Kaffee oder Glühwein

…noch ein Nachtrag zu den Belägen:

Das wechselhafte Wetter macht Pfarrer Kneipp alle Ehre. Gestern 25 Grad, heute morgen schlappe 16 Grad, Wolken, aber trocken. Das sehr wellenförmige Streckenprofil ließ uns zwar schnell in den Schweiß kommen, aber barfuß in Sandalen war dann doch zu frisch. Bevor Frostschäden🥶 auftraten, haben ich dann doch zu Socken und Schuhen gewechselt. Auf Handschuhe habe ich bis jetzt verzichtet…mal sehen was noch kommt.😊

Wir sind nach 50 km in Angermünde angekommen und genießen, dann doch, Kaffee und Kuchen. Glühwein gibt’s nicht😔.

Als Ziel für heute haben wir Schwedt auserkoren. Vielleicht nicht die schönste Stadt, bekannt geworden für Industrie. Die russische Gasleitung kommt hier an, eine Erdöl Raffinerie, große Läger von Rohöl sind zu sehen. Die Tabak – Industrie hingegen ist verschwunden. Heute möchte man gerne den Nationalpark unteres Odertal in den Vordergrund rücken. Optisch ist das schon sehr merkwürdig, wenn man wie wir zuerst die Schwer Industrie sieht.

Beim Näherkommen taucht plötzlich ein schön restaurierter Wasserturm auf…der einen mit „Schlafen im Turm“ lockt. Dass wir nun nicht im Turm sondern „nur“ im Gebäude nebenan schlafen, stört gar nicht. Das Zimmer ist sehr geräumig, super WLAN, alles picobello…ganz nebenan ist da noch der Grieche…dessen gutes Essen wir gerade sehr genossen haben😋😍👍

😎 Yeah!

Abwechslung

Heute „genießen“ wir noch mehr Abwechslung was die Beläge der Radwege angeht. Sehr viele Ortsdurchfahrten haben Kopfsteinpflaster der sehr groben Art, dann gibt es Flickenteppich Asphalt, der einen nicht ganz so brutal durchrüttelt, Schotterwaldwege und auch ganz tolle Baumalleen. Letztere entschädigen für alles. Da erholen sich Körper und Geist 😊. Jetzt genießen wir Kaffee und Kuchen im Schloß Boitzenburg ☕🍰

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Das Landschaftsbild wechselt von herrlichem Buchenwald, dann prächtigen Lindenalleen, hin zu Feldern, Wiesen und sehr großen Brachflächen. Das ständige Rauf und Runter forderte uns auch heute. Wir hatten schon einige „Bergwertungen“ 🥴. Mit der Tour de France konkurrieren wir aber nicht 😊 …wir haben mehr Gepäck 😂

Station haben wir heute nach 58 Km in Prenzlau gemacht…nachdem wir kurz vor der Stadt, während einer sehr schönen Abfahrt in einen voll fetten Regenschauer gerauscht sind.

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5 Minuten Schauer

Ein schönes Hotel, gutes Essen, interessante alte Gemäuer…wir sind zufrieden 😀

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Für die Statistik…😎

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…und noch zu bemerken ist, dass meine Uhr sich aus der Schockstarre revitalisiert hat 😁😀😎😘🤗

…da kann man (Frau) fast den Regen genießen😍

Bilderbuch

Wir waren ja gestern schon hoch zufrieden, aber heute kommt zu dem Superradweg durch wunderschönen Mischwald auch das gute Wetter hinzu. ☀ Bei Sonnenschein ist doch gleich alles um ein Vielfaches schöner. Übrigens die Schorfheide ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands.

Den ersten Abschnitt habe ich in der Mittagszeit bei einem Kaffee in Lychen geschrieben. Es bewahrheitet sich der alte Spruch: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Nach ca. 15 km hinter Lychen, wollten wir eine schlechte Wegstrecke von 3 km vermeiden, und sind total vom Weg abgekommen. ☹️ Der vermeintlich bessere Weg summiert sich zu einem Umweg von 15 km…mit sehr tiefen Sandpassagen. Malerisch gelegen am See entlang ein Wanderweg, von Baumwurzeln gespickt, die jeden Mountainbiker erfreut hätten, uns aber den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hat.

Während gestern das Geländeprofil sanft hügelig war, haben wir heute unsere Muskeln mehr fordern müssen. Das passt zum heutigen Ziel. Feldberg.

Wenn es dann nicht so richtig rund läuft, kommt gerne noch mehr Störfeuer. Mein Fahrrad Tacho schreit nach einer neuen Batterie. Ist ja nicht tragisch, obwohl am Wochenende ist schwer an Ersatz zu kommen ist 😔 Richtig blöd ist aber, dass meine Garmin Uhr einen plötzlichen Tod gestorben ist. 💀 Wie tot sie ist, lässt sich natürlich nicht hier feststellen…schon gar nicht sofort😫😡🤬…null Problem für Uwe…ich leide aber schwer.

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Nichts desto trotz, der heutige Tag war prima, wir müssen nur an die tollen Waldgebiete denken…dann wird der innerliche Ärger weniger. Und noch ein Erfolgserlebnis! Nach 2,5 Jahren 😎

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Eintauchen in die Uckermark

Dafür, dass der Wecker um 5:25 Uhr zum zweiten Mal geklingelt hat, sind wir doch sehr produktiv gewesen. Eine erstaunliche Zugfahrt, so ganz ohne Probleme. Die relativ kurze Umsteigezeit hat mich natürlich nervös gemacht, aber es lief alles einwandfrei. Mit dem IRE in 2,5 Stunden von Winsen nach Berlin für 18,00€, ein echtes Schnäppchen, das ist eine gute Alternative zum ICE…zumal da die Fahrrad Plätze Mangelware sind. Die Weiterfahrt nach Eberswalde hat auch geklappt. In Baden-Württemberg sind die Leute aber weitaus kreativer was das Fahrradstapeln angeht.

Eberswalde wirkt im leichten Nieselregen eher trist, (so wie jeder andere Ort auch) 😊. Der Radweg führte uns recht schnell aus den belebten Gebieten hin zu friedlicher Landschaft. Entlang am alten Oder-Havel Kanal, der langsam durch die Natur mäandert und sich wunderschön darbietet.

 

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Als wir den Kanal verließen, war ich zunächst misstrauisch, aber nach einer ganz kurzen Straßen Etappe führte uns Uwes Garmin in das Biosphärenreservat Schorfheide. Wow. „Eine junge Eiszeitlandschaft mit rund 240 Seen, tausenden Mooren und ausgedehnten Wiesen und Äckern“. Eintauchen in die Natur. Das ist Genussradeln pur…die 2 km Sandwüste fällt da nicht negativ auf 😉

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Bei solch guten und schönen Wegen fiel es nicht schwer bis Templin zu radeln…68 sehr schöne Kilometer. 😎 Templin hat nur 16 000 Einwohner, ist aber flächenmäßig die achtgrößte Stadt Deutschlands…und unsere Bundeskanzlerin ist hier aufgewachsen, was vielleicht ihr Faible für die Natur erklärt.

Wir sind total begeistert…und etwas geschafft, daran hat aber auch das gute und reichliche Essen eine Mitschuld.

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68 Km

 

 

Kontrastprogramm

…oder, ohne Fleiß kein Schweiß.

Bekanntlich schadet Bewegung ganz und gar nicht, und wenn die Fachfrau, die Räumlichkeiten und dazu noch interessante Geräte zur Verfügung stehen, sollte man zuschlagen. Nach den gestrigen Ausflügen in die kulinarischen und alkoholischen Genüsse, war dieser Ausflug in die Fitness sehr angebracht 🙂

Das schweißtreibende Programm fand zudem unter erschwerten Bedienungen statt…direkt nach dem Frühstück 😅 Das Rudergerät 🚣‍♀️ hat uns sehr gut gefallen. Mal schauen, ob die Muskeln morgen auch noch so begeistert sind 💪

Mit neuem Elan, frisch geduscht und guter Laune geht es gleich zum Weihnachts-Shopping nach Baden-Baden 😎

Chillen in Kuppenheim

…oder, kann´s uns gut gehen.

Nach der spannenden Anreise, haben wir uns bei Magdalena gut eingelebt. Großzügige Suiten für uns Beide, manchmal Schwierigkeiten die richtige Tür auf Anhieb zu finden, aber sonst alles prima. Ein ausgiebiges und leckeres Frühstück hat uns für den Tag gestärkt. Das gemütliche Zusammensitzen hat uns allen gut gefallen. Was machen wir, was essen wir…die Gedanken und Ideen flogen hin und her, oder ruhten manchmal. Urlaub halt. 😎 Magdalena musste leider für einige Stunden zur Arbeit…somit waren Jutta und ich allein unterwegs. Wichtige Einkäufe mussten erledigt werden 🙂

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Umwegig sind wir nachmittags zur S-Bahn gelaufen, um zum Adventsmarkt nach Gaggenau zu fahren…ohne uns zu verlaufen. Top! Wir sind schon gut. 😉 Der kleine Markt hat uns zwar nicht umgehauen, aber wir haben uns gut amüsiert.

In einer Vinothek haben wir in guter Stimmung auf Magdalena gewartet…

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Zeitvertreib

die uns dann schließlich auch fand, nachdem ich den richtigen Laden an sie durchgegeben hatte…gegenüber von…dm, war total falsch…gegenüber von Müller wäre richtig gewesen…leider im Ort entgegengesetzt zu finden.

Das Brainstorming am morgen, hat folgendes ergeben: Raclette sorgt ja auch immer für eine gemütliche Stimmung, und ist nebenbei super lecker.

Gesättigt und in lustiger Stimmung kommt dann auch manchmal „Denkwürdiges“ Zustande 🙂

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„Der Denker“ neu interpretiert

 

 

 

Ein alternativer Ausflug

…oder, unterwegs ohne Uwe 🙂

Ja, wenn einer eine Reise tut. Ich könnte jetzt, wie alle anderen, total über die Deutsche Bahn herziehen. Auf der anderen Seite, mit ein bisschen gutem Willen, es ist eigentlich toll gelaufen.  Der eigentlich vorgesehene ICE ist wegen Technik Problemen ausgefallen. Statt nun Stundenlang auf einen Ersatz zu warten hat man…die einen sagen brutal, ich sage schnell gehandelt. Kurzerhand wurde ICE 78, der verspätet aus Zürich kommend am Hauptbahnhof zwangsentleert, (Reisende nach Dammtor und Altona benutzen bitte die S-Bahn)…und, Abrakadabra, in den ICE 79 nach Zürich umgewandelt. Das rein-raus und gleiswechsel-spiel, erschwerend mit geänderter Wagenreihung, sorgte kurzfristig für einen chaotischen Zustand am Bahnsteig, was aber in Hamburg eigentlich normal ist. Mit nur 13 Minuten Verspätung hat der Zug Hamburg verlassen…

In Kassel, fast pünktlich, kam dann endlich Jutta dazu…mit ordentlichem Proviant…flüssigem Proviant 🍾🥂 Es wurde lustig…bis ein unplanmäßiger Halt in  Hanau angekündigt wurde…aus (kriminal)technischen Gründen 😳
Auf den Schreck haben wir einen getrunken…um dann festzustellen, dass wir schnell trinken müssen. 😳 Unser Zug wurde in Frankfurt ausgesetzt😳…wohl kaputt, oder so.
Jetzt „sitzen“ wir in einem sehr überfüllten, anderen ICE der auch nach Baden-Baden, bzw. Basel fährt. Viele frustrierte Fahrgäste, die Sorge um Anschlusszüge hatten, aber wir haben uns nicht die Laune verderben lassen 😎 In Frankfurt mussten wir uns etwas sputen…es waren viele Meter um von Gleis 6 zu Gleis 9 zu gelangen wo der Zug auf uns wartete. So kamen wir mit erträglicher Verspätung in Baden-Baden an, dort stand Magdalena in froher ❓ Erwartung…was wohl auf sie zukommt 😉

Die ersten Stunden waren auf jeden Fall sehr schön, lustig und auch lecker. 

Immer eine Reise wert

Werbung kann nerven, war aber in diesem Fall eine tolle Sache. „Ein Tagesausflug mit der Bahn nach Berlin“… mit der „Deutschen Bahn“! Böse Zungen behaupten: ein unkalkulierbares Risiko. Für uns ist es ein perfekter Tag…abgesehen von den ersten fünf Minuten nach Verlassen des Hauses. Die 10% ige Regenwahrscheinlichkeit hat uns den halben Weg zum Bahnhof recht ordentlich begleitet ⛈️

Nach einer sehr kurzweiligen Zugfahrt kamen wir total entspannt, voller Tatendrang und pünktlich in Berlin an. Zu Fuß vom schönsten Bahnhof,  zum Brandenburger Tor, um „Unter den Linden“ in einem netten Touri – Shop eine warme Mütze zu kaufen. Das Wetter zeigte sich von seiner schönen, aber mit kaltem Wind behafteten Seite. Ein Lachstoast bei der VW – Drive Ausstellung hat uns fast für den ganzen Tag gestärkt. Ein kurzer, aber sehr erfolgreicher Abstecher zu einem kleinen, aber feinen Schuhladen,  in der Galerie Lafayette, folgte. 😎

„Eigentlich“ erstes Ziel war der Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt am Gendarmen Markt (gleich um die Ecke vom Schuhladen 😉 ). Ein lohnendes Ziel, wie sich sehr schnell und an der voller werdenden Tasche zeigte. Für uns von Vorteil war natürlich die frühe Tageszeit. Es war noch nicht voll, man konnte in aller Ruhe schauen und stöbern. Auffallend war die allgegenwertige Freundlichkeit. Egal, ob man fragend oder kaufend unterwegs war. Teilweise konnte man den Künstlern bei der Arbeit zusehen.

 

Vorbei an der Schloss Baustelle, ging es zu einem weiteren Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus, ebenfalls ein Kunsthandwerkermarkt, aber eher rustikal und vielleicht nicht so edel wie der Gendarmenmarkt, aber hübsch und gemütlich und sogar mit einer Eislaufbahn um den Neptunbrunnen herum. Wir haben das Ganze mit einem Lumumba von der Bande aus genossen. 😎

Mit gut gefüllten Tüten ging es weiter zu den Hackeschen Höfen, wo wir ausnahmsweise nur geschaut haben. Im weniger werdenden Licht haben wir dann wieder den Bogen zum Bahnhof geschlagen.

Ein toller Ausflug ging zu Ende. Am Bahnhof haben wir noch lecker gegessen. Die angenehme und pünktliche Rückfahrt ging fast zu schnell vorbei. Wir haben diesen schönen Tag sehr genossen ❤

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Volksdorf

…und zurück.

Ergibt ungefähr 90 Kilometer mit dem Fahrrad. Das haben wir schon mehrfach festgestellt. Der jährliche Besuch bei Ingo mit dem Rad ist schon zu einer festen Tradition geworden. Der heutige Tag war vom Wetter her ziemlich perfekt. Sonnig, aber nicht zu heiß. Die Strecke ist zum sehr großen Teil zwar nahe am Autoverkehr, aber so gut wie nie mitten drin. Meist abseits von den großen Straßen, mal alte Bahntrassen benutzend schlängelt sich der Weg durch Feld, Wald und Wiese.

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An der Fährstation in Hoopte waren neugierige Beobachter. Noch war der Himmel bedeckt, und die Temperaturen eher kühl. Den Weg Richtung Bergedorf könnten unsere Räder vielleicht schon allein finden. 😉 Die Strecke durch die Vier- und Marschlande ist immer wieder schön. Bergedorf haben wir schnell hinter uns gelassen. Kleingärten, umgewidmete Bahntrassen, plötzlich abknickende Radwege, die aus einer Siedlung direkt mitten in die Natur führten.

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Bei 44,31 Kilometern hatten wir unser Ziel nach 2:38 Minuten erreicht. Eine tolle Tour und zur Belohnung gab es von Ingo lecker Erbsen Eintopf.

Das hat alle Reserven wieder aufgefüllt, und hat für den Rückweg auch gereicht

😎

Eine Neuerung hatten wir gegenüber den vergangen Volksdorf Touren. Diesmal haben wir das ehemalige Truppenübungsgelände Höltigbaum mit einbezogen, und somit den unangenehmsten Teil der Strecke vermieden, der aus einer vielbefahrenen Straße und aus einem schlimmen Kiessandweg bestand. Dem Teilstück trauern wir gar nicht hinterher. 😜

Stattdessen haben wir neues Terrain kennengelernt.

Insgesamt ein sehr lohnenswerter Ausflug. Es ist immer wieder schön Ingo zu treffen. Sei es in Edinburgh, oder Volksdorf…und das Ganze (also Volksdorf) mit dem Rad zurück zulegen, gibt Power 💪

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Zur abschließenden Belohnung gab es zu Hause noch einen großen Eiskaffee

😎

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Kilometer

…und mehr.

Im letzten Jahr sind wir ja erst im Zusammenhang mit einem der Unfälle von Uwe auf die Idee gekommen, die gefahrenen Autokilometer nachzurechnen. Jetzt fiel es uns ein, als wir mit dem Auto nach Stade fahren wollten. Wow! Was für ein Ergebnis. Getankt am 22.05.2018 mit einem Kilometerstand von 92023! Bis zum 26.08.2018 hat sich der Kilometertand bis auf 92201 vorwärts bewegt…im Schneckentempo sozusagen. Sagenhafte 178 gefahrene Kilometer. Und wo wir bei den Statistiken sind…Im letzten Jahr, am 25.08.2017 war der Stand 89641 ❗ Immerhin 2560 Autokilometer in einem Jahr. Mit dem Fahrrad haben wir etwas mehr geschafft 🚴‍♀️ 🚴‍♂️

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Einen guten Beitrag haben unsere Fahrrad fahrenden Besucher in den letzten Wochen gleistet. 1000 Kilometer in einem Monat habe ich auch nicht oft. Magdalena genießt jetzt die vielfachen Sehenswürdigkeiten Chinas…
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…und Torben muss morgen wieder zur Schule 😯

Wir machen weiterhin die Gegend mit dem Rad unsicher, zumal für drei Wochen das Stadtradeln Einsatz fordert. Heute 58 Kilometer insgesamt. Zu Beginn mit gutem Gegenwind 😡  und zudem noch bergauf. Die Tour war so geplant, dass der Wind uns nach der Hälfte zurück bläst 🌬️, leider hat er seine Aufgabe total verschlafen 🙄

Schön war es aber trotzdem 🙂

Die orangen Vorboten für Kommendes haben wir auch entdeckt…🎃

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