Rückfahrt

Jetzt bin ich doch ganz plötzlich wieder alleine, ok, nicht ganz alleine. Ein Kaffee leistet mir Gesellschafft. Nach dem leckeren Sekt eine ungewohnte Geschmackskomponente. Die Zeit von Baden-Baden bis Kassel ging viel zu schnell vorbei, (wie das ganze Wochenende)…acht kleine Flaschen werden da echt super schnell weniger…bis Kassel…null

Die ganze Zugfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse. So gut wie keine Verspätung, so dass ich in Hamburg noch schnell das Abendessen kaufen konnte. Wie gut, dass der Verkäufer am Gosch-Stand des Lippenlesens und der Gebärdensprache mächtig war; hören konnte er meine  Bestellung bestimmt nicht.

 

Ein tolles Wochenende, dass viel zu schnell vorbei war…und was unbedingt nach einer Wiederholung schreit! Ich bin jetzt immer mit wachsamen Augen unterwegs 😎

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immer wachsam unterwegs

 

Red shopping

Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen…nicht dass wir welche gehabt hätten 😉 abgesehen von der Tatsache, dass mit zunehmendem Aufenthalt meine Stimme schwindet…warum auch immer. Das Selfi des Tages kann ich heute nicht einfügen. Regress Ansprüche können teuer werden. Das Wetter hatte nicht viel mit Vorweihnachtszeit, oder adventlicher Stimmung zu tun, aber wir sind ja nun schon bekannt dafür, dass wir uns so schnell nicht die gute Laune verderben lassen. Um ehrlich zu sein, wir haben zuerst die netten, überdachten Kaufhäuser heimgesucht, bevor wir uns in das Markttreiben gestürzt haben.

Der Baden-Badener Weihnachtsmarkt ist wunderschön, sehr abwechslungsreich und natürlich auch mit vielen Leckereien angefüllt. Sehr praktisch ist auch die geniale Lage. Direkt am Kurhaus, das sehr passgenaue Schließfächer für die großen Wagener Einkaufstaschen hat.

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Was vielleicht nicht so aussieht, ist ein extrem leckerer Burger mit Kringel Fritten, den Jutta und ich vernichtet haben. Magdalena hat Süßkartoffel Fritten verschlungen. Schlendern über den Markt, ab und zu stehen bleiben, ein Weinchen genießen…aber irgendwann wurde es ungemütlich. Also zurück nach Kuppenheim, wo wir zunächst einmal Tee (ohne Rum) getrunken  und zudem Obst gegessen haben. Kein Weihnachtsmärchen 😁

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Red Shopping. Wir sind sehr zufrieden mit der Beute. Jetzt genießen wir auch wieder einen guten Wein. Der Kamin und weihnachtliche Musik verbreiten gemütliche Stimmung. Wir sind lustig bis albern, ich manchmal sprachlos…einfach herrlich.

Kontrastprogramm

…oder, ohne Fleiß kein Schweiß.

Bekanntlich schadet Bewegung ganz und gar nicht, und wenn die Fachfrau, die Räumlichkeiten und dazu noch interessante Geräte zur Verfügung stehen, sollte man zuschlagen. Nach den gestrigen Ausflügen in die kulinarischen und alkoholischen Genüsse, war dieser Ausflug in die Fitness sehr angebracht 🙂

Das schweißtreibende Programm fand zudem unter erschwerten Bedienungen statt…direkt nach dem Frühstück 😅 Das Rudergerät 🚣‍♀️ hat uns sehr gut gefallen. Mal schauen, ob die Muskeln morgen auch noch so begeistert sind 💪

Mit neuem Elan, frisch geduscht und guter Laune geht es gleich zum Weihnachts-Shopping nach Baden-Baden 😎

Chillen in Kuppenheim

…oder, kann´s uns gut gehen.

Nach der spannenden Anreise, haben wir uns bei Magdalena gut eingelebt. Großzügige Suiten für uns Beide, manchmal Schwierigkeiten die richtige Tür auf Anhieb zu finden, aber sonst alles prima. Ein ausgiebiges und leckeres Frühstück hat uns für den Tag gestärkt. Das gemütliche Zusammensitzen hat uns allen gut gefallen. Was machen wir, was essen wir…die Gedanken und Ideen flogen hin und her, oder ruhten manchmal. Urlaub halt. 😎 Magdalena musste leider für einige Stunden zur Arbeit…somit waren Jutta und ich allein unterwegs. Wichtige Einkäufe mussten erledigt werden 🙂

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Umwegig sind wir nachmittags zur S-Bahn gelaufen, um zum Adventsmarkt nach Gaggenau zu fahren…ohne uns zu verlaufen. Top! Wir sind schon gut. 😉 Der kleine Markt hat uns zwar nicht umgehauen, aber wir haben uns gut amüsiert.

In einer Vinothek haben wir in guter Stimmung auf Magdalena gewartet…

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Zeitvertreib

die uns dann schließlich auch fand, nachdem ich den richtigen Laden an sie durchgegeben hatte…gegenüber von…dm, war total falsch…gegenüber von Müller wäre richtig gewesen…leider im Ort entgegengesetzt zu finden.

Das Brainstorming am morgen, hat folgendes ergeben: Raclette sorgt ja auch immer für eine gemütliche Stimmung, und ist nebenbei super lecker.

Gesättigt und in lustiger Stimmung kommt dann auch manchmal „Denkwürdiges“ Zustande 🙂

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„Der Denker“ neu interpretiert

 

 

 

Ein alternativer Ausflug

…oder, unterwegs ohne Uwe 🙂

Ja, wenn einer eine Reise tut. Ich könnte jetzt, wie alle anderen, total über die Deutsche Bahn herziehen. Auf der anderen Seite, mit ein bisschen gutem Willen, es ist eigentlich toll gelaufen.  Der eigentlich vorgesehene ICE ist wegen Technik Problemen ausgefallen. Statt nun Stundenlang auf einen Ersatz zu warten hat man…die einen sagen brutal, ich sage schnell gehandelt. Kurzerhand wurde ICE 78, der verspätet aus Zürich kommend am Hauptbahnhof zwangsentleert, (Reisende nach Dammtor und Altona benutzen bitte die S-Bahn)…und, Abrakadabra, in den ICE 79 nach Zürich umgewandelt. Das rein-raus und gleiswechsel-spiel, erschwerend mit geänderter Wagenreihung, sorgte kurzfristig für einen chaotischen Zustand am Bahnsteig, was aber in Hamburg eigentlich normal ist. Mit nur 13 Minuten Verspätung hat der Zug Hamburg verlassen…

In Kassel, fast pünktlich, kam dann endlich Jutta dazu…mit ordentlichem Proviant…flüssigem Proviant 🍾🥂 Es wurde lustig…bis ein unplanmäßiger Halt in  Hanau angekündigt wurde…aus (kriminal)technischen Gründen 😳
Auf den Schreck haben wir einen getrunken…um dann festzustellen, dass wir schnell trinken müssen. 😳 Unser Zug wurde in Frankfurt ausgesetzt😳…wohl kaputt, oder so.
Jetzt „sitzen“ wir in einem sehr überfüllten, anderen ICE der auch nach Baden-Baden, bzw. Basel fährt. Viele frustrierte Fahrgäste, die Sorge um Anschlusszüge hatten, aber wir haben uns nicht die Laune verderben lassen 😎 In Frankfurt mussten wir uns etwas sputen…es waren viele Meter um von Gleis 6 zu Gleis 9 zu gelangen wo der Zug auf uns wartete. So kamen wir mit erträglicher Verspätung in Baden-Baden an, dort stand Magdalena in froher ❓ Erwartung…was wohl auf sie zukommt 😉

Die ersten Stunden waren auf jeden Fall sehr schön, lustig und auch lecker. 

Immer eine Reise wert

Werbung kann nerven, war aber in diesem Fall eine tolle Sache. „Ein Tagesausflug mit der Bahn nach Berlin“… mit der „Deutschen Bahn“! Böse Zungen behaupten: ein unkalkulierbares Risiko. Für uns ist es ein perfekter Tag…abgesehen von den ersten fünf Minuten nach Verlassen des Hauses. Die 10% ige Regenwahrscheinlichkeit hat uns den halben Weg zum Bahnhof recht ordentlich begleitet ⛈️

Nach einer sehr kurzweiligen Zugfahrt kamen wir total entspannt, voller Tatendrang und pünktlich in Berlin an. Zu Fuß vom schönsten Bahnhof,  zum Brandenburger Tor, um „Unter den Linden“ in einem netten Touri – Shop eine warme Mütze zu kaufen. Das Wetter zeigte sich von seiner schönen, aber mit kaltem Wind behafteten Seite. Ein Lachstoast bei der VW – Drive Ausstellung hat uns fast für den ganzen Tag gestärkt. Ein kurzer, aber sehr erfolgreicher Abstecher zu einem kleinen, aber feinen Schuhladen,  in der Galerie Lafayette, folgte. 😎

„Eigentlich“ erstes Ziel war der Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt am Gendarmen Markt (gleich um die Ecke vom Schuhladen 😉 ). Ein lohnendes Ziel, wie sich sehr schnell und an der voller werdenden Tasche zeigte. Für uns von Vorteil war natürlich die frühe Tageszeit. Es war noch nicht voll, man konnte in aller Ruhe schauen und stöbern. Auffallend war die allgegenwertige Freundlichkeit. Egal, ob man fragend oder kaufend unterwegs war. Teilweise konnte man den Künstlern bei der Arbeit zusehen.

 

Vorbei an der Schloss Baustelle, ging es zu einem weiteren Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus, ebenfalls ein Kunsthandwerkermarkt, aber eher rustikal und vielleicht nicht so edel wie der Gendarmenmarkt, aber hübsch und gemütlich und sogar mit einer Eislaufbahn um den Neptunbrunnen herum. Wir haben das Ganze mit einem Lumumba von der Bande aus genossen. 😎

Mit gut gefüllten Tüten ging es weiter zu den Hackeschen Höfen, wo wir ausnahmsweise nur geschaut haben. Im weniger werdenden Licht haben wir dann wieder den Bogen zum Bahnhof geschlagen.

Ein toller Ausflug ging zu Ende. Am Bahnhof haben wir noch lecker gegessen. Die angenehme und pünktliche Rückfahrt ging fast zu schnell vorbei. Wir haben diesen schönen Tag sehr genossen ❤

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Halloween…

…und mehr

Nach dem nicht mehr aufhören wollenden Sommer, steht ganz plötzlich der November vor der Tür. Bei uns lungerten allerdings Gruselkürbisse vor der Tür, die bei Groß und Klein auf Begeisterung stießen.

Die Besucher zu Uwes 37. 😉 Geburtstag am nächsten Tag waren zum Teil auch sehr angetan. Über den Tag verteilt kamen viele Freunde zum Gratulieren und Anstoßen. Gemütliche und fröhliche Stunden…und abends gab es dann natürlich Kürbissuppe 🎃

Die Grusel Kameraden  halten sich bei den Temperaturen noch sehr gut und bleiben somit noch einige Tage als Türwächter ❓ stehen

Damit uns nicht langweilig wird, haben wir übers Wochenende Edna zu Besuch. Lebhaft und Energiegeladen wie immer sorgt sie für Leben in der Bude. Die entspannte und abgeschlaffte Form erreicht man erst mit ausgedehnten Spaziergängen.

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Morgens, vor dem Kaffee liege ich ja liebend gerne im Bett und laufe nicht draußen rum…so richtig gutgelaunt bin ich dann einfach noch nicht. Die kurze „früh“ Runde bietet aber manchmal eine schöne Überraschung.

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Nebel an der Luhe

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Nebel an der Luhe

Die aufgehende Sonne lässt diese fragile Schönheit aber schnell verdampfen.

Auf den Hund gekommen

Sehr lebhaft und nicht klein zu kriegen, wäre eine kurze und treffende Beschreibung von Edna. Ein Tibet Terrier mit hallo wach Faktor…aber liebenswert und knuffig.

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Der Hund von Antje, Rebecca und Daniel verbringt die Herbstferien bei uns, während seine Familie in Seattle ist. Wir sind total ungeübt und unerfahren was Hunde angeht. Aber Vieles ist wie bei kleinen Kindern – das Hören und Gehorchen basiert vielfach auf Glück, und/oder Bestechung. Nachfolgend ein Foto, welches die Größenverhältnisse darstellt, aber ein falsches Bild von Reisefreudigkeit widergibt.

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Großer Rimowa Koffer mit Edna

Die schier unerschöpfliche Energie des kleinen Hundes ist erstaunlich. Wir sind schon am überlegen ob wir uns einen Bollerwagen ausleihen, um zu testen, was sie ziehen kann, na ja, ein Skateboard würde für einen ersten Test ausreichen…dann kann man immer noch überlegen, ob man mit ihr zum Getränkemarkt fährt 😉 8 Kilometer Joggen ist jedenfalls kein Problem. Das Lauftempo entspricht eher ihrer Gangart, jedenfalls zieht sie da nicht so extrem. Der normale flotte Spaziergang ist ein gutes Training für unsere Armmuskulatur.

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Da Edna noch reichlich ungestüm ist, haben wir das Spazierengehen, bzw. Joggen mit dem Radfahren getauscht. Frische Luft und Bewegung bekommen wir (und Edna) trotzdem zur Genüge. Mal sehen wer am Ende der zwei Wochen mehr Kondition hat 🙂

Edna in Winsen300918

Voltigieren

Voltigieren ist nicht nur für Pferde geeignet.

😎

Volksdorf

…und zurück.

Ergibt ungefähr 90 Kilometer mit dem Fahrrad. Das haben wir schon mehrfach festgestellt. Der jährliche Besuch bei Ingo mit dem Rad ist schon zu einer festen Tradition geworden. Der heutige Tag war vom Wetter her ziemlich perfekt. Sonnig, aber nicht zu heiß. Die Strecke ist zum sehr großen Teil zwar nahe am Autoverkehr, aber so gut wie nie mitten drin. Meist abseits von den großen Straßen, mal alte Bahntrassen benutzend schlängelt sich der Weg durch Feld, Wald und Wiese.

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An der Fährstation in Hoopte waren neugierige Beobachter. Noch war der Himmel bedeckt, und die Temperaturen eher kühl. Den Weg Richtung Bergedorf könnten unsere Räder vielleicht schon allein finden. 😉 Die Strecke durch die Vier- und Marschlande ist immer wieder schön. Bergedorf haben wir schnell hinter uns gelassen. Kleingärten, umgewidmete Bahntrassen, plötzlich abknickende Radwege, die aus einer Siedlung direkt mitten in die Natur führten.

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Bei 44,31 Kilometern hatten wir unser Ziel nach 2:38 Minuten erreicht. Eine tolle Tour und zur Belohnung gab es von Ingo lecker Erbsen Eintopf.

Das hat alle Reserven wieder aufgefüllt, und hat für den Rückweg auch gereicht

😎

Eine Neuerung hatten wir gegenüber den vergangen Volksdorf Touren. Diesmal haben wir das ehemalige Truppenübungsgelände Höltigbaum mit einbezogen, und somit den unangenehmsten Teil der Strecke vermieden, der aus einer vielbefahrenen Straße und aus einem schlimmen Kiessandweg bestand. Dem Teilstück trauern wir gar nicht hinterher. 😜

Stattdessen haben wir neues Terrain kennengelernt.

Insgesamt ein sehr lohnenswerter Ausflug. Es ist immer wieder schön Ingo zu treffen. Sei es in Edinburgh, oder Volksdorf…und das Ganze (also Volksdorf) mit dem Rad zurück zulegen, gibt Power 💪

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Zur abschließenden Belohnung gab es zu Hause noch einen großen Eiskaffee

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Kilometer

…und mehr.

Im letzten Jahr sind wir ja erst im Zusammenhang mit einem der Unfälle von Uwe auf die Idee gekommen, die gefahrenen Autokilometer nachzurechnen. Jetzt fiel es uns ein, als wir mit dem Auto nach Stade fahren wollten. Wow! Was für ein Ergebnis. Getankt am 22.05.2018 mit einem Kilometerstand von 92023! Bis zum 26.08.2018 hat sich der Kilometertand bis auf 92201 vorwärts bewegt…im Schneckentempo sozusagen. Sagenhafte 178 gefahrene Kilometer. Und wo wir bei den Statistiken sind…Im letzten Jahr, am 25.08.2017 war der Stand 89641 ❗ Immerhin 2560 Autokilometer in einem Jahr. Mit dem Fahrrad haben wir etwas mehr geschafft 🚴‍♀️ 🚴‍♂️

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Einen guten Beitrag haben unsere Fahrrad fahrenden Besucher in den letzten Wochen gleistet. 1000 Kilometer in einem Monat habe ich auch nicht oft. Magdalena genießt jetzt die vielfachen Sehenswürdigkeiten Chinas…
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…und Torben muss morgen wieder zur Schule 😯

Wir machen weiterhin die Gegend mit dem Rad unsicher, zumal für drei Wochen das Stadtradeln Einsatz fordert. Heute 58 Kilometer insgesamt. Zu Beginn mit gutem Gegenwind 😡  und zudem noch bergauf. Die Tour war so geplant, dass der Wind uns nach der Hälfte zurück bläst 🌬️, leider hat er seine Aufgabe total verschlafen 🙄

Schön war es aber trotzdem 🙂

Die orangen Vorboten für Kommendes haben wir auch entdeckt…🎃

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