Durch die Hitze nach Bremerhaven

Nach einer eher warmen, und bei mir eher unruhigen Nacht, haben wir uns beim Frühstück gestärkt…Torben hat sogar ein halbes Brötchen gegessen 😊 9:30 Uhr Start für die nächste Etappe…die Hitze Etappe! Puh, es war morgens schon so warm.

Selbst im Hafen von Brake, 10 Kilometer weiter, war kein kühles Lüftchen zu finden…aber wenigstens eiskaltes Mineralwasser😎

Der Radweg führte heute wieder meist hinterm Deich längs…bewacht von Schafen, die auch ein kühles Plätzchen suchten.

Fast schmelzend, also ich, die Jungs waren cool, haben wir hinter Nordenham, in Blexen, die Fähre nach Bremerhaven erreicht. Etwas größer, etwas schneller, aber sonst wie die Heimatfähre in Hoopte😊

In der Touristen Information haben wir festgestellt, daß Bremerhaven ausgebucht ist…bis auf wenige Zimmer in einer Jugendherberge…in der wir jetzt übernachten. Öfter mal was Neues🙄

Da es noch früher Nachmittag war, sind wir noch zum Klimahaus gefahren. Ein tolles Erlebnis! Auf einem Längengrad wird man auf spannende und sehr interessante Weise einmal um die Erde durch alle Klimazonen geführt.

Ich muss wohl nicht groß erklären warum es uns in der Antarktis am besten gefallen hat😎

Es gab viele tolle Momente…

Wir waren absolut begeistert und am Ende total geschafft…nur gut, dass ein italienisches Restaurant fast im selben Gebäude war…und wir uns gut erholen konnten.

Das wars für heute…müde bin ich, geh zur Ruh…💤💤💤

Es geht los

Endlich geht es los. Torben hat ungeduldig unsern Friseur Termin abgewartet. Fahrrad Taschen, Getränke Vorrat…reichlich…alles wurde gut verstaut. 👍

Es hat nur geringfügig gestört, dass wir zuerst noch mit dem Zug nach Bremen fahren mussten.

Die Gelegenheit wurde schon mal genutzt um sich zu stärken.

Die Bremer Stadtmusikanten haben wir natürlich besucht.

Den Weg aus der Stadt raus zur Weser haben wir dank Uwe und seinem Garmin sehr schnell gefunden. Mehr oder weniger dem Fluss folgend, durch kleine Fischerorte, leider ohne Eisladen und leider oft hinter dem Deich, aber auf guten Radwegen, haben wir am Ende noch fast 44 Kilometer geschafft. 👍

Natürlich haben wir die nötigen Pausen eingehalten…viel getrunken und abends sehr gut gegessen.

Das haben wir uns aber auch verdient. Mal sehen wohin uns der Weg morgen bringt.

Gute Leistung, oder😎

Wir konnten mit Torben mithalten👌

Fliegender Wechsel

Haben wir gestern Magdalena unter chaotischen Umständen zum Hamburger Hauptbahnhof gebracht, wo gefühlt 300 000 Tausend Menschen zum Christopher Street Day durch strömten. Als besonderer Clou stellte sich der Umstand heraus, dass die S-Bahn von Harburg wegen Bauarbeiten ausgefallen war und die Regional Züge nicht nur voll waren, sondern übervoll . 😦

Dagegen waren heute alle Zugfahrten angenehm, und fast pünktlich. Treffpunkt in Hannover Gleis 3. Nach ca. 10 Sekunden hatten wir uns gefunden. Nach einem kleinen Imbiss ist Torben mit gemischten Gefühlen, aber freiwillig mit uns zurück nach Winsen gefahren.

Torben Retter

Schon ganz gut drauf

 Ein Eis passt immer.

Torben in der Schaukel

Lecker Vanilleeis

Uwe, mittlerweile sehr gut bewandert im Fahrrad anpassen, hat mit Torben dann das passende Fahrrad aus dem Fuhrpark ausgesucht und entsprechend eingestellt. Torben fährt mit meinem neuen Fahrrad, und ich nehme das alte, neu gemachte Rad. Nach einer guten Stunde, und einigen Sonderwünschen 🙂 die prompt erfüllt wurden, war es geschafft. Ein kleines Abendessen und viel wichtiger eine Probefahrt, und für Torben, zum Test mit Gepäck!

Die knapp 3 Kilometer lange Probefahrt hatte für Torben noch den besonderen Clou, als der Tacho auf 6666 Kilometer umsprang!

Torben_Tacho

😎

Wir sind alle mächtig gespannt, was auf uns zukommt und wie alles klappt! Wir freuen uns 🙂

 

IKEA

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Spreefahrt

Mit Böötchenfahrt 🛥️ über die Spree, anschließendem Spaziergang und Pommes Pause im Nikoleiviertel, sind wir mit Magdalena und Oskar gut gelaunt durch Berlin gelaufen. Bemerkenswert ist vielleicht noch das Regencafe. Beim Reingehen ist es trocken, und beim Rausgehen regnet 🌧️ es plötzlich…ob man nur drei Minuten auf den Coffee to go wartet, oder in Ruhe den Kaffee trinkt.

 

Am Gendarmenmarkt haben wir im Steakhaus lecker gegessen, um dann im Sturmschritt zum Hotel zu eilen. Vorbei an der eher leisen Fanmeile. Und auch bei Angie war nichts los…aber plötzlich…brach ein Höllenlärm los. Endlich! Das musste der Ausgleich sein. Böller Schüsse, Jubel und Gejohle, hupen und tröten. Wir wurden noch schneller…und nicht nur weil wir ein dringendes Bedürfnis 🚾 verspürten.

In der Hotel Bar schlug uns nun nicht die pure Freude entgegen. Der Ausgleich war zwar gefallen, aber viel mehr war noch nicht passiert. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Je mehr Zeit verstrich, desto schlimmer wurde es. Pfosten hier und Latte dort. Rote Karte… 😡  Es wurde immer stiller und dumme Sprüche machten schon die Runde… bis dann doch noch, fast nach dem Schlusspfiff das erlösende und soooooo herbeigesehnte Tor ⚽ zum 2:1 fiel! 😎

War das knapp ❗ War das spannend ❗ Nach einem sehr abwechslungsreichen Sonntag im Museum für Fotografie, sind wir schon wieder in den Startlöchern der eigentlichen Berlin Reise: dem Konzert in der Waldbühne. Der Abschied von Sir Simon Rattle als Chef Dirigent bei den Berliner Philharmonikern. Hoffentlich hält das Wetter ⛅

Überraschung

Früh am Morgen unterwegs, da bietet sich manch angenehme Überraschung. Zunächst mussten wir Zeit überbrücken, da Magdalena und Oskar, bzw. deren Flug sich verspätet hatten. In Berlin ist das natürlich überhaupt kein Problem.  Die Hackeschen Höfe sind nur 2 Stationen mit der S-Bahn entfernt…und immer wieder schön. In den diversen Hinterhöfen befinden sich viele individuelle Läden mit den unterschiedlichsten Angeboten. Da findet man sogar etwas, wenn man nichts sucht. In meiner Glückseligkeit habe ich vergessen zu fotografieren…fast. Zwar die Höfe, nicht aber eifrige und clevere Bewohner von Berlin…

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Spatzenhausen

Zurück am Hauptbahnhof, der Vorhof zum Hotel, bot sich uns eine sehr schöne Überraschung. Da stand doch tatsächlich zwei Gleise weiter der Orientexpress! 😎

Da freuen sich nicht nur Eisenbahn Liebhaber ❤

P.S. Magdalen und Oskar sind mittlerweile auch eingetroffen. 🙂

Viele Wege

 

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Am Gendarmen Markt…vier Minuten vor dem Regen

Heute morgen nach dem Frühstück sind wir getrennte Wege gegangen. Uwe hat es bis hinter Spandau zum Deutschen Luftfahrt Museum verschlagen und ich habe mich derweil bei Mrs. Sporty „vergnügt“! Trotz Freifahrtschein für die öffentlichen Verkehrsmittel habe ich Hin- und Rückweg zu Fuß erarbeitet, ca. 8 Kilometer zusammen. Wie immer nach dem Sport ruft die Dusche  und dann der Tatendrang! Auf zum Türkenmarkt am Maybach Ufer. Den Tipp habe ich von Ellen bekommen! 😎

Ein sehr lebhaftes Marktreiben, überwiegend in türkischer Hand. Obst und Gemüse zu unglaublichen Preisen. Gewürze und allerlei Leckereien die auch sehr verführerisch geduftet haben. Und zufällig auch Stoffe, und Stoffe…. ❤  Uwe hat sich sehr zufrieden mit seinen Erlebnissen im Museum,  gegen 15:30 Uhr auch auf dem Markt eingefunden…und freiwillig den Beute Beutel getragen 🙂

Nach kurzem Stop im Hotel – nicht nur der B.B. musste entleert werden – sind wir dann noch zum KaDeWe aufgebrochen. Schon mit aufkommenden Hunger Gefühlen. Da Uwe eine schier unglaubliche Wette verloren hat…er wollte nicht wahrhaben, dass mein Weg zur selben U-Bahn Station führt, wie sein Weg! Tja, Wunder gibt es immer wieder…so einmal im Jahr habe ich eine Chance 😉 Bis Bahnhof Zoo sind wir mit der S-Bahn gefahren und den Rest gelaufen, so dass wir die Überreste der Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche, im Volksmund „Hohler Zahn“ genannt, noch besichtigen konnten. Im November 1943 geriet das Kirchenschiff bei einem britischen Luftangriff in Brand.

Bis zum KaDeWe war es dann nicht mehr weit. Die Füße wurden auch langsam müde und der Magen laut. Mehr oder weniger „fast“ direkt, sind wir zur Leckerschmecker- Schlemmer Etage nach ganz oben gefahren.

 

Mit erreichten 25 000 Schritten gönnen wir uns jetzt die Couch 😉

Berlin

Es ist beileibe nicht unser erster Besuch in Berlin, aber wie heißt es so schön: „Berlin ist immer eine Reise wert“. Wie wahr. Die Anreise ziemlich perfekt mit der Deutschen Bahn. Leider ist auch der Regen mit uns eingetroffen. Wir hatten es gerade noch rechtzeitig ins Hotel, das Intercity Hotel quasi gleich um die Ecke, geschafft,  als es auch schon kräftig losregnete. ☔

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Angies

Koffer auspacken ging schnell, so dass wir die dramatischen Wolkengebilde zuerst trocken und später nass erleben konnten. In Berlin ist das aber nicht wirklich schlimm. Zum einen war eh ein Kaffee fällig, und zum anderen gibt es sehr viele und schöne Einkaufspassagen. Heute z.B. die Galeries Lafayette in der Friedrichstraße. Erbaut vom französischen Architekt Jean Novel. Mode, Lifestyle, kulinarische Spezialitäten und Delikatessen aus Frankreich…und Schuhe ❤  😎

Der Regen hatte sich nach einem Paar Schuhen und drei Sportshirts verzogen. Zwar war es weiterhin sehr windig, fast schon stürmisch, aber der Himmel zog blank 😎  Der Spaziergang, hierhin, dorthin, mal rechts, mal links und überall so schöne Fotomotive, zog sich dann am Ende auf knapp 10 Kilometer hin…

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Da musste einfach eine Belohnung her. Praktisch auf dem Heimweg liegt ein Restaurant mit sehr leckeren Pommes. Seit 2013 ein fester Anlaufpunkt wenn wir in Berlin sind. In Memoriam an Barbara und Don. Letzterer findet einfach überall die besten Pommes, sei es in Berlin, Lüneburg oder im hintersten Wald in Canada 😎

Stimmungswandel

😎

Pfingsten

…oder, schönes Wetter

Der Monat Mai ist in diesem Jahr wirklich ein Wonnemonat. Herrliches Wetter über Pfingsten, bestimmt nicht nur wegen der Märchenhochzeit in England ❤ , machte das lange Wochenende zu einem Ausflugswochenende par Excellence…wie manch Reisende im Stau feststellen konnten.

Traum in Lila und Pink

Wir müssen uns die fast vergessene Gartenpflege in Erinnerung rufen ❗ Im letzten Jahr haben wir nicht ein Mal den Rasen, oder gar den Garten bewässern müssen. In diesem Jahr sieht es anders aus. Der letzte Regen liegt nun schon zwei Wochen zurück und durch anhaltenden Wind, trocknet doch alles recht schnell aus.

Nicht nur die Blumen freuen sich über das Wasser. Unsere Vögel genießen das Wasser ebenso 😎

Gestern haben wir wieder eine sehr schöne Radtour gemacht. 70 Km in knapp 4 Stunden Fahrzeit 😎

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Die Route

Zuerst sind wir nach Lüneburg gefahren, allerdings ohne uns dort aufzuhalten. Auf schönen Wegen, teilweise durch alten Buchenwald, sind wir stetig, fast unauffällig ansteigend, zum Elbeseitenkanal gefahren. Der vorhandene Gegenwind hat uns auch nicht groß gebremst – wir sind schon gut im Training 😉

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Ursprünglich wollten wir wieder über Brietlingen zurück, aber der stärker werdende Ostwind hat uns auf die geniale Idee gebracht, dem Elbeseitenkanal bis zur Elbe zu folgen, um dann nach Hause gepustet zu werden.

Der Plan hat ja sowas von geklappt! War das eine Sause ❗  Zudem haben wir noch kurz hinter Artlenburg an der Elbe, herrliche Winddrachen bewundern können. Vor diesem blauen Himmel einfach nur schön. Wieder eine lohnenswerte Fahrradtour.

 

😎

Summertime

Jedenfalls fühlt es sich so an. Die vergangenen Tage in die richtige Reihenfolge zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Am Dienstag hatten wir nicht nur lieben Besuch am Abend, sondern auch eine unglaubliche Entenfamilie zu beobachten. 14 frisch geschlüpfte Küken, die mit ihrer Mama von unserem Rhododendron den Weg zum Wasser suchten und schließlich auch fanden.

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Großfamilie

Der Vatertag startete eigentlich gut, aber wurde zum Abend hin für manche ,Winsener  Ortsteile zu einem großen Problem. Das angekündigte Gewitter kam ziemlich pünktlich, ist aber auch sehr viel länger geblieben. Wir sind gerade noch trocken zu Hause angekommen und haben das Gewitter unter Dach, aber draußen auf der Terrasse erlebt. Schöner Landregen mit anhaltendem Gewittergrollen. Sehr angenehm, wenn man einen trockenen Sitzplatz hat. Eine Stunde, oder zwei? Das Bemerkenswerteste bei uns war eigentlich der gelbe Fluss! Soviel Blütenstaub auf dem Wasser habe ich noch nicht gesehen. In wenigen Kilometern Entfernung waren es dann plötzlich überflutete Straßenzüge, voll gelaufene Keller oder Einsturz gefährdete Häuser. 😯

Dank Klimawandel machen wir unsere Radtouren neuerdings auch immer vom Wind abhängig und somit sind wir Sonntag nach Hamburg zum Hafengeburtstag geradelt um vor der Elbphilharmonie „Concerts on the Screen“ zu erleben. Eine tolle Idee. Gewesene Konzerte auf einer großen Leinwand zu zeigen…auch das Hörerlebnis  war nicht zu verachten. Georg Gershwin, wie passend. Wirklich schön. Sommerliche Temperaturen, tolle friedliche Atmosphäre und sehr schöne Musik. Genau das Richtige um nach 32 km und vor weiteren 35 Kilometern zu entspannen.

Die Rückfahrt war etwas anstrengender, da der Wind uns leider entgegenkam, aber in zumutbarer Stärke.  Zuhause haben wir unser kleines Blumen Paradies nach Herzen mit gutem Essen genossen 🙂

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Zum guten Schluss noch der Tourverlauf 😎

Steiniger Weg

…oder Steine im Weg.

Die etwas kühleren Tage Anfang letzter Woche haben wir sehr gut genutzt, wenn auch mit sehr mühsamer Arbeit. Allerdings, das Ergebnis ist die Mühe wert. Schon einige Jahre haben wir die kraftraubende Arbeit vor uns her geschoben. Nun haben unsere Nachbarn vorgelegt, da konnten wir dann nicht mehr kneifen. 💪

An der Garagen Auffahrt haben wir uns auch versucht, aber die Platten sind mit ca. 10 cm doppelt so dick wie die Terrassen Platten. Von normal starker Menschenhand nicht zu heben…und ich hab es auch nicht geschafft 😉 Was blieb uns übrig? Uwe hat die Platten mit der Spitzhacke gelupft, und ich habe Sand drunter gestopft. Mit dem Ergebnis sind wir ganz zufrieden. Wann wir den Belastungstest mit dem Auto probieren, haben noch nicht festgelegt 😲

Nach dieser mühseligen Arbeitswoche hatten wir uns die Radtour redlich verdient.  Gegen den Wind hin, das bedeutete Richtung Osten fahren. Da bot sich Lauenburg doch förmlich an. Genau genommen nur bis zum gegenüberliegenden Hohnstorf. Zunächst sind wir grob in Richtung Geesthacht gefahren und dann Elbaufwärts Richtung Elbeseitenkanal. Eine Aus – und Einfahrt von Schiffen in den Kanal haben wir auch erwischt.

Landschaftlich bietet die Tour jede Menge Abwechslung fürs Auge 👀…und auch fürs Ohr👂. Das Vogelkonzert ist vielerorts ein wahre Freude. Nachtigall, Goldammer und der Kuckuck sorgen für die richtige Musik. Amsel, Drossel, Fink und Star sind natürlich auch nicht zu verachten.

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Lauenburg selbst ist zwar hübsch anzusehen, aber mit Kopfsteinpflaster und Mücken reichlich bedacht, so dass wir unsere Mittagspause nach 30 Kilometern in Hohnstorf verbrachten…mit sehr schönem Blick auf Lauenburg.

Den Rückweg…mit Rückenwind…haben wir der Abwechslung zuliebe anders gestaltet. Zurück zum Elbeseitenkanal, dem folgend bis zum Bennerstedter Forst und dann Richtung Brietlingen. Ein kurzes Stück an der Straße, bevor wir dann wieder in die Natur eintauchen konnten.

St. Dionys, der Neetze Kanal und schließlich noch die Ilmenau waren unsere Wegepunkte bevor wir glücklich, zufrieden und dann auch wieder hungrig zu Hause landeten 😎

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Die Tour im Überblick, 65 Kilometer insgesamt

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