Kunstobjekte

Und das Übernachten in selbigen bedeutet meistens Abstriche in der praktischen Note . 🤔 Es gab gar keine Möglichkeit etwas aufzuhängen, keine Kleiderbügeln, keine Haken. Zwei haben sich als Lampen entpuppt. Zum Frühstück mussten wir zur Tanke fahren, zwar nur um die Ecke und eher ungemütlich, aber besser als nichts. Angeblich sollen sich 3 Parteien ein Bad teilen…in dem es auch keine Haken gibt…naja, wir waren die einzigen Gäste…sonst hätte ich wohl Pickel bekommen🙃Auf dem platten Land waren wir froh, überhaupt ein Zimmer gefunden zu haben. 😉

Während des Frühstücks hat es ganz nett geregnet…erst als wir drinnen waren fing es an…💦 Somit war die Temperatur recht angenehm, als wir dann im trockenen losradelten. Leider hatten wir heute wieder ein extremes Bergtraining in Form von ständig steifem Gegenwind. Das ist Daueranstieg, ohne eine erlösende Abfahrt 🥴😫

Mit der Havel haben wir dann auch bekannte Wege erreicht. Das schönste Teilstück ist eigentlich die Halbinsel zwischen Elbe und Havel. Allerdings verringert sich der Genuss, bei soviel unangenehmem Wind. Augen zu und durch, heisst es wohl🙄 Eine Stärkung haben wir uns heute in Rühstädt gegönnt. Der Ort verdient den Namen Storchendorf wirklich. Fast alle Gebäude haben ein Nest auf dem Dach.

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Unser Lager haben wir heute in Wittenberge aufgeschlagen. Die Verhältnisse sind etwas großzügiger 🤗. Wir wohnen in der „Alten Ölmühle“. Bis 1990 wurde hier noch Öl gepresst. Nun ist ein weiteres kreatives Objekt in alte Gemäuer eingezogen. Ein riesen Areal, mit Kletterturm, Tauchturm, Beach Bar, Konzertbühne…ein Loft Spa…viel zu viel für nur einen Abend…aber sehr schön. Mal sehen. Eine Hausführung gibt es um 20:30 Uhr…gerade jetzt bin ich aber nicht in der Lage mich körperlich zu bewegen…nur mental  😁

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Es fehlt noch die Statistik  😎

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Tempomat

Auch heute Morgen hat uns die Sonne ☀ begrüßt. Nach einem sehr guten und reichhaltigen Frühstück sind wir erneut zu einer Uwe und Garmin Abenteuer Tour aufgebrochen. Gott sei Dank wollten wir vom Hotel nach links starten. Nach rechts war alles wegen einer Bombenentschärfung abgesperrt. Nach ca. 10 km tauchte das erste Problem auf…🤔 Keine Brücke vorhanden…also umdrehen, neuen Weg suchen…

Somit hat es sich ergeben, dass wir auf von Autos wenig befahrenen Nebenstraßen unterwegs waren (manchmal waren wir sogar in der Überzahl). Keine Wanderdünen, keine Steigungen…die Beine waren sehr gut und wir hatten das Gefühl es fährt sich wie mit einem Tempomaten 😎

In Linum, einem sogenannten Storchendorf, haben wir eine kleine Kaffee- und Eispause eingelegt, damit wir bei Kräften bleiben. Ebenso nach weiteren 30 km. Kaffee und Käsekuchen. Das gibt auch langanhaltend Power.

In Stölln hat Otto von Lilienthal seine Flugversuche vom Gollenberg ab 1893 bis 1896 unternommen, was mit einigen schönen Exponaten eindrücklich dargestellt wird.

Auf dem Gollenberg erinnern eine große Skulptur, die Windharfe auf der Spitze des Berges, sowie ein Gedenkstein an der Absturzstelle an den Flugpionier. Am Fuße des Berges ist die Lady Agnes zu besichtigen, ein nach Lilienthals Frau benanntes Langstreckenflugzeug vom Typ Iljuschin Il-62. Es dient als Ausstellungsort und Standesamt und hat sich seit seiner spektakulären Landung auf der Piste des Stöllner Segelflugplatzes im Jahr 1989 zum Besuchermagneten entwickelt.

Dass wir heute Abend in dem stillgelegten Bahnhof von Rhinow übernachten, freut Uwe natürlich ungemein. Wir wohnen im Stellwerk Zimmer.

Da wir zum Essen mit dem Rad unterwegs sind…kommen noch einige Kilometer hinzu…den Rekord mit Torben knacken wir heute aber nicht

👍😎


💡 Ist ja schon Tag 7. Die Woche ist rum!

Go West

Ungewöhnlich, aber sehr gerne gesehen die Sonne ☀ am Himmel. Das Wetter heute zeigte sich von der freundlichen Seite. Einzig der Rückenwind fehlte 😉

In der Morgensonne haben wir uns nochmal die imposanten Bauwerke angeschaut. Uwe hätte das alte Schiffshebewerk auch besteigen können, aber ganz Gentleman wollte er mich nicht so lange warten lassen…zumal es keine Shopping Meile um die Ecke gab. Ich wollte auf gar keinen Fall meine Höhenangst an dem Bauwerk testen. Momentan übe ich an normalen Brücken.

Dass wir jetzt in Oranienburg bei einem sehr netten Italiener sitzen und auf unser Essen warten, und etwas gegen den Durst tun, liegt an Uwe und seinem Garmin. Die beiden haben quasi eine Offroad Tour ausgerechnet. Das wurde mir allerdings erst mitten im Wald in einer „Wanderdüne“ klar. Ich hatte Uwe wohl nicht richtig zu gehört 😉…mache ich sonst nie🙄

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Am Wegesrande

Der knappe Kilometer war dann auch der schlechteste…der Rest war wie in den letzten Tagen…alle Beläge vorhanden, wobei heute die heftigen Steigungen fehlten, und viel Wald den Augen und Ohren gut taten. Die letzten sechs Kilometer sind wir ganz und gar nicht Offroad gefahren. Eine kleine Bundesstraße mit sehr eiligen Autofahrern. Ich habe eh so manches Mal des Gefühl, als wenn eine Prämie auf Radfahrer ausgesetzt ist 😈

Wir sind in froher Erwartung, was den morgigen Tag angeht. Mal schauen wo wir uns morgen einfinden 🙂 😎

Es geht noch schlimmer

…oder, Irrungen und Wirrungen.

Zu den zahllosen Steigungen, die auch heute nicht weniger wurden, und wieder nur 16 Grad🥶, kam nun noch sehr erschwerend der Wind, genauer gesagt, der Gegenwind hinzu. Der kleine Abschnitt am Oderbruch entlang, war zwar windig, aber relativ ebenerdig und optisch schön.

Die manchmal seltsamen Windungen die der Track von „My Bike“ machte, zielen auf jeden Hügel in der Umgebung ab. Der Buchenwald Grumsin, immerhin Weltkulturerbe, bot sich uns nicht als Wald dar, sondern als weitläufige Allee mit jungen Bäumen und sehr altem und natürlich ruckeligem Belag. Anderswo muss man teuer dafür bezahlen, um auf eine Rüttelplatte zu kommen damit das Knochen Gerüst Wachstumsimpulse bekommt. Gibt es hier gratis, fast auf jedem Radweg.

Die in Chorin fast schon verzweifelte Suche nach einem Café, oder ähnlichem war sehr nervenaufreibend. Das eine hatte nur am Wochenende auf, das andere im Kloster wollte 12€ Eintritt haben. Nun sitzen wir nach 62 km in einem Hotel…mit Berg Anfahrt, haben eine leckere Brotzeit gegessen, einen guten Kaffee getrunken und sind wieder lebensfähig. Chorin haben wir am Ende mehrfach umrundet. 😦

Es geht noch zu den Schiffshebewerken nach Niederfinow…welche wir nach eher umständlicher Strecke und 81 km erreicht haben. Sie sind in Sichtweite unseres Hotels. Der Spaziergang dorthin lohnt sich nach dem Abendessen. Es sind gewaltige Bauwerke, wobei das alte schöner ist 😎

Zu bemerken sei noch, dass ein Autobahnzubringer als Radweg sehr grenzwertig ist, selbst für „nur“ 4 Km, die muss man ja erstmal überleben 👿 Und ich denke, dass Allergie geplagte Menschen in dieser Region kaum eine Überlebenschance haben. 😉

Kaffee oder Glühwein

…noch ein Nachtrag zu den Belägen:

Das wechselhafte Wetter macht Pfarrer Kneipp alle Ehre. Gestern 25 Grad, heute morgen schlappe 16 Grad, Wolken, aber trocken. Das sehr wellenförmige Streckenprofil ließ uns zwar schnell in den Schweiß kommen, aber barfuß in Sandalen war dann doch zu frisch. Bevor Frostschäden🥶 auftraten, haben ich dann doch zu Socken und Schuhen gewechselt. Auf Handschuhe habe ich bis jetzt verzichtet…mal sehen was noch kommt.😊

Wir sind nach 50 km in Angermünde angekommen und genießen, dann doch, Kaffee und Kuchen. Glühwein gibt’s nicht😔.

Als Ziel für heute haben wir Schwedt auserkoren. Vielleicht nicht die schönste Stadt, bekannt geworden für Industrie. Die russische Gasleitung kommt hier an, eine Erdöl Raffinerie, große Läger von Rohöl sind zu sehen. Die Tabak – Industrie hingegen ist verschwunden. Heute möchte man gerne den Nationalpark unteres Odertal in den Vordergrund rücken. Optisch ist das schon sehr merkwürdig, wenn man wie wir zuerst die Schwer Industrie sieht.

Beim Näherkommen taucht plötzlich ein schön restaurierter Wasserturm auf…der einen mit „Schlafen im Turm“ lockt. Dass wir nun nicht im Turm sondern „nur“ im Gebäude nebenan schlafen, stört gar nicht. Das Zimmer ist sehr geräumig, super WLAN, alles picobello…ganz nebenan ist da noch der Grieche…dessen gutes Essen wir gerade sehr genossen haben😋😍👍

😎 Yeah!

Abwechslung

Heute „genießen“ wir noch mehr Abwechslung was die Beläge der Radwege angeht. Sehr viele Ortsdurchfahrten haben Kopfsteinpflaster der sehr groben Art, dann gibt es Flickenteppich Asphalt, der einen nicht ganz so brutal durchrüttelt, Schotterwaldwege und auch ganz tolle Baumalleen. Letztere entschädigen für alles. Da erholen sich Körper und Geist 😊. Jetzt genießen wir Kaffee und Kuchen im Schloß Boitzenburg ☕🍰

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Das Landschaftsbild wechselt von herrlichem Buchenwald, dann prächtigen Lindenalleen, hin zu Feldern, Wiesen und sehr großen Brachflächen. Das ständige Rauf und Runter forderte uns auch heute. Wir hatten schon einige „Bergwertungen“ 🥴. Mit der Tour de France konkurrieren wir aber nicht 😊 …wir haben mehr Gepäck 😂

Station haben wir heute nach 58 Km in Prenzlau gemacht…nachdem wir kurz vor der Stadt, während einer sehr schönen Abfahrt in einen voll fetten Regenschauer gerauscht sind.

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5 Minuten Schauer

Ein schönes Hotel, gutes Essen, interessante alte Gemäuer…wir sind zufrieden 😀

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Für die Statistik…😎

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…und noch zu bemerken ist, dass meine Uhr sich aus der Schockstarre revitalisiert hat 😁😀😎😘🤗

…da kann man (Frau) fast den Regen genießen😍

Bilderbuch

Wir waren ja gestern schon hoch zufrieden, aber heute kommt zu dem Superradweg durch wunderschönen Mischwald auch das gute Wetter hinzu. ☀ Bei Sonnenschein ist doch gleich alles um ein Vielfaches schöner. Übrigens die Schorfheide ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands.

Den ersten Abschnitt habe ich in der Mittagszeit bei einem Kaffee in Lychen geschrieben. Es bewahrheitet sich der alte Spruch: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“ Nach ca. 15 km hinter Lychen, wollten wir eine schlechte Wegstrecke von 3 km vermeiden, und sind total vom Weg abgekommen. ☹️ Der vermeintlich bessere Weg summiert sich zu einem Umweg von 15 km…mit sehr tiefen Sandpassagen. Malerisch gelegen am See entlang ein Wanderweg, von Baumwurzeln gespickt, die jeden Mountainbiker erfreut hätten, uns aber den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hat.

Während gestern das Geländeprofil sanft hügelig war, haben wir heute unsere Muskeln mehr fordern müssen. Das passt zum heutigen Ziel. Feldberg.

Wenn es dann nicht so richtig rund läuft, kommt gerne noch mehr Störfeuer. Mein Fahrrad Tacho schreit nach einer neuen Batterie. Ist ja nicht tragisch, obwohl am Wochenende ist schwer an Ersatz zu kommen ist 😔 Richtig blöd ist aber, dass meine Garmin Uhr einen plötzlichen Tod gestorben ist. 💀 Wie tot sie ist, lässt sich natürlich nicht hier feststellen…schon gar nicht sofort😫😡🤬…null Problem für Uwe…ich leide aber schwer.

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Nichts desto trotz, der heutige Tag war prima, wir müssen nur an die tollen Waldgebiete denken…dann wird der innerliche Ärger weniger. Und noch ein Erfolgserlebnis! Nach 2,5 Jahren 😎

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Eintauchen in die Uckermark

Dafür, dass der Wecker um 5:25 Uhr zum zweiten Mal geklingelt hat, sind wir doch sehr produktiv gewesen. Eine erstaunliche Zugfahrt, so ganz ohne Probleme. Die relativ kurze Umsteigezeit hat mich natürlich nervös gemacht, aber es lief alles einwandfrei. Mit dem IRE in 2,5 Stunden von Winsen nach Berlin für 18,00€, ein echtes Schnäppchen, das ist eine gute Alternative zum ICE…zumal da die Fahrrad Plätze Mangelware sind. Die Weiterfahrt nach Eberswalde hat auch geklappt. In Baden-Württemberg sind die Leute aber weitaus kreativer was das Fahrradstapeln angeht.

Eberswalde wirkt im leichten Nieselregen eher trist, (so wie jeder andere Ort auch) 😊. Der Radweg führte uns recht schnell aus den belebten Gebieten hin zu friedlicher Landschaft. Entlang am alten Oder-Havel Kanal, der langsam durch die Natur mäandert und sich wunderschön darbietet.

 

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Als wir den Kanal verließen, war ich zunächst misstrauisch, aber nach einer ganz kurzen Straßen Etappe führte uns Uwes Garmin in das Biosphärenreservat Schorfheide. Wow. „Eine junge Eiszeitlandschaft mit rund 240 Seen, tausenden Mooren und ausgedehnten Wiesen und Äckern“. Eintauchen in die Natur. Das ist Genussradeln pur…die 2 km Sandwüste fällt da nicht negativ auf 😉

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Bei solch guten und schönen Wegen fiel es nicht schwer bis Templin zu radeln…68 sehr schöne Kilometer. 😎 Templin hat nur 16 000 Einwohner, ist aber flächenmäßig die achtgrößte Stadt Deutschlands…und unsere Bundeskanzlerin ist hier aufgewachsen, was vielleicht ihr Faible für die Natur erklärt.

Wir sind total begeistert…und etwas geschafft, daran hat aber auch das gute und reichliche Essen eine Mitschuld.

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68 Km

 

 

Unterwegs auf anderen Rädern

Den heutigen Ausflug wollten wir ursprünglich mit dem Fahrrad machen. 55 km nach Mollhagen und 55 km zurück…das wäre eigentlich ein guter Test für die kommende Radtour gewesen, aber die Einladung zum Mittagessen in Rottorf konnten wir keinesfalls sausen lassen. Also haben wir, entgegen unserer Gewohnheit dann doch mal das Auto genommen. Stellenweise Regen, fieser Wind und Temperaturen die eher an den Herbst erinnerten, haben diese Wahl voll gerechtfertigt. Der Ausflug hat sich besonders für Uwe gelohnt. Der Anblick hat sein Eisenbahner Herz höher schlagen lassen 😉

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XXL Lok Spur 0

Der Maßstab ist doppelt so groß wie Uwes H0 Bahn. Ein bisschen näher dran an der richtigen Eisenbahn. Allerdings reicht ein Wohnzimmer bei weitem nicht aus für diese Anlage…da muss schon eine Turnhalle herhalten.

Nach 2 Stunden staunen, schauen und Wolfgang (aus der Edinburgh Runde) ausfragen, haben wir uns dann auf den Weg zum Matjes Essen gemacht…von dem ein und anderen Regenschauer begleitet, was aber im Auto nicht wirklich störte. Auch die Temperaturanzeige von 13,5 Grad ließ uns kalt 🤣

Wir genossen einen wunderschönen Nachmittag in guter Gesellschaft mit sehr leckerem, aber viel zu viel gutem Essen. Matjes mit neuen Kartoffeln, Pfirsich Melba…und zum Kaffee Tiramisu…war das lecker! 👍

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Üben

Bevor es wieder auf Reisen geht, müssen das technische Equipment und auch die Fähigkeit  kompetent damit umzugehen, überprüft werden.  Die ständige Neuerfindung der Blog Software stellt mich auch so manches mal vor Probleme. Die letzten 3 Edna Urlaube bei uns, das Frühjahr und andere Kleinigkeiten im Blog übersprungen, und schon muss ich mich neu anlernen.

Recht zeitig…also mit sehr viel Spielraum, habe ich heute mal Probe gepackt. Nur um ein Gefühl für die Sache zu bekommen. Eine knappe Liste erstellt, versucht mich daran zu halten…an die Stückzahl insbesondere. Da ich manchmal penibel bin…

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Packliste

…habe ich alles ausgewogen… 🙂

Ich war für kurze Zeit echt stolz auf mich. Knapp 5 Kilo…Kultur und Geräte können nicht sooo viel ausmachen…bis mir dann noch etwas einfiel! Da war doch noch was!PSX_20190706_231726

 

Ich bin gespannt wo ich am Ende lande…mein erklärtes Ziel ist unter 10 Kilo!