Allein unterwegs

Nach getaner Arbeit, und einer kleinen Kaffeepause stellte sich die Frage, wie man am besten windbenutzend fährt. Es ist immer sehr angenehm, wenn der ersten Teil einer Tour mit Gegenwind, quasi als Bergtraining  bedacht wird und der zweite Part, die Heimfahrt als Schussfahrt stattfindet.

Da wir schon länger eine neue Tasche für unsere Gartenpolster brauchten, lag das Gartencenter Matthies in Fleestedt sehr günstig. Eine gute Wind- und Nutzen Kombination. Die Hinfahrt war schon mühsam, aber ich hatte mein Ziel trotzdem recht schnell erreicht…ständiger und antreibender Begleiter waren diese bedrohlichen Regenwolken.

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dunkle Wolken

Als ich vom Regen verschont das Garten Center erreicht hatte, ist über Winsen, also hinter mir, ein fetter Regenschauer nieder gegangen. Man muss auch mal Glück haben 😎

Ohne Uwe sind solche Touren nur halb so schön. Allein fahren ist selten schön. Uwe ist der Weg Finder, und ich eher die kreativ Suchende, manchmal auch Findende 😉  Des Weiteren sind die Transport Kapazitäten nicht zu unterschätzen. Die Tasche für unsere Polster war schnell gefunden…und noch viel mehr…aber ich war vorsichtig! So viel Schönes…aber was passt jetzt noch alles in meinen großen und doch zu kleinen Korb ❓  Keine Fahrradtasche von Uwe als Reserve!

Blumenzwiebeln, Gartenhandschuhe und (nur) eine Pflanze ❗  Völlig überflüssig hatte ich platzraubendes Regenzeug mit…auf der anderen Seite, wenn ich das nicht mitgenommen hätte…ich wäre bestimmt sehr nass geworden! Gut abgesichert passiert nie so viel!

Bei der Überfahrt über Autobahnbrücke konnte ich noch einen beginnenden Stau beobachten.

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Stau mal wieder

Da ist mir doch das Rad fahren viel lieber 😎

Meine Heimfahrt war mit Rückenwind jedenfalls sensationell! Selbst bergauf schob mich der Wind, nur fliegen ist schöner 🙂

 

 

 

 

Es geht los.

Petrus hatte ein Einsehen und die Eröffnung der Stadtradel Wochen fand im Trockenen statt. Überhaupt, die Vorhersage war für den heutigen Tag deutlich schlechter. Bis auf wenige Tropfen ist es im Großen und Ganzen den Tag über trocken geblieben. Freitag, morgens um 10 Uhr, und es herrschte vor dem Rathaus ein ziemlicher Andrang. Viele Fahrradbegeisterte waren in froher Erwartung.

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Der Bürgermeister betonte, dass auch im Kleinen der Klimaschutz anfängt und zusätzlich mit dem Radfahren der eigenen Gesundheit viel Gutes getan wird, zumal die Örtlichkeiten in Winsen dazu hervorragend geeignet sind. Wenig Berge und einige Flüsse 😎

Uwe war zur gleichen Zeit beim Arzt zum täglichen Verbandwechsel. In der Tat sind die Pflaster kleiner geworden 🙂 Gestern Abend sah das Ganze noch recht wild aus, nachdem wir Vorbereitungen für das Duschen getroffen hatten.

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Heute sieht Uwe schon wieder ganz manierlich aus. Den Namen „die Mumie“, den er von den Arzthelferinnen erhalten hat, passt nun nicht mehr.

 

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Tachostand zum Start

Für den Anfang muss ich alleine Kilometer machen, aber ich hoffe stark, dass Uwe bald wieder dabei ist. Jedenfalls macht er super gute Fortschritte! ❤

 

 

Nachtrag

…oder ganz dumm gelaufen 😳

Da unser geplanter Weineinkauf am Montag vor seiner Erledigung so abrupt und unangenehm abgebrochen wurde, sind wir heute, nach dem täglichen Arztbesuch (zum Verbandwechsel) gleich weiter nach Lüneburg gefahren, mit dem Auto. Bei dem Stichwort noch ein Wort zur Autobenutzung. Auf dem Weg nach Lüneburg kamen wir ins grübeln. Wann hatten wir das letzte Mal getankt? Wieviel Kilometer sind wir mit dem Auto gefahren? Das ist alles nachvollziehbar und sehr eindeutig im Ergebnis! Mit dem neuen Fahrrad bin ich seit Mitte Februar 2392 Kilometer gefahren 😎

Und mit dem Auto?

Im Weinkontor bekam Uwe gleich die volle Aufmerksamkeit. Natürlich haben wir auch erzählt, wie sein ramponiertes Äußeres mit dem Kontor zusammenhängt. Schon bei den ersten Wörtern, dass wir mit dem Rad am Montag kommen wollten, aber…! Ja, aber! Montag ist doch bekanntermaßen  RUHETAG!

Das fiel uns dann auch wie Schuppen aus den Haaren! Dieser Montag! Dabei sollten wir das klar und deutlich wissen. Vor einigen Jahren standen wir auch schon mal an diesem Wochentag vor verschlossener Tür  👿

Kann man wirklich so blöd sein? Ich gehe eigentlich eher davon aus, dass wir gar nicht wussten, dass Montag ist! Uwe geht es schon etwas besser, obwohl er schlimmer aussieht. Das Kinn und die Lippe haben eine prächtige Farbe. Sollte ich mir vielleicht ein T-shirt mit folgender Aufschrift zulegen:  Ich war es nicht 

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angeschlagener Uwe

Die Pflaster an den Fingern sind schon verschwunden und bei guter Pflege werden die großen auch bald, na ja, vielleicht erstmal kleiner werden 😉

 

 

 

 

Shit happens

Angesichts des schönen Wetters, Sonnenschein und 24 Grad sind wir heute Mittag fröhlich gen Lüneburg gestartet um Wein zu kaufen. Nach einem schönen und sehr leckeren Rindchen Menü in der letzten Woche wollten wir den zum Essen gereichten Wein kaufen…und noch eine Flasche leckeren Rum dazu!

Unsere ursprüngliche Route in Lüneburg war wegen Bauarbeiten gesperrt. Der andere Weg war verhängnisvoll. Rad, und Fußweg nebeneinander. Kinderwagen und Dreirad an der Schiebestange…das war zu wenig Platz. Einfach dumm gelaufen. Schuld hat eher keiner, aber Uwe hat eine gründliche Asphaltbremse gemacht.

Der beteiligte Fußgänger hat sehr schnell den Krankenwagen gerufen…ich war eher kopflos. Uwe wie immer ziemlich cool: „Ach mein Knie kennt das schon, aber die Wade sieht nicht gut aus!“ Welch eine Untertreibung. Wie das Knie über den Asphalt gerutscht ist, sehe ich noch vor mir. Wie das Kettenblatt den Weg in die Wade gefunden hat, Gott sei Dank nicht.

Krankenwagen und auch Polizei waren recht schnell zur Stelle. Der Unfall wurde aufgenommen und Uwe erst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Ich fand tolle Hilfe bei Fred, der Uwes Rad abgeholt und nach Hause gebracht hat. Danke!

Ich bin dann ziemlich schnell ebenfalls nach Hause geradelt…um dort auf einen Anruf von Uwe zu warten. Unsere Nachbarin Birgit wollte gerne mit mir nach Lüneburg fahren um Uwe abzuholen (ich fand mich zu aufgeregt…und hätte nie das Krankenhaus gefunden!).

Im Hin und Her wie wir es nun am Besten anstellen, höre ich wie die Haustür von draußen aufgeschlossen wird. Huch…was nun? Da steht der Uwe doch vor mir. Mit Bus und Bahn mal eben vom Krankenhaus nach Hause gekommen. Mein Held!

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Genäht und bepflastert

Uwe kann sich nicht ganz entscheiden was schlimmer ist, nicht duschen zu dürfen, oder mindestens zwei Wochen kein Fahrrad zu fahren! 👿

 

Angeschissen

…oder Glück gehabt 😎

Das Stadtradeln rückt immer näher, und somit sind wir im Trainings Modus. Was will man mehr, sogar das Wetter spielt mit. Kein Regen in Aussicht, kein wundern, wieso das Regenzeug vergessen wurde und an das Blumen gießen denken. Die automatische Beregnung durch Petrus fiel schon einige Tage aus. Ups, einige Topfpflanzen ließen sich doch etwas hängen.

Nachdem wir innerstädtische Besorgungen erledigt hatten, sind wir heute nicht den direkten Weg zur Elbe geradelt, sondern quer durch die Winsener Marsch Richtung Geesthachter Brücke. Die Folgen eines Autounfalls haben wir anhand der im Stau stehenden Fahrzeuge gesehen…und dann auch in der Marsch, als dort vermehrt ungeduldige, hupende „Anlieger“ ziemlich nervten. Wenn schon verbotene Wege benutzend, kann man sich doch still und unauffällig benehmen…oder eben nicht  👿

Na ja, wir haben dann schließlich die Autos hinter uns gelassen. Weiter an den Kleie Entnahme Feldern vorbei, wo Gänse, Schwäne und anderes Federvieh ein Zuhause gefunden haben, bis hinter die B404, um dann zur Elbe abzubiegen.

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Elberadweg

Der schöne Radweg längs der Elbe ist natürlich immer wieder schön, besonders aber bei Sonnenschein. So habe ich es mit Humor genommen, als plötzlich ein Vogelschiss auf meinem Oberschenkel landete. Das soll ja angeblich Glück bringen. Ob das stimmt? Diese Weisheit hat wahrschein ein „Getroffener“ in die Welt gesetzt 😉

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Blick auf Zollenspieker

Bis Hoopte sind wir der Elbe gefolgt, um dort Richtung Winsen abzubiegen. Der schön zu fahrende Weg in der Nähe des Bodelschwingheims, bot heute eine schöne Abwechslung. Fahrend habe ich mit dem Smartphone einen Storch fotografiert, der neben der Straße Frösche suchte.

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Meister Adebar auf Nahrungssuche

Am Ende der schönen Tour hatten wir 41 km geradelt und uns das leckere Eis verdient.

😎

Duckomenta

Bewegung schadet bekanntlich nicht und ist vielmehr sehr gut für die Gesundheit, also sind wir ungeachtet der täglich angesagten Regenfälle, mit dem Rad nach Harburg in das Helms Museum zur „Duckomenta“ gefahren. Wir sind ja schon ein bisschen ehrgeizig geworden. 21 Km, dass bedeutet natürlich, die Fahrzeit sollte unter einer Stunde liegen. Auf dem Hinweg haben wir das klar geschafft!

Was ist nun die Duckomenta? „MomenEnte der Weltgeschichte“ wie der Flyer vom Archäologischen Museum Hamburg-Harburg verrät.

„Die Ausstellung widmet sich einer noch völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis zur Mondlandung präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte dieser Entenzivilisation. Jedes dieser Exponate ist ein überraschendes Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang.“ …so ist ebenfalls im Flyer zu lesen.

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Wir waren hingerissen von der unglaublichen Vielfalt der Entenwelt! Die Enten waren zuerst da, dann kam der Mensch und hat vieles einfach übernommen 😉

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Kapitolinische Plutonia die Romulus und Remus säugt

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Goethe in der römischen Campagna

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Ente mit dem Perlohring

Ja, wer kennt diese Werke nicht! Die Vielfalt und Detailtreue ist einfach eine Freude und unbedingt ein Ziel für nicht ganz so trockene Sommertage. Die Ausstellung geht noch bis Anfang Februar, (vielleicht auch ein Ziel für schneelose Wintertage) 😎

Die Rückfahrt hat sich als nicht „ganz  trocken“ dargestellt. Wir haben Garagen und Brücken zum kurzfristigen unterstellen genutzt und sind „relativ“ trocken (und nach knapp über einer Stunde) in Winsen angekommen!

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Claude Monente – Seerosen

 Enten fühlen sich im Wasser einfach wohler 😎

 

 

Lüneburg

…mal schnell das neue Smartphone abholen.

Wie man sich täuschen kann. Hat man mir im Telekom Shop gestern noch gesagt, das es wahrscheinlich mindestens 7 Tage dauern wird, bis ich ein Ersatzgerät bekomme, so hatte ich keine 24 Stunden später einen Anruf, dass ich ab sofort kommen könnte! UPS…also den Tagesplan umstellen und mal eben nach Lüneburg sausen ❗

Ich bin alleine gefahren, da Uwe Unkraut im Visier hatte. Ich bin ähnlich schnell unterwegs gewesen wie wir am Vortag. Für die 21 Km habe ich 59:48 Minuten. gebraucht. Gewonnen!

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Ankunft Lüneburg

Für den Rückweg habe ich versucht das Tempo zu halten, was aber schon anstrengend war, immerhin noch ein Schnitt von 20,8 km/h. Heldenhaft zurückhaltend habe ich das neue Phone erst am Abend mit der Sim Karte bestückt. Zuerst habe ich noch 3 Std im Garten gearbeitet, bzw. 6 Mückenstiche 😡 eingesammelt, und anschließend lecker Essen gekocht.

Was nun die Mückenstiche angeht, so sollte ich es besser wissen. Verschwitzt in den Garten zu gehen, kurze Hose und T-Shirt und kein Mückenspray! Blöd! Echt blöd! Da kann ich mich glücklich schätzen nur 6 Stiche zu haben, allerdings juckt es ordentlich. Eiswickel am Tag und Aloe Vera in der Nacht helfen absolut sicher.

Das neue Windows Phone arbeitet sich langsam ein. Noch fehlt ein Update, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Ich war heute schon unterwegs, und das Smartphone lag vernachlässigt und vergessen zuhause rum. War gar nicht so schlimm 😎 ich werde wohl  gelassener 😯 Kann das sein?

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Alles wieder gut

Statistik

…und mehr

Dieser Beitrag wird gemächlich, mehr oder weniger in Zeitlupe fertig gestellt. Statistik ist schon so eine Sache. Wie heißt es doch so schön: „trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast“

Insgesamt sind wir 450 Km geradelt und haben dafür 29,5 Std. gebraucht, also reine Fahrzeit. Regenzeit, Sonnenschein Dauer oder ähnliches haben wir nicht festgehalten. Ein schöner Sonnentag lässt alles schlechte Wetter sofort verblassen. Aus „nie wieder“ wird dann schnell ein „so schlimm war es doch gar nicht“. Waren die „Berge“ wirklich so schwer und so hoch? Die heutige „mal eben nach Lüneburg“ Tour war jedenfalls ein Gedicht. Kein Gepäck, nur sanfte Hügel und es rollte wie von selbst. In einer Stunde, nach 21 km, standen wir vor dem Telekom Laden 😎 Das macht Spaß!

Da es sich bei meinem Smartphone noch um eine Garantie handelt, könnte ich beruhigt abwarten. Da ich aber generell nicht ruhig abwarten kann, bin ich lieber jetzt schon aufgeregt 😉

Sollte man ein Resümee ziehen ❓ Radfahren ist klasse. Die Familien in Eversberg zu besuchen hat Spaß gemacht. Schade, dass ein Treffen mit Volker nicht geklappt hat, war wohl zu plötzlich.

Die Kalorienbilanz sieht bei dieser Tour auch ganz gut aus. Wir haben nicht zugenommen, und vielleicht etwas abgenommen und wahrscheinlich einiges an unnützen Fettreserven in Muskeln umgewandelt. Jetzt stellt sich, wie eigentlich nach jeder Tour die Frage, wie man diesen guten körperlichen Gesamtzustand recht lange halten kann.  💡  „Hallo Ingo! Wann können wir dich besuchen?“  😎

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum einfach

…oder Stellwerksschaden 🙄

Morgens ab 6 Uhr starten und landen die Flieger in Düsseldorf, oder gefühlt über unserem Hotel in Essen-Kettwig. Gestern Abend war die Geräuschkulisse deutlich angenehmer. Die Altstadt ist wunderschön, der Lärm weniger.

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Nach dem Frühstück wollten wir gleich Fahrkarten für die Heimreise kaufen, mussten aber feststellen, dass der Bahnhof in Kettwig nur Automaten hat. Bei Fahrradmitnahme ein Problem; ein unüberwindliches ❗

Also sind wir gleich durchgestartet in Richtung Duisburg; und zwar gleich zum Bahnhof und nicht wie eigentlich vorgesehen nach Ruhrort. Das wollten wir später machen. Es war ja noch früh am Tag. 11 Uhr 🙂

Es war mächtig heiß und schwül. Viel heißer und vor allem unangenehmer als gestern noch. Den Bahnhof zu finden war kein Problem, aber dann hörte es auch schon auf leicht zu sein.

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Anzeigetafel Duisburg Bahnhof

Auf der Anzeigetafel hatte jeder Zug per Laufband einen Zusatz: „Verspätung“ oder „Zug fällt aus“! Na Klasse, da kommt Freude auf. Die schnelle Heimfahrt mit dem IC konnten wir uns abschminken, es fuhr keiner. Jetzt kämpfen wir uns mit dem „Quer durchs Land Ticket „, durch die Bundesländer, mit dem „schnelleren“ Nahverkehr, wie Uwe sagt. Es geht nämlich noch langsamer, mit der S-Bahn. Ein Stellwerksschaden in Düsseldorf hat die Verspätungen und Ausfälle zu verantworten.

In den ersten für uns interessanten Zug, der mit 40 Minuten Verspätung den Bahnhof erreichte, konnten wir nicht einsteigen, da das einzige Fahrradabteil hoffnungslos überfüllt war, na ja, der Zug war insgesamt total überfüllt.

20 Minuten später, mit nur 5 Minuten Verspätung, kam endlich der nächste Zug. Dass die Klimaanlage des Fahrradwagens nicht funktionierte, passte zum Gesamtkonzept des Tages : „Pleiten, Pech und Pannen“ 👿

Duisburg – Minden – Hannover – Uelzen – WINSEN Hauptbahnhof!

19:40 Uhr Ankunft in Winsen

19:55 Uhr hat Uwe den Rasen gemäht und Anna hat der Waschmaschine Arbeit verschafft, also alles wieder im Lot 😎 Das anschließende Gewitter haben wir fast genossen 😉

Das nächste Projekt ist die Reparatur des Smartphones. Was hat es mich bei soviel Wartezeit in den Fingern gejuckt. Mal eben schauen wie die Züge fahren, wie das Wetter ist und wird und was es sonst Unwichtiges zu erledigen gibt. Was mir aber definitiv fehlt, ist das schnelle und gute Foto! Jaul!!!

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Da war die Welt noch in Ordnung