Der perfekte Tag

…um den grünen Ring Hamburg zu radeln.

Diese spezielle Tour steht bei uns, gemeinsam mit unseren Nachbarn, recht lange auf der „to do“ Liste, aber es kam immer etwas dazwischen…meist das Wetter. Gestern haben wir es dann einfach gemacht 😊

Mit dem Zug sind wir bis zum Hamburger Hauptbahnhof gefahren, um dann zunächst zur Elbe und weiter bis Teufelsbrück zum eigentlichen Startpunkt des grünen Rings zu kommen. Dass schon nach den ersten 10 Kilometern eine fiese Schikane eingebaut war, hat uns zwar kräftig schnaufen lassen, aber nicht an weiteren Taten gehindert! Der schöne, und ebene Elbradweg fand kurz vor Teufelsbrück ein plötzliches Ende. Baustelle! Wie kann es auch anders sein. Ganz Hamburg ist gefühlt eine große Baustelle. Also 2 Kilometer zurück 🙄 und dann ging es steil nach oben 🥵

23 Meter Höhenunterschied auf ca. 100 Meter, wobei in der steil ansteigenden Linkskurve auch noch Fußgänger und inkompetente 🙄 E-Bike Fahrer im Weg waren…

Geschafft 👍

Schöner Ausblick…den wir schnaufend genießen 🥵

Die nach Teufelsbrück (wieder abwärts) führende Elbchaussee ist zur Zeit natürlich ebenfalls eine Großbaustelle. An der großen und verkehrsreichen Kreuzung am Anleger Teufelsbrück führte uns Birgit, die heute das Garminsagen hatte, in eine kleine unscheinbare Sackgasse (für Autos) 😅 die nach wenigen Metern in einen wunderschönen Wald führte. Kontrastprogramm pur! Da kann man sich fast vorstellen, wie das „beamen“ bei Kaptain Kirk und Scotty sein könnte!

Der Name – grüner Ring – machte dem Radweg alle Ehre! Wald, Wiesen und Seen boten reichlich Abwechslung…ebenso die „kleinen“ Hügel, die sich am Ende auf beachtliche 1060 Höhenmeter addierten.

Interessantes Großstadt Leben gab es natürlich auch immer mal wieder zu sehen 👀

Großbaustelle Autobahn Deckel A7

Als krönenden Abschluss dieser tollen, 85 Kilometer langen Tour, hatten uns Birgit und Det für geleistete Reparatur Dienste an deren Rädern, zum Essen in den „Green Eagle“ eingeladen. Wow. Kann es uns gut gehen!

Was aussieht wie ein verkohltes Etwas, ist ein mit Sepia Tinte gefärbter, sehr leckerer Burger!

Der perfekt Tag!

😎

Titel Idee fehlt noch

…das lass ich jetzt so! Eigentlich wollte ich noch einen schlagkräftigen Titel finden, aber…

Das Stadtradeln haben wir für uns sehr erfolgreich abgeschlossen, aber nach drei Tagen Pause, (die mit Garten Arbeit, und sonstigem Liegengebliebenen angefüllt waren) wurden die Beine doch unruhig…das etwas andere restless-leg-syndrom 😉 machte sich bemerkbar.

Also sind wir Freitag in die Baustellen Stadt Hamburg geradelt. Uwe hat sich nach 25 😉 Jahren neue Birkenstocks für das sommerliche Radeln gegönnt, und wir haben uns zum erstem Mal in diesem Jahr mit Meike getroffen. Die vielen Baustellen und auch die eingeschränketen, bzw. mit Warteschlangen versehenen Einkehrmöglichkeiten, brachten uns schließlich vor das Europacenter am Jungfernstieg. Aus dem Kaffee Wunsch ist kurzerhand ein leckerer Smoothie geworden…und im übrigen haben wir durch diesen Zufallsfund ein Lokal mit interessanter Speisekarte gefunden.

Samstag sind wir nach Lüneburg geradelt; ich hatte noch Gutscheine vom Bastel Laden, die mir schon lange in den Fingern brannten…und wir konnten unser Lieblings Gartencafe´ in Brietlingen besuchen. Ann und Dieter haben sich auch ein kleines Paradies geschaffen…und haben zufällig immer Kuchen zur Hand

Unser kleines Paradies kann sich aber auch sehen lassen…nachdem wir den Wildwuchs der letzten Wochen beseitigt haben 😅. Uwe führt noch Restaurationsarbeiten an der Putte durch. Der Winter hat sichbare Schäden hinterlassen…

Kleine „Reh-frass“ Spuren sind zwar noch an Rosen und Phlox zu finden, aber nur von Eingeweihten… HA!!!!😡…ich wollte eben den dritten Kürbis fotografieren…😡💣😡…nun kann ich sagen: den gewesenen Kürbis. Scheint dem Reh gut geschmeckt zu haben…das war der Kürbis, der halt auf dem, ausserhalb des Elektorzauns liegenden Areal wachsen sollte!

Kürbis Reste

Letzter Tag

…oder, wieviel Kugeln Eis schafft man 🍧

Rechtzeitig zum Ende der Stadtradelzeit ist es nochmal richtig warm geworden. Zwar „nur“ 29 Grad, aber für uns genau passend, um zum Eis essen nach Lüneburg zu radeln. Das war jedensfalls das vornehmliche Ziel 😁

Allerdings, nach Lüneburg und einfach so zurück wäre zu einfach. Auf schönen Waldwegen, langsam „hoch“, sind wir zum Schiffshebewerk geradelt…quasi zur Penthouse-Höhe…danach geht´s steil bergab…

Das imposante Bauwerk hinter uns lassend, haben wir die quer durchs Land Route zur Elbe gewählt…am Elbeseiten Kanal ist es eher eintönig und sehr sonnig…kein Baum, kein Strauch, kein Schatten. Schweißtreibend war es trotzdem und umso schöner war es, als der Eiswagen wie aus dem Nichts bei Artlenburg plötzlich vor uns auftauchte.

…der Eiswagen hat „den“ perfekten Standort, der hat uns schon mehrfach gerettet. Man hofft im Stillen, dass er da steht…sehr oft klappt es 😎

Ein weiteres Eisparadies haben wir gestern entdeckt…und heute auch wieder zugeschlagen. Man gönnt sich ja sonst nichts 😎

Mit 7 Kugeln Eis im Bauch hatten wir zu Hause gar keine Lust mehr auf den angedachten Eiskaffee 😁…wir haben den ganz normal heißen Kaffee genossen. Ich nach der sehr angenehmen Gartendusche 🚿

Unser Ziel haben wir erreicht. Über 1000 Kilometer, mit einer klitzekleinen Steigerung zum Vorjahr. Uns hat es Spaß gemacht. Leichtes Unwohlsein auf den Sitzflächen wird sich auch bestimmt schnell erledigen 😅

Zeit

…fehlt immer

Zumindest um gemütlich am Abend Blog zu schreiben. Puh, gestern haben wir eine kleine, dann größer werdende Runde um Lüneburg gemacht. 68,5 Km…

…und heute haben wir eine Elbbrücken Tour mit Zwischenziel IKEA gemacht…Uwe hat dann noch im Schweinsgalopp den Rasen gemäht, ich den letzten Spargel für diese Saison zu einem leckeren Essen zubereitet…die Badewanne rief auch noch…man kommt einfach zu nix! Am Ende des Tages kamen dann mit Brötchen organisieren und Spargel holen 95 km zusammen!

Uns haben die unterschiedlichen Touren gefallen, und für den morgigen, letzten Stadtradel Tag gibt es diverse Routen, die aber eines gemeinsam haben: den Eisladen in Lüneburg 😎

Besuch

Nach den eher anstrengenden und heißen Lübeck Tagen, waren uns einige radelfreie Tage ganz lieb…ebenso der Besuch den wir bekamen. Carolin, Benny und die 7 Monate junge Malena 😍 haben von Rügen kommend einige Tage bei uns verbracht. Obwohl unsere Gastgeber Qualitäten Corona-bedingt etwas eingerostet waren, haben alle die Tage genossen. Mit Baby entschleunigt sich das Leben um einiges. Wie sagte Benny so schön, man kann nicht mal eben schnell alles Sehenswerte abgrasen 😅

Bei sehr angenehmen Temperaturen haben wir einen gemütlichen Spaziergang zur Hafen City, respektive zur Elbphili gemacht. Da der Einlass beschränkt war, haben wir die Karten für die Plaza abends vorher gebucht. So menschenleer haben wir die Plaza noch nie erlebt, was aber sehr vorteilhaft für Fotos 📷 war

Gestern waren wir zur Zeugnis – Ferien – Junior Dach:Ing Feier in Hamburg. Wir sind mit Benny per Fahrrad nach Hamburg und zurück gefahren…was am Ende des Tages 81 km auf das Stadtradelkonto gebracht hat. Für Benny war es sehr ungewohnt so lange am Stück ohne Steigung einfach nur geradeaus zu radeln. Eine Kaffeefahrt sozusagen. In seiner Heimat gibt es nur Steigungen. Optisch konnten wir für interessante neue Eindrücke sorgen.

Carolin hat mit Malena die öffendlichen Verkehrsmittel getestet. In Eimsbüttel haben wir uns zum Pizza 🍕 und Kuchen 🥧 Schmaus getroffen. Eine fröhliche und gemütliche Runde die allen viel Freude bereitet hat.

Die Rückfahrt, durch den alten Elbtunnel…

…zur Peking

…Malenas Fanshirt hat für das 2:2 gesorgt 😃

Hitzefrei?

Grund genug, bzw. heiß genug mit 32 Grad ☀️ ist es ja. Edna leistet uns über das Wochenende Gesellschaft. Sie fühlt sich bei der Hitze nicht wirklich wohl…und sie vermisst ihr Rudel. Also haben wir uns gedacht wir radeln mal getrennt, damit sie sich nicht noch einsamer fühlt. Ich bin heute morgen die schöne Elbe Runde mit 43 Km geradelt. Von kühlen Morgenstunden konnte man aber rein gar nicht sprechen (Ok, 10 Uhr ist nicht wirklich der frühe Morgen) Es war heiß und sehr windig. Leider auch gegenwindig. Besonders die letzten 10 Kilometer hatte ich zu kämpfen…und allein kämpft es sich sehr viel mühsamer…die Vorfreude auf eine erfrischende Gartendusche und einen leckeren Eiskaffee haben mich aufgebaut 🤗

Geduscht habe aber nur ich. Edna ist eher wasserscheu. Uwe kämpft derweil mit der Gartenpumpe. Der neue Wasserfilter ist zwar schnell geliefert worden, aber nun erweist sich das Ganze als widerspenstig. Noch zieht die Pumpe Luft…🥴…aber die Gartendusche läuft, mehrfach 😃

Nach diversen, sehr schweisstreibenden 🥵 Tests hat sich herausgestellt, dass der neue Filter defekt ist. Ohne Filter wird reichlich Wasser gefördert, mit dem Filter nichts 🥴. Uwe schmeißt sich nach einer kurzen Dusche und einem leckeren Salat auf das Rad…dann verschwindet bestimmt etwas von dem Frust…und der kräftige Wind ist derweil eingeschlafen.

Die immer wieder schöne Tour

Derweil finden bei der Europameisterschaft ungeahnte Dinge statt. 😎 Beim Stand 1:2 für Deutschland, hat Deutschland noch gar kein Tor geschossen. Auch der Endstand, 2:4 für Deutschland ist erstaunlich.. Wer hätte das gedacht? Besonders nach dem ersten, nicht gegebenen Tor. Wie immer haben wir aber nicht geschaut, nur gehört 📣 😅

Im Garten tuen sich auch famose Dinge. Die Kartoffeln trotzen der großen Hitze, sofern sie genügend Wasser bekommen. Die ersten Blüten zeigen sich. Auch der eher spontane Versuch Riesenkürbisse für Halloween zu ziehen, macht, erstaunlich schnell, sichtbare Fortschritte.

P.S. Uwe hat seinen Ausflug sehr genossen und war um einiges schneller. Mein Schnitt lag bei gleicher Strecke bei 18,3 km/h Uwe hat 20,7 km/h 😎👍

Hitzewelle

…und plötzlich war es heiß.

Nach einer durchschwitzten Nacht, haben wir uns heute Morgen nicht so gut gefühlt, wie gewünscht. Über Nacht ist es wärmer geworden, gefühlt besonders in unserem Zimmer🥴…und laut Vorhersage würde es über den Tag noch um einiges unangenehmer werden. Mit einem guten Frühstück und genügend Trinkwasser sind wir jedoch angriffslustig gestartet. Ein weiterer Wehrmutstropfen…der geliebte Besuch im Niederegger Marzipanshop ist ausgefallen. Wie wir das nur dem Daniel beibringen. Bei den Temperaturen wäre das leckere Marzipan bestimmt zu einer undefinierbaren Masse zusammengeschmolzen 🥴.

Die Trave am Morgen

Uwes kreative Planung ist für heute der Hitze zum Opfer gefallen. Der schnellste Weg musste herhalten. Natürlich haben sich die Endmoränen nicht in Wohlgefallen aufgelöst 🙄, allerdings waren die heutigen nicht so fies. Die Hitze hat das aber fast ausgeglichen 😅.

Mit der Aussicht auf die geniale Konditorei in Lütjensee, sind wir gut voran gekommen. Meist an der Strasse, aber immer auf Radwegen, zumindest laut den Schildern. Rumpelweg wäre der passendere Name…aber es gibt Schlimmeres…und Gott sei Dank auch viel Schöneres

Diesmal haben wir auch noch ein belegtes Brot vorneweg gegessen, zusammen mit Kaffee und Kuchen 😍 wieder eine tolle Belohnung…und genügend Motivation für die restlichen 40 Kilometer.

Das schützende Blätterdach über der bekannten Bahntrasse war uns heute noch mehr willkommen…die Pausen wurden trotzdem mehr. Wasser, Wasser und nochmal Wasser trinken. Kurz vor der Zollenspieker Fähre haben wir uns dann noch ein leckeres Magnum gegönnt 😁(Rewe sei Dank)

Nach heutigen 81 Kilometern waren wir sehr froh zu Hause die Gartendusche ordentlich zu fordern. Puh! Das tat vielleicht gut. Morgen wird es etwas ruhiger. Edna kommt übers Wochenende zu Besuch 😅

Lübeck

…auf neuen Wegen

Vor wenigen Tagen haben wir uns entschlossen, den Ausflug nach Lübeck anders zu gestalten. Zur Abwechslung übernachten wir in der für Marzipan bekannten Stadt. Uwe hat sich kreativ ausgetobt, indem er eine, vom direkten Weg leicht abweichende Route über Bad Oldesloe ausgearbeitet hat 😁 Bis Bad Oldesloe waren wir auch begeistert über die alte Bahntrasse.

In Lütjensee haben wir das schützende grüne Dach der Bahntrassen kurz verlassen. Eine uns gut bekannte und gleichsam beliebte Bäckerei/Konditorei war ganz klares Zwischenziel…und immer das gleiche Problem…was nehmen wir denn nur?

Bei der Weiterfahrt kam es uns vor, als wären wir gedopt…das lief ja vielleicht gut…bis B. O. 😉

Bis dahin fuhren wir ja schließlich fast komplett auf alten Bahntrassen, die sehr praktisch bei dem warmen Wetter, grün überdacht waren. Hinter B.O. allerdings hatten wir direkte Sonne und ein unwillkommenes, gewelltes Endmoränen Land zu bezwingen. Nur gut, dass wir vor einigen Tagen in den Harburger Bergen trainiert haben 🙄

Die letzten (hügeligen) 25 Kilometer kamen uns etwas zähflüssig vor. Es wollte kein Ende nehmen. Noch ein Berg, nochmal runter und wieder rauf…aber schließlich tauchte das schöne, große und schiefe Holstentor vor uns auf. 100 Meter luftline von unsrem Hotel entfernt. Yeah. Super! Wir fühlen uns (nach der erfrischende Dusche) noch erstaunlich gut…mal sehen wie es uns morgen geht😊😎

Vom Gepäck her ist so eine Ein-Tagestour kein großer Unterschied zu den bekannten mehrtägigen Touren. Ich habe weder geschlossene Schuhe, noch Strümpfe…und schon gar kein Unterhemd eingepackt. Alles andere ist eher wie üblich…irgendwann schwer 😅

Auf nach Volksdorf

Nachdem wir am Wochenende eher gefühlt windiges Herbstwetter hatten, sind wir heute bei schönstem Sommerwetter zu Ingo geradelt. Der Besuch mit dem Fahrrad ist schon eine feste Stadtradel Institution für uns geworden. Eine schöne!

Allein die Fahrt mit der Hoopter Fähre bei so schönem Wetter löst immer ein kleines Urlaubsfeeling aus. Den diversen, zu Radwegen umgebauten Bahnstrecken folgend, hatten wir Glinde recht zügig erreicht, wo wir die Autobahn überfuhren.

In Stellau haben wir die Bahntrasse verlassen, sind an der Müllverbrennungsanlage Stapelfeld vorbei geradelt, um in das ehemalige Truppenübungsgelände und jetzige Naturschutzgebiet Höltigbaum einzutauchen. Plötzlich Ruhe 😁 und nur noch Vogelgezwitscher zu hören. Teils auf wildromantischen Wegen, teils auf alten Panzerstrassen, hatten wir bald die „Anruf Schranke“ erreicht, von wo es quasi nur noch ein Katzensprung zu Ingo ist…

Mit einer selbst gekochten Erbsensuppe wurden wir prima gestärkt, obwohl… vielleicht hat ja die Mega Portion Vanilleeis mit Roter Grütze die notwendige Power für die Rückfahrt ergeben.😅 Es wird bestimmt Beides gewesene sein 😎

Die Rückfahrt war gefühlt schneller, aber mit genügend Energie kommt man gut nach Hause…

…und kann nach einer herrlich gut tuenden Dusche das Tagewerk genießen 🍹…und Pläne für die kommenden Tage schmieden.

Morgen machen wir aber erstmal wieder halblang 😎

Harburger Berge

…man gönnt sich ja sonst nichts

Unser heutiger Ausflug mit dem Drahtesel hatte es in sich. Die Harburger Berge an sich sind für uns Flachland Tiroler schon etwas anstrengend, kommt aber dann noch starker und böiger Gegenwind 🌬️ wie heute hinzu, spürt man schon die Muskeln in den Oberschenkeln🥴

Trotz der nicht ganz so schönen Wetter Umstände, ist diese Tour einfach schön. Für Anstiegsmühen wird man immer wieder belohnt. Tolle Aussichten, schöne Orte und dann auch herrliche, aber gefühlt viel zu kurze Abfahrten…das Hochkraxeln dauert um ein Vielfaches länger😡

Die lange Abfahrt auf Helmsdorf zu und die letzten Kilometer mit fettem Rückenwind, waren herrlich. Höchstgeschwindigkeit des Tages waren bei mir 39,4 Std/h (Juchu) …bei Uwe 40,1 Std/h 😎

Das gewünschte Wochenergebnis haben wir heute schon übertroffen…der Anfangseifer? Mal sehen, wie ausdauernd wir sind. Morgen ist (wahrscheinlich) Ruhetag 😅