuell auch die eine oder andere Droge haben die Fahrt recht amüsant gemacht. Auch die Gespräche, die man mithören „musste“, sorgten teils für Heiterkeit.

„Ich esse die Hühnerherzen immer roh, aber ich wusste nicht, dass da auch Salmonellen dran sein können.“ Gott sei Dank wurden die Folgen nicht in allen Einzelheiten erzählt. Des weiteren wurde noch berichtet, mit was man am besten eine Wunde desinfiziert. Die Vorschläge gingen von Tabasco, Salz, Pfeffer, Chilli Soße, drauf pinkeln, bis zu Alkohol, letzteres wäre aber viel zu schade, wurde befunden.

In Winsen hat es derweil sogar geregnet! Nach Wochen ohne einen Tropfen sogar recht üppig. Kaum ist man mal weg..

Ab Uelzen wurde es dann eher langweilig und sogar etwas luftiger. Die Ankunft in Hannover war fast pünktlich.

Nach dem einchecken im Hotel hat ein kleiner Spaziergang durch die Innenstadt von Hannover dann sogar wieder für Appetit gesorgt, nachdem der kleine Mittagssnack zu Hause etwas üppiger ausfiel.

Vier Eier

Was bei vier Eiern so rauskommt.😉

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