Sonnenschein pur

…oder ein Leben ohne ❓

In der Tat, man kann sich Regentage schön reden, aber wenn morgens die Sonne scheint, dann lacht das Herz ❤

Unser Hotel hat auch einen liebevoll gestalteten Park, mit herrlichen Fotomotiven. Bevor wir losfuhren, bzw. während Uwe Service Arbeiten erledigte, habe ich  noch mit dem Windows Phone Einiges festgehalten.

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Gut gelaunt und natürlich auch gut gestärkt sind wir dann dem Ruhrtal Radweg gefolgt. Meist richtig. Abgesehen von der im Nichts, bzw. auf dem Berg, endenden Umleitung. Vor 3 Monaten, so haben wir auf dem Camping Platz erfahren, wurde die Umleitung zurück gebaut, bis auf die ersten Schilder. Eine sehr unfreiwillige Bergwertung.

Wieder auf dem richtigen Weg zurück, war es meist Genuss pur. Ab und zu hatte man ein Dauerdröhnen von der nahen Autobahn im Ohr, was das Auge schon abgelenkt hat!

Ansonsten ist der Ruhrtal Radweg richtig schön…wenn man die anfänglichen Steigungen ignoriert 😉  Größtenteils am Fluss entlang, mal wildromantisch, mal sehr lebendig voll. Eine Fährfahrt konnten wir auch genießen 🙂

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Nicht zu vergessen ist noch ein dramatisches Ereignis! Da wollte ich den Uwe auf einer schönen Eisenbahnbrücke mit dem Smartphone fotografieren…aber nichts passierte! Mein Phone reagierte gar nicht…also rein gar nicht! Nix! Nada! Neustart hat gar nichts gebracht! Der Touchscreen ist hin und lässt gar nichts zu! Heul! Jaul! Jammer! 👿 Ein kurzer Besuch im Telefon Laden hat meine Diagnose bestätigt. Nun muss ich warten bis wir wieder in heimatlichen Gefilden sind. Wenn alles klappt sind wir morgen schon zuhause…da wir heute tolle 90,99 km locker geschafft haben…und nur noch 25 km bis zur Mündung übrig sind 😎

Also, für ´ne Email bin ich noch zu haben 😎

 

 

 

Das große Gelbe am Himmel

…oder die Sonne ist zurück

Wir hatten ja gehofft, dass es nun langsam besser werden würde mit dem Wetter. Aber in der Nacht erst ein starker Schauer und am Morgen noch leichter Nieselregen ließ das frühstücken sehr ausgiebig werden. Noch ein halbes Brötchen, noch einen Kaffee, bevor wir dann schließlich im Trockenen um 10:30 Uhr Eversberg (unser Alpe d´Huez) in Richtung Ruhrtal verlassen haben. Wie gestern Morgen, eine 3 Km lange Abfahrt zum Start 😎

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Der Flusslauf hat auch bei nicht so klaren Verhältnissen seinen Charme. Der Nebel, der wie Rauch aus dem Wald aufstieg, das mal gemächlich fließende, dann wieder wild rauschende Wasser der Ruhr, boten jede Menge Abwechslung. Da fast kein Wind, und auch immer weniger Anstiege vorhanden waren, sind wir sehr gut voran gekommen.

Diverse Kunstwerke am Wegesrand und schöne Fotomotive ließen keine Langeweile aufkommen. Den Reiher konnte ich ganz gut aufnehmen, aber der blaue Eisvogel war einfach zu schnell und ich viel zu überrascht, als das kleine blaue Etwas vorbei flog. Na ja, ich habe ihn zumindest deutlich gesehen 😎

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Um 13:30 Uhr, nach 47 Km, hatten wir schon das R-Cafe in Neheim erreicht, wo wir uns mit einem Kaffee und Eis belohnt haben. Der für heute geplante Zielort war so schnell erreicht, das wir nach 60 km einfach an Wickede vorbei geradelt sind. Außerdem hat sich noch ein unbekanntes Wesen eingefunden, „das große Gelbe am Himmel“, so dass wir es richtig angenehm fanden noch etliche Kilometer weiter zu rollen.

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Halbzeit!

Allerdings kamen wir prompt in eine Hotel Ödnis.  Kein Hinweisschild, keine schlauen Ideen vom Smartphone, nichts. Erst bei Kilometer 84 erschien vor uns, fast wie eine Fata Morgana, das Hotel „Gutshof Wellenbad“. Ein Zimmer für die Nacht war kein Problem. Leider hat das sehr einladend aussehende Restaurant montags Ruhetag. 😦

So haben wir mit einer Bratwurst im Brötchen Vorlieb genommen. Und genießen jetzt ein Glas Rotwein auf der Terrasse! Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

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Abendstimmung an der Ruhr

 

 

Winterberg – Eversberg

…oder Alpe d`Huez

Heute haben wir die gemeinsame Etappe von Winterberg nach Eversberg bewältigt. Dass es zum Bahnhof nach Bestwig nur bergab gehen würde, hat sich als reines Gerücht herausgestellt. Die Zugfahrt hinauf nach Winterberg hingegen konnten wir genießen 😎

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am Bahnhof Bestwig

Der Weg zur Ruhrtalquelle war etwas holperig und grob, aber kein Problem. Die Quelle selbst ist ziemlich unspektakulär.

Wir haben uns ja mittlerweile daran gewöhnt, dass die Wege rauf und runter gehen. So auch heute. Stellenweise sehr steil…15% bergab und bestimmt 20% bergauf!

Die Kartbahn in Niedersfeld sorgte für freudige Erregung bei den Jungs. Natürlich musste ein Boxenstopp eingelegt werden.

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Fast widerwillig, jedenfalls die Kinder, ging es dann weiter. Der Radweg ist insgesamt sehr gut ausgeschildert. Verfahren ist fast nicht möglich.

Allerdings gab es ungewöhnliche Straßensperrungen. Eine Schwanenversammlung auf der Straße haben wir so noch nie gesehen. Zum guten Schluss haben wir es noch geschafft uns zu verlieren und auf verschiedenen Wegen heimkamen.  So kam es, dass Sabine zuerst zuhause war, zweiter war Uwe, Finn hat den dritten Platz geschafft, Anna hat das Podest als vierte knapp verpasst. Torben und Matthias teilten sich den fünften und sechsten Platz. In jedem Fall hat es sich angefühlt wie Alpe d´Huez 😎

Die Belohnung des Tages war ein sehr gutes Essen im Lindenhof! Die Höhenmeter – Kalorienbilanz folgt…irgendwann, vielleicht 😉

 

 

Ruhetag

Der gestrige Tag war zwar nur stellenweise schweißtreibend, aber wir waren der Meinung, dass wir uns nach ca. 210 Km auch einen Ruhetag verdient haben. Jedoch zum Kaffee leckere Waffeln mit allem Drum und Dran bei Jutta und Andreas, und als Bonusprogram das bunte Vogel-treiben im Garten.

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Den Abend haben wir gemütlich mit Sabine und Torben verbracht. Matthias und Finn waren auf Party. Im UNO spielen habe ich verloren, im Gummibärchenessen aber gewonnen 😎

Natürlich haben wir auch noch Probepacken gemacht…

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😎

Bis auf die kleine „Anstrengung“ also alles Dinge, die eigentlich viel Bewegung zum gut machen erfordern. Die kommenden Tage müssen als Ausgleich dienen. Vielleicht nochmal einen kleinen Umweg einlegen 💡

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Für heute Abend ist ein Ausflug zu den Köhlerwochen nach Hirschberg geplant, die alle vier Jahre stattfinden. Es wurde sehr interessant erklärt und gezeigt wie Holzkohle gemacht wird. Finn und Torben waren aber nur mäßig begeistert. Das breit gefächerte kulinarische Angebot stellte aber jeden zufrieden 😳

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Sauerländer Tappas

…frisch gebackenes Brot, kleine Haxen und POMMES 😎

 

Eversberg

Der heutige Tag war zwar recht frisch, meist sonnig und „nur“ noch für 16 Km aufwärts bergig. Wie schon am gestrigen Tag, hatten wir uns auch diese Strecke glatt gedacht. Wir hatten also nochmal einiges zu schwitzen. Je näher wir unserem Zwischenziel aber kamen, desto leichter konnten wir die Höhenunterschiede meistern.

Durch den Hochwald zu radeln, (oder auch manchmal zu schieben), ist ein Genuss. Immerhin haben wir eine Höhe von 548 Metern erreicht. Nicht ganz wie der Reschenpass, aber auch klasse. Na ja, Heimat halt ❤

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Der Wald wurde vor 9 Jahren arg von Sturmtief Kyrell strapaziert. Die Spuren sind zwar noch zu sehen, aber bei weitem nicht mehr so brutal, wie damals. Dafür hat man stellenweise Weitblick.

Die 4 Kilometer lange Abfahrt war leider viel zu schnell zu Ende, auch wenn ich noch einige Fotostopps eingebaut habe 😎

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Hometown Eversberg

…zum guten Schluss war da noch der steilanstieg in die Mittelstrasse, puh, nochmal geschwitzt 😉

Bergauf, bergab

Sind wir gestern noch schwer von oben nass geworden, so sind wir heute von innen nass geworden. Gutes Frühstück ist Bedingung für gelungene Radtouren, zumal es heute ja in die Bergwertungen übergeht. Als Flachland Tiroler sind wir die Berge ja nicht wirklich gewohnt. Bei uns ersetzt der Wind manchmal die Berge. Heute hatten wir stellenweise beides, Wind und Berge.

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Wrexen-Diemelstadt

Aber wir wollen nicht nörgeln. Von Warburg sind wir weiter der Diemel gefolgt, wobei neben malerischem Flusslauf, langsam aber stätig kleine und größere Hügel, bzw. Bergwertungen auftauchten. Des Weiteren haben wir festgestellt, dass die Erinnerung vieles verschönt, oder besser gesagt die Strecke abflacht. Vor 7 Jahren war es jedenfalls „viel“ flacher.

Hatten wir schon in Marsberg geglaubt das sehr leckere Eis verdient zu haben, war uns etwas später klar, dass es  wohl eher eine vorweg genommene Belohnung war. Der ständig, schleichend mühsamere Anstieg nach Madfeld war sehr schweißtreibend und schier endlos. Noch eine Kurve, immer noch Steigung, wie lange noch Steuermann?

Endlich das Ufer, bzw. Madfeld in Sicht! Es war reines Wunschdenken dass die vorhandenen Hügel (Berge) sich in Wohlgefallen, also Abfahrten aufösten. Nach Thülen hatten wir endlich eine schöne rauschende, wenn auch zu kurze Abfahrt. Nun sitzten wir in Brilon. Unser Hotel liegt direkt am Marktplatz, wo heute Abend „Still Collins“ sein Bestes gibt…auch in guter Lautstärke…um die Ecke liegt das „Wollhaus“ 😉

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Wir können bestimmt gut schlafen 😎

 

 

 

 

 

Bei gutem Wetter kann jeder

Die schlimmsten Vorhersagen für den heutigen Tag haben sich leider bewahrheitet. Es regnete wie aus Kübeln. Da kommen Erinnerungen hoch!

Damals vor Lofer hatten wir ähnlichen Regen, und sind zufällig über meine Schwester gestolpert. Im letzten Jahr sind wir auf der Neckartour ähnlich abgesoffen, als wir meine Schwester besucht haben. Nun frage ich mich die ganze Zeit, ob meine Schwester sich vielleicht in der Nähe herumtreibt 😉

Zum Glück sind wir gut für Regenfahrten ausgestattet. Meine neuen Packtaschen haben ja schon im letzten Jahr den Dichtigkeitstest mit Bravour bestanden. Regencape, Basecap und Flipflops sind bei warmem Regen optimal. Uwe mit den Birkenstocks sah viel dreckiger aus. Ich habe meine „Schuhe“ einfach ab und zu in einer tiefen Pfütze abgespült.

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Der Weg führte, zunächst von Hemeln die Weser abwärts bis Bad Karlshafen, wo wir dann den Fluss gewechselt haben und der Diemel aufwärts gefolgt sind. Bis Trendelburg verlief der Radweg auf einer ehemaligen Bahntrasse. Kurz vor Eversburg (!) haben sich die himmlischen Schleusen noch einmal komplett geöffnet, so dass wir in einer Unterführung Schutz gesucht haben.

Frisch geduscht, mit gutem Essen im Magen lässt es sich leicht über so einen Tag berichten, aber insgesamt gesehen, war es trotz aller Widrigkeiten eine interessante und schöne Wegstrecke ❤

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…und einem schönen Tagesziel, Warburg. Gegessen haben wir im Gasthof „Zur Alm“, sehr gut!

Hindernisse

Nach einem guten Frühstück sind wir guter Dinge losgefahren. Das immer wieder mit sportlichen Höchstleistungen verbundene Umsteigen mit Fahrrädern und Gepäck hat sehr gut geklappt. Gut gelaunt betrachteten wir den blauer werdenden Himmel. Kurz vor Göttingen wurde dann der Zug immer langsamer, bis er kurz nach Nörten-Hardenberg ganz stand. Und stand…für ungefähr 2 Std.. Das heißt, nach 15 Minuten fuhr der Zug erstmal wieder zurück nach Nörten-Hardenberg, damit die Türen geöffnet werden konnten.

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langes warten

Die Informationen kamen nur spärlich. Notarzteinsatz vor Göttingen, Strecke gesperrt, unbekannt wann es weitergeht, Handy Empfang nur vor der Toilette 🙄 Genau das Richtige für mich. Uwe blieb wie immer cool. Wie sagt man so schön: „Wenn einer eine Reise tut…“ Statt um 11 Uhr, erreichten wir Kassel um 13 Uhr, was natürlich die restliche Tagesplanung über den Haufen warf.

Kassel

Bergpark Herkules

So machten wir nur einen sehr kurzen Abstecher zum Herkules, der sich selbst aus der Entfernung gewaltig ausnahm. Eine riesige Bergparkanlage, erbaut von 1701 bis 1717, die bestimmt ein lohnenswertes Ziel ist, aber nicht mit Fahrrad und schon gar nicht mit Gepäck 😉

In Kassel haben wir noch einen langen Blick auf ein Dokumenta Gebäude werfen können. In einem Bistro wollten wir schnell eine Kleinigkeit essen und trinken. Also schnell. Locker 40 Minuten auf Essen und Trinken gewartet…und statt Alster gab es auch noch Bier…aber wir hatten dann wenigstens etwas!

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Uwes Garmin hat uns dann schnell und gut aus Kassel und an die Fulda geführt. Die folgenden 30 Kilometer bis Hannoversch Münden haben uns aber für vieles entschädigt. Eine so schöne, wirklich traumhafte Strecke. Das war Genussradeln pur 😎

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Die Altstadt von Hannoversch Münden mit den vielen gepflegten Fachwerhäusern, ist sehr sehenswert. Einzig die Geschäftsauswahl tut eher in den Augen weh. Takko, Kick, diverse Billigläden und etliche Telefonläden sorgen nicht gerade für eine nette Atmosphäre. Den Weserstein, wo Werra und Fulda sich küssen und zur Weser werden, haben wir natürlich auch besichtigt. Unter einer uralten, riesigen Kastanie ist der Stein mit dem Spruch zu finden.

Da für morgen Regen vorhergesagt ist, was natürlich nicht passieren wird, wollten wir aber trotzdem noch einige Kilometer hinter uns lassen. Nach Kilometer 49,75 haben wir uns in Hemeln niedergelassen…und heißkalt geduscht, einen Kurzschluß mit dem Fön produziert….und wieder auf Essen und trinken gewartet 🙄

Norddeutscher Hochsommer

…oder, jetzt geht los!

Wie sagt Uwe so schön: „Der Norddeutsche Hochsommer gibt wieder alles.“ Es regnet den ganzen Tag vor sich hin. Mal mehr, mal weniger 🙄

 

Bei solch feuchten Bedingungen macht es natürlich großen Spaß in den Urlaub zu fahren. Da wir Optimisten sind, glauben wir, dass der Regen verschwindet und uns nicht auf unserer Radtour begleitet 😎

Gesamtübersicht

Der Plan

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Heimat

Die rote Strecke bringt uns von Kassel ins Sauerland nach Eversberg und die blaue ist der Ruhr Radwanderweg, von Winterberg nach Duisburg. Natürlich sind die Vorbereitungen nicht ohne! Ein wichtiges Utensil ist die Waage. Normalerweise finden wir mit der Waage die gewichtigsten Unterschiede. Diesmal ist es aber nicht ganz so wichtig. 5 Kg Gepäck haben wir ins Sauerland zu meinem Bruder geschickt. Ich selbst habe mehr Technik in den Taschen als Kleidung

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Wir freuen uns auf ein neues Abenteuer.

🙂

 

 

Neulich im Garten

…oder die bunte Vogelwelt

Angeblich ist jetzt Sommer. Ab und zu konnten wir das hier im Norden auch erleben. Allerdings hatten wir auch so seltsame Vorkommnisse, dass es mittags um 12 Uhr stockdunkel wurde und kurz drauf ein (für uns) heftiges Unwetter niederging. Dass wir noch sehr glimpflich davon gekommen waren, konnte man anhand der vielen Meldungen im Radio hören. Der Bahnverkehr z.B. war für zwei Tage sehr eingeschränkt.

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Solche Wetterkapriolen haben keinen negativen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die einen müssen den Garten wässern ohne Ende, und wir begnügen uns damit Überschwemmungsschäden zu beseitigen…

Eigentlich wollte ich mich gar nicht so lange über das Wetter auslassen, ich wollte nur feststellen, dass es immer Ungewöhnliches zu erleben gibt, man muss nur die Augen aufmachen…und die Kamera parat haben. Der Garten, und ganz speziell die Felsenbirne mit ihren verlockenden Früchten sorgen für herrliche Fotomotive 😎

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Viel Spaß bereitet es uns auch immer wieder, die Vögel beim baden zu beobachten.

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Badezeit

Manchmal ist es schwer zu erkennen wer sich gerade erfrischt

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Andrang am Pool

Die Ruhe und Gelassenheit der wartenden Vögel ist selten zu erleben

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Abwechselnd baden

Den meisten Blumen macht selbst der starke Platzregen nichts aus.

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So gut sehe ich nicht nach dem Duschen aus 😎