Gemütliches Reisen

Nun hat er uns doch erwischt, der Regen. Ziemlich heftig sogar. Nur gut, dass wir als ersten Tagespunkt einen Besuch im PANEUM geplant hatten. Das bedeutete zwar auch 6 km durch den Regen zu fahren, aber ehrlich! Sechs Kilometer 😁. Ein Klacks für uns…nur rechtzeitig bremsen nicht vergessen😁

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Das Museum ist ein Aufbewahrungs Ort für viele Dinge, die irgendwie mit Brot zu tun haben. Spannend aufgebaut und toll dargestellt. Ein prima Ort um sich wieder aufzuwärmen 😅…nach nur sechs Kilometer Regenfahrt. Das außergewöhnliche Gebäude besteht aus einem Betonsockel, einer gewölbten Holzkonstruktion die mit Niro Blech überzogen ist und einer wunderschönen Freitreppe im Inneren.

Die Sammlung umfasst 5000 Bücher und 1200 Exponate, die in irgendeiner Form das Thema Brot berühren. Ägyptische Kornmumien, Peruanische Totempfähle, chinesische Getreidespeicher, sehr viele Meissner Porzellan Figuren, Spielautos, Gefäße…einfach beeindruckend. Mit einem frischen Kornspitz, den wir geschenkt bekamen, machten wir uns auf den Weg…zur Donau!

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In der Zwischenzeit hatte es tatsächlich aufgehört zu regnen…zwar nicht für lange, aber wir waren dankbar. Die Kilometer bis Linz waren entweder windig und ohne Regen, oder mit Regen dafür dann ohne Wind…einfach ungemütlich.

Linz bei dem Wetter? Wir entschlossen uns für die japanische Variante und saßen um 16:00 in der S-Bahn nach Salzburg 🤗

So schließt sich der Kreis und wir haben noch ein paar schöne Stunden,bzw. zwei Übernachtungen vor uns! Yeah…wer weiß, vielleicht fahren wir morgen einfach mal ohne Gepäck an der Salzach längs und schauen, wie wir damit klar kommen…und übrigens, Salzburg hat uns mit Sonnenschein 🌞 begrüßt ❤

Ennsspurt

Der Morgen began verheißungsvoll. Die Sonne kämpfte sich, sehr zu unserer Freude den Weg durch die Wolken 😎 Es ist schon erstaunlich, wie sich die vielen angekündigten Regenstunden ein ums andere Mal in Wohlgefallen auflösten.

Je näher wir zunächst Steyr kamen, desto geringer fielen die Höhenunterschiede des Weges aus. Herrliche Aussichten gab es zur Genüge. In Garsten haben wir noch eine erstaunliche Kombination erlebt. Die prächtige Stiftskirche zählt zu den schönsten Bauwerken des Hochbarock, das Kloster jedoch wurde aufgehoben und dient seit 1850 als Männerstrafanstalt😯…wobei ich nur die Kirche von innen fotografiert habe😉

Durch eine kleine, unscheinbare Gasse, die aber Teil des Radwegs ist, haben wir das Gelände verlassen und fuhren nun zügig auf Steyr zu. Die historische Altstadt gehört zu den schönsten Österreichs.

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen machten wir noch einen kleinen Ausflug zu einem sehr bekannten Stadtteil von Steyr. Der eingemeindete Ort Christkindl mit Wallfahrtskirche, Christkindl Postamt, am Steyr Radweg gelegen, schien uns einen Besuch wert. 😀 Es kam was kommen musste. Die Kirche lag natürlich auf einem Berg…und wir fanden eine Abkürzung mit der steilsten Steigung der ganzen Tour🥵

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Das Christkindl haben wir natürlich nicht gefunden…falsche Saison! Na ja, man kann nicht alles haben😅 Wir waren schon sehr zufrieden, dass wir, zumindest äußerlich, trocken Richtung Enns radeln konnten. Zunehmender Wind, drohende Wolken, und ein fast eben verlaufender Radweg ließen uns die letzten 25 km bis Enns flott zurück legen. Nun haben wir den Teil geschafft. Wir haben den Enns Radweg geschafft 😎 nicht er uns😁

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung! Nun lassen wir es langsam angehen 😎🥂

Alp d’Huez für Arme 😅

…so fühlen wir uns jedenfalls. Die sonst so zutreffende Flussverlauf-, oder Eisenbahn Variante, will in den letzten Tagen einfach nicht greifen. Nach ca. 15 Bundesstraßen Kilometern, hatten wir zur Abwechslung endlich mal wieder einen richtigen Radweg.

Wenn dieses beständige Rauf und Runter nicht wäre, sogar absolut klasse.

Mal sind wir auf Fluss Höhe, dann auf Eisenbahn Höhe…die „etwas“ erhöht fährt.

Ein altes Viadukt das wir noch von unten bewunderten. Anstrengende und steile zwei Kilometer später waren wir auf gleicher Höhe der Bahn…was dann den Vorteil der schönen Aussicht mit sich brachte…

…die viele Gelegenheiten für so manch schöpferische Pause bot.

…wie schon mal kurz erwähnt…die Kulisse ist grandios.

Dass wir auch heute, bis auf wenige Tropfen am Morgen, wieder ohne Regen fuhren, ist schon erstaunlich…die Vorhersage lag bei 12 Std. Regen. Weiter so 😍

…die Strecke und das Höhenprofil…

…wobei der erste Berg fehlt…ich habe glatt vergessen die Aufzeichnung zu starten 😖

P. S. Heute kein Föhn auf dem Zimmer😳 Uwe ist cool geblieben und sieht trotzdem gut aus 👌

Bergwertungen 🥵

Dabei fing der Tag so schön an. Der Besuch der Stifts Bibliothek in Admont war klasse. Die Bibliothek ist atemberaubend schön. Da wir sehr pünktlich zur Öffnungszeit vor Ort waren, gelang ein Foto von der menschenleeren Bibliothek, nach ungefähr 20 Sekunden war der Frieden vorbei.

Die öffentliche Führung war sehr informativ. Die unglaublich schönen Decken Fresken wurden vor 250 Jahren in nur zwei Sommern von dem knapp 80 jährigen Bartholomeo Altamonte fertig gestellt. Die Leuchtkraft ist über die Jahrhunderte sagenhaft gut erhalten. Vor ca. 15 Jahren wurden die Fresken gereinigt, entstaubt, wurde uns gesagt. Ein Auffrischen der Kunstwerke war so gut wie gar nicht nötig.

Die Prunk Bibliothek barg neben dem Offensichtlichen, auch noch einige Überraschungen. Verborgene Treppen. Sichtbare hätten die Harmonie des Raumes gestört.

Gegen Mittag haben wir uns schließlich auf die Räder geschwungen und sind ohne Regen in Richtung „Gesäuse“ gestartet. Maximal nach fünf Kilometern ging es wieder rauf😡, und runter😎, und rauf😡 und runter 😎. Allerdings war es selbst unter diesen Umständen sehr beeindruckend auf den enger werdenden Taleinschnitt zu zu fahren. „Das Gesäuse ist die großartigste und manigfaltigste Felsenenge der österreichischen Alpen.“ Man kann Peter Rosegger (Heimatdichter) nur zustimmen. Die Geräusch Kulisse war dem Entsprechend. Fotos gibt es z. Z. nur eingeschränkt

Eng und sehr laut, aber beeindruckend. Die nächsten 20 Kilometer haben einen tollen Eindruck hinterlassen. Teilweise hatte man das Gefühl im Grand Canyon unterwegs zu sein. Und Uwe hatte zudem noch die Erinnerung an einen Urlaub mit seinen Eltern…aus dem Jahre 1961 😁…“mit dem Käfer sind wir hier hoch gefahren“

Es kam was kommen musste, es wurde leider immer ungemütlicher, und zwar nicht vom Wetter her. Ohne Radweg, auf der Bundesstraße und ungeduldige Autofahrer, ließen ab Hieflau immer mehr Frust aufkommen. Es fühlt sich sehr bedrohlich an, wenn man mit geringem Tempo bergauf strampelt und Holzlaster und Autos gleichermaßen eng an einem vorbei heizen 😳 Da wird einem schon mulmig…und rechts ging es tief runter…🤮

Der krönende Abschluß des Tages war ein 6 km langer Anstieg, dem eine 5 km lange Abfahrt folgte.

Ok, die Hotelbewertung ist noch nicht geschrieben, aber wir haben ein Dach über dem Kopf…und mittlerweile regnet es wieder recht munter.

Was wie in Umweg aussieht, war gewollt…der Ausflug durch das Gesäuse! Ehrlich!

Nochmal Sonne ☀

Zu Beginn der Tour war die Vorhersage bei ca. null Sonnenstunden. Ich wünschte, dass für morgen die Genauigkeit ähnlich brillant ist. Es sind 9 Stunden Regen angesagt 😲 Die Wolken ziehen schon sehr bedrohlich auf. Unser Plan wie folgt: Es regnet die ganz Nacht, und morgen früh  ist alles wieder fein 😁 na ja, Wunschdenken.

Zunächst aber der Verlauf des heutigen Tages, der (fast) sehr schöne Verlauf. Nach einem guten Frühstück ging es frisch ans Werk, bzw. gleich an die erste Bergprüfung. Langsam gewöhnen wir uns an diese netten Herausforderungen, vermissen würden wir sie aber echt nicht😉

Abgesehen von diesen „Kleinigkeiten“ verlief der Tag toll. Eine 😏 hm, was soll ich sagen, rundum grandiose Kulisse. Der Humor der Einheimischen ist aber eher makaber. Wie sagte unsere Wirtin heute morgen doch gleich: „Ab jetzt geht´s ja nur noch bergab!“ 🥴Die 17% mussten wir übrigens rauf und leider nicht runter, obwohl mache Abfahrten ähnlich steil waren.

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Unserem Tourplan sind wir etwas voraus, da wir das gute Wetter noch ausnutzen wollten. Ich bin sicher wir hätten noch mehr geschafft, wenn wir heute Nachmittag einen Topfenstrudel gefunden hätten, aber leider hatten diverse Cafes oder Gasthöfe selbst Urlaub 😥

Für heute machen wir in Admont Station. Wir sind in einer schönen Ferienwohnung untergekommen. Zwei Schlafzimmer, zwei Bäder und eine große Wohnküche mit Balkon. Da kann man sich fast verlaufen 🤗 Morgen früh lassen wir die erste Bergwertung auf uns warten. Zuerst geht es in die Stiftsbibliothek von Admont, die weltgrößte Klosterbibliothek und UNESCO Weltkulturerbe.

„Auf“ zur Enns

Der Tag fing mit einer leichten Nebeleinlage an…schön anzusehen. Bei 12 Grad sind wir los geradelt 🥶 sehr erfrischend.

Die Steigungen hatte ich gestern schon etwas am Wickel. Der heutige Tag, bzw. Vormittag übertraf den gestrigen Tag um Längen…also, um Höhen 😒 Nur gut, dass wir ein reichhaltiges Frühstück hatten 🥪☕🍳

„Auf“ geht’s 😳

Knapp 90 Minuten stetig bergan. Beruhigend war die Tatsache, dass wir eine Bahnstrecke in Sichtweite hatten…dann ist die Steigung moderat…was sich zwar irgendwann relativiert…je länger andauernd, desto völlig egal! Die letzten 500 Meter…die Schienen waren verschwunden…wurde es richtig ekelig steil. Augen zu und durch 😉 Die Tauern haben wir aber rechts liegen lassen 😀

Yeah! Der Rest des Tages war Belohnung pur…fast. Ab und an folgten noch kleine Steileinlagen…aber die Kulisse reißt es einfach raus 😎😀

…und die Enns haben wir dann auch gefunden. Wir radeln jetzt dem Flusslauf folgend…also bergab…Grundsätzlich…mit irgendwelchen steilen Ausnahmen…die wir auch noch schaffen 💪

Um den Enns Radweg zu erreichen, muss man entweder die Bahn(👎) nehmen, oder strampeln und schwitzen. Die Mühe lohnt sich und macht das Erlebnis einfach wertvoller und schöner 😊

61 abwechslungsreiche Kilometer haben wir heute geschafft. Morgen mehr 😍

 

 

Endlich auf dem Fahrrad

Der vorerst letzte Teil Zugfahrt hat uns nach 90 Minuten Zugfahrt nach Salzburg gebracht…und dann konnten wir uns endlich auf die Räder schwingen…obwohl Salzburg auch immer einen Besuch wert ist.

…besonders wenn das Wetter so herrlich ist. Aber der Radweg war ähnlich verlockend und hat gewonnen😎 Die schöne Stadt und die vielen Menschen haben wir recht schnell hinter uns gelassen…und kamen der herrlichen Bergkulisse rasch näher, und somit auch den teils knackigen Anstiegen 😳 Natürlich haben wir uns gut vorbereitet😀 mit Topfenkuchen…

…und dann an die Arbeit😊

Das wir den Pass Lueg überwinden mussten war uns klar…auch die Höhe mit 553 Metern.

Ich hatte die weitere Strecke bis Werfen völlig falsch in Erinnerung…flach halt. Dem war gar nicht so. Uwe meinte noch da kommt noch was…und diesmal fand er es nicht so toll recht zu haben. Die schweißtreibenden Anstiege sind bei der herrlichen Kulisse leichter zu bewältigen 🙄 …ok, etwas leichter😉

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…und jedem mühsamen Anstieg folgt ja bekanntlich eine erfrischende Abfahrt. 😎

Von Salzburg bis Werfen haben wir 49 schöne und sehr abwechslungsreiche Kilometer zurück gelegt. Teilweise auch mit brutalem Auto Verkehr, aber…die Kulisse reißt es einfach wieder raus😎

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Ein langer Tag

… oder, immer positiv denken 😊

Da die wenigen Stellplätze für Fahrräder im ICE schon sehr zeitig ausgebucht waren, mussten wir vor sechs Monaten mit der späten Abfahrt nach Salzburg, bzw. heute dann erst bis München, vorlieb nehmen. Da die sehr kleinen Packtaschen auch nach fünfmal neupacken doch recht schnell gepackt sind, zog sich der frühe Vormittag wie Kaugummi in die Länge. Restliche Bügelwäsche erledigen, Staubsaugen, Blumen nochmal gießen…das war alles schnell erledigt. Um unangenehmen Anschluß Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen haben wir beschlossen, sehr früh mit dem Zug nach Hamburg zu fahren, und in Hamburg in Ruhe Mittag zu essen 🍽️…und uns zu freuen, das wir erst morgen in Salzburg ankommen 😎

Nach gefühlten drei Ewigkeiten schlich sich die Abfahrtszeit langsam näher, nur noch 9 Minuten…wir hatten schon längst genau ausgekundschaftet wo der Fahrrad Wagen hält…da kam die obligatorische Ansage mit der umgekehrten Wagenreihung😡 Also mal eben an das andere Ende des Bahnsteigs hechten. Nur gut das der Hamburger Hauptbahnhof so großzügig ausgelegt ist😡

Der Einstieg mit Fahrrad ist immer sehr aufregend und lässt sich problemlos steigern wenn im sehr knapp bemessenen Fahrrad Abteil ein Kinderwagen extrem im Weg steht…dessen Besitzer sich aber gar keiner Schuld bewusst ist, bzw. nicht Willens ist Platz zu machen bis die Räder untergebracht sind…schließlich war aber auch das geschafft. Acht Räder samt Gepäck und den dazugehörigen Menschen…fanden rechtzeitig in den Zug hinein…und der fuhr pünktlich los😁…echt wahr.

…und noch schöner 🙂  nach sechseinhalb Stunden bequemer Fahrt sind wir pünktlich in München angekommen 😎 wo wir jetzt noch ein Glas Leckeres genießen 🍷🍺

Ob das gut geht?

Was für Radtouren haben wir nicht schon gemacht? Von Salzburg nach Triest. Vom Königssee zum Bodensee. Vom Brenner über Bozen, Meran „und“ den Reschenpass nach Rosenheim…und immer hat Uwe einen Föhn mitgeschleppt. Über alle Berge, durch alle Widrigkeiten…und nun das? Uwe nimmt keinen Föhn mit! 😮 Jahre habe ich versucht ihm das auszureden, ohne Erfolg. Bin ja echt gespannt was dabei rauskommt.

Ähnlich ist es aber mir mit zwei Handtüchern, die immerhin 250 Gramm wiegen, ergangen…und vielleicht den Strümpfen. Uwes Frage, ob ich einen Strumpfhandel plane, fand ich leicht übertrieben…bei nur 6 bis 8 Paar…dünne, dicke, lange und auch kurze. Da kommt schnell was zusammen 😳 Ok, die Winterstrümpfe habe ich wieder ausgepackt 🙂 wie die Handtücher. Die habe ich ähnlich sinnlos mit rumgeschleppt, wie Uwe den Fön…und extrem selten gebraucht…einmal zum Trockenen der Handwäsche. Ob wir mit wirren Haaren und von einer Duftwolke (?) umgeben durch Österreich radeln 😉 …nee, das passt echt nicht!

Unser „Trainingsprogramm“ in der letzten Woche war vielleicht nicht wirklich durchdacht, 🙄 aber klasse. Ein tolles Geburtstagsfrühstück in Stade hat die Grundvoraussetzung für die notwendige Power gelegt…um bei 32 Grad mit dem Rad nach Winsen zurückzufahren 🙄

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Des Weiteren haben wir noch einen Ausflug auf anderen Wegen nach Hamburg gemacht. Natur meets Industrie könnte man sagen. Eine willkürliche Wegführung bot ganz andere Eindrücke.

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Stellenweise war der Kontrast heftig. Nur wenige Minuten liegen zwischen dem Natur Idyll und der Schwerindustrie. Zwar lag Saturn auch noch auf dem Weg, aber eigentlich ist der Weg das Ziel 😎

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😎

Hansestadt Lübeck

Die etwas durchwachsene Wetterlage in Norddeutschland, mit einer Bandbreite von sonnigen 35 Grad bis zu windigen und gewittrigen 23 Grad hat uns heute, mit der Bahn 😉 nach Lübeck verschlagen.

Der Besuch im europäischen Hansemuseum hat uns sehr deutliche Parallelen der heutigen engstirnigen und egoistischen Denkweise zur Nationalstaatlichkeit aufgezeigt. Der sehr erfolgreiche Hanseverbund hat sich an den vielen Egoismen aufgerieben und ist auseinander gebrochen, anstatt die Vorteile des gemeinsamen und offenen Handels zu genießen. Die Ähnlichkeiten zur heutigen Zeit sind beängstigend 😳

Nichts desto Trotz sitzen wir im Wiener Caféhaus und essen italienisches Eis 😁…der obligatorische Besuch im Niederegger Marzipan Shop kommt auch noch 😃😎🤗