Shopping Tag

Die ganz lockere Stimmung fehlte zwar, aber in Anbetracht der derzeitig entspannteren Corona Lage, hat das Bummeln doch Spaß gemacht…und war zu dem noch sehr erfolgreich 😎 In den Kaufhäusern war es locker gefüllt, so dass jeder sehr gut den erforderlichen Abstand einhalten konnte. Wenig Stress für das Personal, man hat sich ausgiebig und erfolgreich um uns bemüht 😁

Beute…Gott sei Dank gemeinsame!

Uwe ging leider leer aus, aber dafür hatte er (wie so oft) die tragende Rolle. Vom Wetter her war der heutige Tag auch sehr geeignet für klimatisierte Kaufhäuser. Bei 30 Grad macht man ungern Radtouren, aber Eis essen geht immer 😎

Von Magdalena werden wir zum Abendessen kulinarisch verwöhnt…

Frische Rösti…

…mit Spitzkohl. Lecker!

Schwere Entscheidungen müssen auch noch getroffen werden…

…den, oder den?

…der Primitivo hat nach ausgiebiger Fachdiskussion den Vorrang erhalten 🙂 Vielleicht hilft der gute Tropfen die leise Wehmut zu bekämpfen. Viel zu schnell neigt sich diese schöne und sehr abwechslungsreiche Woche dem Ende entgegen. 😦

Einfach nur lecker

…und wer kocht morgen? 😲

Zum Kuchen Berg

Sind wir gestern noch bei eher kühleren Temperaturen gegen den Wind zurück gefahren, so erlebten wir heute eine deutliche Steigerung. Eine deutlich höhere Temperatur, bis 28 Grad, stetig bergan und fetten Gegenwind mit Böen bis 45 km/h…💨…Puh, aber wer A sagt, muss auch B sagen und fleißig strampeln.

Zum „warm“ werden haben vorm Start der heutigen Tour noch schnell bestellten Spargel geholt. Und dann ging es los Richtung Ettlingen 🙂

Uwes Achilles war auf dem Rad nicht spürbar, Magdalena fuhr heute mit einem anderen Sattel, so dass dann kaum noch schmerzende Stellen spürbar waren. Abgesehen von kleinen Schlenkern (ups, zu schnell gewesen, wieder zurück), war die Weg Führung vom Team Uwe/Garmin sehr gut.

Zunächst Richtung Muggensturm, vorbei an Feldern und bunten Wiesen, immer auf leicht ansteigender Wegstrecke mit böigem Gegenwind…wir sind ja gut im Training. Ettlingen war dann „relativ“ schnell erreicht. Magdalena hatte von einer tollen Eisdiele 🍨 gesprochen, uns quasi den Mund wässerig gemacht…und, dass wir dort unbedingt eine Pause einlegen müssten. Begeisterte Zustimmung auf breiter Front.

Nach dieser leckeren Stärkung und einer kleinen Besichtigung von Ettlingen fuhren wir durch das Alb Tal, wobei ich das mit dem Tal nicht glaube ❗ Langsam wurde aus leichter Steigung eine anstrengendere, immer der Bahn folgend bis wir schließlich bei Waldbronn in den Wald abgebogen sind…wo es dann richtig zur Sache ging. Schnaufend und schwitzend, aber fahrend sind wir langsam unserem Ziel immer näher gekommen. Rauf, rauf, rauf, runter, rauf, runter und nochmal rauf…so die kurz Beschreibung.

Bei Edeltraut und Adolf wurden wir sehr herzlich und mit sehr leckerem Kuchen empfangen, der uns alle Mühe wert war. Was haben wir uns auf den Kuchen gestürzt ❗ So lecker, so gut! Yummy ❤️

So gut gestärkt…runter, rauf, runter, rauf…und dann sehr, sehr schön runter…gefühlt bis Kuppenheim 🙂 …der Rückenwind 💨💨

Die steile Abfahrt war viel zu schnell vorbei…und in null Komma nix standen wir schon wieder vor dem Eis Café…

…aber da der Bauch noch mit gutem Kuchen gefüllt war, haben wir einen Speed Espresso getrunken…der uns in Rekordzeit nach Kuppenheim brachte.

Wir sind sehr zufrieden. Es war wieder eine schöne Tour, viele tolle Eindrücke, eine sehr zufriedenstellende Leistung…da haben wir uns doch noch einen leckeren Salat und Glas Sekt verdient 😎

Rhein Rad runde

Nach dem der gestrige Tag eher gemütlich und kulinarisch sehr lecker verlief, war es eine gute Idee heute wieder einen größeren Ausflug mit dem Rad zu machen…auch wenn der Uwe etwas spacig aussieht. „Beim Rad fahren merke ich nichts!“ sagt er. Und nicht nur Uwe sah anders aus 🙂

Bis Rastatt der Murg entlang, quasi die Tour de Murg zu Ende fahrend, um zum Alt-Rhein zu kommen. Malerisch und friedlich gelegen, mit viel Vogelgezwitscher konnten wir einige Kilometer in den Rheinauen fahren, bis wir in der Nähe der Staustufe Iffezheim zum begradigten und somit schiffbaren Rhein kamen…der aber auch Schönes zu bieten hatte ❤️

Bis Greffern haben wir uns vom Wind treiben lassen. Herrlich, mit dem guten Rückenwind konnten wir fast den Windsurfern Konkurrenz machen…wir an Land, die Surfer auf dem Wasser. Ein buntes Treiben war an vielen Stellen zu beobachten, vom Jet-Ski, über Motorboote und Surfern war alles vorhanden.

Wir sind bei Greffern ins Landesinnere abgebogen und haben uns nach ca. 35 Kilometern auf den Rückweg gemacht…was dann auch Gegenwind 💨 bedeutete. Da kam der kleine Hinterhof-Espresso-Eiswagen gerade recht. Kaum ausgesprochen, tauchten plötzlich Eis essende Leute vor uns auf 😎

Frisch gestärkt kam der Gegenwind gar nicht so zu Wort, bzw. Geltung. Der Rückweg führte etwas im Zickzack Richtung Kuppenheim, was den Wind natürlich total irritiert hat 😎

In Schwarzach haben wir das örtliche Münster (Foto vergessen 😦 ) besucht und haben den dazugehörigen Klostergarten bewundert.

Der weitere Weg führte über kleine Dörfer, vorbei an großen Straßen, die wir Gott sei Dank nicht befahren mussten. Kleine Irrungen und Wirrungen passierten natürlich auch, aber ohne große Umwege sind wir nach knapp 60 Kilometern wieder in Kuppenheim angekommen und haben uns gleich eine gründliche Dusche gegönnt.

Neben Abendessen zubereiten und selbiges essen, Wein trinken, über die heutige Tour reden, Blog schreiben, wird auch fleißig an der morgigen Tour gearbeitet…und das ist Urlaub ❗

Gemütlich

Nach einem guten Aktivitätslevel in den letzten zwei Tagen, haben wir es heute ruhig angehen lassen…zumal Uwe nicht wirklich gut zu Fuß ist. Er hat bei unserem Höhenausflug Achilles gereizt…aber kompetente Hilfe ist ja vor Ort 🙂

Gestern haben Carolin und Benny auf dem Weg in ihren Schwarzwald- Urlaub hier eine Pause eingelegt…

…der Abend fand einen leckeren und recht späten Ausklang, so dass das Frühstück fast ein Brunch wurde…man nennt das URLAUB

Moderates Radfahren war – nach vielem Essen, und auch für Achilles kein Problem. Ein kurzer Ausflug zum Lebensmittel Einkauf in Rastatt, eine kurze Kaffeepause in Kuppenheim und Schwupps war es schon 17 Uhr. Urlauber sind flexibel…das „richtige“ Shoppen in Baden-Baden ist einfach auf Dienstag verlegt. So sind wir dort nur noch etwas geschlendert und haben die friedliche Abendstimmung genossen.

…um dann wieder zu essen 🙂

…uns kann es gut gehen 😎

Bei einem Schnürschluck planen zwei die Rad Tour für morgen und ich blogge.

Hoch hinaus

Nach einem späten, gemütlichen Frühstück haben wir zunächst die essentiellen Zutaten für das Abendessen besorgt. Mit dem Rad zum nahegelegenen Spargelhof, durch den schönen Schlosspark vorbei am Schloss Favorite.

Friedliche Stimmung

Der anschließende Einkauf beim Metzger hat sich bedingt durch die Corona Vorschriften zwar etwas hingezogen, aber lohnenswert. Als heutiges Tagesziel hatten wir uns den Mummelsee und eine kleine Wanderung zur Hornisgrinde ausgesucht…und natürlich endlich auch ein schönes Stück Schwarzwälder Kirschtorte 😁 …was ja bekanntlich im letzten Jahr nicht geklappt hat 😢

„Nur“ aus Zeitgründen haben wir das Rad stehen lassen und sind mit dem Auto gefahren…welches die Serpentinen zur Schwarzwaldhochstraße auch sehr viel besser erledigte. Auch ohne Schnee, Eis und Nebel ist die Landschaft sehr reizvoll. Die Aussichten sind schier phänomenal, der Aufstieg ist allerdings etwas mühsam. Kurz, knackig und steinig.

Auf der Höhe zu laufen ist dann Genuss pur, mit viel Abwechselung verbunden. Durch den Wald mühsam hoch, dann auf einem langen Holzsteg über ein Hochmoor.

Trotz diese luftigen Höhen, habe ich es sogar auf den Hornisgrindeturm geschafft. Über eine fiese Außenwendeltreppe mit schicker Loch-Struktur 🤢 allerdings hat niemand diese mutige Heldentat für die Nachwelt festgehalten 😦 Die Aussicht ist allerdings grandios und unbedingt lohnenswert, auch bei dem teilweise unangenehm frischen, böigen Wind.

Als krönenden, bzw. belohnenden Abschluss haben wir uns mächtig auf die Schwarzwälder-Kirschtorte vom Mummelsee-Hotel gefreut…die allerdings schon ausverkauft war 😢 Wir mussten mit nicht minder leckeren anderem Kuchen Vorlieb nehmen.

Viel Wegstrecke hatten wir zwar nicht, aber eine sehr schöne. Ein kleiner Unfall ist Uwe noch passiert. Er weiß selbst nicht was, aber nun humpelt er. Eisbeutel und Salbe helfen hoffentlich, so dass er morgen fit und ohne Schmerzen laufen kann.

Wer gute Augen hat, kann auf dem Höhenprofil erkennen, dass ich einen Turm erstiegen habe 😎

Tour de Murg

…oder Tour genial.

Der Start dieser Tour deutete in keinster Weise auf etwas Besonders hin. Zunächst hatten wir Probleme im Tarif Wirrwarr der ansässigen Verkehrsbetriebe gültige Fahrscheine zu kaufen. Teils ein Handy-Gruppenticket, und dann noch weitere in der S-Bahn als wir in einen neuen Tarifverbund kamen…zwei Stationen sind wir mindestens schwarz gefahren…bis wir den Umgang mit dem Automaten erlernt hatten 😦

Nach fast 2 Stunden Panorama Schaukelei mit der S-Bahn hoch nach Freudenstadt, konnten wir endlich auf unseren Rädern losfahren…allerdings brauchten wir noch einige Kreise bis wir den korrekten Startpunkt der Tour fanden…die dritte von vier Möglichkeiten war´s dann.

Eine rasante Schussfahrt nach Christophstal ❗ Wow…das ließ sich ja sehr gut an. Und es hörte einfach nicht auf gut zu sein. Es ging wirklich meistens bergab, mal moderat, mal steil. Die drei oder vier miesen, hinterhältigen, in unauffälligen Kurven beginnenden knackigen Anstiege haben wir schnaufend, aber doch sehr gut geschafft…wäre ja sonst auch zu einfach gewesen 😎

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Der Radweg ist von den Eindrücken, von der optischen Abwechslung, den tollen Aussichten, Überraschungen und Erlebnissen einer der schönsten  die wir geradelt sind. Etwas Proviant hatten wir mit, aber Kaffee und auch ein leckeres Eis fanden wir immer zur rechten Zeit. Ich bin ja der Meinung, dass die Radweg-Beschilderung in der Altstadt von Gernsbach vom Eisladen gesponsert wurde 👍👍

…man musste fast durch den Laden fahren 😉  Somit war auch genügend Power für die letzten Kilometer und kleinen Anstiege gesorgt.

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Der Überblick

Der gemütliche Ausklang eines schönen und erlebnisreichen Tages darf natürlich nicht fehlen. Gutes Essen, guter Wein und das Zusammensein genießen. Wir lassen es uns gut gehen 😎

Anreise Tag

Eine neugierige Spannung hatte sich schon bei uns breit gemacht. (ok 😉 bei mir mehr als bei Uwe). Zugfahren in Corona Zeiten? Ich glaube auf der Mönkebergstraße ist das Risiko einer Ansteckung höher. Der Metronom nach Lüneburg war sehr leer…

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…und im ICE nach Karlsruhe wurde darum gebeten nur die Fensterplätze zu belegen, was auch sehr gut geklappt hat. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in einem so leeren Zug gefahren bin. Kein Gedränge, keine Hektik, einfach schön.

Noch schöner war allerdings das Ankommen. So gut wie pünktlich…die 8 Minuten Verspätung hat sich die S-Bahn eingefahren, bzw. erstanden. Neben meiner Schwester hat ein frisch gebackener Rhabarber-Streusel-Kuchen und ein edles Tröpfchen auf uns gewartet 😎

Lecker

Die Zugfahrt hat uns zwar gut von Nord nach Süd gebracht, aber für uns doch sehr bewegungslos…3 km Rad fahren. Ein schöner Spaziergang an der Murg war ein sehr schöner Ausgleich.

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Ein leckeres Abendessen und natürlich ein guter Schluck…oder mehr 🙂  das ist Urlaub

😎

P.S. Das tägliche Video-Meeting findet heute nicht über Microsoft Teams statt…wir sind im „Live-Life-Modus“  😎

 

Urlaub

…jedenfalls ein kleiner Test. Mit den geltenden Corona Einschränkungen, der nötigen Vorsicht und mit genügend Gesichtsmasken im Gepäck, wollen wir uns auf den Weg nach Süddeutschland zu Magdalena machen. Gerüchten, bzw. der Wettervorhersage zufolge, soll das Wetter im Süden deutlich besser sein als hier im Norden. Da wir von Mittwoch bis Mittwoch unterwegs sind, hoffen wir möglichen Pfingsturlaubern aus dem Weg zu gehen. Wir sind gespannt wie die Plätze von der Bahn vergeben werden. Da wir die Räder mitnehmen, sitzen wir im gleichen Wagen wie selbige…hoffentlich 😉

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Ungefähr 8,6 Kg Gepäck sind per DHL schon vorab versendet worden…und sogar schon angekommen. Leider habe ich festgestellt, dass es immer noch sooooo viel gibt was mit „könnte“! …meine Stempel Sammlung lasse ich aber bestimmt zu Hause! 😉

Die letzten Arbeiten im Garten noch schnell erledigen, Unkraut wächst ja bei jedem Wetter. Den Kühlschrank leeren, kleine Lackierarbeiten; irgendwie ist ja immer noch was…

😎

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Wir freuen uns jedenfalls auf den Urlaub und berichten, was wir so erleben…die haben Berge da unten…was soll´s. Wie sagt Bob doch immer…Ja, wir schaffen das! Und der Spruch passt…wenn man mal durchhängt…oder am Berg 😉

Kontrast Programm

Das Wetter hat heute einfach alles gegeben. Zunächst „mussten“ wir nach dem leckeren Frühstück, wunderschönes gelbes Ginkgo-Laub fegen. Die minus Temperaturen der Nacht hatten für schlagartigen Laubabwurf gesorgt. Wir hatten unseren Spaß bei der Bewegung an wirklich sehr frischer Luft.

Ansonsten stand heute ein Ausflug zum Mummelsee an, einem der wenigen erhaltenen eiszeitlichen Karseen, der direkt an der Scharzwaldhochstraße auf 1032 m.ü.M. liegt. Es schien die Sonne als wir in Kuppenheim gestartet sind, aber es wurde immer nebliger…wir durchlebten während der knapp ein stündigen Fahrt sehr wechselhaftes Wetter. Tolle Sicht wechselte sich mit gar keiner Sicht ab. Eine gespenstische Atmosphäre…die schließlich noch eine Steigerung fand 🥶

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Schnee 🥶 Damit hatten wir gar nicht gerechnet. Zwar hatten wir keine Ballerinas an, aber unser Schuhwerk war nicht wirklich für diese Verhältnisse ausreichend. Leicht vereister Untergrund mit Schnee sorgte bei Jutta für schlimme Erinnerung. Also begnügten wir uns mit dem Spaziergang um den kleinen sagenumwobenen See…

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Magdalena hat uns die ganze Fahrt über den Mund wässerig gemacht, und von „der besten Schwarzwälder Kirschtorte überhaupt“ geschwärmt. Der Beweis ist aber noch nicht erbracht 😲 „Betriebsferien“ 😣 stand dort geschrieben! 😖 Nach einem kleinen Ausflug in den Souvenir Shop, sind wir dann mit leerem Bauch bergab gefahren und haben aber eine geniale Fernsicht genossen.

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Fernsicht Richtung Frankreich

Zu Kaffee und Kuchen sind wir natürlich noch gekommen, in der Geroldsauer Mühle bei Baden-Baden…und zu noch mehr 😉

Das Outlet Center Roppenheim in Frankreich hat sich natürlich auch sehr über unseren Besuch gefreut…😁😎  Was und wieviel bleibt heute unser Geheimnis 😉

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…und für leckeres Essen haben Magdalena und Jutta gesorgt, obwohl es vielleicht nicht so aussieht…😁

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Essensvorbereitungen

 

Ausflug nach Freiburg

Der gestrige Tag, und auch der Abend verlief recht feucht fröhlich 😄 Trotz der erstaunlichen Menge an Alkohol, ging es uns heute morgen sehr gut. Fast ausgeschlafen, schon ziemlich frisch und munter haben wir uns mit einem leckeren Frühstück für den Tag gestärkt. Fast nach dem Motto, zwei Fliegen mit einer Klappe, sind wir ins schöne Freiburg gefahren…die südlichste Großstadt Deutschlands, wo wir zur Mittagszeit einen Kaffee mit Carolin getrunken haben 😄

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Bildmaterial von der Tourist Info Freiburg

Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt wie auf den Foto oben. Leichter Regen hat uns immer wieder in die großen und kleinen Läden getrieben 🤣…und Taschen und Tüten wurden schnell voller. 😎 Die sehr schöne Altstadt, das prächtige Münster und die berühmten Bächle haben uns natürlich auch (😅) sehr gut gefallen.

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Unsere müden Füsse erholen sich nun beim Tapas Essen in Baden-Baden 👌…wo schon vorweihnachtliche Stimmung verbreitet wird.

Zum guten Schluss haben wir schon mal das nötigste für die Heimfahrt organisiert. Öfter mal was neues. Der Edeka hatte von unserer Lieblingssorte keine acht Fläschchen…nun werden wir uns die Bahnfahrt mit Geldermann schön ❓ trinken.

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Reise Notwendigkeiten

…und morgen früh probieren wir vielleicht eine neue Yoga Position.

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…oder lieber doch mit „etwas“ Alkohol im Blut…dann tut es vielleicht nicht so weh 🤔