Immer am Wasser entlang

…meist gegen den Wind, aber wir sind ja im Training 😁 Dass wir heute den Regen verpasst haben, stört uns nicht wirklich…morgen könnte das schon ganz anders sein. Sturmtief Kirsten kommt aus Irland kurz vorbei 🌬️

Zunächst sind wir wieder zum Eidersperrwerk geradelt. Die riesigen Flutschutztore flössen einem schon Respekt ein. Wie es da wohl morgen aussieht? Bestimmt nicht so friedlich wie heute. Wir sind jedenfalls froh, dass wir uns morgen weg von der Küste bewegen…na ja, ganz dran sind wir ja eh nicht mehr.

Am heutigen Radeltag haben wir aber noch ausgiebig die Küste mit der einzigartigen Wattlandschaft, trotz Gegenwind, genossen. Richtung Süden am Deichfuß entlang…viel Schaf und viel Watt…

…durch das quirlige Büsum sind wir geschoben…und haben uns mit sehr leckeren Eiskreationen gestärkt 😎😊 und natürlich auch die berühmten Krabbenkutter gesehen.

Kurz bevor wir zu unserem heutigen Tagesziel Meldorf, die Küste verließen und ins Landesinnere abbogen, haben wir noch eine friedliche Koexistenz verschiedener Tierarten gesehen.

Kühe, Pferde, Schafe und diverses Federvieh

Meldorf haben wir kurz „vor“ dem Regen 😎 erreicht. Gutes Timing 😎

Der Nationalpark Wattenmeer ist ein überlebenswichtiger Raum für sehr viele Tiere und hoffentlich rechtzeitig zur Schutzzone erklärt worden.

Zum guten Schluß, wie immer die Statistik…hat jemand mal ausgerechnet wieviel Kilometer wir schon geradelt sind? 🤔

😎

Rundreise Eiderstedt

…hatten wir so gedacht.

Heute morgen hat es bis 10:20 Uhr ordentlich geregnet…die sich auftuende Wolkenlücke, haben wir als Start für die halbe Rundreise um Eiderstedt genutzt. Was hat man früher nur ohne Regenradar gemacht? 🥴

…wie wir festgestellt haben!

Bei Westerhever hat uns eine fette Regenfront 💦 voll erwischt…aber sowas von voll. 💦 Ein Entkommen war nicht möglich. Die Unwetterfront sah schon nach Weltuntergang aus, und so ähnlich hat es sich unter dem Regencape auch angefühlt. Gott sei Dank sind wir ohne Gepäck unterwegs gewesen. Hat fast Spaß gemacht😅

Nach 30 Minuten Dauerduschen, mit nur leichtem Wind von allen Seiten, sah die Welt dann plötzlich wieder sommerlich aus. Abgewaschen und wie neu.

Nach einer ordentlichen und leckeren Portion Fisch and Chips, konnten wir den nächsten Abschnitt der Runde wieder genießen. Bedrohliche Wolkenformationen begleiteten uns, blieben aber für uns friedlich. Eine interessante Drohkulisse.

Eigentlich wollte ich ja bei SPO an/ins Wasser, aber das war zu weit weg…auf halber Strecke zum Eidersperrwerk kam ums das Wasser entgegen😃Über die Eider gab es zu Wikinger Zeiten schon Schiffsverbindungen von Nord- zu Ostsee. Als die Schiffe zu groß wurden, hat Kaiser Wilhelm den Nord-Ostsee-Kanal graben lassen.

Vom Sperrwerk zurück nach Tönning waren es noch 10 km an der Eider entlang. Es folgt wie immer…

😎

Die Sonne suchend…

Die Wetter Aussichten heute morgen waren gar nicht gut. Ich habe nach Regenradar ziemlich genau ausgerechnet, dass wir um 10 Uhr losfahren mussten um halbwegs trocken zu bleiben.

Des Weiteren hieß die Devise, nicht zu schnell fahren, damit die fetten Regenwolken vor uns Gelegenheit bekommen zu verschwinden. Am Mildterkoog in Seeth, wollten wir den drohenden Schauer in einer Garage abwarten…es kam aber kein Regen. Erst auf der Landstraße nach Koldenbüttel hat es uns kalt erwischt 🥴

Einmal geduscht

Da wir uns zu sehr auf den sehr schnell wechselnden Himmel konzentriert haben, ist uns dummerweise der Abzweiger nach Friedrichstadt gar nicht aufgefallen. Tolle, dramatische Bilder bot der Himmel…und wir waren so froh trocken zu bleiben…

…bis wir uns 7 km vor Tönning fragten, wo ist eigentlich Friedrichstadt abgeblieben? 🙄 Auch liebevoll „Klein Amsterdam“ genannt.

Kreis-Fahrten

Dr. Google hat uns gleich 10 km zurück geschickt…Gott sein Dank mit Rückenwind, was ja auch logisch war. Wir sind ja die ganze Zeit gegen den Wind gefahren 😬

Die Kehrtwendung hat sich jedenfalls gelohnt, was das schöne Städtchen angeht. Kleine Grachten, schöne Häuser, überall Blumen und natürlich ein Eiscafe 😊

Der nochmalige Weg nach Tönning war dann eher abwechslungsreich. Regencape an, Regencape aus. Die Schauer haben uns nur gestreift und der Spuk war meist nach 5 Minuten vorbei. Vielleicht können wir die Capes bei dem Wind auch mal als Segel benutzen 🤓. Es hat auf jeden Fall gut geflattert 🦇

In Tönning haben wir gleich das Wattforum besucht. Es beschreibt sehr anschaulich, mit wunderschönen Aquarien, den Lebensbereich Nordsee.

Da unser Hotel über ein gutes Restaurant verfügt, haben wir es nicht sehr weit zum leiblichen Wohl. Noch schnell etwas Statistik…

und dann gibt’s lecker Essen

😎

Gegen den Wind

Das war schon mehr als eine steife Brise. Puh, das war echt kräftig. Für die ersten 10 Kilometer haben wir eine Stunde gebraucht. Gegenwind von bis zu 60 km/h. Da werden irgendwann die Muskeln zu Pudding! Dabei hatten die Schafe noch Locken, also richtig Sturm war noch nicht.

Wie schon gesagt, die ersten 10 km…eine Stunde 😬 die zweiten auch, obwohl wir nach taktischen Erwägungen die Deichseite wechselten. Also weg von der Aussicht auf die entfernten Halligen…

…hin zu Ansicht des Deiches und der Salzlagune. Der Wind brüllte uns trotzdem kräftig in die Ohren, aber wir kamen (etwas) besser voran.

Der Wind war schuld 🥴

Die Abkürzung hat uns am Wegesrand mit schönen Blühstreifen entlang der Maismonokultur belohnt. Wenn man sich die Zeit zum Betrachten nimmt.

In der grauen Stadt am Meer sind wir zielgerichtet zum Eisladen und haben uns belohnt. Das war auch dringend nötig.

Am Hotel angekommen fing es leicht an zu regnen, passend zu unserem Dusch Bedürfnis. Mehr oder weniger trocken haben wir Husum erkundigt…und uns ein gemütliches Restaurant für den Abend ausgesucht 😎…noch schnell die Statistik…

Internet ist hier zwar bekannt, aber…🙄

Ermüdungsbruch

Ein treuer und langjähriger Begleiter wurde heute morgen wehmütig im Papierkorb begraben.

Ermüdungsbruch

Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Quasi während des Frühstücks, das wir aus „Corona-Platz-Gründen“ in unserem sehr kleinen Zimmer einnehmen mussten, ist der Schlappen ohne erkennbare Belastung zusammen gebrochen 😭 Der Tag fing ja gut an 😕

Die Wetteraussichten für heute, frisch vom Frühstücks-Fernsehen, trugen auch nicht für eine positive Wendung bei. Regen und Gegenwind, mit Böen bis zu 60 km/h 🤢

Das Gepäck regensicher eingepackt fuhren wir los. Erstmal ohne Regenzeug, obwohl es noch leicht tröpfelte. Das blieb für den Rest des Tages auch so! 😎 Unglaublich, aber wahr. Es war zwar kabbeliger Wind, aber meist von der Seite., dafür keinen Regen.

Die weiterhin üppigen Maisfelder taten uns heute einen guten Dienst. Sie hielten den Wind ab.

…am liebsten Zitrone, Kokos und Schoko 😂

Ohne Zwischenfälle erreichten wir Bredstedt um kurz nach 12 Uhr. Dass man so schnell mit dem Rad von der Ostsee zur Nordsee kommt ist erstaunlich. Unser Zimmer, heute eher eine Ferienwohnung, konnten wir gleich beziehen. Schnell duschen und 30 Minuten später saßen wir im Hotelrestaurant und ließen es uns schmecken. 😎

Anschließend haben wir im Ort noch ein paar Crocs für die Dusche gefunden; leider nur schwarze…aber man kann wohl nicht alles haben. Ein Spaziergang führte uns ins örtliche Naturkunde Museum, das über eine erstaunliche Anzahl und Auswahl von Exponaten verfügt.

Das Wetter hat sich im laufe des Tages gänzlich zum Sonnenschein entschieden. Die Steife Brise blieb, aber wir sind ja auch an der Küste.

Mit etwas Zeit und sehr gutem Internet, fehlt jetzt nur noch die Statistik und der Beitrag ist vorm Abendessen fertig 😎

Flensburg

Nun haben wir schon den nördlichsten Punkt unserer Schleswig – Holstein Runde erreicht 😊. Die guten Wünsche von Oskar haben Wirkung gezeigt, schöne Waldwege (meistens), oder (relativ) gute Asphalt Straßen, zwar durch welliges Hügelland, aber wir sind ja (relativ 😉) gut im Training.

Sehr ungewohnt waren die angenehmen Temperaturen. Bedeckter Himmel, keine Sonne zu sehen, ca 23 Grad. Stellenweise spürten wir sogar einige Regentropfen 💦, aber die waren schnell verdampft 😊. Die Landschaft wurde zusehends welliger…rauf und runter, immer wieder…die Endmoränen der letzten Eiszeit, sagt Uwe…ich sage Endpupse dazu.

Herzliche Grüße vom Baum

Immer wieder gab es Abwechslung…besonders die Ortsnamen 😊

Gegen Mittag, rechtzeitig für ein Fisch Brötchen am Hafen, erreichten wir unser heutiges Tagesziel.

Gestärkt sind wir zuerst durch den Hafen geschlendert…

Der weitere Erkundungs Spaziergang war ausführlich und manchmal feucht💦…ab und zu hat es echt geregnet 💦. Nur gut, dass es auch schöne, schnuckelig Lädchen (erfolgreich) zu erkunden gab 😎 Die Altstadt stellte sich sehr abwechslungsreich und interessant dar.

Unerwartet, aber nicht unwillkommen präsentierte sich der Hafen wunderschön ❤ kitschig in der Abendsonne

Zum guten Schluss, wie immer die Statistik

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Schleswig

Das Frühstück heute morgen war eher spartanisch in Form eines Lunchpaketes. Das passte so gar nicht zu unserem fast Schloss 👑 ähnlichen Zimmer. Da wir anpassungsfähig sind, hat uns das nicht den Start in den sonnigen Tag verdorben.

Eine Baustelle kurz hinter Rendsburg hatte schon eher Chance darauf. Ohne Umleitungs-Beschilderung sind wir von hilfreichen Spaziergängern auf den rechten Weg geleitet worden…der uns zunächst zum Fockbeker See führte…

Morgen Stimmung am Fockbeker See

Wie schon in den letzten Tagen, sehr abwechslungsreiche Wege, insbesondere deren teilweise herausfordernde Beschaffenheit 🙄.

Wir hatten auch gar keine Hemmungen ganz wüste Sandpisten zu umfahren 😉 der asphaltierte Radweg an der B77 hat die Sache erleichtert…

Entsprechend früh war Schleswig erreicht, 13:35 Uhr…nach nur 41 Kilometern 🙄. Wie schön, dass wir unser Gepäck schon im Hotel auf das Zimmer bringen konnten. So erleichtert 😌 sind wir noch zu einer sehenswerten Foto Ausstellung im Schleswiger Stadtmuseum geradelt.

Die geschichtlichen Ausflüge nach Haithabu, oder Schloss Gottorf haben wir gelassen. Ob die Wikinger Siedlung Ursprung der hiesigen Bevölkerung ist, darüber streiten die Gelehrten ja noch 😉…und die Moorleiche haben wir beide schon in jungen 😊 Jahren besichtigt.

Wie üblich, nachfolgend die Tages Statistik…wobei der Ausflug zum Museum nicht aufgezeichnet wurde.

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Gemütlich nach Rendsburg

Nach den zwei heißen Tagen mit reichlich Kilometern, folgte heute eine eher kurze Etappe bei sehr erträglichen, zu Beginn fast erfrischenden Temperaturen. Der heftige Regenschauer gestern Nachmittag hatte die Radwege größtenteils entstaubt. Auffallend war die Landschaftsform. Maisfeld 🌽 an Maisfeld 🌽

Gott sei Dank ergaben sich auch freundliche Ansichten…

Gerade als wir die bessere Qualität der Radwege laut ausgesprochen hatten, war es mit selbiger fast vorbei…zwischen Maisfeld 23 und 24 fanden wir uns plötzlich auf einer Trecker Übungspiste wieder 😈

Allerdings muss man erklärend dazu sagen, dass wir vom Ochsenweg abgekommen sind…wir hatten einen Linksabbieger verpasst und fanden uns im Wald, auf obiger Trecker Übungspiste wieder…die wir tapfer noch ein gutes Stück weiter durchpflügten…bis uns eine Wanderin entgegen kam 😳

Auf dem richtigen Weg radelnd, war Rendsburg dann auch schnell erreicht. Fahrstuhl rein, unterm Nord-Ostsee Kanal durch und schwups, ist man in Rendsburg.

Da wir sehr zeitig und viel zu früh für einen Hotel Check-Inn waren, haben wir den Rendsburger Hafen erkundet…wo es auch eine Eisdiele gab🤗👍💕 Eiskaffee schmeckt auch bei 25 Grad. Der weitere Ausflug, der Eisenbahn Kehre folgend, macht deutlich um welch imposante, gewaltige Bauwerke es sich handelt…sowohl die Brücke samt Kehre, als auch der Kanal…über 100 Jahre bestehen sie schon und sind hauptsächlich mit Menschenkraft entstanden.

Unser Hotel haben wir auch gefunden! Eigentlich standen wir schon davor, haben aber noch einige sinnlose Runden gedreht, bis wir es endlich gesehen haben 🥳

Der frühe Vogel hat auch noch genügend Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt, die sich sehr unterschiedlich darstellt…zwischen Abriss und Renovierung hat man das Gefühl. Zum Schluss noch die Statistik…

🙄

Der Ochsenweg

…ist lang und staubig

Die erste Nacht im fremden Bett ist oft etwas angespannt, wenn aber gefühlt stündlich Mücken Angriffe auf „mich“ geflogen werden, ist es eher anstrengend, zumal Uwe tief, fest und nicht lautlos geschlafen hat. Die passende Steigerung war dann aber am sehr frühen Morgen der Sänger- Wettstreit von mindestens zwei Hähnen 👿

Um kurz nach 9 ging es heute los. Das Arboretum in Ellerhoop stand eigentlich auf unserer Liste, aber auf Grund der Hitze haben wir den Besuch auf einen anderen Zeitpunkt verschoben.

Auf dem Ochsenweg wurden in früheren Jahren die lebenden Fleischvorräte von Dänemark nach Hamburg getrieben. Den Ochsen haben die staubigen und sehr sandigen Wege bestimmt weniger ausgemacht als uns. Manchmal habe ich mich schon gefragt, wo bei dem vielen Strand denn das Wasser ist.

Bei dem bisschen Ungemach haben wir uns allerdings mächtig über die Schatten spendenden Bäume gefreut.

Der Kurpark von Bad Bramstedt hat uns gut gefallen…

…in Bad Bramstedt selbst hatten wir aber unsere Liebe Not einen dringend benötigten Eiskaffee zu ergattern. Nach drei geschlossenen Eisdielen, hatten wir dann aber noch Glück. 😎

Frisch gestärkt und etwas abgekühlt konnten wir den weiteren Weg besser genießen. So manche „Sehenswürdigkeit“ fanden wir am am Wegesrand.

Unser Hotel in Neumünster, das heutige Tagesziel erreichten wir gegen 16:15 Uhr…um 16:25 Uhr ging ein kurzer, aber sehr heftiger Regenschauer nieder…Glück gehabt 😎

Wir haben es dem Wetter nachgemacht. Die Dusche war eine Wohltat. Das Hotel Altes Stahlwerk ist ein Gesamtkunstwerk. Sehr viele, sehr kreative Ideen machen einfach Spaß. Immer wieder entdeckt man Neues.

Im Badezimmer hat das Design allerdings die Gebrauchsfähigkeit stark eingeschränkt. In dem Waschbecken die getragenen Rad-Trikots zu waschen, ist eine Kunst für sich. 😉

Zum Abendessen waren wir heute eingeladen 😎 Der interessante und anstrengende Tag fand einen wunderschönen Ausklang bei einem ehemaligen Kollegen von Uwe und dessen Familie statt. Entspannte Stunden mit leckerem Essen, ebensolchen Getränken und guten Gesprächen in einer sehr liebevoll gestalteten Umgebung haben den Tag angenehm ausklingen lassen. Vielen herzlichen Dank nochmal ❤

Noch schnell die Statistik bevor es ins Bett geht…

Der Blick auf die Wetteraussichten lässt für morgen ungewohntes erahnen.

😳

Hitzereise in den kühlen Norden

Bei solch guten Wetteraussichten sind wir selten zu einer Radtour gestartet…sogar an die Sonnencerme habe ich gedacht. Corona bedingt hat Uwe nicht nur die gesamte Wegstrecke ausgetüftelt, sondern alle Übernachtungen vorgebucht, damit wir keine böse Überraschung erleben.

Gut gelaunt und voller Elan sind wir um 9:30 Uhr gestartet und waren schnell an den Elbbrücken.

Mit Rückenwind💨 haben wir unser Gepäck (fast) gar nicht gespürt. Durch die Hafencity, mit teilweise sehr neuen Radwegen, die aber dann leider oftmals im „Nichts“ verschwanden, kamen wir relativ gut zum Elb-Rad- Wanderweg…der an dieser Stelle den Namen wahrlich verdient. In Övelgönne ist die prominenteste Schiebe-Strecke für Radfahrer, gefühlt auch die heißeste 🥵

Genügsam, mit ein wenig Schatten haben wir uns eine Mittagspause gegönnt. Das rege Treiben der vorbeiziehenden Sonntagsausflügler bot uns eine interessante Kulisse. Die letzten Kirschen🍒 geniessend, waren wir dann wieder gut gestärkt um es mit den steigenden Temperaturen aufnehmen zu können 😎

Blankenese war nicht weit. Dort haben Wir sogar Wolken gesehen…Haufenwolken überm Treppenviertel. Der Strand machte einen fast mediterranen Eindruck.

Bis zum Kraftwerk Wedel war es zwar teilweise sehr belebt, aber Gott sei Dank auch leicht bewaldet. Die kurze knackige Steil-Schiebe-Strecke, die der Anfang der Umfahrung des Kraftwerks ist, ließ uns kräftig schwitzen. Über heißen Asphalt durch Wedel, vorbei am Willkommen Höft Schulau näherten wir uns dem Ochsenweg…

Die letzte Wegstrecke führte an vielen Baumschulen, Reiterhöfen und deren Hinterlassenschaften vorbei. Nun sitzen wir in Heist, haben ein tolles Abendessen genossen und stellen fest, dass gutes Internet nicht selbstverständlich ist…und WLAN schon gar nicht. Also schreibe ich nun auf dem Smartphone und hoffe, dass das Ergebnis ansprechend ist. Nachfolgend noch die Statistik.

😎😎