Zusammenfassung

Die letzten Wochen und Tage verliefen in einem ziemlichen Auf und Ab…was das Wetter anging. Vor einer Woche waren wir bei schönstem Sonnenschein im Sachsenwald unterwegs. Der lange Spaziergang an der Bille und dann wüst bis matschig quer durch den Wald zurück, ist uns sehr gut in Erinnerung geblieben. Der Wald ist ein großes,  ursprünglich gehaltenes Naturschutzgebiet.

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Heute dann waren wir wieder im Buchwedel Wald bei Kieselshöh unterwegs, bei ebenso tollem Wetter 😎

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Der Weg ist das Ziel

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Der Zaun dampft

Dass zwischen diesen friedlich anmutenden Tagen ein heftiges Sturmtief Namens Xavier, innerhalb von zwei Stunden ein sehr großes Chaos angerichtet hat, kann man kaum glauben. Die Norddeutschen Bahnverbindungen sind fast komplett ausgefallen; gleich für mehrere Tage. In Winsen hat es auch viel Windbruch gegeben. Große, alte Bäume sind wie Spielzeug einfach entwurzelt worden.

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Schlechtes Wetter hat aber auch sein Gutes. Genügend Zeit um Vorräte anzulegen. Uwe hat ein fröhliches Grinsen im Gesicht, wenn er die Vorratskammer besichtigt 😎

Morgen heißt es Daumen drücken. Uwe hat einen Arzttermin und bekommt hoffentlich die erneute Freigabe für das Rad fahren. Waldspaziergänge wollen wir zwar in der Zukunft auch machen, da es einfach ein herrlich ist im Wald zu laufen. Das Rad fahren ist aber immer noch unsere wahre Leidenschaft.

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Waldwege

Da zur Zeit das gemeinsame Rad fahren nicht möglich ist, sind wir kurzerhand Juttas Vorschlag nachgegangen. Bei wunderschönem, und warmem Herbstwetter haben wir einen Waldspaziergang gemacht…und sehr genossen 😎

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Im Radbruch Forst

Natürlich haben wir vorher nicht auf die Karte geschaut. Hinterher den Weg zu finden ist viel spannender, obwohl es heute echt einfach war. Knapp 6 km und viermal links und wir waren wieder am Auto (was ich gefahren habe). Selbst alleine hätte ich mich nicht verlaufen.

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Der Weg ist das Ziel

Leider sind mir keine außergewöhnlichen Bewohner des Waldes vor die Linse gelaufen, was auch meist nur passiert wenn ich ohne Kamera unterwegs bin. Kraniche, Bären, Wölfe, oder ähnliches. Na gut, Ameisen haben wir bei der Arbeit zugeschaut.

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Ameisen Arbeit

Da es sich um kein Video handelt, kann man auch gar nicht das Wuseln sehen, und wo die vielen Tiere rum sausen. Das es herbstlich wird, ist ganz besonders an den vielen Pilzen zu erkennen. Jede Menge und in jeder Größe.

 

Die Zeiten, als ich (im Sauerland) Pilze gesucht, und gefunden habe, meist Champignons, liegen schon sehr lange zurück. Da gab es auch eine akkurate Endkontrolle durch meine Mutter. Mein Papa hat aber „NIE“ von den selbst gesuchten Pilzen gegessen 😉 Mittlerweile sind meine wenigen Kenntnisse tief vergraben.

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schöne Farbe

Den Hübschen haben wir auch stehen lassen 😉

Das war bestimmt nicht unser letzter Spaziergang…jetzt werden die Wälder erkundet!

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Zustandsbericht

Die letzten drei Tage haben wir gemeinsam gut geschafft. Uwe etwas sehr genervt. Kein Radfahren, dafür hilfebedürftig was Schuhe zubinden angeht 👿 Duschen ist zwar möglich, aber nur sehr eingeschränkt und umständlich…und Uwe einseifen durfte ich nicht 😦

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Kunst am Mann, frei nach Christo

Ratschläge und Sicherheitshinweise haben wir zur Genüge bekommen. Uwe gefällt eigentlich die Idee mit dem Anhänger ganz gut…den ich mit ihm drin sitzend ziehen könnte! Nein Danke!

Der heutige Kontrollbesuch beim Hausarzt verlief unter der Serienbezeichnung Mumie Teil 2. Natürlich zuerst die sehr vielen „liebevollen“ Bemerkungen des Helferteams…“also Radfahren sollten sie vielleicht lassen!“, oder „Das Wetter wird besser Herr Thedens! Immer wenn sie einen Unfall hatten!“ Der Wunsch nach einen neuen „Mumienfoto“ wurde auch geäußert…was dann einem Platz neben dem alten finden würde…🤕

Doch auch der Doc hatte etwas zu sagen. Die Gipsschiene muss noch für eine Woche geduldig getragen werden. Dann darf ich sie ab machen, weil der Doktor in Urlaub ist. Auf meine Frage wann und ob Uwe Rad fahren darf, kam zunächst die Gegenfrage: „Was ist Radfahren?“ als Antwort…und hinterher ein striktes „Nein! Darf er nicht!“

Leichte Fortschritte sind aber auch schon zu vermelden…Uwe kann die Schnürsenkel wieder selbst binden! Das hat ihn richtig happy gemacht…dabei fand ich meine Schleifen gar nicht so hässlich! 😉

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fast elegant

Noch haben wir keine Pläne gemacht wie wir uns die kommenden „schönen“ Tage um die Ohren schlagen. Zu Fuß sind wir jedenfalls schon wieder gut dabei 😎

 

 

 

Shit Happens Teil 2

…oder, schon wieder Montag 👿

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Dass Uwe eher von unaufgeregter Art ist, dürfte den Meisten bekannt sein. Ich bin immer wieder überrascht wie unauffällig er manche Dinge nicht erwähnt. Wenn ich Montag Mittag nicht gefragt hätte, was es mit dem kleinen Pflaster an der Hand auf sich hat, hätte er sein Missgeschick bestimmt noch länger verschwiegen. Rasen mähen war um einiges wichtiger.  Erst beim Abendessen, das er nicht mehr schneiden konnte, weil er die Gabel nicht benutzen konnte, rückte er mit der ganzen Geschichte, bzw. mit den Schmerzen raus.

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Man beachte das kleine Pflaster

Eigentlich wollte Uwe nur etwas Schrott zum Höcker bringen…Aluschienen, die er einfach in die Fahrrad Tasche gesteckt hat. Die waren zwar  beim Aufsteigen auf das Rad etwas hinderlich, aber nicht so sehr, das es im Kopf hängen geblieben wäre. So ist er halt beim Absteigen hängen geblieben und dann umgekippt.  Wie gesagt, Montag 👿

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Radiusköpfchen in Gips

Den heutigen Dienstag haben wir dann als „Doktor“ Tag verbucht. Morgens zum Hausarzt, Mittags zum Röntgen, Warten und schließlich auch Gipsen im Krankenhaus. Und abends nochmal schnell zum Hausarzt. Zwischendurch haben wir sogar noch etwas essen können…Salat in kleinen, mundgerechten Stückchen 🙂

Bis Freitag ist Uwe, bzw. sein linker Arm ruhig gestellt. Dann wird die Gipsschiene abgemacht und…. ❓ Das Radiusköpfchen am Ellenbogen ist gerissen. Wahrscheinlich wächst alles von allein zusammen. Uwe geht jedenfalls davon aus.

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Stillgelegt

Was wir mit dem einen Euro vom Schrotthöcker anstellen, wissen wir noch nicht 😉

 

 

Energieberg Georgswerder

Unsere Abschluss Tour für die diesjährigen Stadtradelwochen sollte zum Energieberg Georgswerder führen. Auf der Fähre Hoopte-Zollenspieker sind wir schon Stammkunden 😊. Allerdings hatten wir an diesem Tag noch unangenehme Begleiter. Drohende Wolkenverbände. Zuerst sah es ja noch wunderhübsch aus. Dunkle Wolken in sicherer Entfernung, nicht in unsere Richtung ziehend und selbst fährt man in der Sonne.

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auf Marschenbahndamm unterwegs

In Höhe Ochsenwerder hat es uns dann doch erwischt, ziemlich gründlich. Bis zur Tatenberger Schleuse sind wir direkt unter einer fetten Regenwolke gefahren. Mit Regencapes sind wir obenherum zwar sehr gut geschützt, aber speziell meine Schuhe sind nichts für solche Fluten. Patschnass und in der Folgezeit hatte ich kalte Füße. ☹ Augen zu und durch.

Bis zum Entenwerder Haken sind wir alte Wege gefahren. Der Radweg führt unter der B4 durch und weiter am Großmarkt vorbei, ohne Ampel bis zu den Deichtorhallen. Eine tolle Sache!

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der Verlauf bis zum Energieberg

Heute haben wir aber an der Norderelbbrücke die Kurve nach Wilhelmsburg genommen. Vorbei an der Ballin-Stadt, dem Auswanderer Museum führte uns das Navi zielgerichtet zum Energieberg, ansonsten ist dort ein ziemliches Straßen- und LKW-Chaos. Das Info Gebäude legt die schreckliche Geschichte des Bergs sehr anschaulich dar. Wie nach dem Krieg die freie Fläche zur Müllkippe verkam. Zuerst die Reste der zerbombten Häuser, dann Haushaltsmüll, und später auch Industrie Müll. Auch das hochgiftige „Dioxin“ wurde dort verklappt. Mittlerweile ist der Berg komplett gesichert und hat mit Windrädern und Methangas Gewinnung die Wandlung zum Energieberg vollzogen😊.

Nach der sehr interessanten Geschichte des Berges haben wir uns auf den Berg begeben. Etliche Stufen führen zu einem Loop/Rundweg. Der 900 Meter lange, sogenannte Horizontweg, bietet in luftiger Höhe eine schöne Sicht in alle Richtungen. Vor allem ungewohnte Aussichten.

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Den Energie Bunker besichtigen wir ein anderes Mal, bei besserem Wetter und besserem Schuhwerk.

Der Rückweg führte uns am Gelände der IGA vorbei, über Harburg und die wunderschöne „Alte Harburger Elbbrücke“…heute mit dramatischem Ausblick.

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Dunkle Aussichten von der „Alten Harburger Elbbrücke“

Kaum zu glauben, dass wir trocken und ohne Probleme…na ja, bis Stelle gekommen sind.

Kurz vor der Haustür hatte Uwe noch einen Platten ☹, den er aber schnell und fachmännisch beseitigte. Auch das gehört zum Rad fahren. Muss zwar nicht sein, aber…

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Panne

Dem ankommenden Regen sind wir jedenfalls gerade noch entwischt 😊

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endspurt 🚲

Nach getaner Arbeit am Montag, sind wir total motiviert gen Salzhausen geradelt. Wir wollten eine neue Eis Adresse ausprobieren. Der Weg dorthin ist ein bisschen anspruchsvoll. Meiner Meinung nach gibt es mehr Anstiege, als Abfahrten! 😓 Zu allem Übel haben wir in Salzhausen festgestellt, dass der Biohof Eisladen nur am Wochenende geöffnet hat. Zurück zum altbekannten Eisladen bei der Kirche wollten wir dann aber auch nicht mehr. Der Rückweg führte uns über Luhmühlen, und dann nicht über Bahlburg, sondern erstmal weiter bis Kirchgellersen. Dann kam was kommen musste, wir fanden uns kurze Zeit später auf dem schlechtesten Radweg ❓ im Landkreis wieder. Montag halt! Der Weg zum Einemhof! Eine einzige Sandpiste, teilweise nicht befahrbar, da war Schieben angesagt. Der Sand, der in Sylt immer verschwindet…wir wissen jetzt wo er wieder auftaucht. Außerdem haben wir noch sehr sonderbar platzierte Straßenschilder entdeckt.

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Radweg ?

Das waren unsere 30 Kilometer Montagserlebnisse. Da es warm und trocken war, sind wir nicht in Depressionen verfallen, sondern haben Angesichts der Vorhersagen für die kommenden Tage umdisponiert. Den letzten wirklich schönen Tag im Stadtradelzeitraum wollten wir dann noch ausgiebiger genießen. Auf nach Hamburg-Volksdorf, auf zu Ingo…der auch Zeit für uns hatte, und sich auf unseren Besuch freute.

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In Hoopte sind wir wieder mit der Fähre nach Zollenspieker übergesetzt…zu einer lässigen Tageszeit. 10 Uhr…unsere Nachbarn haben Selbiges am gleichen Morgen um 6:30 Uhr gemacht, um mit dem Rad nach Hamburg zur Arbeit zu fahren. Die Belohnung für die beiden war ein grandioser Sonnenaufgang!Zollenspicker_060917

Bis Bergedorf konnten wir wieder relativ autofrei durch das Marschenland radeln. Mit einem Fahrrad Navi und aktuellen Karten lassen sich gute Wege finden (die schlechten findet man auch ohne). Durch das Bille Tal, alte Bahntrassen entdecken, durch Kleingarten Wege Wirrwarr, plötzlich abbiegende Wege, all das lässt sich mit einem Navi sehr viel entspannter finden und befahren. Ganz ohne Sandpiste ging es aber heute auch nicht. Die haben wir nahe Höltigbaum gefunden, ganz frisch zerwühlter Sand-Steine Mischmasch. ☹ Für den nächsten Ingo Besuch per Rad haben wir allerdings schon eine alternative Route gefunden. Die gemütliche Zeit mit Ingo verging wie im Flug, und viel zu schnell mussten wir wieder los.

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Tourenverlauf

Der Hinweg verlief sanft ansteigend, was aber bei dem Rückenwind nicht weiter in die Beine ging. Zurück hatten wir leichtes Gefälle und Gegenwind, und somit ein ziemlich identisch gutes Fahrgefühl. ❤

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Am Ende des Tages hatten wir 87 Kilometer auf dem Tacho, und gefühlt haben wir uns wie die Helden! 😎

 

 

 

Wochenendausflüge

Den Weg nach Lüneburg kennen unsere Räder schon fast von alleine. Ein kurzer Bummel über den Markt und ein erfolgreicher Besuch im Barfuß Laden 😊, und alles bei prima Radler Wetter. Da kommt Freude auf. Da fängt das Wochenende doch sehr gut an!

Am Sonntag waren wir in Brietlingen zum Schmausen eingeladen. Da die Schlechtwetter Aussichten sich in Wohlgefallen aufgelöst haben, sind wir natürlich gerne mit dem Fahrrad gefahren.

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Die Route

Die Feldmark hinter Borstel hat man sehr schnell erreicht, und mehr oder weniger im Zickzack, geht es nach Fahrenholz. Auf der Holzbrücke habe ich schon etliche Fotos gemacht. Immer wieder ein tolles Motiv. 😊

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Ilmenau bei Fahrenholz

In Oldershausen überquert man den Fluss Neetze, der in Fahrenholz in die Ilmenau mündet. Den gemütlichen Ort mit etlichen sehr schönen Bauernhäusern lässt man hinter sich um wieder zur Ilmenau zu gelangen. Zuerst auf Schotterwegen, dann auf rumpligen Betonplatten kommt man zum Aalkrug. Die Qualität des Weges ist urplötzlich sehr gut. Am Barumer Schöpfwerk verlässt man fast unbemerkt die Ilmenau und findet sich neben dem Neetze-Kanal wieder.

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Neetze-Kanal

Über St. Dionys, vorbei am Golfplatz, auf schönen Waldwegen erreicht man die Grüne Stute, wo man Pause machen könnte, wenn man nicht zum Essen eingeladen wäre. Nach knapp 24 Kilometern waren wir pünktlich am Ziel. 😎 Das sehr leckere Essen konnten wir ohne schlechtes Gewissen genießen. Nach schönen und gemütlichen Stunden, haben wir uns gut gestärkt wieder auf den Heimweg gemacht.

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Bevor es heute Morgen mit dem Fahrrad losging, hieß es zuerst die Topfblumen gründlich zu wässern. Recht spät im Jahr kommen hier dann doch noch sommerliche Gefühle auf. 😊 Und so manche Blume erfreut das Herz.

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Stockrose

Die heutige Tour führte wieder nach Hoopte um dann mit der Fähre nach Zollenspieker über die Elbe zu gelangen. Die schöne Strecke Richtung Hamburg auf dem Damm der alten Marschenbahn zu zweit zu fahren erhöht den Genuss um ein Vielfaches. Unser Ziel hatten wir mit Fährfahrt nach 25 Kilometern und ca. 90 Minuten erreicht. Im Restaurant wurden wir schon von meiner Freundin Meike erwartet. Eine kleine Stärkung war uns sehr willkommen.

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Marschenbahndamm

Es bedarf schon etwas Übung IKEA mit dem Fahrrad zu besuchen. Kerzen zum Beispiel passen wunderbar in den großen Korb, aber das Gewicht ist definitiv auf dem Heimweg spürbar…ebenso Stoffe. Puh, das kann echt anstrengend werden, und danach war mir heute nicht.

Heute war es mehr ein gemäßigter Einkauf. Leere Kisten sind immer genial. Da passt auch gleich der Kleinkram rein, der immer wie von selbst im Einkaufswagen landet. 😎 Wichtigster Einkauf heute war aber die Aloe Vera Pflanze. Die alte Pflanze hat in den letzten Wochen sichtbar gelitten, und verdient etwas Erholung. Bei Mückenstichen und Schürfwunden ist Aloe Vera ein schnell wirkendes Heilmittel.

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gemäßigt befüllter Korb

             6 Sektgläser sind übrigens auch im Ganzen zuhause angekommen. 😉

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heutige Tour

 

Straußenfarm

Selbst die kleinen Wege innerhalb Winsens bringen Erstaunliches an Kilometern. Zum Einkaufen auf den Markt, zum Sport und nicht zu vergessen zur Frisörin. Kurze Wege, schnell erledigt und mal eben 8 Kilometer. Da wir heute Sommer haben, konnten uns diese Termine nicht daran hindern noch einen Ausflug in die nähere Umgebung zu machen.
Beim Haare schneiden kam die Straußenfarm in Bahlburg ins Gespräch. Danke Vivi. 😊 Der Besuch hat sich total gelohnt. Nicht nur, dass die Tiere sehr interessant aussehen, auch die Informationen dort sind sehr überraschend.

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6 Monate alter Strauß

Die Strauße sehen als junge Tiere gleich aus, erst nach ca. einem Jahr färbt sich das Gefieder des Hahnes nach der Mauser dunkel. Die Eier werden am Tage von der Henne und nachts vom Hahn bebrütet. In freier Wildbahn kann ein Gelege bis zu 20 Eier beinhalten.

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Ein ausgewachsener Hahn kann bis zu 250 cm groß werden und es auch mit einem Löwen aufnehmen. Eine Geschwindigkeit von 50 km/h kann der Laufvogel für 30 Minuten halten ❗
Die natürliche Klimaanlage ist extrem wirksam. Von minus 18 Grad, bis plus 40 Grad ist dem Vogel ein angenehmes Leben möglich.

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aufgestellte Federn

Ein hektischer Moment im Gehege. Alle Vögel liefen in heller Aufregung mit aufgestellten Federn herum. Uns hat dieser Ausflug sehr gut gefallen. Und es wird auch bestimmt nicht unser letzter Besuch gewesen sein. 🙂
Der Verkauf des Straußenfleisches läuft ausschließlich über den Hofladen. Große Ketten werden prinzipiell nicht beliefert, damit die Übersicht nicht verloren geht.


Wir waren jedenfalls sehr angetan, auch von den kleinen Mitbewohnern 😎

Testfahrt für Uwe

Am Wochenende bin ich noch allein auf dem Rad unterwegs gewesen. Samstag gerne mal wieder nach Lüneburg. Wie schon erwähnt, immer wieder ein lohnendes Ziel und mein großer Korb hat wieder seinen Zweck erfüllt 😎

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Familie Schwan

Sonntag habe ich eine kleine Runde durch die Winsener Marsch nach Drenhausen, und mit kräftigem Gegenwind an der Elbe längs zurück nach Winsen. Insgesamt kamen so mal eben 74 km zusammen.

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Familie Schaf

Heute nun hat Uwe endlich die Freigabe für das Radfahren vom Doc erhalten. Natürlich ist er in weiser Voraussicht schon mal mit dem Rad zum Arzt gefahren.

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Uwe, fast wieder der alte

Heute war fast gar kein Wind, und somit war die Winsener Marsch Runde, (diesmal zum Schluss noch über Hoopte und Gehrden) eine gute Übungsstrecke. Das lange Nichtstun,  bzw. das Radfahrverbot, hat Uwe ziemlich genervt, aber „wat mut, dat mut“. Sonst hält die „Naht“ nicht 😦

Morgen werden wir ähnlich gemäßigt fahren und für Mittwoch haben wir eine Verabredung mit meiner Freundin bei IKEA in Moorfleet getroffen 😎 Auch immer wieder ein lohnendes Ziel…und dort kommt mein großer Korb echt an seine Grenzen 😦

Aber auch zuhause im Garten wird dem aufmerksamen Betrachter Schönes geboten 🙂

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Rotkehlchen Nachwuchs