Peggy´s Cove

Gestern Abend Weltuntergangswetter mit heftigen Sturmböen, die uns mit der Schnecke ganz schön verschaukelt haben. Eine kleine Linderung brachte das Einfahren des Esszimmers; also den Slideout einfahren. Heute Morgen war es zwar kalt, noch etwas windig, aber der Himmel war blankgefegt. Wieder ein wunderschönes blau! Unglaublich dieser Kontrast innerhalb weniger Stunden.

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Zu schwer für die Brücke

Aus Halifax herauszukommen gestaltete sich etwas mühsam. Kurz vor einer Gebühren Brücke hat uns ein anderer Autofahrer zu verstehen gegeben, dass wir bzw. die Rennschnecke wohl zu schwer für die Brücke sind  😦

Wie wahr – ca. 2000 kg zu schwer. Der Ausweichweg hat sich dann aber als der viel Schönere herausgestellt.

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Die kurvenreiche, aber wunderschöne Straße längs vieler kleiner Buchten mit Segelschiffen, sah sehr malerisch aus. Der Beifahrersitz ist mein Rumhüpfen mittlerweile gewohnt – der Uwe sowieso 🙂

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Peggy´s Cove ist wunderschön. Ein kleiner Ort mit z.Z. 35 Einwohnern, der täglich von tausenden Touristen überrollt wird, ohne jedoch seinen Charme zu verlieren. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt. Eigentlich wollten wir noch etwas weiterfahren, aber uns hat es so gut gefallen, dass wir uns zum Lobster Essen niedergelassen haben…und den Tag verbummelt haben…und nebenbei viel zu viele Fotos gemacht haben. Hier eine große Welle, dort ´ne kleine, da der Leuchturm, dort die Anna…! Sonne und Meer! Herrlich!

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Unser heutiger Campground ist etwas freundlicher als der gestrige, der schon fast geschlossen hatte. Hier ist noch jede Menge los. Uwe hat auch schon einen Bayern getroffen, der 10 Jahre lang ganz Amerika bereist hat und Freitag zurück nach München fliegt…wenn der sich mal nicht wundert!

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 Jetzt geht´s erstmal mit einem Glas Wein zum Feuer 😎

Die „Fahrkarte“ kommt dann später 😎

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Peggy´s Cove

Stürmisch nach Halifax

Vom Wetter her war die Nacht nass und windig. Als wir heute Morgen nach dem Frühstück zu den Flowerpots aufbrachen, wurde es immer ungemütlicher. Bei dem ganzen Regen der in der Nacht gefallen war, musste einfach alles gut mit Wasser gefüllt sein 🙂

Allerdings nicht ganz so hoch wie gedacht. Den Höhepunkt der Flut hatten wir um 2 Stunden verpasst. Zum einen dauert es immer eine Weile bis wir in die Puschen kommen, und zum anderen macht der Park erst um 9 Uhr Auf…wir waren 8:58 Uhr da 🙂

Der Ausflug zum Meeresgrund war wegen Wassers eingeschränkt; war ja auch klar. Der ablandige Wind sorgte zudem dafür, dass die Flut schneller ablief. Ein kleiner Teil des Meeresbodens am Ende der Stufen war schon wieder zu begehen, aber nur ein kleiner.

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Das Wetter wurde zusehends ungemütlicher. Mehr Wind und mehr Regen. Walter hatte gestern die Ausläufer von dem Hurrikan Matthew erwähnt, allerdings nicht so deutlich.

Die Fahrt von Hopewell Rocks nach Halifax gestaltete sich schaukelig. Es hatte aufgehört weniger zu regnen. Es regnete in Strömen und der Wind hatte auch aufgefrischt…stürmische Böen um die 50 – 80 km/h die Uwe das Fahren nicht leichter machten. Wir haben heil und ohne Blessuren einen fast geschlossenen Campground in Halifax erreicht…mit halbem Service und wahrscheinlich nur für heute Nacht, aber egal. Jetzt noch irgendwo weiter zu suchen wäre blöd. Für heute Nachmittag/Abend ist eine Unwetterwarnung ausgesprochen. Es klingt nicht gut von draußen und die Rennschnecke schaukelt mächtig im Wind.

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Heute ist in Canada Thanksgiving…also Feiertag…also alle Geschäfte zu…tja, somit werden wir das Steak heute Abend wohl ohne ein Glas Wein dazu essen müssen…aber immerhin haben wir Steak 🙂 und Bratkartoffeln 🙂 und wir sitzen warm und trocken…während draußen der Regen an die Fenster prasselt und der Sturm heult.

 

Flowerpot Rocks

…in der Bay of Fundy

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Leichte Regentropfen haben uns am Morgen geweckt. Der Blick nach draußen ließ eigentlich Schlimmeres vermuten, aber den ganzen Tag hatten wir nur zeitweise Regen; mal mehr, mal weniger. Manchmal auch gar keinen. Da wir in den vergangenen Wochen so vom Wetter verwöhnt wurden, beschweren wir uns natürlich nicht…und auch ohne Sonne sehen die Farben der Bäume toll aus; nicht brillant, aber toll 🙂

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Da wir uns ja schon (fast) in der Zielgegend herumtreiben, und zudem noch genügend Zeit vorhanden ist, haben wir heute einen Ausflug in die Bay of Fundy gemacht. Dort kann man den höchsten Tidenhub weltweit bestaunen. Bis zu 14 Meter beträgt der Unterschied zwischen Ebbe und Flut. Der Tidenhub ist bis Moncton sichtbar, wo wir große Priele gesehen haben.

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Besonders interessant sind aber die sogenannten Flowerpots. Vom Wasser ausgewaschene Steinriesen, die wie Blumentöpfe oben grünen Bewuchs haben. Bei Ebbe kann man zwischen den Riesen auf dem Meeresgrund laufen…nur nicht zu lange, sonst gibt es nasse Füße.

Jetzt treiben wir uns auf der Ponderosa herum; so jedenfalls heißt unser Campground. Von den Cartwrights haben wir aber noch keinen gesehen. 🙂

 

Einheimischer Campground Bewohner 😎

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Indian Summer

…oder ein Farbenrausch

Zwar hat uns heute Morgen ein mini Regenguss geweckt, aber nach zwei Minuten war es wieder still und der Tag wurde oberprima! Zuerst bewölkt, kam im Laufe des Tages immer mehr die Sonne raus.

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Der erste Teil des heutigen Streckenabschnittes war wieder sehr hügelig. Immer wieder konnte man den breiter werdenden Lawrence Strom sehen. Das gegenüberliegende Ufer konnte man nur noch erahnen, die großen Seeschiffe aber gut ausmachen (nicht auf den Fotos zu sehen).

Abwechslung boten auch  Flüsse mit dramatischen Ausblicken…nach unten 😦

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Vorbeifahrten an Gewässern sind da viel beruhigender 🙂

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Ein See am Wegesrand

Ein weiterer, langer Streckenabschnitt zeigte uns den Indian Summer in seiner schönsten Form…besonders als die Sonne schien. Dominierten die Wolken, war es, als hätte jemand das Licht ausgemacht und die Farben sahen welk und blass aus.

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Ein weiterer toller Tag den wir erlebt haben. In Lower Newcastle haben wir einen schönen Campground am Wasser gefunden. Mittlerweile ist es sehr windig geworden…und gleich gibt es noch eine Halloween Parade der Kinder.

 

Der Gruselumzug war weit von gruselig entfernt. Wir wurden eh verschont, da wir keine Süßigkeiten hatten. Es hätte auch nichts mehr in die großen Tüten der Monster gepaßt.

Nun noch die Karte von heute:

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Sankt Lorenz Strom

Heute sind wir sehr gemütlich unterwegs gewesen. Schon direkt beim Start konnten wir wieder den herbstlichen Nebelzauber bewundern.

Nach einem kleinen Einkauf von Lebensmitteln für uns und Benzin für die Rennschnecke, wollten wir versuchen, Quebec von der anderen Flussseite zu fotografieren. Allerdings war in diesem Fall der Nebel etwas störend…nicht mehr genug um gespenstisch zu wirken und zuviel für ein klares Foto von Quebec…aber die Bäume sind klasse 🙂

wp_20161007_10_45_09_proDie weitere Fahrt verlief in Flussnähe, ohne den großen Strom jedoch gut zu sehen. Nachdem der Highway  in eine einfache Landstraße überging, haben wir einen Ausflug ans Wasser gemacht. Vorbei an einem leider geschlossenen Campground ging es über immer kleiner werdende Nebenstrassen zum Fluss.

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Unser heutiger Campground befindet sich ca. 20 Kilometer im Landesinneren. Sehr urtümliche rauf und runter Landstraßen, sowie herrlich gefärbte Wälder brachten uns an einen See, wo wir heute schon zur Kaffeezeit ankamen. Einfach mal faul sein ist auch nicht schlecht. 🙂

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wp_20161007_15_42_37_proWir hoffen noch auf einen schönen Sonnenuntergang. Nun aber erstmal die Karte…und tschüß 🙂

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Nachtrag…der Sonnenuntergang war klasse…und mein Feuerchen auch 🙂

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Quebec

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Am Campground heute Morgen

Öfter mal etwas Neues. Der Shuttle Service vom Campground in die Stadt hat heute Morgen sehr gut geklappt. Zurück leider nicht ganz. Wir erleben den Feierabendstau auf dem Highway. Was liegt näher, als die Nerven mit schreiben zu beruhigen. Da es so sehr langsam vorwärts geht, ruckelt es weniger als in der Rennschnecke…aber die fährt ja wenigstens!

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Blick von der Oberstadt auf Hafen und Unterstadt

Der Tag in Quebec war absolut schön. Die Stadt ist aber genauso anstrengend zu besichtigen wie Montreal. Walter hatte uns schon vorgewarnt. Mit dem Muskelkater von Montreal in den Beinen, ähnlich steile Straßen und viele Treppen zu bewältigen; das tut echt weh!

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Samuel de Champlain

Die Stadt hat viel Geschichte zu erzählen. Samuel de Champlain hat Quebec am 3. Juli 1608 als Handelsposten gegründet. Die trutzige Zitadelle bestimmt das Stadtbild. Gleich nebenan liegt das berühmte Schlachtfeld „Abrahams Ebene“, auf dem die Briten (nach diversen Versuchen) schließlich die Franzosen besiegten. Was der Stadt und dem gesamten Gebiet allerdings nicht anzumerken ist. Hier sind die Franko-Kanadier zuhause!

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Das Stadtzentrum liegt auf einem Hochplateau. Es gibt eine Ober,- und eine Unterstadt! Fußläufig sind zwar alle Sehenswürdigkeiten zu erreichen; aber mühsam! Zum Teil sind die Wege sehr steil.

Touristisch ist die Stadt voll erschlossen; teilweise fühlte man sich wie in Japan. Unglaublich viel Busladungen von Japanern; wenn welche in Bussen entschwanden, konnte man sicher sein, dass sofort für Ersatz gesorgt wurde.

 

Hier haben wir uns heute rumgetrieben 🙂

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Eisenbahn

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Eisenbahn. Wir haben die Exporail besucht. Eine sehr große Ausstellung über die Canadische Eisenbahn, mit sehr eindrucksvollen Exponaten.

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Von den frühen Anfängen bis hin zur Gegenwart. Mit einem Straßenbahnwagon konnte man über das Gelände gefahren werden, mit diversen Stopps an allen interessanten Punkten.

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Wir haben es vorgezogen zu laufen, obwohl die Beine noch etwas schwer vom gestrigen Marsch waren…meine jedenfalls.

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Sehenswert waren auch die Schneefräse, der Postwagen und der Schulwagen. In Letzterem wurde in abgelegenen Gebieten wochenweise Unterricht erteilt. Das Lehrpersonal wohnte im Wagon; wenn vorhanden die Familie auch.

 

Nachmittags sind wir dann weiter nach Quebec, bzw. zum Campground Quebec City gefahren, der gut 25 km vor der Stadt liegt. Das „City“ wird mit einem Shuttle Service in die Stadt verdient, was echt toll ist, wenn es denn klappt…erleben wir dann morgen. 🙂

Die Rennschnecke hat heute morgen wieder ordentlich Futter bekommen. Die Strecke war dann ein Kinderspiel.

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Montreal

oder, soweit die Füße tragen!

Nach dieser ungewohnten Tätigkeit, „laufen“ sind unsere Füße müde und geschafft. Zuerst sind wir am Hotel de Ville, dem Rathaus gewesen.

In der Nähe waren die alten Markthallen, die aber von Baustellen umgeben und nur mit Touristenshops ausgestattet waren. Weiter sind wir zur Kirche Notre Dame gelaufen.

Die „Ile de Montreal“ ist die größte der 234 Inseln im Mündungsbereich vom Ottawa Fluss in den Sankt-Lorenz-Strom. Das Stadtbild wird vom Mont Royal geprägt, von dem sich auch der Name Montreals ableitet.

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Panorama  von Montreal

Die Aussicht von dem 233 Meter hohen „Berg“ ist einfach toll. Der schweißtreibende Anstieg mit 8 Kilo Marschgepäck hat sich total gelohnt.

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Mir kam es ja ungleich höher und gar nicht endend vor. Leider gab es am Gipfel keine Almhütte; sprich keine Bewirtung, sondern viele defekte Automaten. Mit Mühe haben wir ein Eis ergattert, das den nahenden Schwächeanfall verhinderte.  🙂

Bergab ging es zwar schneller, aber ebenso anstrengend. Puh, wie steil. Wir sind in den ersten Starbucks gestolpert und haben uns gestärkt. Anschließend sind wir noch einige Kilometer gemütlich durch die Stadt gelaufen…bis die Füße nicht mehr wollten.

“ Fundstücke“

Die Rennschnecke hat sich heute auf einem Parkplatz gelangweilt. Viel zu tun hatte sie nicht. Den Rest haben die U-Bahn und vor allem unsere Füße erledigt. 🙂

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Ottawa auf japanisch

 

Heute Nacht haben uns zuerst lautes Regen prasseln, und kurz darauf Donner und Blitz geweckt. Ist ganz schön laut gewesen, und stellenweise ergab sich auch eine gespenstische Beleuchtung. Solange das nachts passiert, haben wir nichts dagegen.

Beim Start um 10 Uhr, war es schon wieder trocken. Wir sind den 1000 Island Parkway von Kingston bis Brockville auf einer traumhaften Landstraße gefolgt, die sich entlang des St. Lorenz Flusses schlängelt und herrliche Anblicke bot. Segelhäfen, unglaublich viele kleine Inselchen mit schönen Häusern, Buchten, Leuchttürme…alles was das Urlauberherz begehrt…aber noch sehr bewölkt.

Die Rückkehr auf den Highway brachte uns dann (ziemlich) schnell nach Ottawa. Von Queen Victoria zur Hauptstadt auserkoren, Toronto und Montreal ignorierend, bietet die knapp 1 000 000 Einwohner zählende Stadt, einen witzigen Anblick.

Vorbei an einem modernen Universitätskomplex sieht man schon den 1859 begonnen neugotischen Bau des Parlaments. Wie hieß es damals: „Westminster in der Wildnis“. Der ebenso prunkvolle Bau der Bibliothek ist gleich nebenan.

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Das moderne Gebäude der National Gallery of Canada, zurzeit mit der riesen Spinne vorm Eingang, die für kurze Zeit auch schon mal vor der Hamburger Kunsthalle stand, ist der Gegensatz schlechthin.

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An Baustellen mangelt es in Ottawa nicht wirklich. Uwe hat es geschafft einen Parkplatz zu finden, der max. 200 Meter von den begehrten Objekten entfernt war. Er hat die Rennschnecke bewacht, und ich habe die Fotos gemacht.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass es immer sonniger wurde.J Die weitere Fahrt Richtung Campingplatz vor Montreal, führte zwar über den Highway, aber mit sehr schön gefärbten Waldgebieten. Langsam wird der Ahornbaum rötlich. Schöne Bilder kommen hoffentlich noch. 🙂

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Morgen fahren wir mit der Rennschnecke zu einem bewachten Parkplatz „außerhalb“ Montreals -und somit versichert-  und testen die U-Bahn nach Montreal.

 

 

 

 

 

Kein Toronto

aber Kingston war schön.

Heute Morgen hat uns ein kräftiger Regenschauer überrascht, gerade nachdem Uwe vom Duschen zurückkam; quasi mit dem Zumachen der Tür prasselte der Regen aufs Dach. Zuerst waren wir sehr verwundert wegen der seltsamen Geräusche…bis wir es draußen platschen sahen. Uwe hat sich mächtig gefreut.

Dieses Glück war uns fast den ganzen Tag hold. Wir sind um kurz vor 10 Uhr in Niagara gestartet. Links von uns zogen sehr dunkle Wolken auf. Richtung Toronto sah es noch sehr gut aus.

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Kanal zum Ontario See

Toronto haben wir nur sehr kurz und auf japanische Art besichtigt. Ein Besuch an der Waterfront, ohne auszusteigen. In Toronto dürfen wir die Rennschnecke auf „keinem“ Parkplatz parken; also nicht aus den Augen lassen. Die Campgrounds in der „Umgebung“ sind stundenweise entfernt. Ähnliches gilt auch für Ottawa, wobei dort der Verkehr nicht ganz so größenwahnsinnig sein wird.

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Diese unglaubliche Auto Präsenz und die sehr dunklen Wolken knapp hinter uns, verdarben uns jegliche Lust auf den Versuch uns in die Innenstadt vorzukämpfen. Uwe lässt sich ja so leicht nicht abschrecken.

Aber die Aussicht auf viel Regen, Stau und keine Parkmöglichkeit, haben uns auf den weiteren Weg nach Kingston gebracht.

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Kurz vor Kingston

Kurz vor Kingston sahen die Wolken plötzlich auch nicht viel besser aus…aber wie schön es dann auf einmal wurde! Unglaublich. Ein T-Shirt Tag und tolle Fotomotive. Eine altenglisch wirkende Einkaufsstraße, eine tolle Hafenfront mit Blick auf Fort Henry. Eine auf Hochglanz polierte alte Dampflok…da freut sich doch der Uwe. 🙂

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…und wie jeden Tag, der Reiseverlauf 🙂

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Mal sehen, wo wir und unsere Rennschnecke uns morgen niederlassen 🙂

Der Kleine „arbeitet“ ganz in der Nähe unserer Rennschnecke an seinem Wintervorrat.

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Chipmunk

…ganz in echt Antje 🙂