Das war schon mehr als eine steife Brise. Puh, das war echt kräftig. Für die ersten 10 Kilometer haben wir eine Stunde gebraucht. Gegenwind von bis zu 60 km/h. Da werden irgendwann die Muskeln zu Pudding! Dabei hatten die Schafe noch Locken, also richtig Sturm war noch nicht.
Wie schon gesagt, die ersten 10 km…eine Stunde 😬 die zweiten auch, obwohl wir nach taktischen Erwägungen die Deichseite wechselten. Also weg von der Aussicht auf die entfernten Halligen…
…hin zu Ansicht des Deiches und der Salzlagune. Der Wind brüllte uns trotzdem kräftig in die Ohren, aber wir kamen (etwas) besser voran.
Der Wind war schuld 🥴
Die Abkürzung hat uns am Wegesrand mit schönen Blühstreifen entlang der Maismonokultur belohnt. Wenn man sich die Zeit zum Betrachten nimmt.
In der grauen Stadt am Meer sind wir zielgerichtet zum Eisladen und haben uns belohnt. Das war auch dringend nötig.
Am Hotel angekommen fing es leicht an zu regnen, passend zu unserem Dusch Bedürfnis. Mehr oder weniger trocken haben wir Husum erkundigt…und uns ein gemütliches Restaurant für den Abend ausgesucht 😎…noch schnell die Statistik…
Ein treuer und langjähriger Begleiter wurde heute morgen wehmütig im Papierkorb begraben.
Ermüdungsbruch
Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Quasi während des Frühstücks, das wir aus „Corona-Platz-Gründen“ in unserem sehr kleinen Zimmer einnehmen mussten, ist der Schlappen ohne erkennbare Belastung zusammen gebrochen 😭 Der Tag fing ja gut an 😕
Die Wetteraussichten für heute, frisch vom Frühstücks-Fernsehen, trugen auch nicht für eine positive Wendung bei. Regen und Gegenwind, mit Böen bis zu 60 km/h 🤢
Das Gepäck regensicher eingepackt fuhren wir los. Erstmal ohne Regenzeug, obwohl es noch leicht tröpfelte. Das blieb für den Rest des Tages auch so! 😎 Unglaublich, aber wahr. Es war zwar kabbeliger Wind, aber meist von der Seite., dafür keinen Regen.
Die weiterhin üppigen Maisfelder taten uns heute einen guten Dienst. Sie hielten den Wind ab.
…am liebsten Zitrone, Kokos und Schoko 😂
Ohne Zwischenfälle erreichten wir Bredstedt um kurz nach 12 Uhr. Dass man so schnell mit dem Rad von der Ostsee zur Nordsee kommt ist erstaunlich. Unser Zimmer, heute eher eine Ferienwohnung, konnten wir gleich beziehen. Schnell duschen und 30 Minuten später saßen wir im Hotelrestaurant und ließen es uns schmecken. 😎
Anschließend haben wir im Ort noch ein paar Crocs für die Dusche gefunden; leider nur schwarze…aber man kann wohl nicht alles haben. Ein Spaziergang führte uns ins örtliche Naturkunde Museum, das über eine erstaunliche Anzahl und Auswahl von Exponaten verfügt.
Wildschwein
Waldkauz
Steinadler
Grauschnäpper
…ähm
Das Wetter hat sich im laufe des Tages gänzlich zum Sonnenschein entschieden. Die Steife Brise blieb, aber wir sind ja auch an der Küste.
Belebendes Bunt
Unser Hotel
Mit etwas Zeit und sehr gutem Internet, fehlt jetzt nur noch die Statistik und der Beitrag ist vorm Abendessen fertig 😎
Nun haben wir schon den nördlichsten Punkt unserer Schleswig – Holstein Runde erreicht 😊. Die guten Wünsche von Oskar haben Wirkung gezeigt, schöne Waldwege (meistens), oder (relativ) gute Asphalt Straßen, zwar durch welliges Hügelland, aber wir sind ja (relativ 😉) gut im Training.
Skelett Baum
Kurze Pause
Waldweg
Vorsicht Falle
Hier müssten wir nicht längs
Sehr ungewohnt waren die angenehmen Temperaturen. Bedeckter Himmel, keine Sonne zu sehen, ca 23 Grad. Stellenweise spürten wir sogar einige Regentropfen 💦, aber die waren schnell verdampft 😊. Die Landschaft wurde zusehends welliger…rauf und runter, immer wieder…die Endmoränen der letzten Eiszeit, sagt Uwe…ich sage Endpupse dazu.
Herzliche Grüße vom Baum
Immer wieder gab es Abwechslung…besonders die Ortsnamen 😊
Ok, das kennt jeder!
Die Dänische Vergangenheit zeigt sich an vielen Orten.
Gegen Mittag, rechtzeitig für ein Fisch Brötchen am Hafen, erreichten wir unser heutiges Tagesziel.
Gestärkt sind wir zuerst durch den Hafen geschlendert…
Alexandra
Altes Segelschiff aus Finkenwerder
Moderne (?) Yacht 🤢
Nicht mehr seetüchtig
Hafenpanorama 14:30 Uhr
Der weitere Erkundungs Spaziergang war ausführlich und manchmal feucht💦…ab und zu hat es echt geregnet 💦. Nur gut, dass es auch schöne, schnuckelig Lädchen (erfolgreich) zu erkunden gab 😎 Die Altstadt stellte sich sehr abwechslungsreich und interessant dar.
Unerwartet, aber nicht unwillkommen präsentierte sich der Hafen wunderschön ❤ kitschig in der Abendsonne
Das Frühstück heute morgen war eher spartanisch in Form eines Lunchpaketes. Das passte so gar nicht zu unserem fast Schloss 👑 ähnlichen Zimmer. Da wir anpassungsfähig sind, hat uns das nicht den Start in den sonnigen Tag verdorben.
Königliches Wohnen
Bediensteten Frühstück
Eine Baustelle kurz hinter Rendsburg hatte schon eher Chance darauf. Ohne Umleitungs-Beschilderung sind wir von hilfreichen Spaziergängern auf den rechten Weg geleitet worden…der uns zunächst zum Fockbeker See führte…
Morgen Stimmung am Fockbeker See
Wie schon in den letzten Tagen, sehr abwechslungsreiche Wege, insbesondere deren teilweise herausfordernde Beschaffenheit 🙄.
Durch den Wald
Schiebestrecke
Ameisenhaufen
Kieswerk und Landwirtschaft friedlich nebeneinander
Wir hatten auch gar keine Hemmungen ganz wüste Sandpisten zu umfahren 😉 der asphaltierte Radweg an der B77 hat die Sache erleichtert…
Wir haben die Alternative bevorzugt
Entsprechend früh war Schleswig erreicht, 13:35 Uhr…nach nur 41 Kilometern 🙄. Wie schön, dass wir unser Gepäck schon im Hotel auf das Zimmer bringen konnten. So erleichtert 😌 sind wir noch zu einer sehenswerten Foto Ausstellung im Schleswiger Stadtmuseum geradelt.
Die geschichtlichen Ausflüge nach Haithabu, oder Schloss Gottorf haben wir gelassen. Ob die Wikinger Siedlung Ursprung der hiesigen Bevölkerung ist, darüber streiten die Gelehrten ja noch 😉…und die Moorleiche haben wir beide schon in jungen 😊 Jahren besichtigt.
Wie üblich, nachfolgend die Tages Statistik…wobei der Ausflug zum Museum nicht aufgezeichnet wurde.
Nach den zwei heißen Tagen mit reichlich Kilometern, folgte heute eine eher kurze Etappe bei sehr erträglichen, zu Beginn fast erfrischenden Temperaturen. Der heftige Regenschauer gestern Nachmittag hatte die Radwege größtenteils entstaubt. Auffallend war die Landschaftsform. Maisfeld 🌽 an Maisfeld 🌽
Mais an Mais
Verborgener Mais
Gott sei Dank ergaben sich auch freundliche Ansichten…
Schöner Hibiscus
Genialer Trecker
Neugierige Halbstarke
Gerade als wir die bessere Qualität der Radwege laut ausgesprochen hatten, war es mit selbiger fast vorbei…zwischen Maisfeld 23 und 24 fanden wir uns plötzlich auf einer Trecker Übungspiste wieder 😈
Allerdings muss man erklärend dazu sagen, dass wir vom Ochsenweg abgekommen sind…wir hatten einen Linksabbieger verpasst und fanden uns im Wald, auf obiger Trecker Übungspiste wieder…die wir tapfer noch ein gutes Stück weiter durchpflügten…bis uns eine Wanderin entgegen kam 😳
Auf dem richtigen Weg radelnd, war Rendsburg dann auch schnell erreicht. Fahrstuhl rein, unterm Nord-Ostsee Kanal durch und schwups, ist man in Rendsburg.
Eisenbahn Kehre Rendsburg
Da wir sehr zeitig und viel zu früh für einen Hotel Check-Inn waren, haben wir den Rendsburger Hafen erkundet…wo es auch eine Eisdiele gab🤗👍💕 Eiskaffee schmeckt auch bei 25 Grad. Der weitere Ausflug, der Eisenbahn Kehre folgend, macht deutlich um welch imposante, gewaltige Bauwerke es sich handelt…sowohl die Brücke samt Kehre, als auch der Kanal…über 100 Jahre bestehen sie schon und sind hauptsächlich mit Menschenkraft entstanden.
Unser Hotel haben wir auch gefunden! Eigentlich standen wir schon davor, haben aber noch einige sinnlose Runden gedreht, bis wir es endlich gesehen haben 🥳
Der frühe Vogel hat auch noch genügend Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt, die sich sehr unterschiedlich darstellt…zwischen Abriss und Renovierung hat man das Gefühl. Zum Schluss noch die Statistik…
Die erste Nacht im fremden Bett ist oft etwas angespannt, wenn aber gefühlt stündlich Mücken Angriffe auf „mich“ geflogen werden, ist es eher anstrengend, zumal Uwe tief, fest und nicht lautlos geschlafen hat. Die passende Steigerung war dann aber am sehr frühen Morgen der Sänger- Wettstreit von mindestens zwei Hähnen 👿
Um kurz nach 9 ging es heute los. Das Arboretum in Ellerhoop stand eigentlich auf unserer Liste, aber auf Grund der Hitze haben wir den Besuch auf einen anderen Zeitpunkt verschoben.
In der früh noch frisch
Arboretum
Der Ochsenweg
Auf dem Ochsenweg wurden in früheren Jahren die lebenden Fleischvorräte von Dänemark nach Hamburg getrieben. Den Ochsen haben die staubigen und sehr sandigen Wege bestimmt weniger ausgemacht als uns. Manchmal habe ich mich schon gefragt, wo bei dem vielen Strand denn das Wasser ist.
Bei dem bisschen Ungemach haben wir uns allerdings mächtig über die Schatten spendenden Bäume gefreut.
Der Kurpark von Bad Bramstedt hat uns gut gefallen…
…in Bad Bramstedt selbst hatten wir aber unsere Liebe Not einen dringend benötigten Eiskaffee zu ergattern. Nach drei geschlossenen Eisdielen, hatten wir dann aber noch Glück. 😎
Frisch gestärkt und etwas abgekühlt konnten wir den weiteren Weg besser genießen. So manche „Sehenswürdigkeit“ fanden wir am am Wegesrand.
Unser Hotel in Neumünster, das heutige Tagesziel erreichten wir gegen 16:15 Uhr…um 16:25 Uhr ging ein kurzer, aber sehr heftiger Regenschauer nieder…Glück gehabt 😎
Rathaus
Friedliche Stimmung
Stahlkunstwerk
Unser Hotel
Wir haben es dem Wetter nachgemacht. Die Dusche war eine Wohltat. Das Hotel Altes Stahlwerk ist ein Gesamtkunstwerk. Sehr viele, sehr kreative Ideen machen einfach Spaß. Immer wieder entdeckt man Neues.
Im Badezimmer hat das Design allerdings die Gebrauchsfähigkeit stark eingeschränkt. In dem Waschbecken die getragenen Rad-Trikots zu waschen, ist eine Kunst für sich. 😉
Zum Abendessen waren wir heute eingeladen 😎 Der interessante und anstrengende Tag fand einen wunderschönen Ausklang bei einem ehemaligen Kollegen von Uwe und dessen Familie statt. Entspannte Stunden mit leckerem Essen, ebensolchen Getränken und guten Gesprächen in einer sehr liebevoll gestalteten Umgebung haben den Tag angenehm ausklingen lassen. Vielen herzlichen Dank nochmal ❤
Noch schnell die Statistik bevor es ins Bett geht…
Der Blick auf die Wetteraussichten lässt für morgen ungewohntes erahnen.
Bei solch guten Wetteraussichten sind wir selten zu einer Radtour gestartet…sogar an die Sonnencerme habe ich gedacht. Corona bedingt hat Uwe nicht nur die gesamte Wegstrecke ausgetüftelt, sondern alle Übernachtungen vorgebucht, damit wir keine böse Überraschung erleben.
Gut gelaunt und voller Elan sind wir um 9:30 Uhr gestartet und waren schnell an den Elbbrücken.
Elbpanorama
Mit Rückenwind💨 haben wir unser Gepäck (fast) gar nicht gespürt. Durch die Hafencity, mit teilweise sehr neuen Radwegen, die aber dann leider oftmals im „Nichts“ verschwanden, kamen wir relativ gut zum Elb-Rad- Wanderweg…der an dieser Stelle den Namen wahrlich verdient. In Övelgönne ist die prominenteste Schiebe-Strecke für Radfahrer, gefühlt auch die heißeste 🥵
Airbus gegenüber
Genügsam, mit ein wenig Schatten haben wir uns eine Mittagspause gegönnt. Das rege Treiben der vorbeiziehenden Sonntagsausflügler bot uns eine interessante Kulisse. Die letzten Kirschen🍒 geniessend, waren wir dann wieder gut gestärkt um es mit den steigenden Temperaturen aufnehmen zu können 😎
Blankenese war nicht weit. Dort haben Wir sogar Wolken gesehen…Haufenwolken überm Treppenviertel. Der Strand machte einen fast mediterranen Eindruck.
Bis zum Kraftwerk Wedel war es zwar teilweise sehr belebt, aber Gott sei Dank auch leicht bewaldet. Die kurze knackige Steil-Schiebe-Strecke, die der Anfang der Umfahrung des Kraftwerks ist, ließ uns kräftig schwitzen. Über heißen Asphalt durch Wedel, vorbei am Willkommen Höft Schulau näherten wir uns dem Ochsenweg…
Die letzte Wegstrecke führte an vielen Baumschulen, Reiterhöfen und deren Hinterlassenschaften vorbei. Nun sitzen wir in Heist, haben ein tolles Abendessen genossen und stellen fest, dass gutes Internet nicht selbstverständlich ist…und WLAN schon gar nicht. Also schreibe ich nun auf dem Smartphone und hoffe, dass das Ergebnis ansprechend ist. Nachfolgend noch die Statistik.
Da es in wenigen Tagen wieder mit dem Rad losgeht, geht es auch mit dem Blog wieder los. Daher heute eine kleine Aufwärm-Übung…für alle. Ich könnte doch mal über das Wetter schreiben. Was für ein Thema! Vor wenigen Tagen sind wir abends frierend nach drinnen geflüchtet, und nun haben wir einen neuen Hitzerekord, was die Tage mit Temperaturen von über 30 Grad in Folge angeht.
Der Garten hat sich vor der Hitze prächtig entwickelt und hatte zahlreiche Bewunderer 🙂
Durch die extreme Hitze braucht der Garten natürlich etwas mehr Unterstützung. Wie gut, dass wir eine Brunnenbohrung haben, und kein Trinkwasser für die Bewässerung benutzen müssen. Auch für uns gab es die eine oder andere Abkühlung unter der Gartendusche…mit Duschvorhang, da ja etliche Bäume gefällt wurden, die sonst ein Einblick zur Dusche verwehrten.
Sehr interessant sind auch die wunderschönen, unterschiedlichen Abendstimmungen. Die doch sehr verschiedenen, teils malerischen Sonnenuntergänge waren jeden Abend anders. Ein Genuss, nicht nur für die Augen…die Seele hat sich auch gefreut 😎
Wann der letzte Regen gefallen ist, wissen wir nicht genau, aber wir (und die Natur) warten sehnsüchtig auf das kühle Nass. Ein paar mal gab es Grund zur Hoffnung. Leider hat sich das Gewittergrummeln samt der dazu gehörigen Wolkenmasse nach Unbekannt verzogen.
Bei der nicht ganz so stabilen Wetterlage, muss man einfach spontan agieren ❗ Nachdem Ingo uns versichert hatte, dass er für hungrige Radler gewappnet sei, haben wir den sehr übersichtlichen Terminkalender und die Großwetterlage im Auge behalten. Ein kurzer Anruf gestern Abend, und wir konnten heute morgen bei richtigem Sommerwetter um 10:20 Uhr die Fährfahrt über eine friedliche Elbe genießen.
Fährfahrt Hoopte- Zollenspieker
Auf schönen Wegen durch die Vier- und Marschlande erreichten wir Bergedorf nach einer guten Stunde. Eine mäßig ausgeschilderte Umleitung des Radweges, hat uns noch einen Fußweg durch die Einkaufsmeile eingebracht 😦 Allerdings war es auch schön zu sehen, dass eben jene ganz gut bevölkert war 🙂
Uwe und Garmin sind bekanntlich ein unschlagbares Team. Die vielen Radwege, Parks und schönen Aussichten in eine gut zu fahrende Tour zu verbinden, ist toll!
Im Bergedorfer Park
Reiher auf der Pirsch
Bis kurz vor Stapelfeld konnten wir dann, wie schon so oft, einer umgewidmeten Bahntrasse folgen. Vorbei an künstlerisch aufgewerteten Verteilerkästen, und der MVA – der Müll-Verbrennungs-Anlage kamen wir schließlich zum ehemaligen Truppenübungsplatz und heutigem Naturschutzgebiet Höltigbaum. Ein schönes Kontrast Programm, das uns nach der Anrufschranke Volksdorf erreichen ließ 😁
MVA Stapelfeld
Achtung!
Nicht mehr alltägliche…
…Anrufschranke
Power für Radfahrer
Die leckere Erbsensuppe hat verbrauchte Energie zurück gebracht. Nach einem gemütlichen Essen und Kaffee trinken sind wir den Heimweg angetreten…8 Minuten schneller waren wir, aber wohl hauptsächlich, weil wir die Schiebestrecke in Bergedorf „umfahren“ haben 😎
😎
Zum Vergleich kann man auch gerne den Artikel im September 2018 anschauen 😉
Bei drückenden 30 Grad sind wir heute Mittag in Kuppenheim in den Zug gestiegen. Pünktlich um 20:19 Uhr sind wir bei 17 Grad angekommen. Fast die Hälfte der Temperatur 🥶 wir können nicht mehr kalt. Na ja, meckern wollen wir ganz und gar nicht, schließlich sind wir nicht nass geworden, obwohl es rundherum viel geregnet hat. Auch hier ein bisschen, aber die Regentonne ist nicht voll geworden. Es riecht aber schön frisch. Wenn man sich die Regenvorhersage anschaut, haben wir mit unserer Urlaubsplanung sehr viel Glück gehabt. ✔️
Regenaussichten im Norden
Regenaussichten im Süden
Null Regen während des Urlaubs. Besser geht es doch nicht. Die Zugfahrt verlief entspannt und pünktlich. Ein kleiner Aufreger war vielleicht die Tatsache, dass die Reservierung der Sitzplätze nicht ganz so toll war. Zu uns an den Vierer Tisch, war noch eine dritte Person gebucht…womit der 1,5 Meter Abstand obsolet gewesen wäre. Nach kurzer Diskussion hat sich der Mann auf eine der vielen freien Sitzreihen verzogen.
Unterwegs in leeren Zügen
Nach Hause kommen ist auch wieder schön. Sieben Tage weg, und im Garten sieht alles anders aus. Sonne und gute Pflege von der Nachbarin 🙂
Blütenpracht…
…auch im Korb
Dramatischer Himmel
Gepäck auspacken war nicht der Rede wert. 12 weitere Kilo gehen erst morgen mit der Post auf die Reise zu uns. Sehr bequemes Reisen 😎
Für uns geht ein sehr schöner sommerlicher Urlaub zu Ende. Besonders der letzte Besuch mit den Rädern bei Magdalena hatte viel mit Regen zu tun…die Neckar-Überflutungs-Radtour. Nun haben wir den Bann endlich gebrochen. Null Regen! 🤗
Der Start
drei Touren später.
Nicht nur Rad gefahren, auch gewandert, und geshoppt! Morgen geht es wieder an die Arbeit. Es gibt viel zu tun, lassen wir es sein? NEIN! 🤣