Zu Fuß durch Antwerpen

Das „Schonprogramm“ für den heutigen Tag hatte am Nachmittag schon 16 000 Schritte. Einmal durch den interessanten, 572 Meter langen und 31 Meter tiefen St. Anna Tunnel unter der Schelde hindurch auf die andere Seite. 

Die Attraktionen in Antwerpen reihen sich wie eine Perlenkette aneinander.

Diverse Kirchen und Kathedralen die wir besichtigen wollten, waren wegen Gottesdiensten leider für die Touristen geschlossen. Auf der Suche nach einer weiteren Kirche sind wir schließlich am MAS Museum gelandet…wo es auch gleich eine hitzige Debatte gab.

Die Beschreibung im Reiseführer verhieß nichts gutes. Rolltreppen über 9 Etagen an der gläsernen Fassade entlang. Meine Höhenangst in mir wollte da nicht hoch. Uwe schon…irgendwie habe ich es nicht fertig gebracht Uwe alleine Rolltreppe fahren zu lassen. Voll doof!

Von den Autoren hat keiner das Haus besucht. Die Rolltreppen sind extra für Leute wie mich, ohne Blick nach draussen angelegt. Das Ziel, die Dachterrasse war auch angenehm groß und wenig beängstigend.

Anschließend hatte auch die St. Paulskerk geöffnet, die zwar restauriert wird, aber sehenswert ist.

Mittlerweile sind wir schon bei 23 000 Schritten und mit Edi und Cathrin unterwegs. Auch konnten wir die großartige Liebfrauenkathedrale besichtigen, die mit vier Werken von Peter Paul Rubens aufwarten kann.

Nach schönen Stunden mit Edi und Cathrin, inclusive einem sehr leckeren Essen haben wir uns für Mittwoch in Gent verabredet. Morgen wollen wir bis Dendermonde radeln…unfallfrei natürlich 😎

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