Shit happens

Angesichts des schönen Wetters, Sonnenschein und 24 Grad sind wir heute Mittag fröhlich gen Lüneburg gestartet um Wein zu kaufen. Nach einem schönen und sehr leckeren Rindchen Menü in der letzten Woche wollten wir den zum Essen gereichten Wein kaufen…und noch eine Flasche leckeren Rum dazu!

Unsere ursprüngliche Route in Lüneburg war wegen Bauarbeiten gesperrt. Der andere Weg war verhängnisvoll. Rad, und Fußweg nebeneinander. Kinderwagen und Dreirad an der Schiebestange…das war zu wenig Platz. Einfach dumm gelaufen. Schuld hat eher keiner, aber Uwe hat eine gründliche Asphaltbremse gemacht.

Der beteiligte Fußgänger hat sehr schnell den Krankenwagen gerufen…ich war eher kopflos. Uwe wie immer ziemlich cool: „Ach mein Knie kennt das schon, aber die Wade sieht nicht gut aus!“ Welch eine Untertreibung. Wie das Knie über den Asphalt gerutscht ist, sehe ich noch vor mir. Wie das Kettenblatt den Weg in die Wade gefunden hat, Gott sei Dank nicht.

Krankenwagen und auch Polizei waren recht schnell zur Stelle. Der Unfall wurde aufgenommen und Uwe erst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Ich fand tolle Hilfe bei Fred, der Uwes Rad abgeholt und nach Hause gebracht hat. Danke!

Ich bin dann ziemlich schnell ebenfalls nach Hause geradelt…um dort auf einen Anruf von Uwe zu warten. Unsere Nachbarin Birgit wollte gerne mit mir nach Lüneburg fahren um Uwe abzuholen (ich fand mich zu aufgeregt…und hätte nie das Krankenhaus gefunden!).

Im Hin und Her wie wir es nun am Besten anstellen, höre ich wie die Haustür von draußen aufgeschlossen wird. Huch…was nun? Da steht der Uwe doch vor mir. Mit Bus und Bahn mal eben vom Krankenhaus nach Hause gekommen. Mein Held!

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Genäht und bepflastert

Uwe kann sich nicht ganz entscheiden was schlimmer ist, nicht duschen zu dürfen, oder mindestens zwei Wochen kein Fahrrad zu fahren! 👿

 

Angeschissen

…oder Glück gehabt 😎

Das Stadtradeln rückt immer näher, und somit sind wir im Trainings Modus. Was will man mehr, sogar das Wetter spielt mit. Kein Regen in Aussicht, kein wundern, wieso das Regenzeug vergessen wurde und an das Blumen gießen denken. Die automatische Beregnung durch Petrus fiel schon einige Tage aus. Ups, einige Topfpflanzen ließen sich doch etwas hängen.

Nachdem wir innerstädtische Besorgungen erledigt hatten, sind wir heute nicht den direkten Weg zur Elbe geradelt, sondern quer durch die Winsener Marsch Richtung Geesthachter Brücke. Die Folgen eines Autounfalls haben wir anhand der im Stau stehenden Fahrzeuge gesehen…und dann auch in der Marsch, als dort vermehrt ungeduldige, hupende „Anlieger“ ziemlich nervten. Wenn schon verbotene Wege benutzend, kann man sich doch still und unauffällig benehmen…oder eben nicht  👿

Na ja, wir haben dann schließlich die Autos hinter uns gelassen. Weiter an den Kleie Entnahme Feldern vorbei, wo Gänse, Schwäne und anderes Federvieh ein Zuhause gefunden haben, bis hinter die B404, um dann zur Elbe abzubiegen.

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Elberadweg

Der schöne Radweg längs der Elbe ist natürlich immer wieder schön, besonders aber bei Sonnenschein. So habe ich es mit Humor genommen, als plötzlich ein Vogelschiss auf meinem Oberschenkel landete. Das soll ja angeblich Glück bringen. Ob das stimmt? Diese Weisheit hat wahrschein ein „Getroffener“ in die Welt gesetzt 😉

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Blick auf Zollenspieker

Bis Hoopte sind wir der Elbe gefolgt, um dort Richtung Winsen abzubiegen. Der schön zu fahrende Weg in der Nähe des Bodelschwingheims, bot heute eine schöne Abwechslung. Fahrend habe ich mit dem Smartphone einen Storch fotografiert, der neben der Straße Frösche suchte.

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Meister Adebar auf Nahrungssuche

Am Ende der schönen Tour hatten wir 41 km geradelt und uns das leckere Eis verdient.

😎

Duckomenta

Bewegung schadet bekanntlich nicht und ist vielmehr sehr gut für die Gesundheit, also sind wir ungeachtet der täglich angesagten Regenfälle, mit dem Rad nach Harburg in das Helms Museum zur „Duckomenta“ gefahren. Wir sind ja schon ein bisschen ehrgeizig geworden. 21 Km, dass bedeutet natürlich, die Fahrzeit sollte unter einer Stunde liegen. Auf dem Hinweg haben wir das klar geschafft!

Was ist nun die Duckomenta? „MomenEnte der Weltgeschichte“ wie der Flyer vom Archäologischen Museum Hamburg-Harburg verrät.

„Die Ausstellung widmet sich einer noch völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis zur Mondlandung präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte dieser Entenzivilisation. Jedes dieser Exponate ist ein überraschendes Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang.“ …so ist ebenfalls im Flyer zu lesen.

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Wir waren hingerissen von der unglaublichen Vielfalt der Entenwelt! Die Enten waren zuerst da, dann kam der Mensch und hat vieles einfach übernommen 😉

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Kapitolinische Plutonia die Romulus und Remus säugt

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Goethe in der römischen Campagna

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Ente mit dem Perlohring

Ja, wer kennt diese Werke nicht! Die Vielfalt und Detailtreue ist einfach eine Freude und unbedingt ein Ziel für nicht ganz so trockene Sommertage. Die Ausstellung geht noch bis Anfang Februar, (vielleicht auch ein Ziel für schneelose Wintertage) 😎

Die Rückfahrt hat sich als nicht „ganz  trocken“ dargestellt. Wir haben Garagen und Brücken zum kurzfristigen unterstellen genutzt und sind „relativ“ trocken (und nach knapp über einer Stunde) in Winsen angekommen!

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Claude Monente – Seerosen

 Enten fühlen sich im Wasser einfach wohler 😎

 

 

Lüneburg

…mal schnell das neue Smartphone abholen.

Wie man sich täuschen kann. Hat man mir im Telekom Shop gestern noch gesagt, das es wahrscheinlich mindestens 7 Tage dauern wird, bis ich ein Ersatzgerät bekomme, so hatte ich keine 24 Stunden später einen Anruf, dass ich ab sofort kommen könnte! UPS…also den Tagesplan umstellen und mal eben nach Lüneburg sausen ❗

Ich bin alleine gefahren, da Uwe Unkraut im Visier hatte. Ich bin ähnlich schnell unterwegs gewesen wie wir am Vortag. Für die 21 Km habe ich 59:48 Minuten. gebraucht. Gewonnen!

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Ankunft Lüneburg

Für den Rückweg habe ich versucht das Tempo zu halten, was aber schon anstrengend war, immerhin noch ein Schnitt von 20,8 km/h. Heldenhaft zurückhaltend habe ich das neue Phone erst am Abend mit der Sim Karte bestückt. Zuerst habe ich noch 3 Std im Garten gearbeitet, bzw. 6 Mückenstiche 😡 eingesammelt, und anschließend lecker Essen gekocht.

Was nun die Mückenstiche angeht, so sollte ich es besser wissen. Verschwitzt in den Garten zu gehen, kurze Hose und T-Shirt und kein Mückenspray! Blöd! Echt blöd! Da kann ich mich glücklich schätzen nur 6 Stiche zu haben, allerdings juckt es ordentlich. Eiswickel am Tag und Aloe Vera in der Nacht helfen absolut sicher.

Das neue Windows Phone arbeitet sich langsam ein. Noch fehlt ein Update, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Ich war heute schon unterwegs, und das Smartphone lag vernachlässigt und vergessen zuhause rum. War gar nicht so schlimm 😎 ich werde wohl  gelassener 😯 Kann das sein?

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Alles wieder gut

Statistik

…und mehr

Dieser Beitrag wird gemächlich, mehr oder weniger in Zeitlupe fertig gestellt. Statistik ist schon so eine Sache. Wie heißt es doch so schön: „trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast“

Insgesamt sind wir 450 Km geradelt und haben dafür 29,5 Std. gebraucht, also reine Fahrzeit. Regenzeit, Sonnenschein Dauer oder ähnliches haben wir nicht festgehalten. Ein schöner Sonnentag lässt alles schlechte Wetter sofort verblassen. Aus „nie wieder“ wird dann schnell ein „so schlimm war es doch gar nicht“. Waren die „Berge“ wirklich so schwer und so hoch? Die heutige „mal eben nach Lüneburg“ Tour war jedenfalls ein Gedicht. Kein Gepäck, nur sanfte Hügel und es rollte wie von selbst. In einer Stunde, nach 21 km, standen wir vor dem Telekom Laden 😎 Das macht Spaß!

Da es sich bei meinem Smartphone noch um eine Garantie handelt, könnte ich beruhigt abwarten. Da ich aber generell nicht ruhig abwarten kann, bin ich lieber jetzt schon aufgeregt 😉

Sollte man ein Resümee ziehen ❓ Radfahren ist klasse. Die Familien in Eversberg zu besuchen hat Spaß gemacht. Schade, dass ein Treffen mit Volker nicht geklappt hat, war wohl zu plötzlich.

Die Kalorienbilanz sieht bei dieser Tour auch ganz gut aus. Wir haben nicht zugenommen, und vielleicht etwas abgenommen und wahrscheinlich einiges an unnützen Fettreserven in Muskeln umgewandelt. Jetzt stellt sich, wie eigentlich nach jeder Tour die Frage, wie man diesen guten körperlichen Gesamtzustand recht lange halten kann.  💡  „Hallo Ingo! Wann können wir dich besuchen?“  😎

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum einfach

…oder Stellwerksschaden 🙄

Morgens ab 6 Uhr starten und landen die Flieger in Düsseldorf, oder gefühlt über unserem Hotel in Essen-Kettwig. Gestern Abend war die Geräuschkulisse deutlich angenehmer. Die Altstadt ist wunderschön, der Lärm weniger.

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Nach dem Frühstück wollten wir gleich Fahrkarten für die Heimreise kaufen, mussten aber feststellen, dass der Bahnhof in Kettwig nur Automaten hat. Bei Fahrradmitnahme ein Problem; ein unüberwindliches ❗

Also sind wir gleich durchgestartet in Richtung Duisburg; und zwar gleich zum Bahnhof und nicht wie eigentlich vorgesehen nach Ruhrort. Das wollten wir später machen. Es war ja noch früh am Tag. 11 Uhr 🙂

Es war mächtig heiß und schwül. Viel heißer und vor allem unangenehmer als gestern noch. Den Bahnhof zu finden war kein Problem, aber dann hörte es auch schon auf leicht zu sein.

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Anzeigetafel Duisburg Bahnhof

Auf der Anzeigetafel hatte jeder Zug per Laufband einen Zusatz: „Verspätung“ oder „Zug fällt aus“! Na Klasse, da kommt Freude auf. Die schnelle Heimfahrt mit dem IC konnten wir uns abschminken, es fuhr keiner. Jetzt kämpfen wir uns mit dem „Quer durchs Land Ticket „, durch die Bundesländer, mit dem „schnelleren“ Nahverkehr, wie Uwe sagt. Es geht nämlich noch langsamer, mit der S-Bahn. Ein Stellwerksschaden in Düsseldorf hat die Verspätungen und Ausfälle zu verantworten.

In den ersten für uns interessanten Zug, der mit 40 Minuten Verspätung den Bahnhof erreichte, konnten wir nicht einsteigen, da das einzige Fahrradabteil hoffnungslos überfüllt war, na ja, der Zug war insgesamt total überfüllt.

20 Minuten später, mit nur 5 Minuten Verspätung, kam endlich der nächste Zug. Dass die Klimaanlage des Fahrradwagens nicht funktionierte, passte zum Gesamtkonzept des Tages : „Pleiten, Pech und Pannen“ 👿

Duisburg – Minden – Hannover – Uelzen – WINSEN Hauptbahnhof!

19:40 Uhr Ankunft in Winsen

19:55 Uhr hat Uwe den Rasen gemäht und Anna hat der Waschmaschine Arbeit verschafft, also alles wieder im Lot 😎 Das anschließende Gewitter haben wir fast genossen 😉

Das nächste Projekt ist die Reparatur des Smartphones. Was hat es mich bei soviel Wartezeit in den Fingern gejuckt. Mal eben schauen wie die Züge fahren, wie das Wetter ist und wird und was es sonst Unwichtiges zu erledigen gibt. Was mir aber definitiv fehlt, ist das schnelle und gute Foto! Jaul!!!

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Da war die Welt noch in Ordnung

Sonnenschein pur

…oder ein Leben ohne ❓

In der Tat, man kann sich Regentage schön reden, aber wenn morgens die Sonne scheint, dann lacht das Herz ❤

Unser Hotel hat auch einen liebevoll gestalteten Park, mit herrlichen Fotomotiven. Bevor wir losfuhren, bzw. während Uwe Service Arbeiten erledigte, habe ich  noch mit dem Windows Phone Einiges festgehalten.

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Gut gelaunt und natürlich auch gut gestärkt sind wir dann dem Ruhrtal Radweg gefolgt. Meist richtig. Abgesehen von der im Nichts, bzw. auf dem Berg, endenden Umleitung. Vor 3 Monaten, so haben wir auf dem Camping Platz erfahren, wurde die Umleitung zurück gebaut, bis auf die ersten Schilder. Eine sehr unfreiwillige Bergwertung.

Wieder auf dem richtigen Weg zurück, war es meist Genuss pur. Ab und zu hatte man ein Dauerdröhnen von der nahen Autobahn im Ohr, was das Auge schon abgelenkt hat!

Ansonsten ist der Ruhrtal Radweg richtig schön…wenn man die anfänglichen Steigungen ignoriert 😉  Größtenteils am Fluss entlang, mal wildromantisch, mal sehr lebendig voll. Eine Fährfahrt konnten wir auch genießen 🙂

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Nicht zu vergessen ist noch ein dramatisches Ereignis! Da wollte ich den Uwe auf einer schönen Eisenbahnbrücke mit dem Smartphone fotografieren…aber nichts passierte! Mein Phone reagierte gar nicht…also rein gar nicht! Nix! Nada! Neustart hat gar nichts gebracht! Der Touchscreen ist hin und lässt gar nichts zu! Heul! Jaul! Jammer! 👿 Ein kurzer Besuch im Telefon Laden hat meine Diagnose bestätigt. Nun muss ich warten bis wir wieder in heimatlichen Gefilden sind. Wenn alles klappt sind wir morgen schon zuhause…da wir heute tolle 90,99 km locker geschafft haben…und nur noch 25 km bis zur Mündung übrig sind 😎

Also, für ´ne Email bin ich noch zu haben 😎

 

 

 

Das große Gelbe am Himmel

…oder die Sonne ist zurück

Wir hatten ja gehofft, dass es nun langsam besser werden würde mit dem Wetter. Aber in der Nacht erst ein starker Schauer und am Morgen noch leichter Nieselregen ließ das frühstücken sehr ausgiebig werden. Noch ein halbes Brötchen, noch einen Kaffee, bevor wir dann schließlich im Trockenen um 10:30 Uhr Eversberg (unser Alpe d´Huez) in Richtung Ruhrtal verlassen haben. Wie gestern Morgen, eine 3 Km lange Abfahrt zum Start 😎

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Der Flusslauf hat auch bei nicht so klaren Verhältnissen seinen Charme. Der Nebel, der wie Rauch aus dem Wald aufstieg, das mal gemächlich fließende, dann wieder wild rauschende Wasser der Ruhr, boten jede Menge Abwechslung. Da fast kein Wind, und auch immer weniger Anstiege vorhanden waren, sind wir sehr gut voran gekommen.

Diverse Kunstwerke am Wegesrand und schöne Fotomotive ließen keine Langeweile aufkommen. Den Reiher konnte ich ganz gut aufnehmen, aber der blaue Eisvogel war einfach zu schnell und ich viel zu überrascht, als das kleine blaue Etwas vorbei flog. Na ja, ich habe ihn zumindest deutlich gesehen 😎

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Um 13:30 Uhr, nach 47 Km, hatten wir schon das R-Cafe in Neheim erreicht, wo wir uns mit einem Kaffee und Eis belohnt haben. Der für heute geplante Zielort war so schnell erreicht, das wir nach 60 km einfach an Wickede vorbei geradelt sind. Außerdem hat sich noch ein unbekanntes Wesen eingefunden, „das große Gelbe am Himmel“, so dass wir es richtig angenehm fanden noch etliche Kilometer weiter zu rollen.

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Halbzeit!

Allerdings kamen wir prompt in eine Hotel Ödnis.  Kein Hinweisschild, keine schlauen Ideen vom Smartphone, nichts. Erst bei Kilometer 84 erschien vor uns, fast wie eine Fata Morgana, das Hotel „Gutshof Wellenbad“. Ein Zimmer für die Nacht war kein Problem. Leider hat das sehr einladend aussehende Restaurant montags Ruhetag. 😦

So haben wir mit einer Bratwurst im Brötchen Vorlieb genommen. Und genießen jetzt ein Glas Rotwein auf der Terrasse! Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

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Abendstimmung an der Ruhr

 

 

Winterberg – Eversberg

…oder Alpe d`Huez

Heute haben wir die gemeinsame Etappe von Winterberg nach Eversberg bewältigt. Dass es zum Bahnhof nach Bestwig nur bergab gehen würde, hat sich als reines Gerücht herausgestellt. Die Zugfahrt hinauf nach Winterberg hingegen konnten wir genießen 😎

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am Bahnhof Bestwig

Der Weg zur Ruhrtalquelle war etwas holperig und grob, aber kein Problem. Die Quelle selbst ist ziemlich unspektakulär.

Wir haben uns ja mittlerweile daran gewöhnt, dass die Wege rauf und runter gehen. So auch heute. Stellenweise sehr steil…15% bergab und bestimmt 20% bergauf!

Die Kartbahn in Niedersfeld sorgte für freudige Erregung bei den Jungs. Natürlich musste ein Boxenstopp eingelegt werden.

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Fast widerwillig, jedenfalls die Kinder, ging es dann weiter. Der Radweg ist insgesamt sehr gut ausgeschildert. Verfahren ist fast nicht möglich.

Allerdings gab es ungewöhnliche Straßensperrungen. Eine Schwanenversammlung auf der Straße haben wir so noch nie gesehen. Zum guten Schluss haben wir es noch geschafft uns zu verlieren und auf verschiedenen Wegen heimkamen.  So kam es, dass Sabine zuerst zuhause war, zweiter war Uwe, Finn hat den dritten Platz geschafft, Anna hat das Podest als vierte knapp verpasst. Torben und Matthias teilten sich den fünften und sechsten Platz. In jedem Fall hat es sich angefühlt wie Alpe d´Huez 😎

Die Belohnung des Tages war ein sehr gutes Essen im Lindenhof! Die Höhenmeter – Kalorienbilanz folgt…irgendwann, vielleicht 😉