Verkehrte Welt

Was für einen Traumstart hat der Tag heute Morgen hingelegt. Eine herrliche Winterlandschaft mit der nun wirklich keiner gerechnet hat. Im Laufe des Tages schmolz die weiße Pracht aber schon um Einiges zusammen.

Wir haben einen Teil des Tages mit Sightseeing verbracht. Barbara hat uns noch einige nette Geschäfte gezeigt. Alles, von dem man gar nicht wusste, dass man es brauchen könnte…und ein Geschäft wo Annas Traumkühlschrank zu bekommen wäre. Yeah! Man darf ja noch träumen…obwohl unsere Küche viel zu klein für solch ein Gerät ist.

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Der Ferrari Kühlschrank

Allerdings haben wir heute auch Sinnvolles gemacht. Barbara und Anna haben sich in der Karamell Herstellung geübt. Wenige, aber gute Zutaten, ein genaues Thermometer und Zeit, also Geduld, sind nötig um diese leckere Köstlichkeit zu kochen!

Für Anfänger gar nicht so schlecht. Das Ergebnis lässt sich gut genießen, ist aber noch steigerungsfähig…Übung macht den Meister! Wir müssen uns einfach öfter für solche Experimente treffen 😉

Gleich geht´s los. Das Endspiel im Eishockey beginnt…und Deutschland ist im Endspiel. Wie sagt der Sprecher so treffend. Die Aschenputtel Geschichte!  Es war ja schon eine tolle Sache gegen Schweden zu gewinnen…gegen Canada hat aber nun wirklich keiner an ein Weiterkommen geglaubt…mal sehen, was heute noch möglich ist…wir drücken alle Daumen.

 

Wetterkapriolen

Das Aufwachen am Morgen war nicht ganz so schön wie gestern. Der blaue Himmel war einem grauen Einerlei gewichen, das mal für mehr und mal für weniger Schnee sorgte. Ähnlich wie in Hamburg, so sorgte das plötzliche Winterwetter für Verkehrschaos. Das war etwas anstrengend für den Tagesablauf: Einen Truthahn finden und kaufen, Granville Island besuchen…Japanische Gummistiefel für Seattle besorgen. Wir haben alles geschafft, aber es hat gedauert…und gedauert. Stau fast überall, aber Spaß hatten wir trotzdem…obwohl es manchmal nicht so aussieht. 😉

Zuerst waren wir noch auf Truthahn Suche. Im Superstore war Nichts zu machen, aber nach einigen Telefonaten hatte Barbara herausgefunden, wo man das Tier bekommen kann. Die Besuche im Supermarkt sind immer wieder ein tolles Erlebnis. Das Auge bekommt viel geboten.

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Granville Island ist bei jedem Wetter ein Genuss. Schlechtes Wetter hat den Vorteil, dass genügend Parkplätze vorhanden sind, und dass es nicht so voll ist. Genügend Gelegenheit diverse Kleinigkeiten zu besorgen…die man vielleicht gar nicht braucht, die aber zu schön sind 😎

Zum Abendessen waren wir bei Isabel und Greg eingeladen. Eine gemütliche Runde mit Chinesischem Essen und denglischer Unterhaltung. Der Wechsel von Deutsch und Englisch, oder das Mischen beider Sprachen ergibt immer wieder Gelächter 🙂

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Im übrigen wurde beschlossen, dass wir bleiben dürfen, obwohl das deutsche Eishockey Team das canadische aus dem Olympischen Wettbewerb geworfen hat…wir können es gut haben! 😉

Die weiteren Aussichten sind prima. Sonntag gibt es großes Truthahn Essen „for the Germans“ und das Wetter zeigt sich wieder von der guten Seite….

😎

 

Landausflug

…oder kein Tag wie jeder andere 😎

Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir zunächst zum Einkaufen zu „Costco“ gefahren, einem Großhändler für fast alles. Lebensmittel, Einrichtung, Pflanzen…und alles nur in großen Gebinden. Wow. Der Besuch in der neuen Firma in Maple Rich passt ebenso in diese Kategorie.

In der Firma läuft eine Wette…wann Don sich ein Golf Kart zulegt um schneller das große Gelände zu bewältigen.

Der weitere Ausflug führte nach Harrison Hot Springs. Je weiter die Stadt hinter uns verschwand, desto gewaltiger wurde das Panorama. Die schneebedeckten Berge und der blaue Himmel boten einen tollen Kontrast.

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Reiseübersicht

Zwei heiße Mineralquellen haben vor über 100 Jahren dafür gesorgt, dass der Ort als Kurort bekannt wurde. Heute ist die Gegend auch bei Seglern, Campern und Touristen überaus beliebt; was sehr verständlich ist.

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Schwer auf dem Foto zu erkennen, aber ein kleiner Kolibri besucht den „Feeder“, der mit Zuckerwasser gefüllt ist…und wir haben noch einen Einheimischen getroffen :Cool:

 

Als krönenden Abschluss des Tages hat Barbara uns heute Schnitzel gemacht. 😋

Uns kanns gut gehen!

Weiter

Vancouver

Kaum zu glauben…wir sind nun schon in Vancouver. Am der amerikanischen Grenze wurde das Wetter ungemütlich. Sehr dunstig und später leichter Schneefall.

Über die Grenze sind wir erstaunlicherweise ganz ohne Probleme gekommen, aber wir sind ja auch nach Canada eingereist. Mal sehen was uns nächste Woche erwartet, wenn wir nach Seattle zurückfahren

An der Pacific Central Station sind wir 10 Minuten zu früh angekommen…Barbara hat aber schon auf uns gewartet. Ein herzliches und freudiges Wiedersehen ❤

Es gibt immer so viel zu erzählen…und zu lachen. Barbara hat uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Zum Abendessen gab es einen tollen selbstgemachten Burger. Wir können es gut haben. Das Dessert in Form von Pflaumenkuchen und weihnachtlichen Früchtekuchen haben wir bei Doris und Walter genossen, wo auch Isabell auf uns wartet. Ein fröhliches Treffen. Einziger Wehrmutstropfen an diesem Abend war, das die canadischen Frauen das Eishockey Finale gegen USA verloren haben.

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Für den heutigen Tag sind diverse  Ausflüge geplant, da die Sonne wunderschön scheint.

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Gute Aussichten

😎

Bark in Style

…und mehr.

Heute hatte Edna ihren großen Tag. Es war an der Zeit für einen Spa Besuch beim Hundefrisör: Fell, Krallen und Alles Pflege. Knapp drei Stunden, in denen wir uns allein beschäftigen mussten. Keine Edna, die alle Aufmerksamkeit des Personals auf sich zieht, die einem zwischen den Beinen rumtobt.

Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen.

Zwangsweise mussten wir uns anderweitig beschäftigen. Nur gut, dass das University Village nicht weit weg liegt. Anna hat letzte Woche im Microsoft Store ein Objekt der Begierde entdeckt, das es auch bei Daniel und Antje im Haus gibt: ein Cortana smart speaker (schlauer Lautsprecher), der mit tollem Klang und anderen netten Features glänzt. Es gibt Alexa, Home Pod, Google Home oder aber eben Cortana für Anna 😎

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Cortana – der gute Klang

Allerdings mussten noch mit Hilfe von Daniel einige Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Eigentlich ist das Gerät nur für den USA Markt bestimmt, und im App Store ist die entsprechende App wegen der Ländersperre nicht auf mein Smartphone zu bekommen; jedenfalls nicht auf normalem Weg. Gar kein Hindernis für Daniel 😎

 

Das Wetter hat derweil die Berge wieder versteckt. Kalt, ungemütlich und mit leichtem Schneegriesel, waren wir in der Shopping Mall ganz gut aufgehoben…immer mal wieder Aufwärmen tat richtig gut. So hat sich dit und dat noch in der Einkaufstasche eingefunden 🙂

 

 

Hoch hinaus

War es gestern noch sehr ungemütlich, so präsentierte sich das Wetter heute von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel mit nur wenigen Wolken, zwar kalt, aber nicht mehr so windig wie gestern. Solch grandiose Bedingungen luden natürlich wieder zu einem Spaziergang, heute zur Space Needle, ein.  Fast eine Stunde sind wir gelaufen und haben unterwegs schon das tolle Panorama der Stadt genossen. Rund um Seattle ist eine beeindruckende Bergkulisse zu sehen.

Space Needle

Imposante Kulisse

Bevor wir die Needle erobern wollten, haben wir uns zunächst die „Chihuly – Garden and Glass Ausstellung angesehen, die direkt nebenan ist. Eine großartige Sammlung Glaskunst des Künstlers Dale Chihuly.

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Um 13:30 Uhr wurde Rebecca  von ihren Eltern gebracht, da sie gemeinsam mit uns Seattle von oben erleben wollte. Schon die rasante Aufzugfahrt – 45 Sekunden für 185 Meter im Glaskasten  –  war klasse. Erstaunlicherweise konnte ich es wirklich genießen. Heute war ein guter Tag für Höhenflüge 😎

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Rebecca fand den Ausflug in die Höhe ebenso toll wie wir. Ihre Eltern, und auch wir, waren pünktlich am verabredeten Ort, um noch gemeinsamen den Seattle Troll , der sein Dasein unter einer Brücke im liberalen Stadtteil Fremont fristet, zu besuchen.

Ein erlebnisreicher Tag, den alle Beteiligten sehr genossen haben  🙂

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Zu Fuß unterwegs

Da Rebecca heute zum Schwedisch-Kurs musste, ihre Eltern mit Edna über die Wiesen ziehen und anschließend noch einen Baumarkt überfallen wollten, haben wir uns abgesetzt. Uns war nach Bewegung zumute. Also haben wir mal probiert wie weit uns die Füße tragen.

Zuerst schien noch die Sonne und wir nahmen uns als grobe Zielrichtung die Seattle Space Needle  vor, je näher wir aber kamen, desto mehr Wolken zogen auf. ☂️

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Seattle Space Needle

Kurzerhand haben wir uns dann einfach umentschieden und sind zum Pike Place Market gegangen. Ab und zu Regen, ab und zu Schnee, etwas Wind, aber trotzdem ein angenehmer und flotter Spaziergang. Der Markt ist am Rande eines steilen Hügels gebaut und besteht aus mehreren Ebenen unterhalb der Hauptebene. Auf den diversen Etagen gibt es die unterschiedlichsten Händler, Läden, Restaurants und auch Straßenmusiker. Örtliche Bauern und Handwerker verkaufen das ganze Jahr in den Arkaden getreu dem Motto „Triff den Produzenten“. Besonders sehenswert ist der Fischmarkt: Riesige Lachse, Heilbutts, Garnelen, Hummer…und vieles mehr.

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Gleich um die Ecke liegt der erste Starbucks Coffee Store, der 1971 gegründet wurde. Nach all dem Schauen und Laufen haben wir dort natürlich einen Kaffee getrunken und ein Souvenir mitgenommen.   😉

Den Heimweg haben wir so gestärkt auch zu Fuß geschafft…bei deutlich kälterem Wind als auf dem Hinweg, aber bei den ewig vielen Hügeln, die wir hoch mussten, ist es uns nicht kalt geworden. Mit insgesamt 11608 Schritten haben wir heute unser Soll erreicht.

Heute Abend gibt’s es übrigens frischen Lachs vom Markt…😋

Happy new year

Nach dem aufregenden Donnerstag sind wir in den Freitag langsam gestartet. Rebecca hatte nur bis Mittag Schule…um sich dann über vier freie Tage zu freuen; Kurzferien 😎

Die Gelegenheit war günstig mit Uwe ein Schulprojekt zu basteln. Die Aufgabe: aus möglichst naturnahen Materialien ein Floss zu erstellen. Gestrandet in der Wildnis, für einen Verletzten ein Transportmittel zu bauen. Das gemeinsam erstellte Objekt kann sich sehen lassen.

Projekt von Rebecca

Das Floss mit dem Verletzten

Antje und Anna sind derweil einkaufen gewesen. Freitag Abend waren wir zur chinesischen Neujahrsfeier (das Jahr des Hundes) eingeladen, am Samstag  wollen wir tagsüber in ein Outlet Center zum shopping fahren, und für abends sind Freunde eingeladen. Also war Vorkochen angesagt. Lecker Chili con Carne schmeckt so schließlich am Besten.

Ganz ohne Stress sind wir pünktlich im Chinese Harbor Restaurant angekommen; ohne Uber, aber mit Daniel. GEWUSST WIE!

Freunde von Antje und Daniel hatten eingeladen und wir durften mitkommen. Es war ein toller Abend, mit sehr leckerem Essen, sehr interessanten und lebendigen Gesprächen…aber wir können uns eh in keinster Weise über Langeweile beklagen.

Chinese Habor Restaurant

Rebecca allein am Kindertisch

Heute sind wir sehr erfolgreich in Tulalip im Outlet Center einkaufen gewesen. Es fand sich für Jeden etwas passendes. 😎

 

 

 

Uber Seattle

Ein Regentag ohne Regen, das lassen wir uns gerne gefallen. Schon nach einem Tag liebgewonnene Gewohnheit; nach dem Frühstück ein Gang mit Edna um den Block! Unglaublich diese übergroßen Kamelien  Bäume.

 

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Ohne Edna sind wir dann zu Pacific Fabrics – einem sehr großen Stoffgeschäft. Genau das richtige für Anna, und auch Antje. Letztere hat heute Stoff gekauft und Anna wird nähen. Das hat Uwe gut gefallen 😉

Ebenso interessant, aber ganz und gar ohne Einkäufe war der Besuch im Antic Store in Sodo. Die tollen Sachen waren einfach zu groß für den Koffer.

 

Mit Uber zur Understory…das war das aufregende Nachmittagsprogram. Mit einem Uber Taxi mal eben nach Downtown zu Amazone Sphere. Das entpuppte sich als mittlere Katastrophe und wurde zu einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt. Eigentlich in 15 Minuten zu erreichen, dauerte diese Fahrt über 54 Minuten. Der Fahrer musste neu in der Stadt sein. Nicht nur, dass irgendwann die Richtung falsch wurde, das eigentliche Ziel in immer weitere Entfernung rückte und somit auch unsere gebuchten Tickets für 16:00 Uhr an Wertigkeit verloren. Die unfreiwillige Stadtrundfahrt zog sich Dank Rush hour sehr in die Länge. Ob nun Google Maps, oder Antjes Fähigkeit den Fahrer zu lotsen uns ans Ziel brachten, der Fahrer konnte am Wenigsten dazu, dass wir das Ziel erreichten.

 

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Toll anzusehen, aber mit den Tickets die man buchen kann, kommt man nur in die „Understory“…nicht wirklich interessant. Die begrünten Teile des Gebäudes sind nur für Mitarbeiter zuganglich! Um noch etwas Neues ins Spiel zu bringen haben wir Amazone Go ausprobiert. Der Supermarkt ohne Personal und bezahlen per App…die wir erst noch installieren mussten, um dann das neue Einkaufen zu testen. Na ja, nicht wirklich unser Ding. Einkaufen für ein leckeres Abendessen, waren wir dann doch in einem normalen Supermarkt…genug zu erzählen hat dieser Tag jedenfalls geboten! 😎

P.S. Heute morgen bekam Antje eine Fahrpreiserstattung. Es sollte 12$ kosten, abgerechnet wurden aber 36$. Man bezahlt vorher über die APP. Die Differenz wurde nach Einspruch zurückerstattet. Danke Uber.

 

Seattle

Ausgeruht, frisch und fast munter sind wir nach einem gemütlichen Frühstück zunächst mit Edna um den Block gezogen, während Antje noch gearbeitet hat. Leichter Regen hat den Spaziergang etwas ungemütlich gestaltet, aber da wir für den Rest des Tages trocken zu all unseren Zielen kamen, beklagen wir uns nicht. Von den Temperaturen ist es nachts knapp am Frost und Tagsüber bis 8 Grad, also ähnlich wie zu Hause. Nur, dass hier schon die Kirschen blühen.

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Sehr zu meiner Freude sind wir in einem Glasperlen Shop mit riesiger Auswahl gewesen. Uwe war in der ebenso gut ausgestatteten Werkzeug Abteilung zu finden…Werkzeug um Ketten und Armbänder zu fertigen! Anschließend sind wir ins „University Village“ gefahren, einem großen Einkaufszentrum mit vielen kleinen und großen Shops. Unter anderem einen Amazon-Buchladen mit echten Büchern, …keinen virtuellen. Der Microsoft Store hat mir auch sehr gefallen…und Edna ist überall sofort im Mittelpunkt  🙂

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Edna im Microsoft Store

Am frühen Abend habe wir noch Glassybaby besucht. In der Glasbläserei wird eine spezielle Form von Leuchtgläsern in vielen verschiedenen Farben per Handarbeit hergestellt. Ein Teil der Einnahmen geht an eine Stiftung für Krebskranke. Die einzelnen Arbeitsschritte wurden uns sehr gut und anschaulich erklärt.

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Zwei die zusammenpassen 🙂

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Uns hat der Tag prima gefallen, und auch wieder das leckere Abendessen 😋