Alle Jahre wieder

Ein leicht umgestaltetes Wohnzimmer bringt neue Herausforderungen für die Baumeister. Den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken ist zwar bedingt durch die Lagerhaltung (Dachboden), ein bisschen mühsam, aber innerhalb von einem Tag zu schaffen.

Die weitaus größere Herausforderung jedoch hat Uwe zu bewältigen…er hat zum einen sehr viel mehr Kisten vom Dachboden zu holen 🙂

…und zum anderen neue Möbel beim Aufbau zu berücksichtigen. Einfach kann jeder! Da wird halt das Sideboard zur Tunnelstrecke umfunktioniert.

Nach drei Tagen Aufbau und diversen Probeläufen war es endlich soweit! „D´r Zoch kütt“…aber nur für kurze Zeit. Ein Kurzschluß legte die komplette Anlage lahm. Die mühsame, Stück für Stück Fehlersuche hätte Uwe sich sparen können. Logisch, dass der Übeltäter in der hintersten Ecke unter dem Sideboard in Form einer Schiene gefunden wurde. Mit Besenstiel, viel Fingerspitzengefühl und GEDULD hat Uwe aber alles gut geschafft.

Unser ALDI ist der Beste!

Unsere Angie natürlich auch 🙂

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Elbphilharmonie

Damals, Aufnahmen aus dem Jahre 2012, wobei die Eröffnung 2010 stattfinden sollte.

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Wir wollen ja nicht kleinlich sein. Nach langer Vorfreude haben wir nun endlich die Plazza der Elbphili besichtigt. Wow! Das Warten hat sich gelohnt.

Das neue Wahrzeichen von Hamburg. Nicht zuviel versprochen. Die Aussichten sind einfach herrlich; besonders wenn das Wetter mitspielt.

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Die Eröffnung des Konzerthauses findet am 11.1.2017 statt…ich habe keine Ahnung wann endlich die Tickets verschickt werden! Wir haben jedenfalls noch keine bekommen. Ob die uns etwa vergessen haben?????

wp_20161123_16_01_41_proelbphili_Naja, nicht so schlimm. Am 23.01.2017 können wir eh die Treppe zum großen Saal hinaufgehen! JAPADAPADU 🙂

Wetter

Über das Wetter kann man bekanntlich ständig und alle Tage reden. Die letzten Tage haben nun eine ordentliche Bandbreite an den Tag gelegt. Vor dem geistigen Auge hat man noch so schöne Urlaubserinnerungen zum greifen nah…

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Sechelt – Sunshine Coast

Die Realität ist aber nicht weit. Der heimische Garten bietet ja zu jeder Jahreszeit schöne Motive.

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Dann wacht man auf – und schwups – plötzlich ist alles weiß! Es schneit! Es klingt mir noch in den Ohren – „die Schneefallgrenze sinkt auf unter 400 Meter!“ Bin ich doch wieder reingefallen; dachte ich doch, 400 Meter? Kein Problem Winsen liegt tiefer…! Keiner hat aber gesagt auf wieviel unter 400 Meter…!

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Radfahren fiel mangels Schneeketten aus…obwohl wir diesen guten Rat nicht nur einmal bekamen. Autofahren wollten wir nicht; ok, konnten wir auch gar nicht. Die neuen Reifen bekommen wir erst nächste Woche, und mit alten Sommer Reifen fahren? Lieber nicht.

…aber unser Fuhrpark ist ja noch nicht am Ende 🙂

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Enorm praktisch so ein Trolly…und geräumig 😎

Nachlese

…auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person,

die morgendliche Frühstückslektüre.

Bekanntlich sind wir zuhause und versuchen uns wieder an das „normale“ Leben zu gewöhnen. Es hat durchaus Vorteile nach dem Frühstück nicht immer gleich alles sicher verstauen zu müssen; man kann wieder etwas rumstehen lassen. Sei es nur eine Tasse. Macht man das im Wohnmobil und fährt los, kann man gleich ganz viele Teile entsorgen. Ein Weinglas hat in Levis Selbstmord begangen! War es nun ein Schlagloch, oder ein großer Stein? Egal, es waren viele Scherben. Wir haben dann einfach den Wein aus Wassergläsern getrunken, was unter diesen Umständen durchaus akzeptabel war.

Da ich noch eine Tankrechnung gefunden habe, ist der amtliche Benzinverbrauch für 7154 Kilometer nun auf 2045 Liter angestiegen…28,6 l/100km 😦

Wir haben uns jetzt wieder dem Fahrrad zugewandt! Kleine Kontrollfahrt; ist die Elbe noch da? Ja, schön wie immer. Einige Gänse auch; keine Migranten, also keine Kanada Gänse, sondern Graugänse.

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Die kleinen Punkte am Ufer sind Gänse

Die weitere Erfahrung: Uwe kommt auch ohne Tempomat klar, zumindest auf dem Fahrrad 🙂

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Die erste kleine Runde liegt hinter uns.

23 Kilometer! Benzin Verbrauch –  NULL!

Kalorien Verbrauch – JA!

Das sehr verwöhnte Hinterteil muss am Besten langsam wieder an härtere Sitzmöbel gewöhnt werden. Die Beine haben sich über die Bewegung gefreut. Dienstag wollen wir nach Hamburg fahren um die Karten für das Weihnachtsoratorium abzuholen…das sind dann schon hin und zurück mindestens 70 Kilometer, ohne ungewollte Umwege 🙂

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Happy People

Einer geht noch

Nun hat uns das normale Leben wieder. Wie schnell das nur geht. Eben noch in Halifax aufgewacht…na gut. Das ist jetzt ziemlich genau 30 Stunden her. Der Flug war „relativ“ angenehm; wie es halt für Condor so üblich ist. Außergewöhnlich war hingegen der Cognac auf Kosten des Hauses. Sehr pünklich haben wir nach sechs Stunden Flugzeit den Frankfurter Flughafen erreicht.

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Sonnenaufgang in Frankfurt

Die endlos langen Wege auf diesem großen Flughafen lassen zwei Stunden Umsteigezeit in null koma nix schmelzen…besonders wenn man nochmal durch die Siecherheits Schleuse muss. Puh, ich hatte mich so gut vorbereitet, und doch ging es wieder schief. Vor vier Jahren wollte der Zoll meine Fotoausrüstung beschlagnahmen. Also habe ich für den selbigen Fall Rechnungen kopiert.

Natürlich hat sich niemand für diesen Posten interessiert. Diesmal hatte mich die Bundespolizei am Wickel. Klingt eigentlich nicht gefährlich, wenn man sich für einen braven Bürger hält. Stehen dann aber zwei mit Maschienenpistolen bewaffnete Männer gegenüber, weil mein Fotorucksack Sprengstoff verdächtige Spuren aufwies, wird einem schon etwas anders.

Ein Sicherheitsbeamter hat so ziemlich alles unter den Augen der Polizisten aus dem Rucksack herrausgenommen und untersucht, Kameras, Ladegeräte, Akkus, Kaugummi, Tempos, das Smartphone wurde begutachtet…und fast nichts Verdächtiges gefunden. Die letzte Seitentasche! Der Sicherheitsbeamte war dann aber plötzlich sehr irritiert: „Steine!?“ entfuhr ihm verblüfft.

Meine Geschichte über die „Inuckshuk“ hat ihn und die Bundespolizisten dann aber doch nicht interessiert. Ich durfte alles wieder einpacken und mit Uwe – dessen Bordcase zwar auch gründlich auf Sprengstoff getestet wurde, aber längst mit grünem Licht genemigt wurde – weiterhetzen. Kleiner Schreck in der Morgenstunde der uns wieder munter gemacht hat.

Nun sind wir aber mit unseren Schätzen wieder gut zu Hause angekommen.

Halifax International Airport

…noch 8 Stunden bis zum Abflug!

Die letzte Nacht in unserer Rennschnecke ist nun auch Geschichte. Nach einem (fast) gemütlichen Frühstück, wurden die letzten Sachen verstaut…wohin z.B. mit den neuen Kaffeetassen? Die weise, aber sinnlose Erkenntnis, dass 5 Rollen Press and Seal mehr Platz wegnehmen als 3 Flaschen Schokolikör. Treibholz ist Gott sei Dank nicht so sperrig, passt in die kleinste Lücke 🙂

Einen Inukshuk haben wir auch zusammengesetzt – Steine vom Strand in Sechelt, vom Lake Superior, und von den Flowerpot Rocks -und somit haben wir auch Steine im Gepäck 🙂

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Erstaunlich ist auch der gesamte Benzinverbrauch. Wenn die Buchführung und die Rechenleistung stimmen, so hat unsere Rennschnecke sage und schreibe 1920 l Benzin verbraucht. Wow! In Winsen brauchen wir Jahre dafür!

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Die Fahrt zum Schneckenheim nach Fraserway –  ohne uns zu verfahren!

Die gefahrenen gesamten Kilometer betragen laut Tacho 7154 Kilometer. Bei meiner Buchführung sind mir 48 km abhandengekommen. Wohl irgendwie unter den Tisch gefallen 😦

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Unser Reiseverlauf

Das Abenteuer quer durch Cananda war sagenhaft. So unglaublich viele neue, schöne, atemberaubende Eindrücke. Da war es schon eine tolle Idee diesen Blog zu schreiben. Danke Magdalena. Wer weiß, was sonst alles hinten rausgefallen wäre, wenn jeden Tag so viel Neues vorne reinkommt! Nun ist vieles zum Nachlesen aufgeschrieben, mit entsprechenden Fotos. 80% davon sind von meinem Windows Phone. Die restlichen 3499 (grobe Schätzung) Fotos werden zuhause gesichtet; wenn der Rasen gemäht ist, der Garten auf Vordermann gebracht ist, die Wäsche gewaschen ist, etc.!

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Größenverhältnisse – Canada zu Deutschland

Ganz besonders schön war auch die Zeit mit der Familie in Vancouver. Barbara und Don sind so tolle und herzliche Gastgeber. Vielen lieben Dank! Die Tage in Vancouver und besonders in Sechelt waren außergewöhnlich toll!

Isabel und Greg nach 4 Jahren wiederzusehen, war auch klasse. Bestimmt auch mal in Europa hat Isabel versprochen – nicht vergessen.

Und natürlich auch Walter und Doris…die per Skype quasi mitgefahren sind; wobei Doris zwischendurch mal eben für eine Geburtstagsfeier nach Düsseldorf geflogen ist! Mit 85 Jahren…Andreas nimm Dir mal ein Beispiel daran!

 

 

 

Irrwege in Halifax

Sind wir sonst eigentlich überall relativ gut gelandet, -TomTom (Else) hat uns meist gut geleitet – nur hier in Halifax haben wir uns immer mindestens zweimal pro Tour verfahren…bitte wenden!! Langsam fahren und laut vorlesen, bzw. Meter mit rückwärts zählen, half nicht – wir haben doch einen Umweg gefunden! 😦

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Zu schwer für die Brücke, dürfen wir nicht befahren – haben wir aber  ganz schnell wieder gefunden

Was soll´s. Nun sind wir auf dem letzten Campground unserer Reise angekommen: KOA Halifax West. Liegt schön an einem See, hoffentlich ohne Mücken.

Die Reihenfolge unserer letzten Tage war perfekt. Peggy´s Cove bei strahlender Sonne und heute Halifax leicht bewölkt. Die Rückfahrt war bis zur Stadtgrenze sehr schön.

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Heute Morgen, Binnensee im Naturpark

Dann fingen wir an uns zu verfahren. Wir wollten das Maritime Museum besuchen. Nach zwei Irrwegen kamen wir auch an…und mussten einen Parkplatz für die Rennschnecke finden. Puh, nach längerer Suche hat ein Superstore Parkplatz uns aufgenommen. Von da sind wir dann zu Fuß zum Museum, vorbei an Kreuzfahrtschiffen…und an vielen großen Parkplätzen…Else hatte uns zu direkt zum Museum geleitet, was zudem an einer Einbahnstraße lag. Na ja, muss ja auch nicht alles einfach sein und etwas laufen schadet ja auch nicht.

Im Museum gab es einiges zu betrachten, unter anderem auch von der Titanic; Relikte und Geschichte. Nach Halifax wurden nicht nur die Überlebenden gebracht, sondern auch die gefundenen Toten.

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Halifax ist auch Ankunftsort der Einwanderer Canadas gewesen, die mit Schiffen kamen. Im Hafengebiet sind diverse Hinweise zu finden.

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Einwanderer Denkmal

Die letzten Stunden gehören jetzt dem Chaos. Koffer packen! Aussortieren…oder auch nicht…ich habe ja den halben Strand von Sechelt (Treibholz) im Koffer!

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Von den restlichen Lebensmitteln noch etwas kochen…die letzte Flasche Wein wartet auch noch, und vielleicht noch ein schöner Sonnenuntergang…

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Morgen haben wir noch wenige Kilometer zu Fraserway um die Rennschnecke abzugeben. Mal sehen, was dort noch an Zeit ist; so für letzte Berichte.

 

 

 

Peggy´s Cove

Gestern Abend Weltuntergangswetter mit heftigen Sturmböen, die uns mit der Schnecke ganz schön verschaukelt haben. Eine kleine Linderung brachte das Einfahren des Esszimmers; also den Slideout einfahren. Heute Morgen war es zwar kalt, noch etwas windig, aber der Himmel war blankgefegt. Wieder ein wunderschönes blau! Unglaublich dieser Kontrast innerhalb weniger Stunden.

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Zu schwer für die Brücke

Aus Halifax herauszukommen gestaltete sich etwas mühsam. Kurz vor einer Gebühren Brücke hat uns ein anderer Autofahrer zu verstehen gegeben, dass wir bzw. die Rennschnecke wohl zu schwer für die Brücke sind  😦

Wie wahr – ca. 2000 kg zu schwer. Der Ausweichweg hat sich dann aber als der viel Schönere herausgestellt.

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Die kurvenreiche, aber wunderschöne Straße längs vieler kleiner Buchten mit Segelschiffen, sah sehr malerisch aus. Der Beifahrersitz ist mein Rumhüpfen mittlerweile gewohnt – der Uwe sowieso 🙂

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Peggy´s Cove ist wunderschön. Ein kleiner Ort mit z.Z. 35 Einwohnern, der täglich von tausenden Touristen überrollt wird, ohne jedoch seinen Charme zu verlieren. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt. Eigentlich wollten wir noch etwas weiterfahren, aber uns hat es so gut gefallen, dass wir uns zum Lobster Essen niedergelassen haben…und den Tag verbummelt haben…und nebenbei viel zu viele Fotos gemacht haben. Hier eine große Welle, dort ´ne kleine, da der Leuchturm, dort die Anna…! Sonne und Meer! Herrlich!

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Unser heutiger Campground ist etwas freundlicher als der gestrige, der schon fast geschlossen hatte. Hier ist noch jede Menge los. Uwe hat auch schon einen Bayern getroffen, der 10 Jahre lang ganz Amerika bereist hat und Freitag zurück nach München fliegt…wenn der sich mal nicht wundert!

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 Jetzt geht´s erstmal mit einem Glas Wein zum Feuer 😎

Die „Fahrkarte“ kommt dann später 😎

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Peggy´s Cove

Stürmisch nach Halifax

Vom Wetter her war die Nacht nass und windig. Als wir heute Morgen nach dem Frühstück zu den Flowerpots aufbrachen, wurde es immer ungemütlicher. Bei dem ganzen Regen der in der Nacht gefallen war, musste einfach alles gut mit Wasser gefüllt sein 🙂

Allerdings nicht ganz so hoch wie gedacht. Den Höhepunkt der Flut hatten wir um 2 Stunden verpasst. Zum einen dauert es immer eine Weile bis wir in die Puschen kommen, und zum anderen macht der Park erst um 9 Uhr Auf…wir waren 8:58 Uhr da 🙂

Der Ausflug zum Meeresgrund war wegen Wassers eingeschränkt; war ja auch klar. Der ablandige Wind sorgte zudem dafür, dass die Flut schneller ablief. Ein kleiner Teil des Meeresbodens am Ende der Stufen war schon wieder zu begehen, aber nur ein kleiner.

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Das Wetter wurde zusehends ungemütlicher. Mehr Wind und mehr Regen. Walter hatte gestern die Ausläufer von dem Hurrikan Matthew erwähnt, allerdings nicht so deutlich.

Die Fahrt von Hopewell Rocks nach Halifax gestaltete sich schaukelig. Es hatte aufgehört weniger zu regnen. Es regnete in Strömen und der Wind hatte auch aufgefrischt…stürmische Böen um die 50 – 80 km/h die Uwe das Fahren nicht leichter machten. Wir haben heil und ohne Blessuren einen fast geschlossenen Campground in Halifax erreicht…mit halbem Service und wahrscheinlich nur für heute Nacht, aber egal. Jetzt noch irgendwo weiter zu suchen wäre blöd. Für heute Nachmittag/Abend ist eine Unwetterwarnung ausgesprochen. Es klingt nicht gut von draußen und die Rennschnecke schaukelt mächtig im Wind.

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Heute ist in Canada Thanksgiving…also Feiertag…also alle Geschäfte zu…tja, somit werden wir das Steak heute Abend wohl ohne ein Glas Wein dazu essen müssen…aber immerhin haben wir Steak 🙂 und Bratkartoffeln 🙂 und wir sitzen warm und trocken…während draußen der Regen an die Fenster prasselt und der Sturm heult.

 

Flowerpot Rocks

…in der Bay of Fundy

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Leichte Regentropfen haben uns am Morgen geweckt. Der Blick nach draußen ließ eigentlich Schlimmeres vermuten, aber den ganzen Tag hatten wir nur zeitweise Regen; mal mehr, mal weniger. Manchmal auch gar keinen. Da wir in den vergangenen Wochen so vom Wetter verwöhnt wurden, beschweren wir uns natürlich nicht…und auch ohne Sonne sehen die Farben der Bäume toll aus; nicht brillant, aber toll 🙂

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Da wir uns ja schon (fast) in der Zielgegend herumtreiben, und zudem noch genügend Zeit vorhanden ist, haben wir heute einen Ausflug in die Bay of Fundy gemacht. Dort kann man den höchsten Tidenhub weltweit bestaunen. Bis zu 14 Meter beträgt der Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Der Tidenhub ist bis Moncton sichtbar, wo wir große Priele gesehen haben.

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Besonders interessant sind aber die sogenannten Flowerpots. Vom Wasser ausgewaschene Steinriesen, die wie Blumentöpfe oben grünen Bewuchs haben. Bei Ebbe kann man zwischen den Riesen auf dem Meeresgrund laufen…nur nicht zu lange, sonst gibt es nasse Füße.

Jetzt treiben wir uns auf der Ponderosa herum; so jedenfalls heißt unser Campground. Von den Cartwrights haben wir aber noch keinen gesehen. 🙂

 

Einheimischer Campground Bewohner 😎

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