Shit Happens Teil 2

…oder, schon wieder Montag 👿

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Dass Uwe eher von unaufgeregter Art ist, dürfte den Meisten bekannt sein. Ich bin immer wieder überrascht wie unauffällig er manche Dinge nicht erwähnt. Wenn ich Montag Mittag nicht gefragt hätte, was es mit dem kleinen Pflaster an der Hand auf sich hat, hätte er sein Missgeschick bestimmt noch länger verschwiegen. Rasen mähen war um einiges wichtiger.  Erst beim Abendessen, das er nicht mehr schneiden konnte, weil er die Gabel nicht benutzen konnte, rückte er mit der ganzen Geschichte, bzw. mit den Schmerzen raus.

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Man beachte das kleine Pflaster

Eigentlich wollte Uwe nur etwas Schrott zum Höcker bringen…Aluschienen, die er einfach in die Fahrrad Tasche gesteckt hat. Die waren zwar  beim Aufsteigen auf das Rad etwas hinderlich, aber nicht so sehr, das es im Kopf hängen geblieben wäre. So ist er halt beim Absteigen hängen geblieben und dann umgekippt.  Wie gesagt, Montag 👿

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Radiusköpfchen in Gips

Den heutigen Dienstag haben wir dann als „Doktor“ Tag verbucht. Morgens zum Hausarzt, Mittags zum Röntgen, Warten und schließlich auch Gipsen im Krankenhaus. Und abends nochmal schnell zum Hausarzt. Zwischendurch haben wir sogar noch etwas essen können…Salat in kleinen, mundgerechten Stückchen 🙂

Bis Freitag ist Uwe, bzw. sein linker Arm ruhig gestellt. Dann wird die Gipsschiene abgemacht und…. ❓ Das Radiusköpfchen am Ellenbogen ist gerissen. Wahrscheinlich wächst alles von allein zusammen. Uwe geht jedenfalls davon aus.

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Stillgelegt

Was wir mit dem einen Euro vom Schrotthöcker anstellen, wissen wir noch nicht 😉

 

 

Duckomenta

Bewegung schadet bekanntlich nicht und ist vielmehr sehr gut für die Gesundheit, also sind wir ungeachtet der täglich angesagten Regenfälle, mit dem Rad nach Harburg in das Helms Museum zur „Duckomenta“ gefahren. Wir sind ja schon ein bisschen ehrgeizig geworden. 21 Km, dass bedeutet natürlich, die Fahrzeit sollte unter einer Stunde liegen. Auf dem Hinweg haben wir das klar geschafft!

Was ist nun die Duckomenta? „MomenEnte der Weltgeschichte“ wie der Flyer vom Archäologischen Museum Hamburg-Harburg verrät.

„Die Ausstellung widmet sich einer noch völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis zur Mondlandung präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte dieser Entenzivilisation. Jedes dieser Exponate ist ein überraschendes Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang.“ …so ist ebenfalls im Flyer zu lesen.

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Wir waren hingerissen von der unglaublichen Vielfalt der Entenwelt! Die Enten waren zuerst da, dann kam der Mensch und hat vieles einfach übernommen 😉

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Kapitolinische Plutonia die Romulus und Remus säugt

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Goethe in der römischen Campagna

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Ente mit dem Perlohring

Ja, wer kennt diese Werke nicht! Die Vielfalt und Detailtreue ist einfach eine Freude und unbedingt ein Ziel für nicht ganz so trockene Sommertage. Die Ausstellung geht noch bis Anfang Februar, (vielleicht auch ein Ziel für schneelose Wintertage) 😎

Die Rückfahrt hat sich als nicht „ganz  trocken“ dargestellt. Wir haben Garagen und Brücken zum kurzfristigen unterstellen genutzt und sind „relativ“ trocken (und nach knapp über einer Stunde) in Winsen angekommen!

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Claude Monente – Seerosen

 Enten fühlen sich im Wasser einfach wohler 😎

 

 

Neulich im Garten

…oder die bunte Vogelwelt

Angeblich ist jetzt Sommer. Ab und zu konnten wir das hier im Norden auch erleben. Allerdings hatten wir auch so seltsame Vorkommnisse, dass es mittags um 12 Uhr stockdunkel wurde und kurz drauf ein (für uns) heftiges Unwetter niederging. Dass wir noch sehr glimpflich davon gekommen waren, konnte man anhand der vielen Meldungen im Radio hören. Der Bahnverkehr z.B. war für zwei Tage sehr eingeschränkt.

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Solche Wetterkapriolen haben keinen negativen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die einen müssen den Garten wässern ohne Ende, und wir begnügen uns damit Überschwemmungsschäden zu beseitigen…

Eigentlich wollte ich mich gar nicht so lange über das Wetter auslassen, ich wollte nur feststellen, dass es immer Ungewöhnliches zu erleben gibt, man muss nur die Augen aufmachen…und die Kamera parat haben. Der Garten, und ganz speziell die Felsenbirne mit ihren verlockenden Früchten sorgen für herrliche Fotomotive 😎

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Viel Spaß bereitet es uns auch immer wieder, die Vögel beim baden zu beobachten.

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Badezeit

Manchmal ist es schwer zu erkennen wer sich gerade erfrischt

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Andrang am Pool

Die Ruhe und Gelassenheit der wartenden Vögel ist selten zu erleben

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Abwechselnd baden

Den meisten Blumen macht selbst der starke Platzregen nichts aus.

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So gut sehe ich nicht nach dem Duschen aus 😎

 

Neuer Testmodus

…oder, es gibt noch viele unentdeckte Möglichkeiten.

Was will man mehr. Ein schöner (Früh) Sommer Abend Ende Mai. Wir warten schon sooooo lange auf Tage wie diese. Angenehm warm, nicht zu heiß, kein überraschender Rückfall in frostige Zeiten. Die Sommerblumen fangen an, an ihr Dasein zu glauben, noch etwas schüchtern, aber ohne Frostbeulen. Meine Füße freuen sich die altbekannten Flipflops zu tragen…ja, das Leben kann schon schön sein.

Sommer garten 2016
Sommergarten 2016

Der Versuch, ein beliebiges Foto in diesen Text zu integrieren und herauszufinden wie selbiges funktioniert ist nicht einfach! Aha, ein erster Versuch. Unglaublich! Ich hänge in meinem genialen Hängesessel schwebend auf der Terrasse ab, suche auf dem Lapi ein passendes Beispielfoto und habe unerwartet einen Livevergleich. Wow, der Garten 2016 sah echt gewaltig gut aus. Zur Zeit sind die gleichen Pflanzen ziemlich unscheinbar…ob das ähnlich großartig wird? Im Frühjahr ist noch soviel Platz für neue Pflanzen und nur wenige  Wochen später ist der Garten wieder viel zu klein! Jedes Jahr ähnliche „Probleme“ 😉

 

Test

…oder Übung macht den Meister

Wie gut ist es möglich per Windows Phone den Blog zu füttern. Mühsam jedenfalls ohne Tastatur stelle ich fest. Da müsste dann wohl eine Bluetooth Tastatur her. Endlich ein Grund für den Kauf 😎

Lohnenswerte Fotomotive bietet wieder der Garten.

Hummel

Hummel im Rhododendron

Wenn ich jetzt noch eine Möglichkeit finde, die Fotos für das Web sinnvoll zu verkleinern, damit nicht so viel Speicherplatz verbraucht wird, bin ich schon ganz zufrieden.

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Das Wetter ist heute zwar schön, aber sehr einladend ist es draußen nicht. Vatertag! Es riecht nach Brandbeschleuniger und sehr laute Musik ist zu hören. Sinnvolle Texte wie „Vorsicht vor den Sachen ohne Alkohol“, lassen uns Indoor Tätigkeiten vorziehen  🙂

Morgen ist auch noch ein Tag und genießen kann man auch so.

Königreich

 

 

Das lange Warten hat ein Ende

Die Eröffnungsfeier habe wir ja per TV genossen…ein großartiges Spektakel mit breiter musikalischer Palette, die wohl etwas überambitioniert ausgefallen war. Schnee von gestern.

Nun endlich konnten wir die lange Rolltreppe als offizieller Konzertbesucher hochfahren…und auf den Einlass warten.

Nach nur kurzer Verzögerung sind wir mit leichter Ehrfurcht, aber in froher Erwartung die große geschwungene Treppe hinauf gegangen. Schlicht und edel gehalten, wie die gesamte Elbphili!

Die großartigen Eindrücke hier wiederzugeben ist gar nicht so einfach. Teilweise kommt man sich vor wie in einem Traum und möchte sich kneifen. Allein die Optik und Atmosphäre des großen Saales ist unglaublich. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll.

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Noch die ersten Eindrücke verarbeitend, haben wir versucht, uns auf die Einführung  – was will der Künstler uns sagen – zu konzentrieren. Das war nicht einfach. Die Augen schweifen unweigerlich umher.

Das Konzert der Wiener Philharmoniker unter Ingo Metzmacher war einfach grandios. Zwar für unseren Geschmack eine eher gewöhnungsbedürftige Musikauswahl, aber spannend  und sehr brillant präsentiert. Die Akkustik ist wirklich genial…leider auch bei Nebengeräuschen: Husten und sogar Handy klingeln kommen gut rüber.

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Blick von unseren Plätzen

Die allgemeine Begeisterung drückte sich am Ende der Vorstellung deutlich im Applaus aus.  Minutenlang, und schließlich sogar Standing Ovations. Gar nicht die zurückhaltenden Hanseaten…

Der Hausherr war auch zugegen 🙂

  1. Bürgermeister von Hamburg:

Olaf Scholz mit seiner Frau

 

Und…Abgang

Alle Jahre wieder

Ein leicht umgestaltetes Wohnzimmer bringt neue Herausforderungen für die Baumeister. Den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken ist zwar bedingt durch die Lagerhaltung (Dachboden), ein bisschen mühsam, aber innerhalb von einem Tag zu schaffen.

Die weitaus größere Herausforderung jedoch hat Uwe zu bewältigen…er hat zum einen sehr viel mehr Kisten vom Dachboden zu holen 🙂

…und zum anderen neue Möbel beim Aufbau zu berücksichtigen. Einfach kann jeder! Da wird halt das Sideboard zur Tunnelstrecke umfunktioniert.

Nach drei Tagen Aufbau und diversen Probeläufen war es endlich soweit! „D´r Zoch kütt“…aber nur für kurze Zeit. Ein Kurzschluß legte die komplette Anlage lahm. Die mühsame, Stück für Stück Fehlersuche hätte Uwe sich sparen können. Logisch, dass der Übeltäter in der hintersten Ecke unter dem Sideboard in Form einer Schiene gefunden wurde. Mit Besenstiel, viel Fingerspitzengefühl und GEDULD hat Uwe aber alles gut geschafft.

Unser ALDI ist der Beste!

Unsere Angie natürlich auch 🙂

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Elbphilharmonie

Damals, Aufnahmen aus dem Jahre 2012, wobei die Eröffnung 2010 stattfinden sollte.

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Wir wollen ja nicht kleinlich sein. Nach langer Vorfreude haben wir nun endlich die Plazza der Elbphili besichtigt. Wow! Das Warten hat sich gelohnt.

Das neue Wahrzeichen von Hamburg. Nicht zuviel versprochen. Die Aussichten sind einfach herrlich; besonders wenn das Wetter mitspielt.

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Die Eröffnung des Konzerthauses findet am 11.1.2017 statt…ich habe keine Ahnung wann endlich die Tickets verschickt werden! Wir haben jedenfalls noch keine bekommen. Ob die uns etwa vergessen haben?????

wp_20161123_16_01_41_proelbphili_Naja, nicht so schlimm. Am 23.01.2017 können wir eh die Treppe zum großen Saal hinaufgehen! JAPADAPADU 🙂

Wetter

Über das Wetter kann man bekanntlich ständig und alle Tage reden. Die letzten Tage haben nun eine ordentliche Bandbreite an den Tag gelegt. Vor dem geistigen Auge hat man noch so schöne Urlaubserinnerungen zum greifen nah…

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Sechelt – Sunshine Coast

Die Realität ist aber nicht weit. Der heimische Garten bietet ja zu jeder Jahreszeit schöne Motive.

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Dann wacht man auf – und schwups – plötzlich ist alles weiß! Es schneit! Es klingt mir noch in den Ohren – „die Schneefallgrenze sinkt auf unter 400 Meter!“ Bin ich doch wieder reingefallen; dachte ich doch, 400 Meter? Kein Problem Winsen liegt tiefer…! Keiner hat aber gesagt auf wieviel unter 400 Meter…!

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Radfahren fiel mangels Schneeketten aus…obwohl wir diesen guten Rat nicht nur einmal bekamen. Autofahren wollten wir nicht; ok, konnten wir auch gar nicht. Die neuen Reifen bekommen wir erst nächste Woche, und mit alten Sommer Reifen fahren? Lieber nicht.

…aber unser Fuhrpark ist ja noch nicht am Ende 🙂

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Enorm praktisch so ein Trolly…und geräumig 😎