ist ein Ausflug nach Volksdorf, bzw. ein Besuch bei Ingo. Dass wir Anfang Juni tatsĂ€chlich mal bei Erbsensuppen Wetter radeln, ist fĂŒr uns eine neue Erfahrung. Bisher fanden unsere AusflĂŒge zu Ingo bei eher warmen, oder gar heiĂen Temperaturen statt. Heute wĂŒnschte ich mir stellenweise sogar meine Handschuhe herbei und ich war sehr froh, dass ich die Halbschuhe den Sandalen vorgezogen habe. Ein stetiger RĂŒckenwind, böig auffrischend, half uns die leicht ansteigende Strecke (gröĂtenteils alter Bahndamm) gut zu bewĂ€ltigen.
Querungen




Die StreckenfĂŒhrung beinhaltet in groĂen Teilen die oben erwĂ€hnten alten BahndĂ€mme, Parks und auch das Naturschutzgebiet Höltigbaum…den frĂŒheren Truppen-Ăbungs-Platz (TRPĂ). Insgesamt haben wir auf der 43 Km langen Strecke gerade mal 6 Ampeln und eine Anrufschranke. Die MĂŒllverbrennungsanlage (MVA), bzw. die groĂe Baustelle macht im Vergleich zum letzten Jahr groĂe Fortschritte…der Himmel eher nicht đ


Die nicht „immer“ ebenmĂ€Ăigen StraĂenbelĂ€ge haben heute fĂŒr einige RĂŒtteleien gesorgt, die meiner Smartwatch einige Probleme bereiteten…zumindest auf dem RĂŒckweg. Einmal hat die Uhr die Aufzeichnung abgebrochen, und spĂ€ter bei einigen Bodenwellen gar einen Notfall vermutet…somit ist die Streckenaufzeichnung nur fĂŒr die Hinfahrt gelungen…aber der Weg war eh der gleiche đ
Der Besuch bei Ingo war viel zu schnell vorbei. Die leckere und wĂ€rmende Erbsensuppe hat unsere Energiereserven fĂŒr die RĂŒckfahrt wieder aufgefĂŒllt. Der Wind kam gar nicht sooo störend von vorne wie vorher vermutet. Zum einen gab es ausreichend grĂŒnen Windschutz und zum anderen glich das nun absteigende GelĂ€nde den Wind gut aus. Kurz vor Bergedorf habe ich im vorbeifahren im ParkgelĂ€nde an der Bille eine interessante Entdeckung gemacht…

Dass der Baum andersartig ist, ist mir heute aufgefallen…nach bestimmt 20 mal vorbei radeln…die sehr hilfreiche App „Flora Incognita“ hat mir verraten, dass es sich um eine Wassertanne handelt…einen Urweltmammutbaum.

Gleich zwei dieser wuchtigen und hohen BĂ€ume stehen inmitten von Ahorn, Buche und Birke…es gibt immer wieder Neues zu entdecken.
Die heutigen 85,5 Kilometer bringen uns unserem selbst gesteckten Ziel ein gutes StĂŒck nĂ€her und die kommende Radtour tut hoffentlich ein Ăbriges dazu đ






































































































