Chillen in Kuppenheim

…oder, kann´s uns gut gehen.

Nach der spannenden Anreise, haben wir uns bei Magdalena gut eingelebt. Großzügige Suiten für uns Beide, manchmal Schwierigkeiten die richtige Tür auf Anhieb zu finden, aber sonst alles prima. Ein ausgiebiges und leckeres Frühstück hat uns für den Tag gestärkt. Das gemütliche Zusammensitzen hat uns allen gut gefallen. Was machen wir, was essen wir…die Gedanken und Ideen flogen hin und her, oder ruhten manchmal. Urlaub halt. 😎 Magdalena musste leider für einige Stunden zur Arbeit…somit waren Jutta und ich allein unterwegs. Wichtige Einkäufe mussten erledigt werden 🙂

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Umwegig sind wir nachmittags zur S-Bahn gelaufen, um zum Adventsmarkt nach Gaggenau zu fahren…ohne uns zu verlaufen. Top! Wir sind schon gut. 😉 Der kleine Markt hat uns zwar nicht umgehauen, aber wir haben uns gut amüsiert.

In einer Vinothek haben wir in guter Stimmung auf Magdalena gewartet…

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Zeitvertreib

die uns dann schließlich auch fand, nachdem ich den richtigen Laden an sie durchgegeben hatte…gegenüber von…dm, war total falsch…gegenüber von Müller wäre richtig gewesen…leider im Ort entgegengesetzt zu finden.

Das Brainstorming am morgen, hat folgendes ergeben: Raclette sorgt ja auch immer für eine gemütliche Stimmung, und ist nebenbei super lecker.

Gesättigt und in lustiger Stimmung kommt dann auch manchmal „Denkwürdiges“ Zustande 🙂

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„Der Denker“ neu interpretiert

 

 

 

Ein alternativer Ausflug

…oder, unterwegs ohne Uwe 🙂

Ja, wenn einer eine Reise tut. Ich könnte jetzt, wie alle anderen, total über die Deutsche Bahn herziehen. Auf der anderen Seite, mit ein bisschen gutem Willen, es ist eigentlich toll gelaufen.  Der eigentlich vorgesehene ICE ist wegen Technik Problemen ausgefallen. Statt nun Stundenlang auf einen Ersatz zu warten hat man…die einen sagen brutal, ich sage schnell gehandelt. Kurzerhand wurde ICE 78, der verspätet aus Zürich kommend am Hauptbahnhof zwangsentleert, (Reisende nach Dammtor und Altona benutzen bitte die S-Bahn)…und, Abrakadabra, in den ICE 79 nach Zürich umgewandelt. Das rein-raus und gleiswechsel-spiel, erschwerend mit geänderter Wagenreihung, sorgte kurzfristig für einen chaotischen Zustand am Bahnsteig, was aber in Hamburg eigentlich normal ist. Mit nur 13 Minuten Verspätung hat der Zug Hamburg verlassen…

In Kassel, fast pünktlich, kam dann endlich Jutta dazu…mit ordentlichem Proviant…flüssigem Proviant 🍾🥂 Es wurde lustig…bis ein unplanmäßiger Halt in  Hanau angekündigt wurde…aus (kriminal)technischen Gründen 😳
Auf den Schreck haben wir einen getrunken…um dann festzustellen, dass wir schnell trinken müssen. 😳 Unser Zug wurde in Frankfurt ausgesetzt😳…wohl kaputt, oder so.
Jetzt „sitzen“ wir in einem sehr überfüllten, anderen ICE der auch nach Baden-Baden, bzw. Basel fährt. Viele frustrierte Fahrgäste, die Sorge um Anschlusszüge hatten, aber wir haben uns nicht die Laune verderben lassen 😎 In Frankfurt mussten wir uns etwas sputen…es waren viele Meter um von Gleis 6 zu Gleis 9 zu gelangen wo der Zug auf uns wartete. So kamen wir mit erträglicher Verspätung in Baden-Baden an, dort stand Magdalena in froher ❓ Erwartung…was wohl auf sie zukommt 😉

Die ersten Stunden waren auf jeden Fall sehr schön, lustig und auch lecker. 

Immer eine Reise wert

Werbung kann nerven, war aber in diesem Fall eine tolle Sache. „Ein Tagesausflug mit der Bahn nach Berlin“… mit der „Deutschen Bahn“! Böse Zungen behaupten: ein unkalkulierbares Risiko. Für uns ist es ein perfekter Tag…abgesehen von den ersten fünf Minuten nach Verlassen des Hauses. Die 10% ige Regenwahrscheinlichkeit hat uns den halben Weg zum Bahnhof recht ordentlich begleitet ⛈️

Nach einer sehr kurzweiligen Zugfahrt kamen wir total entspannt, voller Tatendrang und pünktlich in Berlin an. Zu Fuß vom schönsten Bahnhof,  zum Brandenburger Tor, um „Unter den Linden“ in einem netten Touri – Shop eine warme Mütze zu kaufen. Das Wetter zeigte sich von seiner schönen, aber mit kaltem Wind behafteten Seite. Ein Lachstoast bei der VW – Drive Ausstellung hat uns fast für den ganzen Tag gestärkt. Ein kurzer, aber sehr erfolgreicher Abstecher zu einem kleinen, aber feinen Schuhladen,  in der Galerie Lafayette, folgte. 😎

„Eigentlich“ erstes Ziel war der Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt am Gendarmen Markt (gleich um die Ecke vom Schuhladen 😉 ). Ein lohnendes Ziel, wie sich sehr schnell und an der voller werdenden Tasche zeigte. Für uns von Vorteil war natürlich die frühe Tageszeit. Es war noch nicht voll, man konnte in aller Ruhe schauen und stöbern. Auffallend war die allgegenwertige Freundlichkeit. Egal, ob man fragend oder kaufend unterwegs war. Teilweise konnte man den Künstlern bei der Arbeit zusehen.

 

Vorbei an der Schloss Baustelle, ging es zu einem weiteren Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus, ebenfalls ein Kunsthandwerkermarkt, aber eher rustikal und vielleicht nicht so edel wie der Gendarmenmarkt, aber hübsch und gemütlich und sogar mit einer Eislaufbahn um den Neptunbrunnen herum. Wir haben das Ganze mit einem Lumumba von der Bande aus genossen. 😎

Mit gut gefüllten Tüten ging es weiter zu den Hackeschen Höfen, wo wir ausnahmsweise nur geschaut haben. Im weniger werdenden Licht haben wir dann wieder den Bogen zum Bahnhof geschlagen.

Ein toller Ausflug ging zu Ende. Am Bahnhof haben wir noch lecker gegessen. Die angenehme und pünktliche Rückfahrt ging fast zu schnell vorbei. Wir haben diesen schönen Tag sehr genossen ❤

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Halloween…

…und mehr

Nach dem nicht mehr aufhören wollenden Sommer, steht ganz plötzlich der November vor der Tür. Bei uns lungerten allerdings Gruselkürbisse vor der Tür, die bei Groß und Klein auf Begeisterung stießen.

Die Besucher zu Uwes 37. 😉 Geburtstag am nächsten Tag waren zum Teil auch sehr angetan. Über den Tag verteilt kamen viele Freunde zum Gratulieren und Anstoßen. Gemütliche und fröhliche Stunden…und abends gab es dann natürlich Kürbissuppe 🎃

Die Grusel Kameraden  halten sich bei den Temperaturen noch sehr gut und bleiben somit noch einige Tage als Türwächter ❓ stehen

Damit uns nicht langweilig wird, haben wir übers Wochenende Edna zu Besuch. Lebhaft und Energiegeladen wie immer sorgt sie für Leben in der Bude. Die entspannte und abgeschlaffte Form erreicht man erst mit ausgedehnten Spaziergängen.

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Morgens, vor dem Kaffee liege ich ja liebend gerne im Bett und laufe nicht draußen rum…so richtig gutgelaunt bin ich dann einfach noch nicht. Die kurze „früh“ Runde bietet aber manchmal eine schöne Überraschung.

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Nebel an der Luhe

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Nebel an der Luhe

Die aufgehende Sonne lässt diese fragile Schönheit aber schnell verdampfen.

Auf den Hund gekommen

Sehr lebhaft und nicht klein zu kriegen, wäre eine kurze und treffende Beschreibung von Edna. Ein Tibet Terrier mit hallo wach Faktor…aber liebenswert und knuffig.

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Der Hund von Antje, Rebecca und Daniel verbringt die Herbstferien bei uns, während seine Familie in Seattle ist. Wir sind total ungeübt und unerfahren was Hunde angeht. Aber Vieles ist wie bei kleinen Kindern – das Hören und Gehorchen basiert vielfach auf Glück, und/oder Bestechung. Nachfolgend ein Foto, welches die Größenverhältnisse darstellt, aber ein falsches Bild von Reisefreudigkeit widergibt.

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Großer Rimowa Koffer mit Edna

Die schier unerschöpfliche Energie des kleinen Hundes ist erstaunlich. Wir sind schon am überlegen ob wir uns einen Bollerwagen ausleihen, um zu testen, was sie ziehen kann, na ja, ein Skateboard würde für einen ersten Test ausreichen…dann kann man immer noch überlegen, ob man mit ihr zum Getränkemarkt fährt 😉 8 Kilometer Joggen ist jedenfalls kein Problem. Das Lauftempo entspricht eher ihrer Gangart, jedenfalls zieht sie da nicht so extrem. Der normale flotte Spaziergang ist ein gutes Training für unsere Armmuskulatur.

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Da Edna noch reichlich ungestüm ist, haben wir das Spazierengehen, bzw. Joggen mit dem Radfahren getauscht. Frische Luft und Bewegung bekommen wir (und Edna) trotzdem zur Genüge. Mal sehen wer am Ende der zwei Wochen mehr Kondition hat 🙂

Edna in Winsen300918

Voltigieren

Voltigieren ist nicht nur für Pferde geeignet.

😎

Volksdorf

…und zurück.

Ergibt ungefähr 90 Kilometer mit dem Fahrrad. Das haben wir schon mehrfach festgestellt. Der jährliche Besuch bei Ingo mit dem Rad ist schon zu einer festen Tradition geworden. Der heutige Tag war vom Wetter her ziemlich perfekt. Sonnig, aber nicht zu heiß. Die Strecke ist zum sehr großen Teil zwar nahe am Autoverkehr, aber so gut wie nie mitten drin. Meist abseits von den großen Straßen, mal alte Bahntrassen benutzend schlängelt sich der Weg durch Feld, Wald und Wiese.

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An der Fährstation in Hoopte waren neugierige Beobachter. Noch war der Himmel bedeckt, und die Temperaturen eher kühl. Den Weg Richtung Bergedorf könnten unsere Räder vielleicht schon allein finden. 😉 Die Strecke durch die Vier- und Marschlande ist immer wieder schön. Bergedorf haben wir schnell hinter uns gelassen. Kleingärten, umgewidmete Bahntrassen, plötzlich abknickende Radwege, die aus einer Siedlung direkt mitten in die Natur führten.

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Bei 44,31 Kilometern hatten wir unser Ziel nach 2:38 Minuten erreicht. Eine tolle Tour und zur Belohnung gab es von Ingo lecker Erbsen Eintopf.

Das hat alle Reserven wieder aufgefüllt, und hat für den Rückweg auch gereicht

😎

Eine Neuerung hatten wir gegenüber den vergangen Volksdorf Touren. Diesmal haben wir das ehemalige Truppenübungsgelände Höltigbaum mit einbezogen, und somit den unangenehmsten Teil der Strecke vermieden, der aus einer vielbefahrenen Straße und aus einem schlimmen Kiessandweg bestand. Dem Teilstück trauern wir gar nicht hinterher. 😜

Stattdessen haben wir neues Terrain kennengelernt.

Insgesamt ein sehr lohnenswerter Ausflug. Es ist immer wieder schön Ingo zu treffen. Sei es in Edinburgh, oder Volksdorf…und das Ganze (also Volksdorf) mit dem Rad zurück zulegen, gibt Power 💪

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Zur abschließenden Belohnung gab es zu Hause noch einen großen Eiskaffee

😎

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Kilometer

…und mehr.

Im letzten Jahr sind wir ja erst im Zusammenhang mit einem der Unfälle von Uwe auf die Idee gekommen, die gefahrenen Autokilometer nachzurechnen. Jetzt fiel es uns ein, als wir mit dem Auto nach Stade fahren wollten. Wow! Was für ein Ergebnis. Getankt am 22.05.2018 mit einem Kilometerstand von 92023! Bis zum 26.08.2018 hat sich der Kilometertand bis auf 92201 vorwärts bewegt…im Schneckentempo sozusagen. Sagenhafte 178 gefahrene Kilometer. Und wo wir bei den Statistiken sind…Im letzten Jahr, am 25.08.2017 war der Stand 89641 ❗ Immerhin 2560 Autokilometer in einem Jahr. Mit dem Fahrrad haben wir etwas mehr geschafft 🚴‍♀️ 🚴‍♂️

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Einen guten Beitrag haben unsere Fahrrad fahrenden Besucher in den letzten Wochen gleistet. 1000 Kilometer in einem Monat habe ich auch nicht oft. Magdalena genießt jetzt die vielfachen Sehenswürdigkeiten Chinas…
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…und Torben muss morgen wieder zur Schule 😯

Wir machen weiterhin die Gegend mit dem Rad unsicher, zumal für drei Wochen das Stadtradeln Einsatz fordert. Heute 58 Kilometer insgesamt. Zu Beginn mit gutem Gegenwind 😡  und zudem noch bergauf. Die Tour war so geplant, dass der Wind uns nach der Hälfte zurück bläst 🌬️, leider hat er seine Aufgabe total verschlafen 🙄

Schön war es aber trotzdem 🙂

Die orangen Vorboten für Kommendes haben wir auch entdeckt…🎃

Bereit für Halloween280818

 

 

Regenwetter

Die letzten Stunden (Abflug 18:35) sinnvoll und nicht nur an der Hotelbar zu verbringen, fiel bei Dauerregen nicht so leicht. Die einen zogen zum Nelson Denkmal, und wir haben uns für einen Schloß Besuch entschieden. Bei der Gelegenheit konnten wir unsere tollen Sitzplätze noch einmal sehen.

Das Schloß selbst liegt auf einem Vulkanfelsen, und ist eine der ältesten Befestigungsanlagen in Europa, und hatte nicht nur freiwillige Gäste.

Die Aussicht die man von Castle Hill hat, ist bei gutem Wetter bestimmt toll. Bei Dauerregen eher mau.

Entschädigung haben wir im Tearoom bekommen 😎

Rumhängen an Flughäfen haben wir ja ausreichend trainiert, somit haben wir die letzten 3 Stunden fast ohne Nörgeln überstanden 😉 GT hilft 😎

Edinburgh Military Tattoo 2018

Wir schwelgen noch in so schönen Erinnerungen, dabei hat uns die Realität schon eingeholt. Der Regen klopft an die Scheibe. Wir hatten solch ein Glück mit der so gut wie regenfreien Zeit. Da stört es wenig, wenn es jetzt wie aus Kübeln schüttet.

Das „Rundum Sorglos“ Paket, das Hans-Jürgen gebucht hat, beinhaltete nicht nur beste Plätze 😎, sondern auch ein 3 Gänge Menü in The Scotch Whisky Experience. Wie der Name vermuten lässt, wurden zu den einzelnen Gängen passende Whiskys serviert 😎. Eine Besonderheit der Schotten.

Fast noch besser als das Essen, war der anschließende Weg aus dem Gebäude raus…vorbei an einer Sammlung von ca. 3450 Flaschen dieses leckeren Getränks. Leider konnten wir nur schauen und staunen. Für mehr war keine Zeit mehr.

Das obige Foto zeigt nur eine Whisky Wand…es gab mehrere davon. Zunächst zögerlich, dann schließlich doch zielstrebig, sind wir die wenigen Meter zum Stadion im Vorhof des Edinburgh Castles zu unseren wirklich tollen Sitzplätzen gegangen.

Top Secret Formations Band

Stimmungsvoller Aufmarsch

Abschluß Formation

Fotos geben das Ereignis einfach nicht wieder. Mittlerweile ist die Musik nicht mehr nur militärisch ausgelegt…teilweise auch mit Humor, z. B. als die Royal Airforce die bekannte Star Wars Melodie spielte 😀👍

Die Präzision aller Akteure sorgte im großen Oval für große Begeisterung. Wir waren sehr beeindruckt…O-Ton Ingo…schreib „euphorisiert“ ❤️

„God save the Queen“, wo eifrig mitgesungen wurde, und „Auld langs syne“, sorgten für Gänsehaut.

Die Spannung steigt

Das englische Frühstück ist ja nicht Jedermans Sache. Wir sind aber gut gesättigt und sehr glücklich über den ausgebliebenen Regen, zunächst zu einer ausgiebigen Stadtrundfahrt gestartet. Weg von dem Altstadt Trubel in die äußeren Bezirke von Edinburgh. Zum Hafen und über Leith nach 80 Minuten zurück.

Zu Fuß haben wir uns noch Teile der Altstadt angesehen, soweit man etwas sehen konnte. Nicht nur das Military Tattoo sorgt für viel Menschen, gleichzeitig findet auch ein Theater Festival statt. Auf den Straßen wird live Theater gespielt.

Nebenbei entdeckt man interessante Gebäude, kleine Gassen und viele Läden…und sogar blauen Himmel.

Nun sind es nicht mehr viele Stunden bis zum großen Ereignis ❗

Wir sind sehr gespannt und freuen uns mächtig. So kann es aussehen…

😎