Flensburg

Nun haben wir schon den nördlichsten Punkt unserer Schleswig – Holstein Runde erreicht 😊. Die guten Wünsche von Oskar haben Wirkung gezeigt, schöne Waldwege (meistens), oder (relativ) gute Asphalt Straßen, zwar durch welliges Hügelland, aber wir sind ja (relativ 😉) gut im Training.

Sehr ungewohnt waren die angenehmen Temperaturen. Bedeckter Himmel, keine Sonne zu sehen, ca 23 Grad. Stellenweise spürten wir sogar einige Regentropfen 💦, aber die waren schnell verdampft 😊. Die Landschaft wurde zusehends welliger…rauf und runter, immer wieder…die Endmoränen der letzten Eiszeit, sagt Uwe…ich sage Endpupse dazu.

Herzliche Grüße vom Baum

Immer wieder gab es Abwechslung…besonders die Ortsnamen 😊

Gegen Mittag, rechtzeitig für ein Fisch Brötchen am Hafen, erreichten wir unser heutiges Tagesziel.

Gestärkt sind wir zuerst durch den Hafen geschlendert…

Der weitere Erkundungs Spaziergang war ausführlich und manchmal feucht💦…ab und zu hat es echt geregnet 💦. Nur gut, dass es auch schöne, schnuckelig Lädchen (erfolgreich) zu erkunden gab 😎 Die Altstadt stellte sich sehr abwechslungsreich und interessant dar.

Unerwartet, aber nicht unwillkommen präsentierte sich der Hafen wunderschön ❤ kitschig in der Abendsonne

Zum guten Schluss, wie immer die Statistik

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Schleswig

Das Frühstück heute morgen war eher spartanisch in Form eines Lunchpaketes. Das passte so gar nicht zu unserem fast Schloss 👑 ähnlichen Zimmer. Da wir anpassungsfähig sind, hat uns das nicht den Start in den sonnigen Tag verdorben.

Eine Baustelle kurz hinter Rendsburg hatte schon eher Chance darauf. Ohne Umleitungs-Beschilderung sind wir von hilfreichen Spaziergängern auf den rechten Weg geleitet worden…der uns zunächst zum Fockbeker See führte…

Morgen Stimmung am Fockbeker See

Wie schon in den letzten Tagen, sehr abwechslungsreiche Wege, insbesondere deren teilweise herausfordernde Beschaffenheit 🙄.

Wir hatten auch gar keine Hemmungen ganz wüste Sandpisten zu umfahren 😉 der asphaltierte Radweg an der B77 hat die Sache erleichtert…

Entsprechend früh war Schleswig erreicht, 13:35 Uhr…nach nur 41 Kilometern 🙄. Wie schön, dass wir unser Gepäck schon im Hotel auf das Zimmer bringen konnten. So erleichtert 😌 sind wir noch zu einer sehenswerten Foto Ausstellung im Schleswiger Stadtmuseum geradelt.

Die geschichtlichen Ausflüge nach Haithabu, oder Schloss Gottorf haben wir gelassen. Ob die Wikinger Siedlung Ursprung der hiesigen Bevölkerung ist, darüber streiten die Gelehrten ja noch 😉…und die Moorleiche haben wir beide schon in jungen 😊 Jahren besichtigt.

Wie üblich, nachfolgend die Tages Statistik…wobei der Ausflug zum Museum nicht aufgezeichnet wurde.

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Gemütlich nach Rendsburg

Nach den zwei heißen Tagen mit reichlich Kilometern, folgte heute eine eher kurze Etappe bei sehr erträglichen, zu Beginn fast erfrischenden Temperaturen. Der heftige Regenschauer gestern Nachmittag hatte die Radwege größtenteils entstaubt. Auffallend war die Landschaftsform. Maisfeld 🌽 an Maisfeld 🌽

Gott sei Dank ergaben sich auch freundliche Ansichten…

Gerade als wir die bessere Qualität der Radwege laut ausgesprochen hatten, war es mit selbiger fast vorbei…zwischen Maisfeld 23 und 24 fanden wir uns plötzlich auf einer Trecker Übungspiste wieder 😈

Allerdings muss man erklärend dazu sagen, dass wir vom Ochsenweg abgekommen sind…wir hatten einen Linksabbieger verpasst und fanden uns im Wald, auf obiger Trecker Übungspiste wieder…die wir tapfer noch ein gutes Stück weiter durchpflügten…bis uns eine Wanderin entgegen kam 😳

Auf dem richtigen Weg radelnd, war Rendsburg dann auch schnell erreicht. Fahrstuhl rein, unterm Nord-Ostsee Kanal durch und schwups, ist man in Rendsburg.

Da wir sehr zeitig und viel zu früh für einen Hotel Check-Inn waren, haben wir den Rendsburger Hafen erkundet…wo es auch eine Eisdiele gab🤗👍💕 Eiskaffee schmeckt auch bei 25 Grad. Der weitere Ausflug, der Eisenbahn Kehre folgend, macht deutlich um welch imposante, gewaltige Bauwerke es sich handelt…sowohl die Brücke samt Kehre, als auch der Kanal…über 100 Jahre bestehen sie schon und sind hauptsächlich mit Menschenkraft entstanden.

Unser Hotel haben wir auch gefunden! Eigentlich standen wir schon davor, haben aber noch einige sinnlose Runden gedreht, bis wir es endlich gesehen haben 🥳

Der frühe Vogel hat auch noch genügend Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt, die sich sehr unterschiedlich darstellt…zwischen Abriss und Renovierung hat man das Gefühl. Zum Schluss noch die Statistik…

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Der Ochsenweg

…ist lang und staubig

Die erste Nacht im fremden Bett ist oft etwas angespannt, wenn aber gefühlt stündlich Mücken Angriffe auf „mich“ geflogen werden, ist es eher anstrengend, zumal Uwe tief, fest und nicht lautlos geschlafen hat. Die passende Steigerung war dann aber am sehr frühen Morgen der Sänger- Wettstreit von mindestens zwei Hähnen 👿

Um kurz nach 9 ging es heute los. Das Arboretum in Ellerhoop stand eigentlich auf unserer Liste, aber auf Grund der Hitze haben wir den Besuch auf einen anderen Zeitpunkt verschoben.

Auf dem Ochsenweg wurden in früheren Jahren die lebenden Fleischvorräte von Dänemark nach Hamburg getrieben. Den Ochsen haben die staubigen und sehr sandigen Wege bestimmt weniger ausgemacht als uns. Manchmal habe ich mich schon gefragt, wo bei dem vielen Strand denn das Wasser ist.

Bei dem bisschen Ungemach haben wir uns allerdings mächtig über die Schatten spendenden Bäume gefreut.

Der Kurpark von Bad Bramstedt hat uns gut gefallen…

…in Bad Bramstedt selbst hatten wir aber unsere Liebe Not einen dringend benötigten Eiskaffee zu ergattern. Nach drei geschlossenen Eisdielen, hatten wir dann aber noch Glück. 😎

Frisch gestärkt und etwas abgekühlt konnten wir den weiteren Weg besser genießen. So manche „Sehenswürdigkeit“ fanden wir am am Wegesrand.

Unser Hotel in Neumünster, das heutige Tagesziel erreichten wir gegen 16:15 Uhr…um 16:25 Uhr ging ein kurzer, aber sehr heftiger Regenschauer nieder…Glück gehabt 😎

Wir haben es dem Wetter nachgemacht. Die Dusche war eine Wohltat. Das Hotel Altes Stahlwerk ist ein Gesamtkunstwerk. Sehr viele, sehr kreative Ideen machen einfach Spaß. Immer wieder entdeckt man Neues.

Im Badezimmer hat das Design allerdings die Gebrauchsfähigkeit stark eingeschränkt. In dem Waschbecken die getragenen Rad-Trikots zu waschen, ist eine Kunst für sich. 😉

Zum Abendessen waren wir heute eingeladen 😎 Der interessante und anstrengende Tag fand einen wunderschönen Ausklang bei einem ehemaligen Kollegen von Uwe und dessen Familie statt. Entspannte Stunden mit leckerem Essen, ebensolchen Getränken und guten Gesprächen in einer sehr liebevoll gestalteten Umgebung haben den Tag angenehm ausklingen lassen. Vielen herzlichen Dank nochmal ❤

Noch schnell die Statistik bevor es ins Bett geht…

Der Blick auf die Wetteraussichten lässt für morgen ungewohntes erahnen.

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Salzburg

… ist immer wieder schön 🤗, besonders bei Sonnenschein ☀.

Als erstes haben wir den unglaublichen Knopfladen aufgesucht. Ich stand wohl schon vier Mal vor verschlossen Türen 😢. Heute war dann endlich mein Tag 😀🤗…wobei ich versucht habe Uwe nicht zu lange warten zu lassen😇

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Sehr viel hat sich in Salzburg seit unserem letzten Besuch nicht verändert. Der gemütliche Charme den diese Stadt trotz der viele Touristen ausstrahlt, hat sich eher noch verstärkt. Der Auto Verkehr ist ausgegrenzt, das Radwege Netz ausgebaut worden. Fußwege, bzw. das Pflaster sind Fußgänger freundlich erneuert worden. Und? Was haben wir dann wohl gemacht?

Yeah! Eine schöne kleine Tour mit dem Rad gemacht…ohne Gepäck. Herrlich. Von der Last befreit konnten wir so richtig Gas geben 😎. Einmal zum Kaffee trinken und Topfenkuchen essen nach Hallein und zurück 😁 Prima!

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Ein sehr schöner Spätsommer Tag – das Gegenteil von gestern – den wir sehr genossen haben. Ein toller Abschluss der anstrengenden, aber sehr eindrucksvollen Radtour 🤗

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Ein köstlicher Anschluss eines wunderschönen Tages 😍

Gemütliches Reisen

Nun hat er uns doch erwischt, der Regen. Ziemlich heftig sogar. Nur gut, dass wir als ersten Tagespunkt einen Besuch im PANEUM geplant hatten. Das bedeutete zwar auch 6 km durch den Regen zu fahren, aber ehrlich! Sechs Kilometer 😁. Ein Klacks für uns…nur rechtzeitig bremsen nicht vergessen😁

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Das Museum ist ein Aufbewahrungs Ort für viele Dinge, die irgendwie mit Brot zu tun haben. Spannend aufgebaut und toll dargestellt. Ein prima Ort um sich wieder aufzuwärmen 😅…nach nur sechs Kilometer Regenfahrt. Das außergewöhnliche Gebäude besteht aus einem Betonsockel, einer gewölbten Holzkonstruktion die mit Niro Blech überzogen ist und einer wunderschönen Freitreppe im Inneren.

Die Sammlung umfasst 5000 Bücher und 1200 Exponate, die in irgendeiner Form das Thema Brot berühren. Ägyptische Kornmumien, Peruanische Totempfähle, chinesische Getreidespeicher, sehr viele Meissner Porzellan Figuren, Spielautos, Gefäße…einfach beeindruckend. Mit einem frischen Kornspitz, den wir geschenkt bekamen, machten wir uns auf den Weg…zur Donau!

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In der Zwischenzeit hatte es tatsächlich aufgehört zu regnen…zwar nicht für lange, aber wir waren dankbar. Die Kilometer bis Linz waren entweder windig und ohne Regen, oder mit Regen dafür dann ohne Wind…einfach ungemütlich.

Linz bei dem Wetter? Wir entschlossen uns für die japanische Variante und saßen um 16:00 in der S-Bahn nach Salzburg 🤗

So schließt sich der Kreis und wir haben noch ein paar schöne Stunden,bzw. zwei Übernachtungen vor uns! Yeah…wer weiß, vielleicht fahren wir morgen einfach mal ohne Gepäck an der Salzach längs und schauen, wie wir damit klar kommen…und übrigens, Salzburg hat uns mit Sonnenschein 🌞 begrüßt ❤

Ennsspurt

Der Morgen began verheißungsvoll. Die Sonne kämpfte sich, sehr zu unserer Freude den Weg durch die Wolken 😎 Es ist schon erstaunlich, wie sich die vielen angekündigten Regenstunden ein ums andere Mal in Wohlgefallen auflösten.

Je näher wir zunächst Steyr kamen, desto geringer fielen die Höhenunterschiede des Weges aus. Herrliche Aussichten gab es zur Genüge. In Garsten haben wir noch eine erstaunliche Kombination erlebt. Die prächtige Stiftskirche zählt zu den schönsten Bauwerken des Hochbarock, das Kloster jedoch wurde aufgehoben und dient seit 1850 als Männerstrafanstalt😯…wobei ich nur die Kirche von innen fotografiert habe😉

Durch eine kleine, unscheinbare Gasse, die aber Teil des Radwegs ist, haben wir das Gelände verlassen und fuhren nun zügig auf Steyr zu. Die historische Altstadt gehört zu den schönsten Österreichs.

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen machten wir noch einen kleinen Ausflug zu einem sehr bekannten Stadtteil von Steyr. Der eingemeindete Ort Christkindl mit Wallfahrtskirche, Christkindl Postamt, am Steyr Radweg gelegen, schien uns einen Besuch wert. 😀 Es kam was kommen musste. Die Kirche lag natürlich auf einem Berg…und wir fanden eine Abkürzung mit der steilsten Steigung der ganzen Tour🥵

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Das Christkindl haben wir natürlich nicht gefunden…falsche Saison! Na ja, man kann nicht alles haben😅 Wir waren schon sehr zufrieden, dass wir, zumindest äußerlich, trocken Richtung Enns radeln konnten. Zunehmender Wind, drohende Wolken, und ein fast eben verlaufender Radweg ließen uns die letzten 25 km bis Enns flott zurück legen. Nun haben wir den Teil geschafft. Wir haben den Enns Radweg geschafft 😎 nicht er uns😁

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung! Nun lassen wir es langsam angehen 😎🥂

Nochmal Sonne ☀

Zu Beginn der Tour war die Vorhersage bei ca. null Sonnenstunden. Ich wünschte, dass für morgen die Genauigkeit ähnlich brillant ist. Es sind 9 Stunden Regen angesagt 😲 Die Wolken ziehen schon sehr bedrohlich auf. Unser Plan wie folgt: Es regnet die ganz Nacht, und morgen früh  ist alles wieder fein 😁 na ja, Wunschdenken.

Zunächst aber der Verlauf des heutigen Tages, der (fast) sehr schöne Verlauf. Nach einem guten Frühstück ging es frisch ans Werk, bzw. gleich an die erste Bergprüfung. Langsam gewöhnen wir uns an diese netten Herausforderungen, vermissen würden wir sie aber echt nicht😉

Abgesehen von diesen „Kleinigkeiten“ verlief der Tag toll. Eine 😏 hm, was soll ich sagen, rundum grandiose Kulisse. Der Humor der Einheimischen ist aber eher makaber. Wie sagte unsere Wirtin heute morgen doch gleich: „Ab jetzt geht´s ja nur noch bergab!“ 🥴Die 17% mussten wir übrigens rauf und leider nicht runter, obwohl mache Abfahrten ähnlich steil waren.

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Unserem Tourplan sind wir etwas voraus, da wir das gute Wetter noch ausnutzen wollten. Ich bin sicher wir hätten noch mehr geschafft, wenn wir heute Nachmittag einen Topfenstrudel gefunden hätten, aber leider hatten diverse Cafes oder Gasthöfe selbst Urlaub 😥

Für heute machen wir in Admont Station. Wir sind in einer schönen Ferienwohnung untergekommen. Zwei Schlafzimmer, zwei Bäder und eine große Wohnküche mit Balkon. Da kann man sich fast verlaufen 🤗 Morgen früh lassen wir die erste Bergwertung auf uns warten. Zuerst geht es in die Stiftsbibliothek von Admont, die weltgrößte Klosterbibliothek und UNESCO Weltkulturerbe.

„Auf“ zur Enns

Der Tag fing mit einer leichten Nebeleinlage an…schön anzusehen. Bei 12 Grad sind wir los geradelt 🥶 sehr erfrischend.

Die Steigungen hatte ich gestern schon etwas am Wickel. Der heutige Tag, bzw. Vormittag übertraf den gestrigen Tag um Längen…also, um Höhen 😒 Nur gut, dass wir ein reichhaltiges Frühstück hatten 🥪☕🍳

„Auf“ geht’s 😳

Knapp 90 Minuten stetig bergan. Beruhigend war die Tatsache, dass wir eine Bahnstrecke in Sichtweite hatten…dann ist die Steigung moderat…was sich zwar irgendwann relativiert…je länger andauernd, desto völlig egal! Die letzten 500 Meter…die Schienen waren verschwunden…wurde es richtig ekelig steil. Augen zu und durch 😉 Die Tauern haben wir aber rechts liegen lassen 😀

Yeah! Der Rest des Tages war Belohnung pur…fast. Ab und an folgten noch kleine Steileinlagen…aber die Kulisse reißt es einfach raus 😎😀

…und die Enns haben wir dann auch gefunden. Wir radeln jetzt dem Flusslauf folgend…also bergab…Grundsätzlich…mit irgendwelchen steilen Ausnahmen…die wir auch noch schaffen 💪

Um den Enns Radweg zu erreichen, muss man entweder die Bahn(👎) nehmen, oder strampeln und schwitzen. Die Mühe lohnt sich und macht das Erlebnis einfach wertvoller und schöner 😊

61 abwechslungsreiche Kilometer haben wir heute geschafft. Morgen mehr 😍

 

 

Endlich auf dem Fahrrad

Der vorerst letzte Teil Zugfahrt hat uns nach 90 Minuten Zugfahrt nach Salzburg gebracht…und dann konnten wir uns endlich auf die Räder schwingen…obwohl Salzburg auch immer einen Besuch wert ist.

…besonders wenn das Wetter so herrlich ist. Aber der Radweg war ähnlich verlockend und hat gewonnen😎 Die schöne Stadt und die vielen Menschen haben wir recht schnell hinter uns gelassen…und kamen der herrlichen Bergkulisse rasch näher, und somit auch den teils knackigen Anstiegen 😳 Natürlich haben wir uns gut vorbereitet😀 mit Topfenkuchen…

…und dann an die Arbeit😊

Das wir den Pass Lueg überwinden mussten war uns klar…auch die Höhe mit 553 Metern.

Ich hatte die weitere Strecke bis Werfen völlig falsch in Erinnerung…flach halt. Dem war gar nicht so. Uwe meinte noch da kommt noch was…und diesmal fand er es nicht so toll recht zu haben. Die schweißtreibenden Anstiege sind bei der herrlichen Kulisse leichter zu bewältigen 🙄 …ok, etwas leichter😉

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…und jedem mühsamen Anstieg folgt ja bekanntlich eine erfrischende Abfahrt. 😎

Von Salzburg bis Werfen haben wir 49 schöne und sehr abwechslungsreiche Kilometer zurück gelegt. Teilweise auch mit brutalem Auto Verkehr, aber…die Kulisse reißt es einfach wieder raus😎

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