…fast bis zur MĂŒndung
Dass wir nicht bis zur MĂŒndung gefahren sind, lag an mangelnder Zeit, oder an zuvielen Kilometern. Der Tag fing jedenfalls ganz gut an…damit meine ich nicht die Feststellung von Uwe, „Die BĂ€ckerei fĂ€ngt um 2:30 Uhr an!“ , auch nicht die prekĂ€re Lage des Hotels, 50 Meter von der Bahn entfernt…sondern die herrliche SchwebefĂ€hre in Osten. Das war ein sehr schönes Highlight der Tour.
Die SchwebefĂ€hre ist ein Bausatz der Wuppertaler Schwebebahn, mit leicht modifizierten Komponenten. Die FĂ€hre wird heute ehrenamtlich betrieben und bemĂŒht sich um den Status als Weltkulturerbe.
Von Osten, „ĂŒber“ die Oste nach Hemmoor ging es dann Richtung MĂŒndung des Flusses in die Elbe. Leider mussten wir feststellen, dass die Kilometer sich vermehrten, und die Zeit schnell weniger wurde. Zwischenzeitlich haben wir noch den deutschen Olymp erklommen. Puh, nicht hoch, aber die alte PoststraĂe stammte bestimmt noch aus der Römerzeit. GefĂŒhlt sind wir durch den Wald geritten, ĂŒber Stock und Stein, Sandkuhlen, Baumwurzeln und alte Asphalt Brocken…sehr schöne Umgebung, aber anstrengend!
Die Verabredung in Stade mit Fred und Gerd haben wir nur mit etwas VerspÀtung geschafft. War es der Gegenwind, die stÀndig mehr werdenden Kilometer? Egal! Es war ein prima Tag mit Höhen und Tiefen (und die bleiben ja in Erinnerung) und mit einem sehr schönen Abend mit Gerda und Fred.


Die Statistik đ…und wir lassen uns ĂŒberraschen, was das Wetter morgen so hergibt đ















































































































