Skansen

…und mehr 🙂

Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück, hat Daniel sich aufgemacht ein fast zerstörtes iPhone zum Apple Store zu bringen, damit die verbleibenden 4 Tage der „EIGENDOOF“ – Versicherung von Antjes Phone noch in Anspruch genommen werden konnte. Die Frage, wer gewinnt, Marmeladen Glas oder iPhone, ist geklärt! Das leere Glas ist heile geblieben, Display und Kamera wurden bös zerstört. Die kostenlose Reparatur war um 15 Uhr abgeschlossen! …eine weitere Frage, ob sich die Anwesenheit von Anna und Uwe negativ auf iPhones auswirkt, (Dons Phone in Canada) muss noch endgültig geklärt werden 🙂

In der Zwischenzeit hat sich der Rest der Truppe ernsthaft damit beschäftigt die hiesige Wirtschaft zu unterstützen. Bric a brac ist wirklich zu empfehlen und der anschließende Besuch im Stoffladen war auch nicht zu verachten 🙂

Stockholm Stoff

Paradiesisch

Mit Sack und Pack haben wir uns dann nach Skansen aufgemacht. Ein historisches Dorf das lebensecht dargestellt wird. Das älteste Freilichtmuseum der Welt, mit einer wunderschönen Lage. Ein wirkliches Naherholungsgebiet für die angestrengten Stockholmer.

Natürlich haben wir auch Wildtiere gesehen, also echte Wildtiere!

Daniel hat nach erfolgreich beendeter Mission zu uns gefunden.

Skansen

Daniel, Rebecca und Uwe

Der leckere und gemütliche Abschluss des Tages war ein „Chinese Dumpling“ – Essen!

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Neuer Tag, neues Glück

Ein herrlicher Frühlingstag hat uns heute zu einem ausgiebigen Spaziergang verleitet, der zunächst mit einem eher mühsamen Aufstieg begann.

 

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langer Aufstieg

Die herrliche Aussicht war aber alle Mühe wert.

Stockholm

Ein gelungener Start in einen tollen Tag. Die grandiose Aussicht zeigt deutlich was Stockholm ausmacht.

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Die Skyline von Stockholm ist einfach toll. Man entdeckt immer wieder Neues. Bei Sonnenschein und blauem Himmel wirken die Gebäude deutlich schöner als bei wolkigem Wetter.

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…unten rechts wartet jemand auf Beute! Der krönende Abschluss des Tages für uns alle war ein gelungenes Schnitzelessen!…mit anschließendem Miss Marple – Film 🙂

 

 

Zu früh gefreut

…oder bei Königs 🙂

Hatten wir uns gestern noch über die guten Wetteraussichten gefreut, und auch beim Frühstück die Sonne noch genossen, nahm die Bewölkung mit Erreichen des Tagesziels deutlich zu.

Drottningholm

See am Schloss Drottningholm

Bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern höchstens unzweckmäßige Kleidung. Wir waren warm eingepackt, der Himmel hat dicht gehalten, und so konnten wir den Ausflug zu Königs auf Schloss Drottningholm sehr genießen.

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Im Königlichen Theater haben wir eine sehr interessante Führung erlebt. Das alte und mit einfachen Mitteln erbaute Theater hat sehr viel Charm und einige Überraschungen zu bieten. Das fehlende Geld wurde mit guten Ideen ausgeglichen. So wurden Vorhänge, gemalt und Balkone aus Pappmache täuschend echt dargestellt.

 

Im hinteren Teil des großen Parkgeländes befindet sich der Chinesische Pavillon. Ein Geburtstagsgeschenk von  König Adolf  Friederich an seine Gemahlin Luise Ulrike.

Das Schloss, seit 1981 fester Wohnsitz der Königlichen Familie haben wir zum Schluss besucht. Königs waren zuhause, aber für uns leider nicht zu sehen.

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Alles weitere morgen…oder so 🙂

Stockholm

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Für wenige Tage, und um die letzte Gelegenheit zu nutzen, machen wir einen Kurzurlaub in Stockholm und sind zu Gast bei Antje, Daniel und Rebecca…ARD

Das Wetter in der Heimat ist nicht gerade einladend gewesen .

Airport

Hamburg Airport mit Startbahnerneuerungsarbeiten.

Mit 75 Minuten ist der Flug recht kurzweilig und unaufgeregt gewesen.

 

 

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Die Ankunft in Stockholm, ein prächtiger Vollmond hat uns auch begrüßt. Die Pläne für den ersten Tag sind gemacht. Das Wetter ist vielversprechend….auf geht’s 🙂

 

Das lange Warten hat ein Ende

Die Eröffnungsfeier habe wir ja per TV genossen…ein großartiges Spektakel mit breiter musikalischer Palette, die wohl etwas überambitioniert ausgefallen war. Schnee von gestern.

Nun endlich konnten wir die lange Rolltreppe als offizieller Konzertbesucher hochfahren…und auf den Einlass warten.

Nach nur kurzer Verzögerung sind wir mit leichter Ehrfurcht, aber in froher Erwartung die große geschwungene Treppe hinauf gegangen. Schlicht und edel gehalten, wie die gesamte Elbphili!

Die großartigen Eindrücke hier wiederzugeben ist gar nicht so einfach. Teilweise kommt man sich vor wie in einem Traum und möchte sich kneifen. Allein die Optik und Atmosphäre des großen Saales ist unglaublich. Man weiß gar nicht wo man zuerst hinschauen soll.

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Noch die ersten Eindrücke verarbeitend, haben wir versucht, uns auf die Einführung  – was will der Künstler uns sagen – zu konzentrieren. Das war nicht einfach. Die Augen schweifen unweigerlich umher.

Das Konzert der Wiener Philharmoniker unter Ingo Metzmacher war einfach grandios. Zwar für unseren Geschmack eine eher gewöhnungsbedürftige Musikauswahl, aber spannend  und sehr brillant präsentiert. Die Akkustik ist wirklich genial…leider auch bei Nebengeräuschen: Husten und sogar Handy klingeln kommen gut rüber.

applaus

Blick von unseren Plätzen

Die allgemeine Begeisterung drückte sich am Ende der Vorstellung deutlich im Applaus aus.  Minutenlang, und schließlich sogar Standing Ovations. Gar nicht die zurückhaltenden Hanseaten…

Der Hausherr war auch zugegen 🙂

  1. Bürgermeister von Hamburg:

Olaf Scholz mit seiner Frau

 

Und…Abgang

Und er nadelt doch

Nachdem wir unsere schöne Weihnachtswelt in dieser Saison sehr lange und sehr ausgiebig genossen haben, kommt aber trotzdem unweigerlich der Tag des abbauens. Es ist immer wieder erschreckend festzustellen wie unterschiedlich der Zeitaufwand ist.

Wer findet Angie?

Für den Aufbau haben wir 4 Tage gebraucht; einen Tag für den Weihnachtsbaum und sonstige Dekorationen und 3 Tage für Uwe´s Miniatur Maschen. Der Abbau war an einem Tag erledigt.

Weihnachten passt in 5 Kisten, plus 2 größere für den Baum. Die Eisenbahn ist da schon sehr viel umfangreicher.

wp_20170114_10_19_45_prowp_20170114_10_19_54_proWir haben nicht gezählt wie oft wir die Leiter rauf und runter sind, aber heute wäre das Fitness Studio überflüssig gewesen.

Festzuhalten sei noch…

…er nadelt doch! 😎

UND

…der Winter kommt!

Alle Jahre wieder

Ein leicht umgestaltetes Wohnzimmer bringt neue Herausforderungen für die Baumeister. Den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken ist zwar bedingt durch die Lagerhaltung (Dachboden), ein bisschen mühsam, aber innerhalb von einem Tag zu schaffen.

Die weitaus größere Herausforderung jedoch hat Uwe zu bewältigen…er hat zum einen sehr viel mehr Kisten vom Dachboden zu holen 🙂

…und zum anderen neue Möbel beim Aufbau zu berücksichtigen. Einfach kann jeder! Da wird halt das Sideboard zur Tunnelstrecke umfunktioniert.

Nach drei Tagen Aufbau und diversen Probeläufen war es endlich soweit! „D´r Zoch kütt“…aber nur für kurze Zeit. Ein Kurzschluß legte die komplette Anlage lahm. Die mühsame, Stück für Stück Fehlersuche hätte Uwe sich sparen können. Logisch, dass der Übeltäter in der hintersten Ecke unter dem Sideboard in Form einer Schiene gefunden wurde. Mit Besenstiel, viel Fingerspitzengefühl und GEDULD hat Uwe aber alles gut geschafft.

Unser ALDI ist der Beste!

Unsere Angie natürlich auch 🙂

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Elbphilharmonie

Damals, Aufnahmen aus dem Jahre 2012, wobei die Eröffnung 2010 stattfinden sollte.

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Wir wollen ja nicht kleinlich sein. Nach langer Vorfreude haben wir nun endlich die Plazza der Elbphili besichtigt. Wow! Das Warten hat sich gelohnt.

Das neue Wahrzeichen von Hamburg. Nicht zuviel versprochen. Die Aussichten sind einfach herrlich; besonders wenn das Wetter mitspielt.

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Die Eröffnung des Konzerthauses findet am 11.1.2017 statt…ich habe keine Ahnung wann endlich die Tickets verschickt werden! Wir haben jedenfalls noch keine bekommen. Ob die uns etwa vergessen haben?????

wp_20161123_16_01_41_proelbphili_Naja, nicht so schlimm. Am 23.01.2017 können wir eh die Treppe zum großen Saal hinaufgehen! JAPADAPADU 🙂

Wetter

Über das Wetter kann man bekanntlich ständig und alle Tage reden. Die letzten Tage haben nun eine ordentliche Bandbreite an den Tag gelegt. Vor dem geistigen Auge hat man noch so schöne Urlaubserinnerungen zum greifen nah…

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Sechelt – Sunshine Coast

Die Realität ist aber nicht weit. Der heimische Garten bietet ja zu jeder Jahreszeit schöne Motive.

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Dann wacht man auf – und schwups – plötzlich ist alles weiß! Es schneit! Es klingt mir noch in den Ohren – „die Schneefallgrenze sinkt auf unter 400 Meter!“ Bin ich doch wieder reingefallen; dachte ich doch, 400 Meter? Kein Problem Winsen liegt tiefer…! Keiner hat aber gesagt auf wieviel unter 400 Meter…!

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Radfahren fiel mangels Schneeketten aus…obwohl wir diesen guten Rat nicht nur einmal bekamen. Autofahren wollten wir nicht; ok, konnten wir auch gar nicht. Die neuen Reifen bekommen wir erst nächste Woche, und mit alten Sommer Reifen fahren? Lieber nicht.

…aber unser Fuhrpark ist ja noch nicht am Ende 🙂

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Enorm praktisch so ein Trolly…und geräumig 😎

Nachlese

…auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person,

die morgendliche Frühstückslektüre.

Bekanntlich sind wir zuhause und versuchen uns wieder an das „normale“ Leben zu gewöhnen. Es hat durchaus Vorteile nach dem Frühstück nicht immer gleich alles sicher verstauen zu müssen; man kann wieder etwas rumstehen lassen. Sei es nur eine Tasse. Macht man das im Wohnmobil und fährt los, kann man gleich ganz viele Teile entsorgen. Ein Weinglas hat in Levis Selbstmord begangen! War es nun ein Schlagloch, oder ein großer Stein? Egal, es waren viele Scherben. Wir haben dann einfach den Wein aus Wassergläsern getrunken, was unter diesen Umständen durchaus akzeptabel war.

Da ich noch eine Tankrechnung gefunden habe, ist der amtliche Benzinverbrauch für 7154 Kilometer nun auf 2045 Liter angestiegen…28,6 l/100km 😦

Wir haben uns jetzt wieder dem Fahrrad zugewandt! Kleine Kontrollfahrt; ist die Elbe noch da? Ja, schön wie immer. Einige Gänse auch; keine Migranten, also keine Kanada Gänse, sondern Graugänse.

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Die kleinen Punkte am Ufer sind Gänse

Die weitere Erfahrung: Uwe kommt auch ohne Tempomat klar, zumindest auf dem Fahrrad 🙂

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Die erste kleine Runde liegt hinter uns.

23 Kilometer! Benzin Verbrauch –  NULL!

Kalorien Verbrauch – JA!

Das sehr verwöhnte Hinterteil muss am Besten langsam wieder an härtere Sitzmöbel gewöhnt werden. Die Beine haben sich über die Bewegung gefreut. Dienstag wollen wir nach Hamburg fahren um die Karten für das Weihnachtsoratorium abzuholen…das sind dann schon hin und zurück mindestens 70 Kilometer, ohne ungewollte Umwege 🙂

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Happy People