Gemütlich

Nach einem guten Aktivitätslevel in den letzten zwei Tagen, haben wir es heute ruhig angehen lassen…zumal Uwe nicht wirklich gut zu Fuß ist. Er hat bei unserem Höhenausflug Achilles gereizt…aber kompetente Hilfe ist ja vor Ort 🙂

Gestern haben Carolin und Benny auf dem Weg in ihren Schwarzwald- Urlaub hier eine Pause eingelegt…

…der Abend fand einen leckeren und recht späten Ausklang, so dass das Frühstück fast ein Brunch wurde…man nennt das URLAUB

Moderates Radfahren war – nach vielem Essen, und auch für Achilles kein Problem. Ein kurzer Ausflug zum Lebensmittel Einkauf in Rastatt, eine kurze Kaffeepause in Kuppenheim und Schwupps war es schon 17 Uhr. Urlauber sind flexibel…das „richtige“ Shoppen in Baden-Baden ist einfach auf Dienstag verlegt. So sind wir dort nur noch etwas geschlendert und haben die friedliche Abendstimmung genossen.

…um dann wieder zu essen 🙂

…uns kann es gut gehen 😎

Bei einem Schnürschluck planen zwei die Rad Tour für morgen und ich blogge.

Hoch hinaus

Nach einem späten, gemütlichen Frühstück haben wir zunächst die essentiellen Zutaten für das Abendessen besorgt. Mit dem Rad zum nahegelegenen Spargelhof, durch den schönen Schlosspark vorbei am Schloss Favorite.

Friedliche Stimmung

Der anschließende Einkauf beim Metzger hat sich bedingt durch die Corona Vorschriften zwar etwas hingezogen, aber lohnenswert. Als heutiges Tagesziel hatten wir uns den Mummelsee und eine kleine Wanderung zur Hornisgrinde ausgesucht…und natürlich endlich auch ein schönes Stück Schwarzwälder Kirschtorte 😁 …was ja bekanntlich im letzten Jahr nicht geklappt hat 😢

„Nur“ aus Zeitgründen haben wir das Rad stehen lassen und sind mit dem Auto gefahren…welches die Serpentinen zur Schwarzwaldhochstraße auch sehr viel besser erledigte. Auch ohne Schnee, Eis und Nebel ist die Landschaft sehr reizvoll. Die Aussichten sind schier phänomenal, der Aufstieg ist allerdings etwas mühsam. Kurz, knackig und steinig.

Auf der Höhe zu laufen ist dann Genuss pur, mit viel Abwechselung verbunden. Durch den Wald mühsam hoch, dann auf einem langen Holzsteg über ein Hochmoor.

Trotz diese luftigen Höhen, habe ich es sogar auf den Hornisgrindeturm geschafft. Über eine fiese Außenwendeltreppe mit schicker Loch-Struktur 🤢 allerdings hat niemand diese mutige Heldentat für die Nachwelt festgehalten 😦 Die Aussicht ist allerdings grandios und unbedingt lohnenswert, auch bei dem teilweise unangenehm frischen, böigen Wind.

Als krönenden, bzw. belohnenden Abschluss haben wir uns mächtig auf die Schwarzwälder-Kirschtorte vom Mummelsee-Hotel gefreut…die allerdings schon ausverkauft war 😢 Wir mussten mit nicht minder leckeren anderem Kuchen Vorlieb nehmen.

Viel Wegstrecke hatten wir zwar nicht, aber eine sehr schöne. Ein kleiner Unfall ist Uwe noch passiert. Er weiß selbst nicht was, aber nun humpelt er. Eisbeutel und Salbe helfen hoffentlich, so dass er morgen fit und ohne Schmerzen laufen kann.

Wer gute Augen hat, kann auf dem Höhenprofil erkennen, dass ich einen Turm erstiegen habe 😎

Tour de Murg

…oder Tour genial.

Der Start dieser Tour deutete in keinster Weise auf etwas Besonders hin. Zunächst hatten wir Probleme im Tarif Wirrwarr der ansässigen Verkehrsbetriebe gültige Fahrscheine zu kaufen. Teils ein Handy-Gruppenticket, und dann noch weitere in der S-Bahn als wir in einen neuen Tarifverbund kamen…zwei Stationen sind wir mindestens schwarz gefahren…bis wir den Umgang mit dem Automaten erlernt hatten 😦

Nach fast 2 Stunden Panorama Schaukelei mit der S-Bahn hoch nach Freudenstadt, konnten wir endlich auf unseren Rädern losfahren…allerdings brauchten wir noch einige Kreise bis wir den korrekten Startpunkt der Tour fanden…die dritte von vier Möglichkeiten war´s dann.

Eine rasante Schussfahrt nach Christophstal ❗ Wow…das ließ sich ja sehr gut an. Und es hörte einfach nicht auf gut zu sein. Es ging wirklich meistens bergab, mal moderat, mal steil. Die drei oder vier miesen, hinterhältigen, in unauffälligen Kurven beginnenden knackigen Anstiege haben wir schnaufend, aber doch sehr gut geschafft…wäre ja sonst auch zu einfach gewesen 😎

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Der Radweg ist von den Eindrücken, von der optischen Abwechslung, den tollen Aussichten, Überraschungen und Erlebnissen einer der schönsten  die wir geradelt sind. Etwas Proviant hatten wir mit, aber Kaffee und auch ein leckeres Eis fanden wir immer zur rechten Zeit. Ich bin ja der Meinung, dass die Radweg-Beschilderung in der Altstadt von Gernsbach vom Eisladen gesponsert wurde 👍👍

…man musste fast durch den Laden fahren 😉  Somit war auch genügend Power für die letzten Kilometer und kleinen Anstiege gesorgt.

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Der Überblick

Der gemütliche Ausklang eines schönen und erlebnisreichen Tages darf natürlich nicht fehlen. Gutes Essen, guter Wein und das Zusammensein genießen. Wir lassen es uns gut gehen 😎

Anreise Tag

Eine neugierige Spannung hatte sich schon bei uns breit gemacht. (ok 😉 bei mir mehr als bei Uwe). Zugfahren in Corona Zeiten? Ich glaube auf der Mönkebergstraße ist das Risiko einer Ansteckung höher. Der Metronom nach Lüneburg war sehr leer…

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…und im ICE nach Karlsruhe wurde darum gebeten nur die Fensterplätze zu belegen, was auch sehr gut geklappt hat. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in einem so leeren Zug gefahren bin. Kein Gedränge, keine Hektik, einfach schön.

Noch schöner war allerdings das Ankommen. So gut wie pünktlich…die 8 Minuten Verspätung hat sich die S-Bahn eingefahren, bzw. erstanden. Neben meiner Schwester hat ein frisch gebackener Rhabarber-Streusel-Kuchen und ein edles Tröpfchen auf uns gewartet 😎

Lecker

Die Zugfahrt hat uns zwar gut von Nord nach Süd gebracht, aber für uns doch sehr bewegungslos…3 km Rad fahren. Ein schöner Spaziergang an der Murg war ein sehr schöner Ausgleich.

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Ein leckeres Abendessen und natürlich ein guter Schluck…oder mehr 🙂  das ist Urlaub

😎

P.S. Das tägliche Video-Meeting findet heute nicht über Microsoft Teams statt…wir sind im „Live-Life-Modus“  😎

 

Urlaub

…jedenfalls ein kleiner Test. Mit den geltenden Corona Einschränkungen, der nötigen Vorsicht und mit genügend Gesichtsmasken im Gepäck, wollen wir uns auf den Weg nach Süddeutschland zu Magdalena machen. Gerüchten, bzw. der Wettervorhersage zufolge, soll das Wetter im Süden deutlich besser sein als hier im Norden. Da wir von Mittwoch bis Mittwoch unterwegs sind, hoffen wir möglichen Pfingsturlaubern aus dem Weg zu gehen. Wir sind gespannt wie die Plätze von der Bahn vergeben werden. Da wir die Räder mitnehmen, sitzen wir im gleichen Wagen wie selbige…hoffentlich 😉

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Ungefähr 8,6 Kg Gepäck sind per DHL schon vorab versendet worden…und sogar schon angekommen. Leider habe ich festgestellt, dass es immer noch sooooo viel gibt was mit „könnte“! …meine Stempel Sammlung lasse ich aber bestimmt zu Hause! 😉

Die letzten Arbeiten im Garten noch schnell erledigen, Unkraut wächst ja bei jedem Wetter. Den Kühlschrank leeren, kleine Lackierarbeiten; irgendwie ist ja immer noch was…

😎

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Wir freuen uns jedenfalls auf den Urlaub und berichten, was wir so erleben…die haben Berge da unten…was soll´s. Wie sagt Bob doch immer…Ja, wir schaffen das! Und der Spruch passt…wenn man mal durchhängt…oder am Berg 😉

Kontrast Programm

Das Wetter hat heute einfach alles gegeben. Zunächst „mussten“ wir nach dem leckeren Frühstück, wunderschönes gelbes Ginkgo-Laub fegen. Die minus Temperaturen der Nacht hatten für schlagartigen Laubabwurf gesorgt. Wir hatten unseren Spaß bei der Bewegung an wirklich sehr frischer Luft.

Ansonsten stand heute ein Ausflug zum Mummelsee an, einem der wenigen erhaltenen eiszeitlichen Karseen, der direkt an der Scharzwaldhochstraße auf 1032 m.ü.M. liegt. Es schien die Sonne als wir in Kuppenheim gestartet sind, aber es wurde immer nebliger…wir durchlebten während der knapp ein stündigen Fahrt sehr wechselhaftes Wetter. Tolle Sicht wechselte sich mit gar keiner Sicht ab. Eine gespenstische Atmosphäre…die schließlich noch eine Steigerung fand 🥶

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Schnee 🥶 Damit hatten wir gar nicht gerechnet. Zwar hatten wir keine Ballerinas an, aber unser Schuhwerk war nicht wirklich für diese Verhältnisse ausreichend. Leicht vereister Untergrund mit Schnee sorgte bei Jutta für schlimme Erinnerung. Also begnügten wir uns mit dem Spaziergang um den kleinen sagenumwobenen See…

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Magdalena hat uns die ganze Fahrt über den Mund wässerig gemacht, und von „der besten Schwarzwälder Kirschtorte überhaupt“ geschwärmt. Der Beweis ist aber noch nicht erbracht 😲 „Betriebsferien“ 😣 stand dort geschrieben! 😖 Nach einem kleinen Ausflug in den Souvenir Shop, sind wir dann mit leerem Bauch bergab gefahren und haben aber eine geniale Fernsicht genossen.

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Fernsicht Richtung Frankreich

Zu Kaffee und Kuchen sind wir natürlich noch gekommen, in der Geroldsauer Mühle bei Baden-Baden…und zu noch mehr 😉

Das Outlet Center Roppenheim in Frankreich hat sich natürlich auch sehr über unseren Besuch gefreut…😁😎  Was und wieviel bleibt heute unser Geheimnis 😉

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…und für leckeres Essen haben Magdalena und Jutta gesorgt, obwohl es vielleicht nicht so aussieht…😁

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Essensvorbereitungen

 

Ausflug nach Freiburg

Der gestrige Tag, und auch der Abend verlief recht feucht fröhlich 😄 Trotz der erstaunlichen Menge an Alkohol, ging es uns heute morgen sehr gut. Fast ausgeschlafen, schon ziemlich frisch und munter haben wir uns mit einem leckeren Frühstück für den Tag gestärkt. Fast nach dem Motto, zwei Fliegen mit einer Klappe, sind wir ins schöne Freiburg gefahren…die südlichste Großstadt Deutschlands, wo wir zur Mittagszeit einen Kaffee mit Carolin getrunken haben 😄

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Bildmaterial von der Tourist Info Freiburg

Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt wie auf den Foto oben. Leichter Regen hat uns immer wieder in die großen und kleinen Läden getrieben 🤣…und Taschen und Tüten wurden schnell voller. 😎 Die sehr schöne Altstadt, das prächtige Münster und die berühmten Bächle haben uns natürlich auch (😅) sehr gut gefallen.

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Unsere müden Füsse erholen sich nun beim Tapas Essen in Baden-Baden 👌…wo schon vorweihnachtliche Stimmung verbreitet wird.

Zum guten Schluss haben wir schon mal das nötigste für die Heimfahrt organisiert. Öfter mal was neues. Der Edeka hatte von unserer Lieblingssorte keine acht Fläschchen…nun werden wir uns die Bahnfahrt mit Geldermann schön ❓ trinken.

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Reise Notwendigkeiten

…und morgen früh probieren wir vielleicht eine neue Yoga Position.

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…oder lieber doch mit „etwas“ Alkohol im Blut…dann tut es vielleicht nicht so weh 🤔

Salzburg

… ist immer wieder schön 🤗, besonders bei Sonnenschein ☀.

Als erstes haben wir den unglaublichen Knopfladen aufgesucht. Ich stand wohl schon vier Mal vor verschlossen Türen 😢. Heute war dann endlich mein Tag 😀🤗…wobei ich versucht habe Uwe nicht zu lange warten zu lassen😇

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Sehr viel hat sich in Salzburg seit unserem letzten Besuch nicht verändert. Der gemütliche Charme den diese Stadt trotz der viele Touristen ausstrahlt, hat sich eher noch verstärkt. Der Auto Verkehr ist ausgegrenzt, das Radwege Netz ausgebaut worden. Fußwege, bzw. das Pflaster sind Fußgänger freundlich erneuert worden. Und? Was haben wir dann wohl gemacht?

Yeah! Eine schöne kleine Tour mit dem Rad gemacht…ohne Gepäck. Herrlich. Von der Last befreit konnten wir so richtig Gas geben 😎. Einmal zum Kaffee trinken und Topfenkuchen essen nach Hallein und zurück 😁 Prima!

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Ein sehr schöner Spätsommer Tag – das Gegenteil von gestern – den wir sehr genossen haben. Ein toller Abschluss der anstrengenden, aber sehr eindrucksvollen Radtour 🤗

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Ein köstlicher Anschluss eines wunderschönen Tages 😍

Gemütliches Reisen

Nun hat er uns doch erwischt, der Regen. Ziemlich heftig sogar. Nur gut, dass wir als ersten Tagespunkt einen Besuch im PANEUM geplant hatten. Das bedeutete zwar auch 6 km durch den Regen zu fahren, aber ehrlich! Sechs Kilometer 😁. Ein Klacks für uns…nur rechtzeitig bremsen nicht vergessen😁

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Das Museum ist ein Aufbewahrungs Ort für viele Dinge, die irgendwie mit Brot zu tun haben. Spannend aufgebaut und toll dargestellt. Ein prima Ort um sich wieder aufzuwärmen 😅…nach nur sechs Kilometer Regenfahrt. Das außergewöhnliche Gebäude besteht aus einem Betonsockel, einer gewölbten Holzkonstruktion die mit Niro Blech überzogen ist und einer wunderschönen Freitreppe im Inneren.

Die Sammlung umfasst 5000 Bücher und 1200 Exponate, die in irgendeiner Form das Thema Brot berühren. Ägyptische Kornmumien, Peruanische Totempfähle, chinesische Getreidespeicher, sehr viele Meissner Porzellan Figuren, Spielautos, Gefäße…einfach beeindruckend. Mit einem frischen Kornspitz, den wir geschenkt bekamen, machten wir uns auf den Weg…zur Donau!

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In der Zwischenzeit hatte es tatsächlich aufgehört zu regnen…zwar nicht für lange, aber wir waren dankbar. Die Kilometer bis Linz waren entweder windig und ohne Regen, oder mit Regen dafür dann ohne Wind…einfach ungemütlich.

Linz bei dem Wetter? Wir entschlossen uns für die japanische Variante und saßen um 16:00 in der S-Bahn nach Salzburg 🤗

So schließt sich der Kreis und wir haben noch ein paar schöne Stunden,bzw. zwei Übernachtungen vor uns! Yeah…wer weiß, vielleicht fahren wir morgen einfach mal ohne Gepäck an der Salzach längs und schauen, wie wir damit klar kommen…und übrigens, Salzburg hat uns mit Sonnenschein 🌞 begrüßt ❤

Ennsspurt

Der Morgen began verheißungsvoll. Die Sonne kämpfte sich, sehr zu unserer Freude den Weg durch die Wolken 😎 Es ist schon erstaunlich, wie sich die vielen angekündigten Regenstunden ein ums andere Mal in Wohlgefallen auflösten.

Je näher wir zunächst Steyr kamen, desto geringer fielen die Höhenunterschiede des Weges aus. Herrliche Aussichten gab es zur Genüge. In Garsten haben wir noch eine erstaunliche Kombination erlebt. Die prächtige Stiftskirche zählt zu den schönsten Bauwerken des Hochbarock, das Kloster jedoch wurde aufgehoben und dient seit 1850 als Männerstrafanstalt😯…wobei ich nur die Kirche von innen fotografiert habe😉

Durch eine kleine, unscheinbare Gasse, die aber Teil des Radwegs ist, haben wir das Gelände verlassen und fuhren nun zügig auf Steyr zu. Die historische Altstadt gehört zu den schönsten Österreichs.

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen machten wir noch einen kleinen Ausflug zu einem sehr bekannten Stadtteil von Steyr. Der eingemeindete Ort Christkindl mit Wallfahrtskirche, Christkindl Postamt, am Steyr Radweg gelegen, schien uns einen Besuch wert. 😀 Es kam was kommen musste. Die Kirche lag natürlich auf einem Berg…und wir fanden eine Abkürzung mit der steilsten Steigung der ganzen Tour🥵

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Das Christkindl haben wir natürlich nicht gefunden…falsche Saison! Na ja, man kann nicht alles haben😅 Wir waren schon sehr zufrieden, dass wir, zumindest äußerlich, trocken Richtung Enns radeln konnten. Zunehmender Wind, drohende Wolken, und ein fast eben verlaufender Radweg ließen uns die letzten 25 km bis Enns flott zurück legen. Nun haben wir den Teil geschafft. Wir haben den Enns Radweg geschafft 😎 nicht er uns😁

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung! Nun lassen wir es langsam angehen 😎🥂