Ich wähle die Überschrift in der Hoffnung, dass nicht wieder 15 Jahre mit zu warmen Wintern vergehen.
Winterwunderland
Natürlich liegt der besondere Zauber auch in der Seltenheit. Wir genießen nun schon 10 Tage winterliche Verhältnisse…die vor Jahren ganz normal und viel länger dauerten. Das die Medien gleich von Katastrophen berichten, ist dem Klick-Journalismus geschuldet; verkauft sich halt besser…und macht viele Leute unnötig panisch…weil man dem glaubt, was man liest, und nicht mehr dem eigenen Wissen.
Da wir auf der Winsen – Bremen Tour ein sehr ordentliches „gegen den Wind Berg Training“ hatten, kam uns die Idee, unsere Kondition an richtigen Bergen zu testen. Auf alten Wegen sind wir an der Bahn längs, bis Harburg und dann zum Außenmühlen Teich gefahren. Das gute Restaurant haben wir heute rechts liegen lassen,😉und schon ging es stetig ansteigend in die Harburger Berge „hoch“.
Zwar haben wir das Steil Stück durch das Appelbüttler Tal – quasi die „Hirschberger Wand“ des Nordens – ausgelassen, und haben die ein wenig angenehmer (nur was die Steigung angeht) zu fahrende Bremer Straße genommen, aber schweißtreibend genug war es trotzdem.
Außenmühlen Teichfriedliche Stimmungüber die Autobahnin den BuchenwaldSchöne Wegeund schöne Atmosphäre
Immer noch auf leicht ansteigendem Weg haben wir die A7 überquert und sind kurz drauf auf schönen Waldwegen durch einen Buchenwald gefahren. Erfrischend und einfach herrlich. Ein sehr abwechslungsreiches rauf und runter auf unterschiedlichen Wegen folgte. Die Autobahnen, A1, A261, A7 und A39 haben wir diverse Male über,- oder unterquert.
Die rasanteste Abfahrt hatten wir hinter Klecken. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 38 km/h sind wir mit großer Freude auf Helmsdorf zu gesaust. Das hat Spaß gemacht…der Mühe Lohn🤩.
Das Seevetal, auf die Hoster Mühle zu, ist immer wieder ein Augenschmaus. Einziger Nachteil, es ging wieder bergauf, aber wir sind doch ganz gut in Form. Die Amelinghausen Runde sind wir in diesem Jahr noch nicht gefahren…da gibt es auch reichlich Höhenmeter zu absolvieren 🫠Das sollte nun gut machbar sein.
Eigentlich wären wir heute damit beschäftigt, die Fahrradtaschen möglichst sinnvoll für zwei Wochen Belgien und Niederlande zu packen. Leider ist etwas dazwischen gekommen 😖 Ein kleines, mieses, aber wirkungsvolles Bakterium, das Uwes Darm und Magen höchst unliebsam auf Trab gebracht hat. Die Wirkung ist ähnlich wie bei einer Darmspülung, nur dass der Magen auch mitmachen will 🤢. Schonkost und viel schlafen hat zwar Besserung mit sich gebracht, aber auch jegliche Kondition verschwinden lassen…die in den Beinen, und auch die vom Magen! Wir wollen ja bei einer Radtour nicht nur das Radeln genießen, sondern auch das gute Essen.
Belgien z.B. hat die größte Sternerestaurant Dichte gemessen an Einwohnern. Cathrin und Edi, die wir in Belgien treffen wollten, haben sehr davon geschwärmt und gemeinsame Essen stand auf dem Plan 😞…aber aufgeschoben, ist nicht aufgehoben. Neuer Versuch im nächsten Jahr!
Nun sind wir dabei, langsam mit Radfahren zu starten. Kleine 20 bis 30 km Runden, die die Beinmuskulatur wieder an die Arbeit gewöhnen, stehen jetzt auf dem Programm. Da es bei uns trocken, aber sehr windig ist, überlegen wir sehr genau wie wir fahren…am liebsten mit Rückenwind zurück.
Zwar kennen wir die nähere und auch weitere Umgebung wie unsere Westentasche, aber es gibt immer wieder neues zu sehen, oder altes präsentiert sich neu!
Die untere Seeveniederung, die auch „Seevengeti“ genannt wird, befindet sich in direkter Nachbarschaft des großen Rangierbahnhofs Maschen, bzw. entstand durch den Bau des Bahnhofes. Am Ufer des Steller Sees wurden unbrauchbare Sand- und Torfböden, aber auch Gestein zu einer ca. 10 ha großen Erhebung aufgeschüttet. Die Fläche blieb sich selbst überlassen und entwickelte sich zu vielfältigen Biotopen, die eher in der Steppe und nicht im Marschland zu finden sind…wie z.B. die Serengeti.
Das mittlerweile unter Naturschutz stehende Gebiet beherbergt auch das Junkernfeld mit seinen gut 2 Millionen Schachbrett Blumen die im Frühjahr blühen. Die größte Ansammlung der hübschen Blume in der Bundesrepublik Deutschland.
Der eigene Garten bietet zur Zeit auch einiges…fürs Auge und auch für den Magen 😃 Da die Temperaturen momentan eher zum Grog trinken einladen und nicht zum Aperol Spritz…tut es vielleicht nicht ganz so weh zu Hause zu bleiben.
Nach drei Jahren Corona Pause fand die, sonst alljährliche Sternfahrt in diesem Jahr wieder statt. Die Beine etwas, besonders aber der Allerwerteste hatten nicht damit gerechnet, so schnell schon wieder arbeiten zu müssen und sträubten sich recht spürbar. Zunächst sind wir Richtung Moorburg geradelt, wo man das Mahnmal, oder auch Grabmal der Grünen bewundern kann. Das modernste Kohlekraftwerk abschalten und die alte Dreckschleuder in Wedel weitlaufen lassen…Geld spielt keine Rolle, und Vernunft auch nicht.
Die grandiose Aussicht von der Brücke auf das riesige Hafen Gebiet und auch die Stadt, waren für uns Grund genug unseren körperlichen Widerständen zu trotzen.
Die Köhlbrandbrücke
Blauer Himmel und warme – später heiße – Temperaturen, ein tolles Wetter für die Veranstaltung, die bis zum Hamburger Rathaus führte, wo die Veranstalter für bessere Bedingungen für Radfahrer demonstrierten. Mir würde es schon reichen, wenn die vorhandenen Verkehrsregeln eingehalten werden…von beiden Seiten 🥴
Laut Medien und Veranstalter nahmen ca. 12 000 Radler aus der näheren und weiteren Umgebung teil; von Neumünster, Lüneburg, Bad Oldesloe, über Wedel, Itzehoe und natürlich Winsen. Wir haben aber zugegebenermaßen nur an der Brückenfahrt teilgenommen, wie viele andere auch und hatten am Ende des Tages doch wieder 70 Kilometer zusammen.
In Harburg haben wir noch ein Erfrischungs Getränk beim Vietnamesen „Hai An“ genossen. Immer wieder toll und sehr belebend bei dem heißen Wetter. Auftanken für die letzten 20 Kilometer. Nun noch etwas Statistik…
Der Garten, besonders das Hochbeet liefert zur Zeit die schönsten Sachen…sehr lecker und sehr praktisch 🤗
Nach dem etwas anstrengenden Ausflug nach Buxtehude, haben wir es zum 1. Mai etwas ruhiger angelassen, zumindest war das die Idee!
Da man am besten gut gestärkt in neue Abenteuer aufbricht, haben wir uns mit Magdalena und Oskar, die einige Tage in Hamburg geniessen, beim Airstream Pommeswagen am Hamburger Hauptbahnhof getroffen und zunächst die kartoffeligen Sonnenstrahlen gegessen 😎 Mit der sehr pünktlichen S-Bahn und nach einem knappen Kilometer zu Fuß hatten wir den „Hamburger Veermaster Peking“ erreicht. Schon von Weitem sieht man die hohen gelben Stahlmasten in den Himmel ragen…imposante 54 Meter gesamte Höhe, wie wir später erfahren haben. Da wir noch genügend Zeit bis zur Führung hatten, war ein Besuch des zugehörigen Schaudepots im Hafen Museums die logische Folge. Dort gibt es sehr viele und sehr interessante Exponate rund um die Seefahrt zu besichtigen.
Alles, was den Hafen und somit Hamburg groß gemacht hat. Ausführliche Erklärungen an markanten Ausstellungsstücken bringen einem die Vergangenheit sehr verständlich nah.
Mit gelben Sicherheitswesten sind wir dann schließlich an Bord der Peking gegangen, die nach 34 Kap Horn Umrundungen als Frachtsegler 1932 ausgedient hatte. 1909 bestellt von der Reederei F. Laeisz und 1911 vom Stapel gelaufen. Die Peking war als Frachtschiff für die Salpeterfahrt aus Chile konzipiert. Salpeter war für die Dünger- und Schwarzpulverherstellung unerlässlich, somit waren die Fahrten sehr lukrativ. Insgesamt gab es 17 Viermastbarken und ein Fünfmast-Vollschiff der Reederei Laeisz. Der Stahlsegler war unter vollen Segeln mit 31 km/h deutlich schneller als die damaligen Dampfschiffe.
Von 1880 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs hat Chile das Monopl auf jenen Rohstoff, der in der ganzen Welt dringend gebraucht wird. Anfang der 1930er Jahre ist Chilesalpeter nicht mehr konkurrenzfähig, seitdem es künstlich und in großen Mengen hergestellt werden kann – das sogenannte Haber-Bosch Verfahren, das BASF groß gemacht hat.
1932 wurde die Peking als Internatsschiff für schwererziehbare Jungen nach England verkauft und 1974 weiter als Museumsschiff nach New York, wo sie vor sich hin rostete…bis sie schließlich 2016 wieder in Deutschen Besitz zurück kam, aufwändig restauriert wurde und seit 2020 als Museumsschiff am kleinen Grasbrook zu bewundern ist.
Die Namen der Segelschiffe waren auf den Spitznamen, bzw. auf die Frisur der Frau des damaligen Reeders zurückzuführen – Pudel. Alle nachfolgenden Schiffe begannen auch mit P. Die Flying P-Liner waren in der damaligen Zeit sehr fortschrittlich und mit hohem Qualitätsanspruch gebaut. So wurde u.a. die Brasswinde erfunden, die es sehr viel leichter machte die Rahen in den Wind zu stellen. Die Besatzung bestand nur aus 32 Mann. Beladen wurden die Schiffe vor Ort von Spezialisten, die die Ladung so verstauten, dass sie auch bei Sturm nicht verrutschen konnte. Die grausame Konsequenz, wenn das nicht gemacht wurde, ist mit dem Untergang der Pamir verbunden.
Eine „schlaue“ Idee von Anna hat noch für einen sportlichen Abschluß gesorgt. Warum den Bus nehmen? …bis zum Elbtunnel sind es nur 1,7 km…vielleicht! Tatsächlich waren es dann 4,4 km, die wir aber flott bewältigt haben und zur Belohnung wartete auch ein Eiswagen auf uns 😎
Diese alte, immer wieder passende Lebensweisheit ist zur Zeit Antwort auf Vieles. Da ist unsere Corona Infektion, die nach einer Woche jetzt fast symptomlos ist, aber im Test noch positiv angezeigt wird. Ich bin ja sehr gerne bereit geduldig zu warten. Ich habe da immer das Pferd vor Augen, das „geduldig“ mit den Hufen scharrt…ich bin gefühlt schon in Australien angekommen. Des Weiteren sorgt eine Entzündung im Mundraum dafür, mich das Motto wörtlich nehmen zu lassen…mit Kamillentee! Es gibt zwar weitaus Schlimmeres, aber es nervt halt total!
Wie schön, dass es da noch das Hochbeet und meine wildgewordenen Kürbisse gibt. Letztere entwickeln sich als Pflanzen prächtig, aber so richtig will es mit den Früchten noch nicht klappen. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt und die Optik ist ja auch nicht zu verachten. Mein Kräuterbeet ist mittlerweile von der Kapuziener Kresse eingewachsen…unglaublich was aus so wenig Saatgut wird…
Mangold und Chinakohl liefern sich im Hochbeet ein Wachstums Wettrennen, dicht gefolgt vom Salat. Grünkohl und Lauch gedeihen auch klasse, aber nicht ganz so rasant. Die ersten drei Töpfe mit Kartoffeln sind geerntet und nach zähen Verhandlungen mit dem Kind aufgeteilt worden. Die Töpfe sind gleich neu mit Buschbohnen bepflanzt worden…wie schnell aus einer kleinen Bohne eine wachsende Pflanze wird ist schon erstaunlich. Eine wirklich gute und dankbare Nachfolgepflanze der Kartoffeln. Die Tomatenernte ist in diesem Jahr sehr zufriedenstellend.
Uwe beschäftigt sich derweil mit der Feststellung der neuen Grundsteuer über Elster 🤯
Unsere beschauliche und gemütliche kleine Radtour ist schon vorbei. Der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Die stimmungsvolle Gartenparty sollte aber unbedingt eine Erwähnung wert sein. Sie war ja schließlich der Grund für die kleine Reise. Die kurze Strecke von Barmstedt nach Neumünster war natürlich kein Problem. Das Wetter schon eher. Gemütlich zu radeln und frieren, oder sich warm strampeln? Wenn da nicht die dunklen Wolken vor uns gewesen wären! Wir hatten wohl das taktisch richtige Verhalten angewandt, so dass wir weder nass wurden, noch deutlich gefroren haben.
Ausserdem gibt es unterwegs Interessantes zu entdecken. Bis dato kannte ich die Vollmeile nicht und schon gar nicht einen Vollmeilenstein! Vollpfosten hingegen kenne ich einige 😉
Neumünster hatten wir mittags schon erreicht. Eine gute Gelegenheit um Kaffee und Kuchen zu genießen. Etwas Warmes braucht der Mensch. Offiziell ist der Check-in im Hotel erst um 16 Uhr…da sollte die Party anfangen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, sind wir nach dem Motto: „fragen kostet nichts“ schon früh am Hotel gewesen. Unsere Packtaschen hätten bestimmt schon mal parken können…aber, wie wunderbar! Wir konnten schon um 13 Uhr das coole Zimmer in Beschlag nehmen …in unserem Alter braucht man ja so seine Zeit 😅…auch für ein Spaziergang zum Blumenladen am Bahnhof blieb noch Zeit.
Das Alte Stahlwerk ist ein Designer Hotel mit recht coolem Ambiente. Industrie Design mit sehr gelungenen Graffiti. Immer wieder entdeckt man Neues! Vor zwei Jahren haben wir im Hotel zum ersten Mal übernachtet. Immer wieder gerne…zumal der Fussweg zur Gartenparty sehr überschaubar ist.
Dem Dresscode „Flowery“, sind wir in sehr dezenten Hawaiihemden und ich mit frisch gekaufter Blume im Haar, sehr treffend nachgekommen. Leider waren die Temperaturen nicht wirklich sommerlich. Auf die gute Laune und fröhliche Stimmung hatte das aber keinen Einfluss, sonst beibt man nicht, wie die Mehrzahl der Gäste, von 16 Uhr bis fast Mitternacht 😉
Die Heimfahrt am Sonntag war aufgeteilt. Bis Hamburg Hauptbahnhof sind wir mit dem pünktlichen ICE gefahren. Anschließend sind wir wieder selbst tätig geworden. Mit dem 9 Euro Ticket und der Großbaustelle zwischen Harburg und Winsen, ist jegliches Zugfahren auf der Strecke am Besten zu vermeiden. Die Bahnsteige in Hamburg sind sehr drängelig voll, da ist man froh, schnell dem Gewusel zu entkommen. Mit 31 km die kürzeste Etappe, aber bei ungewohnten 29 Grad die schweißtreibendste. In den 4 Tagen hatten wir eine ziemliche große Temperatur Spanne zu bewältigen. Von 15 bis knapp 30 Grad.
Nach der sehr hartnäckigen und ebenso unangenehmen Ohrentzündung, kommen wir langsam wieder in unseren normalen Tagesablauf. Zwar kann ich immer noch gut schlecht hören, aber das ist ja nichts Neues. Gestern sind wir zu einem Gartencenter in Marmsdorf geradelt, um Nachschub für das Hochbeet zu kaufen. Für die eigene Anzucht bin ich (noch) zu bequem. So haben wir das Nützliche mit dem Sinnvollen verbunden. Die Wegstrecke nach Marmsdorf „hoch“, war gefühlt vom Meeresgrund zur Bergspitze. Wir sind einfach nichts Gutes mehr gewohnt. Drei Wochen Pause machen sich unangenehm bemerkbar. Das Brennen und Stechen in den Oberschenkeln lässt aber auch schnell wieder nach, ebenso wie die Schnappatmung…wenn man denn endlich die letzte Höhe erfolgreich bewältigt hat 🥵
Das Wetter hat uns fast den ganzen Weg mit mehr oder weniger Nieselregen begleitet. Richtig nass sind wir nicht geworden, aber richtig trocken geblieben auch nicht, zuzüglich der inneren Feuchtigkeit…die zugegebener Maßen auf dem Hin(Hoch)weg deutlich höher war. Der Einkauf war eigentlich recht schnell gemacht. Ein bisschen Salat, Porree, Grünkohl, Mangold, Zinnien, Pommes und Matjes. Letztere wurden vor Ort verzehrt, zwecks Auffüllung der Kraftreserven. Die Heimfahrt war sehr entspannt. Es ging ja fast nur bergab 😎
Für Heute stand nun die neue Bepflanzung des Hochbeets an. Eigentlich soll das ja fließend und nacheinander geschehen, damit immer etwas zu ernten ist und nicht wie jetzt hier. Alles leer und alles neu! Anfängerfehler und sehr unterschiedliche Temperaturen spielten dem in die Hände. So habe ich nicht die langsame Umgestaltung vom Früh,- zum Sommer,- zum Herbstbeet, sondern eine radikale Neugestaltung…passt eh besser zu meinem Naturell 😉
Neue BepflanzungHerrlicher Wildwuchs um das KräuterbeetJeden freien Platz nutzenDas werden vielleicht RiesenkürbisseGrünkohl im Gemüsebeet
Die Gebinde der diversen Gemüsepflanzen sind eher für Feldversuche denn für Hochbeete gedacht. Mit der nötigen gestalterischen Freiheit habe ich für alle Pflanzen einen Platz gefunden…mal schauen was daraus wird. Die leeren Klopapierhülsen für den Porree im Hochbeet haben einen bestimmten Zweck. Zum einen soll dann der Schaft hell bleiben und es soll Schädlinge abwehren…die lachen sich beim Anblick tot 😅. Die Blumen neben dem Grünkohl sollen die Kohlweißlinge irritieren! Auf YouTube gibt es unendlich viel kreative Ideen…aber auch sehr Nützliches. Uwe hat sich heute mit der Reparatur der wichtigen Spülmaschine die Zeit vertrieben…
…und die genaue Anleitung auf YouTube gefunden. Die Reparatur hat tadellos geklappt 👍😎
In Kürze beginnt das Stadtradeln 2022. Bestimmt wird der ein oder andere Beitrag entstehen. Des Weiteren ist in dem Zeitraum eine Radtour geplant, die dann hoffentlich auch für neue interessante Reisberichte sorgt. Also sollte ich im Vorweg zumindest ein bisschen üben 😉 Wie war das noch gleich? Leider vergisst man viel zu schnell, wenn man nicht regelmäßig übt…und Updates haben ja auch einen gewissen Nervenkitzel 😆
Mit großen und kleineren Ausflügen haben wir unsere Kondition gut aufgebaut…speziell der Allerwerteste braucht nach der Winterpause eine gewisse Umgewöhnung vom bequemen Sofa auf den harten Sattel 😉 Natürlich gab es auch einige sehenswerte Fundstücke und neue Wege auf den ersten Touren.
Der Garten bringt im Frühjahr natürlich auch einiges an Arbeit mit sich…und man kann sich mit Leichtigkeit auch schnell noch mehr Arbeit machen. Mal eben die Kräuterschnecke mit einer Tonne Basaltsteinen abbauen und als Kräuterkreis an anderer Stelle neu aufbauen, war ziemlich schweißtreibend und muskelaufbauend 💪. Ebenso das neue Hochbeet zu bauen, zu befüllen und zu bepflanzen. Allerdings ist das gute Gefühl, wenn alles geschafft ist (man selbst auch), sehr befriedigend 😎
Mit dem Wetter war es ähnlich wie mit Corona. Lange gab es nichts Positives zu berichten und negativ fühlten sich der viele Regen, Wind und kalte Temperaturen allemal an. Langsam geht es aber mit Corona in eine bessere Richtung, und das Wetter schließt sich augenscheinlich an. Wenn man aber mit wachen Augen die wenigen Sonnenstunden mitbekam, bot sich im Garten ein wunderschönes Blütenmeer…
Vergissmeinnicht
Waldrebe…
…Montana Rubens
Die ersten Radausflüge waren meist geprägt vom abwechselnden Blick auf den Himmel, das Regenradar…und wer am Ende recht hatte 🙄
Im Gegensatz, wie wir es mit Corona gehandhabt haben, versuchen wir aber positiv zu bleiben und das Schöne wahrzunehmen.
Rapsfelder sind in jedem Jahr eine Augenweide
Meine Kartoffeleimer Plantage entwickelt sich bei all den Wetterkapriolen doch recht ansehnlich.
Nach dem unglaublichen Hagelsturm, habe ich die Kartoffeln lieber mehr ins Trockene gestellt. Halbwegs unter Dach entwickelt sich ein richtiger Blätterwald 😎