Stadtradeln

Ganz spontan haben wir uns heute entschieden den vorbestellen Fisch nicht mit der üblichen 17 km Runde zu verbinden, sondern haben zu Beginn des Stadtradelns 41 Kilometer daraus gemacht 😊

Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt in den nächsten 3 Wochen mindestens 1000 Kilometer zu radeln. Im letzten Jahr sind wir nur bis 966 gekommen 🙄

Ganz nebenbei gibt es immer wieder Interessantes und Schönes zu sehen…man muss nur Hingucken 👀 Maisfelder gibt es auch hier genügend. Ob nun mehr oder weniger als in Schleswig-Holstein…wir haben vergessen zu zählen 😅

Volksdorf

…und zurück.

Ergibt ungefähr 90 Kilometer mit dem Fahrrad. Das haben wir schon mehrfach festgestellt. Der jährliche Besuch bei Ingo mit dem Rad ist schon zu einer festen Tradition geworden. Der heutige Tag war vom Wetter her ziemlich perfekt. Sonnig, aber nicht zu heiß. Die Strecke ist zum sehr großen Teil zwar nahe am Autoverkehr, aber so gut wie nie mitten drin. Meist abseits von den großen Straßen, mal alte Bahntrassen benutzend schlängelt sich der Weg durch Feld, Wald und Wiese.

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An der Fährstation in Hoopte waren neugierige Beobachter. Noch war der Himmel bedeckt, und die Temperaturen eher kühl. Den Weg Richtung Bergedorf könnten unsere Räder vielleicht schon allein finden. 😉 Die Strecke durch die Vier- und Marschlande ist immer wieder schön. Bergedorf haben wir schnell hinter uns gelassen. Kleingärten, umgewidmete Bahntrassen, plötzlich abknickende Radwege, die aus einer Siedlung direkt mitten in die Natur führten.

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Bei 44,31 Kilometern hatten wir unser Ziel nach 2:38 Minuten erreicht. Eine tolle Tour und zur Belohnung gab es von Ingo lecker Erbsen Eintopf.

Das hat alle Reserven wieder aufgefüllt, und hat für den Rückweg auch gereicht

😎

Eine Neuerung hatten wir gegenüber den vergangen Volksdorf Touren. Diesmal haben wir das ehemalige Truppenübungsgelände Höltigbaum mit einbezogen, und somit den unangenehmsten Teil der Strecke vermieden, der aus einer vielbefahrenen Straße und aus einem schlimmen Kiessandweg bestand. Dem Teilstück trauern wir gar nicht hinterher. 😜

Stattdessen haben wir neues Terrain kennengelernt.

Insgesamt ein sehr lohnenswerter Ausflug. Es ist immer wieder schön Ingo zu treffen. Sei es in Edinburgh, oder Volksdorf…und das Ganze (also Volksdorf) mit dem Rad zurück zulegen, gibt Power 💪

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Zur abschließenden Belohnung gab es zu Hause noch einen großen Eiskaffee

😎

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Kilometer

…und mehr.

Im letzten Jahr sind wir ja erst im Zusammenhang mit einem der Unfälle von Uwe auf die Idee gekommen, die gefahrenen Autokilometer nachzurechnen. Jetzt fiel es uns ein, als wir mit dem Auto nach Stade fahren wollten. Wow! Was für ein Ergebnis. Getankt am 22.05.2018 mit einem Kilometerstand von 92023! Bis zum 26.08.2018 hat sich der Kilometertand bis auf 92201 vorwärts bewegt…im Schneckentempo sozusagen. Sagenhafte 178 gefahrene Kilometer. Und wo wir bei den Statistiken sind…Im letzten Jahr, am 25.08.2017 war der Stand 89641 ❗ Immerhin 2560 Autokilometer in einem Jahr. Mit dem Fahrrad haben wir etwas mehr geschafft 🚴‍♀️ 🚴‍♂️

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Einen guten Beitrag haben unsere Fahrrad fahrenden Besucher in den letzten Wochen gleistet. 1000 Kilometer in einem Monat habe ich auch nicht oft. Magdalena genießt jetzt die vielfachen Sehenswürdigkeiten Chinas…
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…und Torben muss morgen wieder zur Schule 😯

Wir machen weiterhin die Gegend mit dem Rad unsicher, zumal für drei Wochen das Stadtradeln Einsatz fordert. Heute 58 Kilometer insgesamt. Zu Beginn mit gutem Gegenwind 😡  und zudem noch bergauf. Die Tour war so geplant, dass der Wind uns nach der Hälfte zurück bläst 🌬️, leider hat er seine Aufgabe total verschlafen 🙄

Schön war es aber trotzdem 🙂

Die orangen Vorboten für Kommendes haben wir auch entdeckt…🎃

Bereit für Halloween280818

 

 

Energieberg Georgswerder

Unsere Abschluss Tour für die diesjährigen Stadtradelwochen sollte zum Energieberg Georgswerder führen. Auf der Fähre Hoopte-Zollenspieker sind wir schon Stammkunden 😊. Allerdings hatten wir an diesem Tag noch unangenehme Begleiter. Drohende Wolkenverbände. Zuerst sah es ja noch wunderhübsch aus. Dunkle Wolken in sicherer Entfernung, nicht in unsere Richtung ziehend und selbst fährt man in der Sonne.

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auf Marschenbahndamm unterwegs

In Höhe Ochsenwerder hat es uns dann doch erwischt, ziemlich gründlich. Bis zur Tatenberger Schleuse sind wir direkt unter einer fetten Regenwolke gefahren. Mit Regencapes sind wir obenherum zwar sehr gut geschützt, aber speziell meine Schuhe sind nichts für solche Fluten. Patschnass und in der Folgezeit hatte ich kalte Füße. ☹ Augen zu und durch.

Bis zum Entenwerder Haken sind wir alte Wege gefahren. Der Radweg führt unter der B4 durch und weiter am Großmarkt vorbei, ohne Ampel bis zu den Deichtorhallen. Eine tolle Sache!

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der Verlauf bis zum Energieberg

Heute haben wir aber an der Norderelbbrücke die Kurve nach Wilhelmsburg genommen. Vorbei an der Ballin-Stadt, dem Auswanderer Museum führte uns das Navi zielgerichtet zum Energieberg, ansonsten ist dort ein ziemliches Straßen- und LKW-Chaos. Das Info Gebäude legt die schreckliche Geschichte des Bergs sehr anschaulich dar. Wie nach dem Krieg die freie Fläche zur Müllkippe verkam. Zuerst die Reste der zerbombten Häuser, dann Haushaltsmüll, und später auch Industrie Müll. Auch das hochgiftige „Dioxin“ wurde dort verklappt. Mittlerweile ist der Berg komplett gesichert und hat mit Windrädern und Methangas Gewinnung die Wandlung zum Energieberg vollzogen😊.

Nach der sehr interessanten Geschichte des Berges haben wir uns auf den Berg begeben. Etliche Stufen führen zu einem Loop/Rundweg. Der 900 Meter lange, sogenannte Horizontweg, bietet in luftiger Höhe eine schöne Sicht in alle Richtungen. Vor allem ungewohnte Aussichten.

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Den Energie Bunker besichtigen wir ein anderes Mal, bei besserem Wetter und besserem Schuhwerk.

Der Rückweg führte uns am Gelände der IGA vorbei, über Harburg und die wunderschöne „Alte Harburger Elbbrücke“…heute mit dramatischem Ausblick.

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Dunkle Aussichten von der „Alten Harburger Elbbrücke“

Kaum zu glauben, dass wir trocken und ohne Probleme…na ja, bis Stelle gekommen sind.

Kurz vor der Haustür hatte Uwe noch einen Platten ☹, den er aber schnell und fachmännisch beseitigte. Auch das gehört zum Rad fahren. Muss zwar nicht sein, aber…

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Panne

Dem ankommenden Regen sind wir jedenfalls gerade noch entwischt 😊

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endspurt 🚲

Nach getaner Arbeit am Montag, sind wir total motiviert gen Salzhausen geradelt. Wir wollten eine neue Eis Adresse ausprobieren. Der Weg dorthin ist ein bisschen anspruchsvoll. Meiner Meinung nach gibt es mehr Anstiege, als Abfahrten! 😓 Zu allem Übel haben wir in Salzhausen festgestellt, dass der Biohof Eisladen nur am Wochenende geöffnet hat. Zurück zum altbekannten Eisladen bei der Kirche wollten wir dann aber auch nicht mehr. Der Rückweg führte uns über Luhmühlen, und dann nicht über Bahlburg, sondern erstmal weiter bis Kirchgellersen. Dann kam was kommen musste, wir fanden uns kurze Zeit später auf dem schlechtesten Radweg ❓ im Landkreis wieder. Montag halt! Der Weg zum Einemhof! Eine einzige Sandpiste, teilweise nicht befahrbar, da war Schieben angesagt. Der Sand, der in Sylt immer verschwindet…wir wissen jetzt wo er wieder auftaucht. Außerdem haben wir noch sehr sonderbar platzierte Straßenschilder entdeckt.

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Radweg ?

Das waren unsere 30 Kilometer Montagserlebnisse. Da es warm und trocken war, sind wir nicht in Depressionen verfallen, sondern haben Angesichts der Vorhersagen für die kommenden Tage umdisponiert. Den letzten wirklich schönen Tag im Stadtradelzeitraum wollten wir dann noch ausgiebiger genießen. Auf nach Hamburg-Volksdorf, auf zu Ingo…der auch Zeit für uns hatte, und sich auf unseren Besuch freute.

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In Hoopte sind wir wieder mit der Fähre nach Zollenspieker übergesetzt…zu einer lässigen Tageszeit. 10 Uhr…unsere Nachbarn haben Selbiges am gleichen Morgen um 6:30 Uhr gemacht, um mit dem Rad nach Hamburg zur Arbeit zu fahren. Die Belohnung für die beiden war ein grandioser Sonnenaufgang!Zollenspicker_060917

Bis Bergedorf konnten wir wieder relativ autofrei durch das Marschenland radeln. Mit einem Fahrrad Navi und aktuellen Karten lassen sich gute Wege finden (die schlechten findet man auch ohne). Durch das Bille Tal, alte Bahntrassen entdecken, durch Kleingarten Wege Wirrwarr, plötzlich abbiegende Wege, all das lässt sich mit einem Navi sehr viel entspannter finden und befahren. Ganz ohne Sandpiste ging es aber heute auch nicht. Die haben wir nahe Höltigbaum gefunden, ganz frisch zerwühlter Sand-Steine Mischmasch. ☹ Für den nächsten Ingo Besuch per Rad haben wir allerdings schon eine alternative Route gefunden. Die gemütliche Zeit mit Ingo verging wie im Flug, und viel zu schnell mussten wir wieder los.

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Tourenverlauf

Der Hinweg verlief sanft ansteigend, was aber bei dem Rückenwind nicht weiter in die Beine ging. Zurück hatten wir leichtes Gefälle und Gegenwind, und somit ein ziemlich identisch gutes Fahrgefühl. ❤

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Am Ende des Tages hatten wir 87 Kilometer auf dem Tacho, und gefühlt haben wir uns wie die Helden! 😎

 

 

 

Wochenendausflüge

Den Weg nach Lüneburg kennen unsere Räder schon fast von alleine. Ein kurzer Bummel über den Markt und ein erfolgreicher Besuch im Barfuß Laden 😊, und alles bei prima Radler Wetter. Da kommt Freude auf. Da fängt das Wochenende doch sehr gut an!

Am Sonntag waren wir in Brietlingen zum Schmausen eingeladen. Da die Schlechtwetter Aussichten sich in Wohlgefallen aufgelöst haben, sind wir natürlich gerne mit dem Fahrrad gefahren.

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Die Route

Die Feldmark hinter Borstel hat man sehr schnell erreicht, und mehr oder weniger im Zickzack, geht es nach Fahrenholz. Auf der Holzbrücke habe ich schon etliche Fotos gemacht. Immer wieder ein tolles Motiv. 😊

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Ilmenau bei Fahrenholz

In Oldershausen überquert man den Fluss Neetze, der in Fahrenholz in die Ilmenau mündet. Den gemütlichen Ort mit etlichen sehr schönen Bauernhäusern lässt man hinter sich um wieder zur Ilmenau zu gelangen. Zuerst auf Schotterwegen, dann auf rumpligen Betonplatten kommt man zum Aalkrug. Die Qualität des Weges ist urplötzlich sehr gut. Am Barumer Schöpfwerk verlässt man fast unbemerkt die Ilmenau und findet sich neben dem Neetze-Kanal wieder.

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Neetze-Kanal

Über St. Dionys, vorbei am Golfplatz, auf schönen Waldwegen erreicht man die Grüne Stute, wo man Pause machen könnte, wenn man nicht zum Essen eingeladen wäre. Nach knapp 24 Kilometern waren wir pünktlich am Ziel. 😎 Das sehr leckere Essen konnten wir ohne schlechtes Gewissen genießen. Nach schönen und gemütlichen Stunden, haben wir uns gut gestärkt wieder auf den Heimweg gemacht.

IKEA Moorfleet

Bevor es heute Morgen mit dem Fahrrad losging, hieß es zuerst die Topfblumen gründlich zu wässern. Recht spät im Jahr kommen hier dann doch noch sommerliche Gefühle auf. 😊 Und so manche Blume erfreut das Herz.

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Stockrose

Die heutige Tour führte wieder nach Hoopte um dann mit der Fähre nach Zollenspieker über die Elbe zu gelangen. Die schöne Strecke Richtung Hamburg auf dem Damm der alten Marschenbahn zu zweit zu fahren erhöht den Genuss um ein Vielfaches. Unser Ziel hatten wir mit Fährfahrt nach 25 Kilometern und ca. 90 Minuten erreicht. Im Restaurant wurden wir schon von meiner Freundin Meike erwartet. Eine kleine Stärkung war uns sehr willkommen.

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Marschenbahndamm

Es bedarf schon etwas Übung IKEA mit dem Fahrrad zu besuchen. Kerzen zum Beispiel passen wunderbar in den großen Korb, aber das Gewicht ist definitiv auf dem Heimweg spürbar…ebenso Stoffe. Puh, das kann echt anstrengend werden, und danach war mir heute nicht.

Heute war es mehr ein gemäßigter Einkauf. Leere Kisten sind immer genial. Da passt auch gleich der Kleinkram rein, der immer wie von selbst im Einkaufswagen landet. 😎 Wichtigster Einkauf heute war aber die Aloe Vera Pflanze. Die alte Pflanze hat in den letzten Wochen sichtbar gelitten, und verdient etwas Erholung. Bei Mückenstichen und Schürfwunden ist Aloe Vera ein schnell wirkendes Heilmittel.

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gemäßigt befüllter Korb

             6 Sektgläser sind übrigens auch im Ganzen zuhause angekommen. 😉

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heutige Tour

 

Straußenfarm

Selbst die kleinen Wege innerhalb Winsens bringen Erstaunliches an Kilometern. Zum Einkaufen auf den Markt, zum Sport und nicht zu vergessen zur Frisörin. Kurze Wege, schnell erledigt und mal eben 8 Kilometer. Da wir heute Sommer haben, konnten uns diese Termine nicht daran hindern noch einen Ausflug in die nähere Umgebung zu machen.
Beim Haare schneiden kam die Straußenfarm in Bahlburg ins Gespräch. Danke Vivi. 😊 Der Besuch hat sich total gelohnt. Nicht nur, dass die Tiere sehr interessant aussehen, auch die Informationen dort sind sehr überraschend.

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6 Monate alter Strauß

Die Strauße sehen als junge Tiere gleich aus, erst nach ca. einem Jahr färbt sich das Gefieder des Hahnes nach der Mauser dunkel. Die Eier werden am Tage von der Henne und nachts vom Hahn bebrütet. In freier Wildbahn kann ein Gelege bis zu 20 Eier beinhalten.

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Ein ausgewachsener Hahn kann bis zu 250 cm groß werden und es auch mit einem Löwen aufnehmen. Eine Geschwindigkeit von 50 km/h kann der Laufvogel für 30 Minuten halten ❗
Die natürliche Klimaanlage ist extrem wirksam. Von minus 18 Grad, bis plus 40 Grad ist dem Vogel ein angenehmes Leben möglich.

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aufgestellte Federn

Ein hektischer Moment im Gehege. Alle Vögel liefen in heller Aufregung mit aufgestellten Federn herum. Uns hat dieser Ausflug sehr gut gefallen. Und es wird auch bestimmt nicht unser letzter Besuch gewesen sein. 🙂
Der Verkauf des Straußenfleisches läuft ausschließlich über den Hofladen. Große Ketten werden prinzipiell nicht beliefert, damit die Übersicht nicht verloren geht.


Wir waren jedenfalls sehr angetan, auch von den kleinen Mitbewohnern 😎

Testfahrt für Uwe

Am Wochenende bin ich noch allein auf dem Rad unterwegs gewesen. Samstag gerne mal wieder nach Lüneburg. Wie schon erwähnt, immer wieder ein lohnendes Ziel und mein großer Korb hat wieder seinen Zweck erfüllt 😎

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Familie Schwan

Sonntag habe ich eine kleine Runde durch die Winsener Marsch nach Drenhausen, und mit kräftigem Gegenwind an der Elbe längs zurück nach Winsen. Insgesamt kamen so mal eben 74 km zusammen.

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Familie Schaf

Heute nun hat Uwe endlich die Freigabe für das Radfahren vom Doc erhalten. Natürlich ist er in weiser Voraussicht schon mal mit dem Rad zum Arzt gefahren.

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Uwe, fast wieder der alte

Heute war fast gar kein Wind, und somit war die Winsener Marsch Runde, (diesmal zum Schluss noch über Hoopte und Gehrden) eine gute Übungsstrecke. Das lange Nichtstun,  bzw. das Radfahrverbot, hat Uwe ziemlich genervt, aber „wat mut, dat mut“. Sonst hält die „Naht“ nicht 😦

Morgen werden wir ähnlich gemäßigt fahren und für Mittwoch haben wir eine Verabredung mit meiner Freundin bei IKEA in Moorfleet getroffen 😎 Auch immer wieder ein lohnendes Ziel…und dort kommt mein großer Korb echt an seine Grenzen 😦

Aber auch zuhause im Garten wird dem aufmerksamen Betrachter Schönes geboten 🙂

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Rotkehlchen Nachwuchs

Jesteburg

Ein Ausflug nach Jesteburg ist fast immer reizvoll. Die uns bekannte Chocolaterie wirkt manchmal wie ein Magnet. Fehlt einem die Idee für  ein lohnenswertes Radel Ziel…früher oder später kommt einfach Jesteburg ins Spiel! Ob man nun Vorräte anschaffen, oder aufstocken möchte…egal! Schokoladen Genuss vom feinsten…obwohl mein persönlicher Favorit das geniale Salzkaramel ist! Wow…das muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen!

Bis Brakel hat man wenig und auch rücksichtsvollen Verkehr direkt auf der Straße ohne Radweg. Der Radweg von Brakel bis Asendorf hingegen ist…na ja gewöhnungsbedürftig. Die lieblose Massage des Allerwertesten ist aber besser als gar kein Radweg. Ich für meinen Teil bin ja schon froh, dass ich alles ohne Umwege oder (Hilfe-)Anrufe gefunden habe. Egal wie idiotensicher eine Tour auch ist… allein finde ich oftmals die Lücke 😉

Bei der Chocolaterie sollte man sich auch tunlichst von den aktuellen Öffnungszeiten  überzeugen. Jetzt wird einem die Hitze keinen Strich mehr durch die Rechnung machen, aber manchmal schon externe Termine, die bei einem Einmannbetrieb für eingeschränkte Öffnungszeiten sorgen und somit für Enttäuschungen, weil der Laden geschlossen ist.

Der Rückweg verlief zu Begin fern von Autos längs der Seeve. Nach dem Schmausen für den Magen und die Seele, dann  ein Augenschmaus. Das schöne Viadukt…und vieles mehr.

Ich jedenfalls habe heute alle wichtigen Abbiegungen gefunden und bin über Marxen, Ramelsloh, Ohlendorf langsam in heimatliche Gefilde gekommen… 😎

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Einziger Wermutstropfen ist halt die Tatsache, dass ich allein unterwegs bin. Als Wegfinder habe ich mich jetzt genug bewiesen, nun kann gerne der Uwe wieder neue Wege finden ❤

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ungefähre Route 😎